N 27 - Herbert G. Mende



Laufzeit : 1923-1986


Inhalt : Beruf: Ingenieur
Geboren am 3.1.1915 in Göttingen, gestorben 1987 in Bielefeld.

Mende war beratender Ingenieur und von der Industrie- und Handelskammer zu Bielefeld öffentlich bestellter und vereideter Sachverständiger für Hochfrequenz-, Fernmelde- und Feinwerktechnik. Als Fachmann auf diesen Gebieten genoß er internationales Ansehen. Er veröffentlichte zahlreiche Publikationen, darunter Standardwerke insbesondere zur Elektronik sowie mehr als 1200 Fachaufsätze, den ersten davon bereits als Obersekundaner in Leipzig ("Radio für alle").

Mende hatte seit 1935 an der Höheren Technischen Lehranstalt Gauß und am Hertz-Institut der TH Berlin studiert; 1942 grad. Ing.; Tätigkeit bei den Firmen Siemens und Telefunken. Während des Zweiten Weltkriegs war er als Angehöriger des Jagdgeschwaders Richthofen an elektronischen Entwicklungen für die Luftwaffe beteiligt. 1950 ließ er sich in Brackwede nieder.
5,5 m
1. Presseinformationen und Pressefotos u.a. zu folgenden Bereichen:
Elektrotechnik, Meß- und Regeltechnik, Labortechnik, Funk- und Fernmeldetechnik, Sicherheits- und Umweltschutztechnik, medizinische Geräte, Unterhaltungselektronik, Foto-, Film- und optische
Geräte, Beleuchtung, Haushaltsgeräte, Büromaschinen, Computer/Datenverarbeitung, Werkzeuge, Motoren, Getriebe.
Besonders stark vertreten sind die Firmen AEG-Telefunken, BBC, Bosch, Draegerwerk, Grundig, ITT, Osram, Philips, SEL und Siemens.

2. Ausarbeitungen und Publikationen des Nachlassers, u.a.:
Elektronik und was dahinter steckt, München 1953.
Kristalldioden- und Transistoren-Taschen-Tabelle, 4. Aufl., München 1963; 6. Aufl., München 1967.
Praktikum der Industrie-Elektronik, Bd. 1, München 1970.
Polizei, Radar und Signale. Elektronik im Straßenverkehr, München 1975.
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