4.4.8.3. Bund der Vertriebenen, Landesverband NRW



1948 Gründung von Interessengemeinschaften der Ostvertriebenen in einzelnen Städten; auf Landesebene Gründung einer Landesarbeitsgemeinschaft; 1949 Gründung des Landesverbandes der Ostvertriebenen. 1951 Gründung des Zentralverbandes der vertriebenen Deutschen (ZvD). 1952 Auflösung der Landesarbeitsgemeinschaft. <p>
Im selbem Jahr Verhandlungen mit dem Verband der Landsmannschaften über den Zusammenschluß zum Bund der vertriebenen Deutschen (BvD); 1952 zunächst nur Konstituierung eines selbständigen BvD-Landesverbandes NW. 1960 Gründung des Bundes der Vertriebenen (BdV) - Vereinigte Landsmannschaften mit Landesverbänden. Der BvD-Landesverband NW löste sich 1962 auf.
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