Ropp, Inge von der



Signatur : Best. 1466


Inhalt :
Ropp, Inge von der, 1919-1989, Architekturfotografin.

Vorbemerkung

1. Übernahme, Bildrechte, Benutzung

1992 erwarb das Historische Archiv den Nachlaß der 1989 verstorbenen Fotografin Inge von der Ropp von ihrem Sohn Arved von der Ropp. Der Nachlaß erhielt die Bestands-Nummer : 1466.

Mit dem Ankauf hat das Historische Archiv der Stadt Köln die Rechte an allen Negativen, Vergrößerungen und Dias von Inge von der Ropp erworben. Ferner wurden mit dem Nachlaß Inge von der Ropp eine Auswahl von Fotos und Dias zu den Themen Griechenland, Bali und Andalusien sowie Die 12 Romanischen Kirchen in Köln übernommen, die Inge von der Ropp zusammen mit ihrem Sohn Arved aufgenommen und in Kalendern und Bildbänden veröffentlicht hat; dieses Bildmaterial war nicht Bestandteil des Kaufvertrages, und von daher sind die Fotos in den Mappen 9082-9084, 9253-9257, 9320, 9325-9329 und 9345 - ebenso wie die Dias mit den Signaturen 8160-8192 (Andalusien) und 8673-8675 (Bali) - von der Benutzung ausgeschlossen.

Akten, Fotos und Materialien aus den Mappen 9001-9081, 9085- 9252, 9258-9319, 9321-9324, 9333-9337, 9339, 9342-9344 und 9346 können ausgehoben und Benutzern vorgelegt werden.

Einzelne Negative der Serie 0003-7765 und Dias der Serie 8000-8692 sowie aus den Mappen 9330-9332 dürfen in begründeten Ausnahmefällen, vorbehaltlich der Genehmigung durch den Archivleiter oder dessen Vertreter, vorgelegt werden.

2. Ordnung und Verzeichnung

Der Nachlaß besteht aus drei Serien:

1) 3833 Vergrößerungen (Format: 18x24 und 24x30),

2) 3 544 Negativen (Format: 9x12) und einer Mappe Negative (Format: 6x6) und

3) 693 Dias (Format: 13x18) sowie zwei Mappen mit Dias (Format: 6x6); Dubletten blieben bei der Zählung unberücksichtigt.

Ferner sind enthalten: vier Arbeitsjournale, geschäftliche und private Korrespondenz, persönliche Unterlagen wie Zeugnisse, Bescheinigungen, Entwürfe für Curricula Vitae und Werkverzeichnisse, Ansichtskarten, Großfotos sowie Arbeitsnachweise in Kalendern, Büchern und Zeitschriften.

Die Ordnungs- und Verzeichnungsarbeiten wurden in der Zeit von September 1995 bis August 1996 und von Januar 1997 bis Mai 1997 im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme durchgeführt. Der Bearbeiter, Herr Johann Röder, verzeichnete die Serie der Vergrößerungen, die bereits 1993 nach Auftraggebern und Objektbetreffen vorsortiert worden war, und die Serie der Negative anhand von vier Arbeitsjournalen, in denen die fortlaufenden Negativ-Nummern mit Jahresangabe, stichwortartigen Motivbeschreibungen und Hinweisen auf den Auftraggeber enthalten waren, wobei anzumerken ist, daß nicht alle vorhandenen Negative in den Journalen aufgeführt sind, die Beschreibung der Motive lückenhaft ist und auch nicht jeder Auftraggeber namentlich genannt wird.

Um den Verzeichnungsaufwand reduzieren und die Bearbeitung des Nachlasses innerhalb eines begrenzten Zeitrahmens (ABM) realisieren zu können, wurden die Vergrößerungen (nach der Ermittlung der zugehörigen Negativ-Nummern) zu Motivgruppen zusammengefaßt und immer dann, wenn ein Motiv, eine Motivgruppe einem Auftraggeber zugeordnet werden konnte, die Vorsortierung nach Objektbetreffen rückgängig gemacht.

