GEISBERG, MAX, PROF. DR. (DEPOSITUM)



Laufzeit : 1875-1988


Inhalt : Der Nachlaß des Kunsthistorikers und Direktors des Westfälischen Landesmuseums der Provinz Westfalen Prof. Dr. Max Geisberg (1875-1943) beinhaltet vor allem die Materialsammlung zu seinem Hauptwerk, der Beschreibung der Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Seit 1905 war Geisberg Direktoralassistent am Dresdener Kupferstichkabinett, von 1911 bis 1934 und von 1940 bis 1942 war er Direktor des Westfälischen Landesmuseums der Provinz Westfalen. In seinen Veröffentlichungen hat sich Geisberg besonders mit dem Maler und Kupferstecher Israel van Meckenem, der deutschen Druckgraphik des 15. und 16. Jahrhunderts und dem Inventarwerk der Kunstdenkmäler der Stadt Münster befaßt.
Vorfahren Max Geisbergs; Familie Boner; Kindheit, Schulzeit, Studium in München, Kreuztorfunde (1875-1898); Studium in Heidelberg, Dissertation, Anstellung in Dresden (1902-1905); Frühe Briefe; Hochzeit, Kinder, Ernennung zum Professor, Anstellung in Dresden, Veröffentlichungen (1906-1911); Direktor des Landesmuseums, Bibliographie (1911-1929); Vorzeitige Entlassung als Museumsdirektor, 60. Geburtstag (1930-1937); Veröffentlichungen, insbesondere "Bau- und Kunstdenkmäler von Münster", 75jähriges Bestehen des Landesmuseums (1930-1985) (2); Familie und Freunde in Münster (1925-1927); Tod Max Geisbergs (1943); Erinnerungen an Max Geisberg (1950-1982); Illustrationen (2); Regimentsfahnen, Teilstücke des Liesborner Altars (1974-1988).


Umfang : 16 Einheiten in ebenso vielen Bänden, Findbuch Nachlässe, Zitierung: StdAMs, Nachlaß Geisberg
Literatur : Neue Deutsche Biographie, Band 6, Berlin 1964, S. 153-154.
Die Stadt Münster, bearb. v. Max Geisberg, 6 Bände (Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen, 41), Münster 1932-1941.

>> zum Findbuch Nachlass Geisberg, Max
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