Bestand 80 Aktiengesellschaft des Altenbergs für Bergbau und Zinkhüttenbetrieb, Overath-Untereschbach (Rheinland)



Laufzeit : 1781, 1810 - 1983



Inhalt : Zur Geschichte und Ordnung des Bestandes
Zum 31. Oktober 1978 stellte die Grube Lüderich der Aktiengesellschaft des Altenbergs für Bergbau und Zinkhüttenbetrieb, Overath-Untereschbach (später Altenberg Metallwerke AG, heute Altenberg AG) ihre Förderung ein. Der Bergbaubetrieb des Unternehmens reichte bis in die 30er Jahre des 19. Jahrhunderts zurück. Mit wechselndem wirtschaftlichen Erfolg hatte die Gesellschaft in der Eifel und im Kölner Raum Bergbau auf Blei und Zink betrieben.

Die ersten Ortsbesichtigungen der Altregistratur und anderer Schriftgutteile bestätigten die Vermutung, dass hier noch ein außerordentlich reichhaltiger und umfangreicher Aktenbestand vorhanden war. Die Akten waren jedoch auf längere Sicht von äußeren Einflüssen (unzulängliche Lagerung in feuchten Räumen) bedroht und auch ihr Ordnungszustand entsprach nicht der Archivwürdigkeit ihres Inhalts.

Nach Abschluss der Verhandlungen mit dem Unternehmen konnten die ersten Akten 1978 in das Bergbau-Archiv überführt werden. Sie wurden zunächst nur ungeordnet und ohne jede Vorsortierung in das Magazin eingelagert. Weitere Aktenabgaben erfolgten in den darauf folgenden Jahren bis 1983, als die Restverwaltung in Bensberg endgültig aufgelöst wurde. In den 90er Jahren erfolgte dann von der Altenberg AG, Essen, die Übernahme weiterer Betriebs- und Sachakten der Verwaltung. Außerdem wurden dabei Personalkarteien und Personalakten übernommen. Diese bisher unverzeichneten Unterlagen belaufen sich auf ca. 20 m. Auf Grund von projektgebundenen Drittmitteln des Kultusministeriums NRW konnten in den Jahren 1980, 1981 und 1983 große Teile der Akten durch studentische Hilfskräfte verzeichnet werden. Es erwies sich als unmöglich, eine frühere Registraturordnung oder Teile davon wieder herzustellen. Die neu erstellte Klassifikation orientierte sich einerseits an den zur Grube Lüderich als dem großen Betrieb der Aktiengesellschaft des Altenbergs gehörigen Aktenbestandteilen in ihren sachlichen Untergliederungen und andererseits an den übrigen von Altenberg betriebenen Gruben. Kassationen wurden behutsam durchgeführt, da es sich bei dem vorliegenden Bestand um den einzigen großen, geschlossenen Aktenbestand einer Metallerzgrube handelt, der über einen Zeitraum von fast 140 Jahren handelt. Der Bestand enthält neben zahlreichen Berechtsamsunterlagen auffällig viele Lohnunterlagen, im Übrigen sind nahezu alle bergtechnischen und betrieblichen Vorgänge dokumentiert.

Grube Lüderich, Untereschbach
Vorhandene Bergzehntrechnungen belegen den Abbau von Erz im Raum Bensberg im 18. Jahrhundert. Eine Konzession Lüderich war im Besitz der Bauern Heinrich Schmidt und Johann Röhrig zu Neichen, die Anteile an ihrem Recht an J. H. Dresler und Heinrich Klein in Siegen verkauft hatten sowie außerdem an die Société d''Antonius/Charles Rochaz et Cie., Paris. Das Pariser Unternehmen scheint den Abbau in größerem Umfang aufgenommen zu haben: Von Klein und Dresler aus Siegen erwarb es Anteile an den Konzessionen Frühling und Bergmannsfreude, von Johann Stüwer aus Overath Anteile an der Konzession Sommer, von Roland Burger aus Steinenbrück Anteile an den Konzessionen Maria-Theresia und Schönthalt.

Zur Untersuchung der Rentabilität des Bergbaus am Lüderich konstituierte sich dann am 24. April 1837 eine Gewerkschaft gleichen Namens mit folgender Beteiligung: den Gewerken J. H. Dresler sen. und Heinrich Klein, Siegen, Obereinfahrer von Hövel und Berggeschworener Behner, Oberkassel, Schichtmeister Pauly und Steiger Meyer, Grube Louise bei Krautscheid. Die Gewerkschaft besaß die wesentlichen Grubenfelder am Lüderich. Nachdem zunächst der Rothenbach-Stollen, Rothenbach bei Hoffnungsthal, untersucht wurde, begann am 17. Mai 1837 die Auffahrung des Lüderich-Stollens nahe den Ortschaften Steinenbrück, Untereschbach und Immekeppel. Am 8. August 1837 genehmigte die Bergbehörde die Anlegung von Wilhelm Meyer ausAltenbrück als Steiger für die Grube Lüderich.

