5.2.9. Ministerium für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport



Behördengeschichte<p/>
1. Entstehung: 1998, Vorgängerbehörden: Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur und Sport (1995-1998), Ministerium für Stadtentwicklung und Verkehr (1990-1995), Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr (1985-1990), Ministerium für Landes- und Stadtentwicklung (1980-1985), Ministerium für Wohnungsbau und öffentliche Arbeiten (1967-1970), Ministerium für Landesplanung, Wohnungsbau und öffentliche Arbeiten (1961-1967), Ministerium für Wiederaufbau (1946-1961) sowie Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (1970-1998), Ministerium für Arbeit und Soziales (1954-1970), Ministerium für Arbeit, Soziales und Wiederaufbau (1953-1954), Arbeitsministerium (1946-1953).<p/>
2. Schließung: 2000, Nachfolgebehörde: Ministerium für Arbeit und Soziales, Qualifikation und Technologie; Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport.<p/>
3. Zuständigkeiten: (siehe Titel)<p/>
4. Organisationsstruktur: Stand 1998: Abt. I: Zentralabteilung, Grundsatzangelegenheiten, Koordination; Abt. II: Arbeit; Abt. III: Soziales; Abt. IV: Stadtentwicklung; Abt. V: Kultur, Kirchen, Regionale Kulturförderung; Abt. VI: Sport, Sportstätten.<p/>
5. Amtssitz: Breite Straße, Abteilungen Arbeit und Soziales am Fürstenwall<p/>
6. Ministerin: Ilse Brusis (Juni 1998-27.06.2000)<p/>
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