5.2.11. Ministerium für Bauen und Wohnen



Behördengeschichte<p/>
1. Entstehung: 1990, Vorgängerbehörde: Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr (1985-1990), Ministerium für Landes- und Stadtentwicklung (1980-1985), Ministerium für Wohnungsbau und öffentliche Arbeiten (1967-1970), Ministerium für Landesplanung, Wohnungsbau und öffentliche Arbeiten (1961-1967), Ministerium für Wiederaufbau (1946-1961).<p/>
2. Schließung: 2000, Nachfolgebehörde: Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport<p/>
3. Zuständigkeiten: allgemeines Bauwesen, Wohnungs- und Siedlungsentwicklung, Staatshochbau und Bauleitplanung<p/>
4. Organisationsstruktur: Stand 1991: Abt. I: Aufgabenplanung, Koordination, Haushalt, Personal, Organisation; Abt. II: Bauaufsicht, Bautechnik; Abt. III: Staatlicher Hochbau; Abt. IV: Wohnungsbau und Wohnungswesen; Stand 1999: nur Abt. IV leicht verändert: Wohnungsbau, Wohnungs- und Siedlungsentwicklung; außerdem: Arbeitsstab Verwaltungsmodernisierung im MBW, Projektgruppe Zentrales Bau- und Liegenschaftsmanagement.<p/>
5. Amtssitz: zunächst Breite Straße 27 bzw. Haroldstr. 5, später eine angemietete Liegenschaft Nördlicher Zubringer 5 und ab Anfang November 1992 die landeseigene Liegenschaft in der Elisabethstraße 5-11.<p/>
6. Minister: Ilse Brusis (13.06.1990-17.07.1995), Dr. Michael Vesper (17.07.1995-2000).<p/>
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