Luthe, Hubert Dr. (geb.1927)
Inhalt :
Weihbischof, Domkapitular, Erzbischöfl. Geheimsekretär unter Kardinal Höffner, seit 1991 Bischof von Essen: 23 lfm., Akten der Kölner Zeit, v. a. zur Arbeit in Kommissionen der Deutschen Bischofskonferenz, zur Gemeinsamen Synode sowie zu Erzbischöfl. Rat, Priesterrat, Seelsorgerat, (ca. 1963-1992).
Geb. 22. 5. 1927 in Lindlar; 1953 Priesterweihe; 1955–1968 Erzbischöfl. Kaplan u. Geheimsekretär von Kardinal Frings; dazwischen 1957–1959 weitere theol. Studien in München; 1964 Dr. theol.; 1968–1969 Regens des Priesterseminars; 1969 Weihbischof in Köln; 1970 bischöfl. Vikar für Fragen der Glaubenslehre u. für den Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln, stellvertr. Vorsitzender der Kommission für Wissenschaft u. Kultur bei der DBK; 1976 residierender Domkapitular in Köln; 1987 Diözesanadministrator; seit 1992 Bischof von Essen. Schon vor seiner Zeit als Weihbischof wichtige überdiözesane Aufgaben; zu seiner Tätigkeit als Konzilsberater siehe „Nachlaß Frings“.