Bestand 120 Westfälische Berggewerkschaftskasse, Bochum



Laufzeit : 1862 - 1990



Inhalt : Die Westfälische Berggewerkschaftskasse (WBK) entstand 1864 aus dem Zusammenschluss der Märkischen (gegründet 1737) und der Essen-Werdenschen Gewerkschaftskasse (gegründet 1803). Beide Kassen dienten in erster Linie der Finanzierung der Preußischen Bergämter, also u. a. der Besoldung der Bergbeamten, und wurden unterhalten durch die Beiträge der Gewerken. Das dahinter stehende ideelle Ziel zur "Hebung des Bergbaus" im Ruhrbezirk, die Verwendung der Gelder zum "gemeinsamen Besten" der Gewerken, konnte im 18. Jahrhundert jedoch nicht durchgesetzt werden.

So entstand 1815, u. a. auch als Folge der Initiative des Freiherrn vom Stein (als Leiter des Bergamtes Wetter) im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts), die WBK. Die Kasse wurde durch staatliche Zuschüsse und durch Teile des Vermögens der Gewerkschaftskassen - die im Übrigen zur Abgrenzung nun den Namen Bergamtskassen erhielten - finanziert und sollte der Förderung und Entwicklung des Ruhrbergbaus dienen.

Das starke Interesse der Unternehmen an einer Mitverwaltung der Kassen führte zu einer Reihe von Revidierungen der Preußischen Bergordnungen. Vor allem der 1858 als Interessenvertretung der Gewerken des Ruhrbergbaus gegründete Bergbau-Verein drängte auf eine Übernahme der Bergbauhilfskassen durch die Gewerken unter staatlicher Aufsicht.

Mit dem "Gesetz betr. Verwaltung der Bergbau-Hilfskassen" vom 5. Juni 1863 war der Wunsch nach mehr Eigenverantwortlichkeit und Eigeninitiative erfüllt: Das Vermögen der Kassen wurde der noch zu bildenden privaten Korporation übertragen, verbunden mit der Auflage, eigene Verwaltungsorgane zu konstituieren. Zu diesem Zweck traten Vertreter der Essen-Werdenschen und der Märkischen Kasse zu Beratungen zusammen; Hermann Freiherr zu Heyden Rynsch, Vertreter des Oberbergamts, initiierte die Vereinigung der beiden Bergamtskassen. Am 18. März 1864 wurde der Zusammenschluss vom Preußischen Handelsministerium genehmigt, dieser Tag gilt als Gründungsdatum der WBK.

Seit diesem Zeitpunkt sah die WBK ihre Aufgaben in einer Verbesserung der bergmännischen Ausbildung und in einer Intensivierung der Forschung, nicht zuletzt auch unter dem Anspruch einer Erhöhung der Sicherheit im Bergbau. Durch die Übernahme der Bochumer Bergschule und der vom Bochumer Bergamt gegründeten erdmagnetischen Warte wurden die Grundsteine für die Lehr- und Forschungstätigkeit der WBK gelegt. Finanzielle Probleme hemmten jedoch zunächst die Entwicklung der WBK, da diese allein auf Zinserträge, Zuschüsse des Bergbau-Vereins und die recht schmalen Erlöse aus dem Verkauf der Flözkarten angewiesen war. Mit Amtsantritt von Hugo Schultz als Direktor der Bochumer Bergschule, der gleichzeitig auch als Geschäftsführer der WBK fungierte, änderte sich dies. Schultz setzte - gegen den Widerstand vieler Zechen - durch, dass die Unternehmen an der Finanzierung der WBK unmittelbar beteiligt wurden und zwar durch Beiträge, deren Höhe sich an der jeweiligen Förderleistung der Zeche orientierte. Die so zu Beginn der 1870er Jahre gesicherte Finanzlage der WBK und die zahlreichen Initiativen von Hugo Schultz - der für die Entwicklung der WBK zu einem der bedeutendsten Träger von Lehre und Forschung im Ruhrbergbau entscheidende Anstöße gab - ermöglichten es, die Ziele und Aufgaben dieser Institution zu verwirklichen.

In den folgenden Jahrzehnten gründeten sich innerhalb der WBK zahlreiche neue wissenschaftliche Prüf- und Forschungsabteilungen, auch das Schulwesen wurde ausgebaut. Indizien für die gute Reputation und die zunehmende Bedeutung der WBK waren die Beteiligung von Mitarbeitern oder Abteilungen des Hauses an staatlichen oder universitären Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Zu nennen sind für das 19. Jahrhundert vor allem Hugo Schultz''s Berufung in die Preußische Schlagwetterkommission oder die Förderung und Betreuung des Baus des Dortmund-Ems-Kanals durch die WBK. Auch die Gründung des auch heute noch über die Grenzen Bochums hinaus bekannten Krankenhauses Bergmannsheil geht auf die Initiative der WBK zurück. Ebenso rege entwickelte sich die Publikationstätigkeit der WBK-Mitarbeiter. Das "Elementarbuch der Steinkohle" des Chemikers Dr. Fritz Muck, das Buch von Paul Kukuk zur "Geologie des Niederrheinisch-Westfälischen Steinkohlengebirges" oder der "Heise/Herbst" - das Lehrbuch der Bergbaukunde - gehörten zu ihrer Zeit zu den Standardwerken bergbaulicher Fachliteratur.

