1.3.1.5. Gimborn-Neustadt



Oberbergischer Kreis<p/>
Die Schwarzenbergische Besitzung Haus Gimborn wurde 1610 zusammen mit den Höfen Thal und Recklinghausen des märkischen Amtes Neustadt als Leben der Grafschaft Mark zur Unterherrschaft erhoben. <p/>
1614 kamen hinzu die Bauernschaften Gummersbach, Strombach-Obergelee, Rospe, Berrenberg, Calsbach, Ober- und Niedermüllenbach. 1621 wurde auch der Rest des Amtes Neustadt dem Grafen Adam von Schwarzenberg zu Lehen gegeben. 1782 verkauften die Fürsten Schwarzenberg die Herrschaft an den Frhr. v. Wallmoden. 1806 gelangte das Gebiet an das Großherzogtum Berg. <p/>
(Beschreibungen 1754: siehe Kleve-Mark XIX 14, Bl. 105; 1790/92: vgl. Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, Berlin, Deutsches Zentralarchiv, Abt. Merseburg, Rep. 34, Nr. 150, Kommissionsakten A und B; 1798: siehe Düsseldorfer Jb 49 (1959) S.256 ff.; 1799: (Jechner) siehe ZBGV 64 (1936) S.145 f./ 156.).

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