5.5.6. Materialprüfungsamt Dortmund



Behördengeschichte<p/>
1. Entstehung: 1947, 1967 auch Außenstelle in Essen, 1978 in Erwitte, seit 01.01.1995 Landesbetrieb <p/>

2. Schließung: 1994 (als Landesoberbehörde) <p/>

3. Zuständigkeiten: Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle für Kunden überwiegend aus Industrie und Mittelstand. Die grundsätzliche Aufgabe besteht darin, die Allgemeinheit gegen Gefahren zu sichern und die Wirtschaft in der Qualitätssicherung zu unterstützen. Dazu gehören Prüfungen von Roh- und Werkstoffen, Bauprodukten, Werkstücken und Qualitätsmanagementsystemen sowie die Kalibrierung von Mess- und Prüfgeräten. Besondere Arbeitsschwerpunkte liegen auf den Gebieten des Bauwesens und des Strahlenschutzes.<p/>

4. Organisationsstruktur: Stand 01.07.1967: Leiter, darunter direkt 3 Dezernate für Verwaltung/ Justitiariat, Dokumentation/Bücherei, Systematik und Methoden der Materialprüfung, Patentwesen, Datenverarbeitung; dem Leiter unterstehen ferner 4 Abteilungen mit jeweils 4-6 Dezernaten: 1) Metalle, 2) Baustoffe, 3) Organische Stoffe, 4) Prüftechnik; Stand 01.01.1976: Direktor als Leiter des Amtes, darunter Abt. Z: Verwaltung, Justitiariat, Zentrale Dienste, Abt. 1: Metalle, Konstruktionsprüfungen, Abt. 2: Baustoffe, Abt. 3: Chemie, Abt. 4: Physik, Prüftechnik, Abt. 5: Kerntechnik <p/>

5. Amtssitz: Dortmund <p/>

6. Leitung: Dr. Ing. habil. Wilhelm Bischof (1947-1964), Dr. Wilhelm Stupp (1964-1981), Dr. Ing. Anton Kremeier (1981-1993), Harald Friedrichs (1993-1997) <p/>
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