Da der Nachlaß Inge von der Ropp eine große Zahl von Auftragsarbeiten enthält, schien es folgerichtig, die Fotos nach den Nachnamen der Auftraggeber zu sortieren. (Bei einigen Auftraggebern konnten die Vornamen noch nicht ermittelt werden, von daher haben die Kommata nach den Nachnamen Platzhalterfunktion; fehlt das Komma nach den Nachnamen, handelt es sich um juristische Personen oder Firmen.) Damit bei Namensgleichheit einzelne Motive eindeutig identifiziert werden können, wurde als zweites Sortierkriterium der Ort bzw. Ortsteil festgelegt; drittes Sortierkriterium war das Motiv. Außerdem sind immer dann, wenn ein Auftraggeber nicht zu ermitteln war, (vgl. den zweiten Teil des Findbuchs ab Bl. 11^) die abgebildeten Objekte primär nach den Orten/ Ortsteilen und dann nach den Motiven/Motivgruppen sortiert worden.

Die Vergrößerungen (einschließlich der Dubletten) sind in Mappen mit der Signaturfolge 9001-9329 abgelegt.

Bei der Verzeichnung der Negative auf Film und Glas (Format: 9x12) wurden die Negativ-Nummern, die 1955 mit der Nummer3/55 beginnen und 1989 mit der Nummer 7765/89 enden, aus den Arbeitsjournalen übernommen und eine zweite Signaturfolge 0003-7765 gebildet. Mithilfe der ArbeitsJournale war es auch möglich, Negativ-Nrn. zu ermitteln, wenn diese auf den Vergrößerungen nicht vermerkt waren, und viele - wenn auch nicht alle - der abgebildeten Objekte zu identifizieren. Springnummern sind nicht listenmäßig erfaßt worden; Negative, die in den Arbeitsjournalen nicht aufgeführt waren (und folglich auch keine Nummern hatten), wurden zur eindeutigen Identifizierung nachträglich signiert: sie erhielten Signaturen aus den Springnummern der o.g. Signaturfolge. Aus konservatorischen Gründen sind in dieser Signaturfolge alle Glasnegative (auch die Dubletten) untergebracht.

Bei den Negativen auf Film (Format 6x6), die nicht in den Arbeitsjournalen erfaßt und erschlossen, sondern nur nach Motiven geordnet waren, wurde der vorgefundene Ordnungszustand beibehalten; folglich erhielten diese Negative auch keine Einzelsignaturen, sondern wurden in einer Mappe unter der Signatur 9330 abgelegt. (Dubletten der Negative auf Film sind - ungeordnet - in den Mappen 9340 und 9341 untergebracht und für die Benutzung gesperrt.)

Die Dias wurden nach Formaten sortiert: Dias auf Film oder Glas (Format 13x18) erhielten neue Signaturen von 8001-8692, die Sortierung erfolgte nach Motivgruppen; bei den Dias im Format 6x6 auf Film wurde (wie bei den Negativen im gleichen Format) die vorgefundene Sortierung nach Motiven beibehalten und für die Aufbewahrung zwei Mappen mit den Signaturen 9331 und 9332 angelegt.

Arbeitsnachweise in Büchern, Broschüren, Zeitschriften, in Werbeprospekten einzelner Firmen und in Zeitungen sind unter den Signaturen 9333-9337 zu ermitteln.

Ansichtskarten sind nach Motivgruppen geordnet und unter der Signatur 9338 abgelegt; die Ansichtskarten sind für die Benutzung gesperrt, weil eine dateimäßige Erfassung aus zeitlichen Gründen nicht durchgeführt werden konnte.

Persönliche Unterlagen (Korrespondenz von A-Z, Zeugnisse, Bescheinigungen) sind unter der Signatur 9339 zusammengefaßt. Der Meisterbrief von Inge von der Kopp liegt aus konservatorischen Gründen in einer gesonderten Mappe mit der Signatur 9346.

