5.2.30. Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport



Behördengeschichte<p>
1. Entstehung: 2000, Vorgängerbehörden: 1.) "Städtebau und Wohnen": Ministerium für Bauen und Wohnen (1990-2000), Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr (1985-1990), Ministerium für Landes- und Stadtentwicklung (1980-1985), Finanzministerium (1970-1980), Ministerium für Wohnungsbau und öffentliche Arbeiten (1967-1970), Ministerium für Landesplanung, Wohnungsbau und öffentliche Arbeiten (1961-1967), Ministerium für Wiederaufbau (1946-1961); 2.) "Kultur und Sport": Ministerium für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport (1998-2000), Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur und Sport (1995-1998), davor Kultusministerium (1946-1995).<p>
2. Schließung: 2005, Nachfolgebehörde: Ministerium für Bauen und Verkehr (Kultur zur Staatskanzlei)<p>
3. Zuständigkeiten: die Aufgaben des bisherigen Ministeriums für Bauen und Wohnen vergrößert um die Aufgabenbereiche Stadtentwicklung, Denkmalschutz, Denkmalpflege, Denkmalförderung, Kultur, regionale Kulturförderung (ausschließlich des Bereichs der Kirchen), Sport, Sportstätten (des ehemaligen Ministeriums für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport).<p>
4. Organisationsstruktur: Stand 2004: Abt. I: Zentralabteilung, Abt. II: Bauen, Abt. III: Sport, Sportstätten, Abt. IV: Wohnungsbau, Wohnungs- und Siedlungsentwicklung, Abt. V: Stadtentwicklung, Abt. VI: Kultur.<p>
5. Amtssitz: Düsseldorf, Elisabethstr. 5-11<p>
6. Minister: Dr. Michael Vesper (Juni 2000-08.06.2005), Bärbel Höhn (08.06.-24.06.2005).<p>
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