5.2.45. Ministerium für Wohnungsbau und öffentliche Arbeiten



Behördengeschichte
1. Entstehung: 1966, Vorgängerbehörden: Ministerium für Landesplanung, Wohnungsbau und öffentliche Arbeiten (1961-1966, Landesplanung an Staatskanzlei gegangen), Ministerium für Wiederaufbau (1946-1961).
2. Schließung: 1970, Aufgaben gingen überwiegend auf das Innenministerium über (Staatshochbau: Finanzministerium).
3. Zuständigkeiten: Gesetzgebung und Verwaltung, Bauaufsicht und -technik, Staatshochbau, Städtebau, Wohnungsbau, Kleinsiedlungen, Kriegsschädenbeseitigung, Luftschutz.
4. Organisationsstruktur: Stand 1966: Abt. Z: Zentralverwaltung, Abt. II: Bauaufsicht, Bautechnik und -wirtschaft, Abt. III: Wohnungs- und Siedlungswesen, Abt. IV: Straßenwesen, Abt. V: Staatliches und staatlich gefördertes Bauwesen, urspr. geplante Abt. I (Landesplanung und Städtebau) wurde nicht eingerichtet, außerdem: Der Sonderbevollmächtigte für den Bau der Universität Bochum und Dortmund, Interministerieller Ausschuss der Landesregierung für Verteidigungsliegenschaften; Stand 1970: Abt. I: Zentralverwaltung, Abt. II: Planung und Bauordnung, Abt. III: Wohnungs- und Siedlungswesen, Abt. IV: Straßenwesen, Abt. V: Staatliches und staatlich gefördertes Bauwesen, Bauwirtschaft, Sonderbevollmächtigter existiert nicht mehr (Stand 1968); leicht verändert: Abt. V: Staatliches und staatlich gefördertes Bauwesen, Baukoordinierung, Bauauftragswesen, interministerieller Ausschuss existiert ebenfalls nicht mehr.
5. Amtssitz: Karltor
6. Minister: Dr. Hermann Kohlhase (08.12.1966-27.07.1970).
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