Großfotos und Andrucke nach Negativen und Dias, an denen das Historische Archiv die Bildrechte erworben hat, sind unter den Signaturen 9342-9344 abgelegt; Großfotos, Andrucke und Kalender zu den Themen Andalusien, Bali, Griechenland und Romanische Kirchen in Köln, deren Rechte bei Arved von der Ropp liegen (Mappe 9345), sind von der Benutzung ausgeschlossen.

Aus konservatorischen Gründen werden Negative und Dias auf Film und Glas vom übrigen Bestand getrennt aufbewahrt.

3. Lebenslauf von Inge von der Ropp

Inge von der Ropp wurde am 27. Januar 1919 in Berlin-Lichterfelde als Tochter des Generalmajors der Luftwaffe Oskar Krapp und seiner Ehefrau Johanna geb. Lundershausen geboren.

Nach der Mittleren Reife und dem Besuch einer Frauenoberschule arbeitete sie vom Herbst 1937 bis zum Frühjahr 1938 als Volontärin in einem Fotografenatelier in Nürnberg. Vom Herbst 1938 bis zum Frühjahr 1939 besuchte sie die Schneiderklasse im Lette-Haus in Berlin. Im Oktober 1939 wurde sie zum Reichsarbeitsdienst (RAD) in Freilassing/Obb. einberufen und im Mai 1940 auf Wunsch ihres Vaters, der zu dieser Zeit den Flakartillerieschießplatz Stolpmünde in Pommern aufbaute, nach Stolpmünde versetzt, wo sie bis 1943 als Luftwaffen-Nachrichtenhelferin im Einsatz war. 1942 heiratete sie Nicola Arved von der Ropp, 1943 wird ihr Sohn Arved geboren. Nach dem Tod ihres Ehemannes, der am 16. Januar 1945 als Hauptmann der Luftwaffe in Ziechenau/Ostpreußen gefallen war, flüchtete Inge von der Ropp zusammen mit ihrem Sohn und ihrer Mutter aus Hinterpommern nach Tirol und wurde in Berwang/ Österreich von den Alliierten interniert.

1946 zog sie nach Oberkassel bei Bonn und begann dort eine Schneiderlehre, die sie mit der Gesellenprüfung abschloß. Nach einer kurzen Tätigkeit als Schneidergesellin besuchte sie ab 1950 einen Lehrgang für Modegrafik an den Kölner Werkschulen. In dieser Zeit entdeckte sie ihr Interesse an der Fotografie und wechselte innerhalb der Kölner Werkschulen in eine Fotografenlehre. Nach erfolgreich bestandener Gesellenprüfung studierte sie von 1954-1955 an der Höheren Fachschule für Fotografie in Köln bei Pan Walther und schloß ihre Ausbildung 1956 mit der Fotografen-Meisterprüfung und dem Diplom als Foto-Ingenieurin ab.

Schon während ihrer Ausbildung zeigte sich bei ihr eine Vorliebe für die fotografische Gestaltung räumlicher Dimensionen, und nicht von ungefähr war es die Aufnahme eines Raumes, des Treppenhauses im Funkhaus am Wallrafplatz, der ihr auch das berufliche Ziel vorgegeben hatte: seit dieser Aufnähme (1953) wußte sie, daß sie Architekturfotografin werden wollte.

Ab 1956 arbeitete Inge von der Kopp als selbständige Fotografin für Kunst, Werbung und Architektur.

Zu ihren ersten Auftraggebern gehörten Künstler aus dem Umfeld der Kölner Werkschulen, wie Gerhard Marcks, Ludwig Gies, Hildegard Domizlaff und Elisabeth Treskow, aber auch der Architekt Peter Friedrich Schneider, der 1949-1952 das Funkhaus am Wallrafplatz geplant und gebaut hatte, gehörte von Anfang an dazu; und so sind auf den frühen S/W-Negativen neben der von Gerhard Marcks geschaffenen Skulptur des Albertus Magnus (1955) auch die von P.F. Schneider umgebauten Fordwerke in Köln-Niehl (1955) und die von ihm entworfene Sportschule des Westdeutschen Fußball-Verbandes in Duisburg-Wedau (1956) zu sehen. Weitere Aufnahmen aus dieser Zeit zeigen Arbeiten des Bildhauers Ludwig Gies, der das hfendrelief am Funkhaus des Westdeutscher Rundfunk (1956) und den Adler im Plenarsaal des Deutschen Bundestages (1956) geschaffen hatte, sowie sakrale und profane Objekte der Goldschmiedinnen Elisabeth Treskow und Hildegard Domizlaff.