Die WBK etablierte sich immer mehr als Bindeglied zwischen Staat, Universitäten, Zechen und den bergbaulichen Zulieferfirmen und übernahm darüber hinaus verstärkt beratende Funktionen bei den Zechen, die zunehmend eigene Prüfstände und Laboratorien einrichteten. So ist es nicht verwunderlich, dass sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts Kompetenzstreitigkeiten zwischen den immer zahlreicher werdenden bergbaulichen Forschungsinstituten ergaben. Als eine Folge davon musste die WBK z. B. 1938 ihre 1932 gegründete Forschungsstelle für Kohlenpetrographie an den Bergbau-Verein abgeben.

In die frühen 1930er Jahre fiel auch die Gründung des Bergbau-Museums. Die Ursprünge des Museums lagen jedoch viel weiter zurück. Bereits 1869 hatte Hugo Schultz vorgeschlagen, eine "permanente Ausstellung bergbaulicher Utensilien und Materialien" zusammenzustellen. Daneben verfügte die WBK schon sehr früh über eine umfangreiche geologische und mineralogisch-petrographische Sammlung. Doch erst im 20. Jahrhundert konkretisierten sich die Pläne. Der damalige Geschäftsführer der WBK, Fritz Heise, nahm Verhandlungen mit der Stadt Bochum auf, sodass nach längeren Vorüberlegungen am 1. April 1931 das Bergbau-Museum eröffnet werden konnte.

1954 gründete die WBK gemeinsam mit dem Geologischen Landesamt NRW und den Geologischen Instituten der Hochschulen in NRW und Niedersachsen die Montangeologische Arbeitsgemeinschaft für die westdeutschen Steinkohlengebiete.

Mit der Bergbaukrise der 1960er Jahre begann das Nachdenken über den eigenen Standort. Die Erkenntnis, dass eine fast ausschließlich bergtechnisch ausgerichtete Lehre und Forschung nicht mehr zukunftsträchtig sei, führte zu einer allmählichen Umorientierung der Ziele, Aufgaben und Dienstleistungsangebote der WBK. Vor allem seit Ende der 70er Jahre zeugen zahlreiche Aktivitäten von diesem Wandel. So bot die Fachhochschule Bergbau verstärkt Studiengänge aus nicht-bergbaulichen Bereichen an, die Prüf- und Forschungsinstitute der WBK offerierten ihre Mitarbeit in bergfremden Projekten, wie z. B. dem Kanaltunnelbau zwischen England und Frankreich.

Um dieser Entwicklung auch äußerlich gerecht zu werden und um auf die zahlreichen neuen Tätigkeiten und Angebote hinzuweisen, gründete sich zum 1. Januar 1990 die DeutscheMontanTechnologie für Rohstoff, Energie, Umwelt e. V. (DMT) als Zusammenschluss von WBK, Steinkohlenbergbauverein mit Bergbau-Forschung GmbH und der Versuchsgrubengesellschaft mbH mit dem Ziel der Konzentration aller wissenschaftlichen Kräfte und Potenziale.

Zur Geschichte und Ordnung des Bestandes
Das Bergbau-Archiv nahm die Umwandlung der WBK auf die DMT 1990 zum Anlass, die in den vorangegangenen Jahren schubweise aus der WBK-Verwaltung und den einzelnen Abteilungen übernommenen Akten zu ordnen und zu verzeichnen. In den 1960er Jahren hatte Archivrat a. D. Friedrich Schunder anlässlich seiner Recherchen für seine Veröffentlichung "Lehre und Forschung im Dienst des Ruhrbergbaus. Westfälische Berggewerkschaftskasse 1864-1964" ein historisches Repertorium der Akten der WBK erarbeitet. Diese "Schunder-Sammlung" enthält zahlreiche Originale und Abschriften zur Geschichte des Ruhrbergbaus, der Bergbaukassen und des Ausbildungswesens im 18. und 19. Jahrhundert und ist im Wesentlichen in ihrer Ordnung belassen worden.

