5.2.25. Ministerium für Landes- und Stadtentwicklung



Behördengeschichte<p/>
1. Entstehung: 1980, Vorgängerbehörde: keine direkte Vorgängerbehörde, Zuständigkeiten fielen in den Geschäftsbereich der Staatskanzlei und des Innenministeriums (s.u.)<p/>
2. Schließung: 1985, Nachfolgebehörde: Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr; Landesentwicklung ging als ”Raumplanung" an das neue Ministerium für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft.<p/>
3. Zuständigkeiten: Das neue Ministerium erhielt Teilbereiche aus den Ressorts des Ministerpräsidenten (Raumordnung und Landesplanung), des Innenministers (Städtebau und Städtebauförderung, allgemeines Bauwesen, Wohnungsbau), des Finanzministeriums (Staatshochbau), des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Verkehr (verkehrsberuhigte Zonen) und des Kultusministeriums (Denkmalpflege).<p/>
4. Organisationsstruktur: Stand 1980: Abt. I: Personal, Organisation, Haushalt; Abt. II: Landesplanung; Abt. III: Städtebauförderung, Denkmalschutz, Allgemeine Belange der Freizeitpolitik; Abt. IV: Wohnungs- und Siedlungswesen; Abt. V: Bauaufsicht, Bautechnik, Bau- und Bodenrecht; Abt. VI: Staatshochbau; Stand 1984: Abt. I: Grundsatzangelegenheiten, politische Planung und Koordination, Organisation, Personal, Haushalt; Abt. II: Landesentwicklung; Abt. III: Stadtentwicklung; Abt. IV: Wohnungs- und Siedlungsentwicklung; Abt. V: Bauaufsicht und -technik; Abt. VI: Staatshochbau.<p/>
5. Amtssitz: 1980 wurden zunächst die Zentralabteilung sowie die Bereiche ”Stadtentwicklung" und ”Staatshochbau" im Gebäude Breite Straße 31 untergebracht, während die anderen Abteilungen bei den früheren Ressorts verblieben.<p/>
6. Minister: Dr. Christoph Zöpel (04.06.1980-10.06.1985)<p/>
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