1.1.4.2. Urkunden



Der Urkundenbestand Herzogtum Geldern umfaßte ursprünglich 194 Nummern, von denen die Nummern 1-146 als Urkunden des geldrischen Landesarchivs aus dem jülich-bergischen Archiv ausgesondert worden waren, so daß der jetzige Restbestand nur 44 Nummern verschiedener Herkunft der Jahre 1398-1765 umfaßt. Ein weiterer Teil stammt aus dem Nachlaß Nettesheim in Geldern und enthält hauptsächlich die Urkunden der Liebfrauengilde dort. Außerdem wurden noch die wenigen Urkunden der Provenienz Geldern, Gerichte in den Urkundenbestand genommen. 47 dieser Urkunden stammen aus der Zeit vor 1580, darunter das Schreiben Herzog Karls von Geldern (und Jülich) 1496 an das königliche Kammergericht (Geldern U. 24a) und betreffen zum einen das Herzogtum, zum anderen die Stadt Geldern.
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