Der Bestand 120 bietet nicht nur die Möglichkeit zur Erforschung der Geschichte der Institution WBK, sondern weist weit darüber hinaus. Der Bestand umfasst durch die zahlreichen Aufgaben und Kontakte der WBK im Bereich Lehre und Forschung ein breites Spektrum an Inhalten. Zu nennen sind z. B. die Lehrfahrtenberichte der Bergschüler, die detailliert Auskunft geben über Grubenbetriebe in verschiedenste Regionen und zu unterschiedlichen Zeitabschnitten. Von sozialgeschichtlicher Bedeutung sind die in den Schulaufnahmeunterlagen enthaltenen Lebensläufe von Bergschülern. Durch die engen Beziehungen der WBK zu universitären und verbandlichen Institutionen, Kommissionen und Forschungsprojekten stellt der Bestand eine wichtige Ergänzung für die historische Forschung über diese Bereiche dar. Geschichte des Ruhrbergbaus, der Bergbaukassen und des Ausbildungswesens im 18. und 19. Jahrhundert
Geschichte des Ruhrbergbaus 1765-1903, 1941-1944 (6)
Bergordnungen/Allgemeine Verfügungen 1694, 1714-1866 (24)
Untersuchungen des Bergwesens/Maßnahmen zu seiner Verbesserung 1626-1631, 1754-1861 (20)
Organisation der Bergbehörden 1637-1844, 1861, 1939 (13)
Beamtenangelegenheiten 1632-1844 (18)
Arbeiterangelegenheiten 1756-1844, 1939 (7)
Bergwerksabgaben/Bergwerkskassen 1737-1884, 1939 (26)
Bergbauhilfskassen 1735, 1783-1865 (26)
Ausbildungswesen/Bergschulen: Allgemeines 1787-1874, 1936-1941 (33), Bergschule Bochum 1816-1886, 1919 (55), Bergschule Essen 1860, 1931-1932 (3), Bergschule Ibbenbüren 1838-1857 (7)
Knappschaftswesen 1744-1862, 1887-1904 (20)
Instruktionsreisen ins Ausland 1778-1841 (12)
WBK-übergreifend (1864-1989)
Statuten/Satzungen 1862-1908, 1927, 1940-1978 (17)
Verwaltungsberichte 1864-1913, 1924-1967 (70)
Jahresberichte 1865-1866, 1964-1989 (26)
Tätigkeitsberichte 1944-1989 (57)
Generalversammlungen 1867-1873, 1937-1943 (3)
Vorstand 1886-1990 (35)
Geschäftsführung 1972, 1977-1989 (31)
Handakten WBK-Leitung 1957-1987 (5)
Abteilungsleitersitzungen1938-1945, 1954-1964 (3)
Entwicklung der WBK/Organisation 1931-1986 (27)
Allgemeine Verwaltung 1865-1904, 1934-1988 (38)
Rechtsangelegenheiten 1939-1987 (16)
Finanz- und Rechnungswesen 1864-1873, 1937-1944, 1967-1987 (22)
Personalwesen 1864-1891, 1936-1989 (40)
Gebäude 1869-1914, 1937-1956, 1982-1987 (17)
Allgemeiner Schriftwechsel 1907, 1968-1987 (5)
Rundschreiben/Hausmitteilungen 1937-1987 (18)
Öffentlichkeitsarbeit 1909-1989 (23)
Publikationen von WBK-Mitarbeitern 1883, 1919-1922, 1937-1987 (30)
Gutachten der WBK1927 (5)
Tätigkeit von Hugo Schultz in der Preußischen Schlagwetterkommission 1881-1887 (16)
Zusammenarbeit mit bergbaulichen und technischen Gemeinschaftsorganisationen 1936-1986 (27)
Mitgliedschaften in bergbaulichen und naturwissenschaftlichen Forschungsgesellschaften 1941-1971 (9)
Dokumente und Schriften zur WBK-Geschichte 1863-1914, 1933-1984 (61)
Biographisches zu führenden Persönlichkeiten der WBK 1850-1988 (13)
Geschäftsbereich Forschung (1870-1989)
Allgemeine Verwaltung 1972, 1980-1986 (5)
Bergbehördliche Vorgaben 1959-1987 (9)
Forschungsvorhaben und -berichte 1950-1988 (44)
Patente 1939-1970 (33)
Prüfinstitute: Seilprüfstelle 1931-1988 (17), Institut für Grubenbewetterung 1871, 1936, 1946, 1957-1987 (10), Institut für Maschinentechnik 1936-1987 (6), Prüfinstitut für Arbeitsschutz und Grubensicherheit 1966-1973, 1986-1987 (5), Bergbauversuchsstrecke 1910-1987 (47), Institut für Grubenrettungswesen 1873, 1968 (1)
Technisch-Wissenschaftliche Institute: Institut für Markscheidewesen 1910, 1932-1987 (16), Institut für Geophysik 1934-1988 (18), Institut für angewandte Geologie 1932-1988 (18), Institut für Chemie 1870-1921, 1937, 1961-1986 (6)
Geschäftsbereich Lehre (1870-1989)
Satzungen der Schulen 1864, 1905-1925 (7)
Allgemeine Verwaltung 1884-1886, 1945-1987 (17)
Ausbildungsrichtlinien/Lehrpläne 1937-1972 (36)
Schulgesetzgebung1935, 1953-1958 (5)
Finanzierung der Schulen 1952-1967, 1976-1986 (5)
Lehrpersonal 1816, 1925-1986 (16)
Schülerangelegenheiten 1816-1963, 1982-1986 (22)
Unterlagen für die Aufnahme von Bergschülern 1947-1952 (29)
Klassenbücher 1962-1969 (15)
Klassen- und Abschlussarbeiten 1846-1853, 1872-1968 (40)
Berichte von Lehr- und Studienfahrten 1908, 1936, 1952-1968 (61)
Tagungsunterlagen/Vorträge/Aufsätze zu Ausbildungsfragen 1842-1873, 1935-1980 (11)
Bergschulen/Bergfachschulen 1899, 1925-1978 (41)
Modellsammlung der Bergschule Bochum 1905-1924 (5)
Bergvorschulen 1876-1959 (10)
Bergberufsschulen 1919-1990 (67)
Fachhochschule Bergbau 1960-1987 (22)
Fort- und Weiterbildung 1953-1985 (11)
Institut für Betriebsführung im Bergbau 1949-1988 (21)
Technisch-Wissenschaftliches Vortragswesen 1946-1970, 1983 (2)
Fotosammlung
Karten/Pläne/Risse