In den ersten Jahren ihrer beruflichen Tätigkeit gestaltete Inge von der Ropp neben Objekt- und Raumaufnahmen auch Arbeitsstudien und Porträts der Künstler, deren Werke sie aufgenommen hatte; später hat sie Menschen nur noch privat aufgenommen, beruflich war es nicht ihr Thema.

Mit der Dokumentation der Bundesgartenschau 1957 in Köln betrat Inge von der Ropp Neuland: Zum ersten Mal arbeitete sie ausschließlich in Farbe und versuchte sich auch als Landschaftsfotografin. Obwohl die Farbaufnahmen der Bundesgartenschau ein Erfolg wurden (von den Fotografien wurde auch eine umfangreiche Ansichtskartenserie aufgelegt), genügten sowohl die foto- als auch die drucktechnischen Resultate der Fotografin Inge von der Ropp nicht. Hinzu kam, daß sie bei der Entwicklung und Vergrößerung ihres Farbfilm-Materials auf Fremdlabors angewiesen war, mit der Folge, daß sie den Herstellungsprozeß ihrer Fotografien nach der Aufnahme auf den Film nicht mehr selbst steuern konnte.

Dies änderte sich für Inge von der Ropp erst, als 1965 die Zusammenarbeit mit ihrem Sohn Arved begann, der nach einer Ausbildung zum Fotokaufmann noch eine Fotografenlehre im Atelier seiner Mutter abgeschlossen hatte. Arved von der Ropp, technisch ebenso ambitioniert wie seine Mutter, begann mit dem Aufbau eines eigenen Farblabors; auf diese Weise wurden die von der Ropps unabhängig von Fremdlabors und konnten die technischen Neuerungen der Farbfotografie in den 60er und 70er Jahren nach ihren Vorstellungen einsetzen.

Durch ihre Aufnahmen des Essener Hauptbades, 1958 von P.F. Schneider entworfen und gestaltet, wurde Inge von der Ropp nicht nur in Architektenkreisen, sondern auch bei Firmen, die Baumaterialien herstellten, überregional bekannt. Der Architekt P.F. Schneider vermittelte dann auch den Kontakt zu der oberpfälzischen Keramik-Firma Buchtal in Schwarzenfeld, und in der Folgezeit haben Inge und Arved von der Ropp viele Bauten, die mit Buchtal-Keramik gestaltet worden waren, in Farbe fotografiert. In den folgenden Jahren erarbeitete sich Inge von der Ropp einen Namen als Architekturfotografin und erhielt Aufträge von Architekten, bereits arrivierten und solchen, die ihre Bauten durch die Fotografin Inge von der Ropp adeln lassen wollten, und so kommt es, daß sich in ihrem fotografischen OEuvre die zeitgenössische rheinische Architektur der sechziger und siebziger Jahre spiegelt: neben Bauten von Gottfried Böhm, Karl Hell, Walter Ruoff, Hans Schilling, Fritz Schaller, Peter Friedrich Schneider und Joachim Schürmann ist dort vor allem auch die Normalarchitektur dieser Jahre versammelt, deren Planer und Gestalter man heute zwar vergeblich in den einschlägigen regionalen und überregionalen Architekturführern sucht, die aber damals in Köln und im Rheinland dominierte. Und dies schien allmählich zu einem Problem für Architekturfotografen wie die von der Ropps zu werden, die in Köln nur selten interessante Aufträge erhielten und sich deshalb im Laufe der Zeit ein anderes Betätigungsfeld suchten. "Weil die Bautätigkeit in Köln in den 60er und 70er Jahren keine günstigen Entfaltungsmöglichkeiten für Architekturfotografen bot" (Arved von der Ropp in einem Gespräch am 24. Juni 1992), verlegten Inge und Arved von der Ropp den Schwerpunkt ihrer fotografischen Tätigkeit mehr und mehr auf historische Architektur- und Landschaftsaufnahmen, die sie in Kalendern und Bildbänden veröffentlichten.