Zahlreiche Grubenfelder auf dem Lüderich wurden am 25. und 29. November 1854 zu den Feldern Saint Paul und Maximilian vereinigt und diese 1855 unter dem Namen Lüderich zusammengefasst. Am 6. Februar 1838 legte der Schichtmeister Carl Pauly die Verwaltung der Grube Lüderich nieder und übergab dem Berggeschworenen Behner u. a. den Bestand der Knappschaftskasse. Dieser vereidigte am 7. Februar 1838 Philipp Linden aus Altenbrück als Schichtmeister. Am 16. Juli 1838 begannen die Untersuchungsarbeiten am Gangzug Frühling.

Am 1. Juli 1846 veräußerten Dresler und Klein wegen schlechter Betriebsergebnisse ihren Grubenbesitz an die Firma Rochaz, die bereits am 4. Juni 1846 das Immekeppeler Gut mit Hütte, Mühlen und Wasserrechten an der Sülz erworben hatte. Am 22. Dezember 1846 wurde mit dem Auffahren des August-Stollens begonnen und eine Aufbereitungsanlage am Frühling-Stollen fertiggestellt.

Charles Rochaz liquidierte seine Gesellschaft am 20. August 1852 und brachte seinen gesamten Besitz in die von der belgischen Société Anonyme des Mines et Fonderies de Zinc de la Vieille Montagne (gegründet 1837) gegründete Société Anonyme de la Prusse-Rhénane, Saint Paul de Sinçay & Cie. (Rhein-Preußische AG) ein. Der notariellen Beurkundung zufolge gehörten dazu die folgenden Konzessionen: Julien bei Bensberg, Lüderich bei Altenbrück, Frühling bei Katzbach, Sommer bei Bleifeld, Bergmannsfreude bei Katzbach, Maria Theresia bei Steinbrück, Schönthal bei Heiligenhaus, Eleonore bei Mohlscheid, Antonius bei Markelsbach, die Hälfte der Konzession Unverhofft bei Barmen und außerdem 38 Mutungen und eine Reihe von Grundstücken, auch außerhalb des Bensberger Gebietes.

Als am 26. Mai 1853 die Rhein-Preußische AG mit ihrer Muttergesellschaft fusionierte, entstand die Abteilung Bensberg-Untereschbach der Vieille Montagne mit Sitz in Immekeppel. Das konsolidierte Grubenfeld Lüderich betrug ca. 17,7 Mio. m2. DasUnternehmen erhielt vom preußischen Staat Unterstützung in Form steuerlicher Erleichterungen, da das belgische Unternehmen über ein fortgeschrittenes Know-how in der Zinkherstellung verfügte. Von 1853 bis 1978 sind auf dem Lüderich ununterbrochen Blei- und Zinkerze abgebaut worden: es wurden rund 10 Mio. t Roherz gefördert bei einem Blei- und Zink-Ausbringen von ca. 1 Mio. t. Die Hälfte davon stammt aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.

Nach Wiederaufnahme des Blei- und Zinkerzbergbaus wurde 1853 zunächst das Revier Bensberg aus Teilen des Reviers Niederberg gegründet, ein Jahr später das neue Revier Solingen aus Teilen der Reviere Oberberg und Bensberg gebildet. Auf ministeriellen Erlass vom 10. Juli 1865 entstand das Bergrevier Deutz durch Zusammenschluss der Reviere Bensberg und Solingen. Es wurde 1894 mit dem Revier Ründeroth vereinigt. Bis zum Erlass des Allgemeinen Berggesetzes am 24. Juni 1865 galt für das Deutzer Revier als Provinzialgesetz die Jülich-Bergische Bergordnung vom 21. März 1719. Außerdem wurden bis 1865 subsidiarisch das Gemeine Deutsche Bergrecht angewandt und bestimmte Vorschriften des vom Bergregal handelnden Abschnitts des Allgemeinen Preußischen Landrechts.

Bis 1857 gehörten die Bergleute der Grube Lüderich zum Allgemeinen Siegenschen Knappschaftsverein, der von der Deutzer Knappschaft (Deutz, später Bensberg) abgelöst wurde. Neben dem Knappschaftsverein bestand bei der Aktiengesellschaft des Altenbergs eine Familienkasse mit Beiträgen der Bergleute und des Unternehmens.

1854 erfolgte ein lebhafter Abbaubetrieb auf der Grube Lüderich, im selben Jahr wurde die Aufbereitung Immekeppel erweitert und eine Aufbereitung am Franziska-Stollen errichtet. Trotz erster Betriebseinschränkungen im Jahr 1859 wurde die Förderung kontinuierlich gesteigert (1861 4 306 t Blende). 1862 wurde die Aufbereitung Steinenbrück erweitert, fünf Jahre später war die Grube Lüderich mit 5 177 t geförderter Blende die ertragreichste Grube des Bensberger Reviers.

