5.2.28. Ministerium für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung



Behördengeschichte<p/>
1. Entstehung: 1998, Bezeichnung seit 2000: Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung, Zusammenlegung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung (1995-1998) mit dem Ministerium für Wissenschaft und Forschung (1970-1998), Vorgängerbehörde dieser Ministerien wiederum war seit 1946 das Kultusministerium.<p/>
2. Schließung: 2000 (bzw. 2002), Nachfolgebehörde: Ministerium für Schule, Jugend und Kinder<p/>
3. Zuständigkeiten: Schule und Weiterbildung, allgemeine Wissenschaftsförderung, Wissenschaftspolitik, Forschung, Hochschulen, Kunsthochschulen, wissenschaftliche Bibliotheken und Bibliothekarlehrinstitut, Fernstudium und Erwachsenenbildung im Hochschulbereich.<p/>
4. Organisationsstruktur: Die bisherigen Abteilungen I (Gesetzgebung und Grundsatzangelegenheiten des Hochschulwesens, politische Planung, Internationales), II (Studentische Angelegenheiten, Angelegenheiten des Studiums, Prüfungswesen, Hochschulmedizin), III (Hochschulen) und IV (Forschungsförderung, Forschungstransfer, Datenverarbeitung) des Wissenschaftsministeriums wurden die Abteilungen 2 bis 5 des neuen Ministeriums. Vom Ministerium für Schule und Weiterbildung wurden die vier Fachabteilungen I (Bildungspolitik, Schulentwicklung, Lehrerbildung und Berufliche Bildung), II (Allgemeinbildende Schulen, Sonderschulen), III (Weiterbildung, Übergreifende Schulangelegenheiten, Überregionale und internationale Angelegenheiten, Schulrecht) und IV (Landeszentrale für politische Bildung) die Abteilungen 6 bis 8 sowie die Gruppe 91 (politische Bildung). Neuerliche Änderungen gab es bei der Regierungsbildung 2000: Die Aufgabengebiete ”Landeszentrale für politische Bildung" sowie ”Weiterbildung, Weiterbildungsgesetz, Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz" (einschließlich der nachgeordneten Bereiche) gingen in den Geschäftsbereich des nunmehrigen Ministeriums für Arbeit und Soziales, Qualifikation und Technologie über.<p/>
5. Amtssitz: Völklinger Straße<p/>
6. Minister: Gabriele Behler (13.06.1998-Juni 2000/ November 2002)<p/>
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