Die erste Reise führte sie 1973 nach Griechenland, 1974 und 1977 reisten sie nach Bali. Die Fotos der Griechenland-Reise wurden in dem Bildband Licht über Hellas, die Fotos der Bali-Reisen in dem Merian-Heft Bali abgedruckt.

1979 kam über Gottfried Böhm, dessen Bensberger Rathaus Inge von der Ropp fotografiert hatte, der Kontakt zum Gustav Lübbe Verlag in Bensberg zustande: Der Lübbe-Verlag suchte Bildmaterial zu einem Buch von Hermann Schreiber, Halbmond über Granada, und im Herbst 1979 fuhren Inge und Arved von der Ropp zum ersten Mal nach Andalusien. Fasziniert von der Landschaft, den Städten und ihrer Architektur und mit der Aussicht auf eine weitere Buchproduktion, dieses Mal im Du-Mont-Verlag, reisten sie im Frühjahr 1980 wieder nach Granada, fotografierten aber auch in Cordoba, Sevilla und Malaga und gestalteten die ersten Landschaftsaufnahmen. Fotos dieser Reise sind in Oleg Grabars Buch Die Alhambra veröffentlicht. In Granada wurden diese Fotos 1982 in einer Ausstellung gezeigt.

1983 erschien dann als erste unabhängige Arbeit ein Kalender über Andalusien, 1985 dann bei DuMont der große Bildband Andalusien. Diese Fotos wurden bereits vor Erscheinen des Buchs in einer Ausstellung im Goethe-Institut in Madrid einer interessierten Öffentlichkeit vorgestellt.

Weitere Kalender folgten: sie waren den romanischen Kirchen in Köln (Die 12 romanischen Kirchen in Köln, ah 1985 jährlich ein Kalender), Griechenland (Bilder aus Griechenland, 1986) und der maurischen Kunst Andalusiens (Die maurische Kunst in Andalusien,1989) gewidmet. Dieser Kalender war ihre letzte Arbeit - am 28. Oktober 1989 starb Inge von der Ropp in Köln.

Köln, im Mai 1997

Enthält u.a.:

Korrespondenz, Zeugnisse, Bescheinigungen, Arbeitsjournale (1951-1990);

Photoarbeiten für Architekten und Künstler, u.a. Gottfried Böhm, Kurt Wolf von Borries, Fritz August Breuhaus de Groot, Hildegard Domizlaff, Werner Gaebel, Ludwig Gies, Karl Hell, Werner Hoffmann, Josef Jaekel, Käthe Junglas, Gottfried Kühn, Alfons Leitl, Hans Lennartz, Fritz Lill, Gerhard Marcks, Helmut Mettelsiefen, Walther Ruoff, Fritz Schaller, Hans Schilling, Peter Friedrich Schneider, Leonhard Schulze und Wilhelm Hesse, Joachim Schürmann, Rudolf Schwarz, Emil Steffann, Wilhelm Teuwen, Elisabeth Treskow, Wolfgang Weck, Anton Wolff) für Architektengemeinschaften, für Firmen, u.a. Baufirmen (u.a. Beton- und Monierbau, Keramikfirma Buchtal, Firma Inter, Firma Perthel, YTONG ["Yxhults åghädade gasbetong"] ["Yxhults åghädade gasbetong"]), für Behörden (u.a. Oberpostdirektion Köln, Staatshochbauamt Köln, Stadt Köln);

Fotografien von öffentlichen Gebäuden, von Plastiken, Schmuck, Glasfenstern, liturgischen Geräten;

Historische Architektur- und Landschaftsaufnahmen aus Andalusien, Bali, Griechenland, auch der romanischen Kirchen Kölns (für Fotobildbände und Jahreskalender).

Umfang : 19,00 m; 55 Kartons, 12000 Fotos/Negative
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