Rheinisch-Westfälischer Steinkohlenbezirk
Zeche Carl Funke
Zeche Centrum
Zeche Consolidation
Zeche Dahlhauser Tiefbau
Zeche Friedrich Wilhelm
Zeche Gottfried Wilhelm
Zeche Heinrich
Zeche Königin Elisabeth
Zeche Ludwig
Zeche Prinz Friedrich
Zeche Ver. Pörtingssiepen
Zeche Victoria
Straßen/Gebäude/Baumaßnahmen

Umfang : 90 m

Verweis : Ergänzungsüberlieferungen im Bergbau-Archiv: Versuchsgrube Tremonia (Bestand 90), Deutsches Bergbau-Museum (Bestand 112), DeutscheMontanTechnologie (Bestand 166), Berggewerkschaftliche Versuchsstrecke (Bestand 200)

Literatur : Hugo Schultz: Die Westfälische Berggewerkschaftskasse. Ein Beitrag zur Geschichte ihrer Entstehung, in: Zeitschrift für Bergrecht 28, 1887, S. 470-501.
Max Reuss: Mitteilungen aus der Geschichte des Königlichen Oberbergamtes zu Dortmund, Berlin 1892, S. 110-119.
Die Bergschule zu Essen 1868-1928. Festschrift zum 60-jährigen Bestehen der Anstalt, Essen 1929.
Walter Bacmeister: Hugo Schultz. Das Lebensbild eines großen Ruhrbergmanns, Essen 1938.
Gerhard Gebhardt: Ruhrbergbau. Geschichte, Aufbau und Verflechtung seiner Gesellschaften und Organisationen, Essen 1957, S. 22 f.
Ingelore Roggemann: Die Rechtsnatur der Westfälischen Berggewerkschaftskasse, in: Zeitschrift für Bergrecht 104, 1963, S. 28-50, S. 153-168, S. 312-346.
Friedrich Schunder: Lehre und Forschung im Dienste des Ruhrbergbaus. Westfälische Berggewerkschaftskasse 1864-1964, Herne 1964.
Hans Sichelschmidt: Hundertfünfzig Jahre Bergschule Bochum, in: Glückauf 102, 1966, S. 584-590.
Evelyn Kroker: Hermann Herbst, in: Gertrud Milkereit (Hrsg.): Lebensbilder aus dem Rheinisch-Westfälischen Industriegebiet, Jg. 1973-1976, S. 50 f.
Dies.: Paul Kukuk, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 13, Berlin 1982, S. 272.
Helmuth Trischler: Steiger im deutschen Bergbau. Zur Sozialgeschichte der technischen Angestellten 1815-1945, München 1988.
Evelyn Kroker: Ludger Mintrop, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 17, Berlin 1994, S. 546 f.
Dies.: Fritz Muck, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 18, Berlin 1997, S. 254 f.
Michael Fessner: Steinkohle und Salz. Der lange Weg zum industriellen Ruhrrevier, Bochum 1998 (= Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum. 73).
Stefan Przigoda: Unternehmensverbände im Ruhrbergbau. Zur Geschichte von Bergbau-Verein und Zechenverband 1858-1933, Bochum 2002.
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