Da in der Folgezeit hauptsächlich Aus- und Vorrichtungsarbeiten durchgeführt wurden, u. a. wurde der Franziska-Stollen wieder aufgewältigt, ging bis 1879 die Blendeförderung zurück. Von 1876 bis 1880 dauerten die Arbeiten am Zentralschacht. 1883 erfolgte das Abteufen des Südschachtes und 1892 wurde der Franziska-Schacht niedergebracht. 1894 erreichte die Grube eine Rekordförderung von 14 239 t Blende und hatte damit ihre Stellung als bedeutendstes Bergwerk im Bensberger Revier gefestigt.

Der Aufwärtstrend der Grube Lüderich wurde seit 1890 durch immer wieder auftretende Arbeiterstreiks unterbrochen. Ein großer Streik zu Beginn des Jahres 1895 - die Forderungen waren mehr Lohn pro Schicht und eine Schichtdauer von acht Stunden - brach am 5. Mai 1895 auf Grund der finanziellen Notlage der Bergleute zusammen. Nach etwa vier Jahrzehnte langem Abbau waren der Bergbaubetrieb so ertragreich und die Erzreserven so reichhaltig, dass 1896/1897 oberhalb des Lüderich-Stollens eine neue, große Aufbereitung gebaut wurde, für die die Humboldt-Deutz Maschinenfabrik AG die maschinelle Ausrüstung lieferte. Nahe der neuen Aufbereitung wurde der so genannte Hauptschacht abgeteuft und durch eine Seilbahn mit der Aufbereitung verbunden. Von dort bestand ein Gleisanschluss nach Untereschbach. Der Sitz der Verwaltung wurde von Immekeppel nach Untereschbach verlegt, wo er bis zur Stilllegung bzw. bis zur Abwicklung der Stilllegung verblieb.

Obwohl der Grubenbetrieb zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch Arbeitermangel, Streiks und die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs erheblich behindert wurde, konnten von 1918 bis 1928 jährlich rund 9 500 t Blende gefördert und 500 Mann beschäftigt werden. Ende der 20er Jahre war die Flotation zur Betriebsreife entwickelt worden, in der Aufbereitung wurde die erste Rührwerks-Flotation von Humboldt eingebaut. Die Anlage wurde erst 1970 durch eine modernere Flotation ersetzt. Bis 1957 waren außerdem zwei Feinkorn-Setzmaschinen für den Bergekornaustrag im Einsatz. Obwohl die Grube Lüderich durch die Wirtschaftskrise zum 31. Dezember 1930 ihre Förderung vorübergehend einstellen musste, konnte die Flotation mit der Verarbeitung von Halden in Betrieb gehalten werden. Begünstigt durch die Autarkiebestrebungen des Dritten Reiches und den kriegsbedingt erhöhten Metallbedarf belief sich die Belegschaftsstärke zwischen 1937 und 1945 auf 900 bis 1 200 Beschäftigte.

Die am Anfang der 30er Jahre einsetzende politische Umwälzung in Deutschland und die der Vieille Montagne dadurch entstehenden Nachteile veranlassten sie am 30. August 1934 zur Gründung der Aktiengesellschaft des Altenbergs für Bergbau und Zinkhüttenbetrieb (später Altenberg Metallwerke AG). Als 100 %ige Tochter der Vieille Montagne erhielt die Aktiengesellschaft des Altenbergs deren gesamtes im Deutschen Reich vorhandenes Vermögen, so auch die Grube Lüderich.

In den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg betrieb die Aktiengesellschaft des Altenbergs neben Lüderich und einigen kurzlebigen Anlagen die Gruben Nikolaus-Phönix in Markelsbach bei Much (Siegkreis), 1966 stillgelegt, Bendisberg in Virneburg (Eifel), 1957 stillgelegt, und Friedrichsfeld bei Kirn (Nahe), 1952 stillgelegt. 1950/1951 wurde in Friedrichssegen an der Lahn eine Aufbereitung errichtet, in der außer den alten Halden der Grube Friedrichssegen diejenigen von Bendisberg, Friedrichsfeld und Silbersand sowie der Prospektionsbetriebe Hainchen und Morgenröthe verarbeitet wurden. Die Aufbereitung Friedrichssegen war bis 1957 in Betrieb.

1950 erlebte die Grube Lüderich einen starken Aufschwung. Die reiche Lagerstätte Hangender Sommer wurde entdeckt und die infolge des Korea-Krieges stark gestiegenen Metallpreise brachten hohe Erträge. Der Belegschaftsstand war 1951 mit 998 am höchsten und 1977 mit 245 am niedrigsten. Ihren gravierenden Einbruch erlebte die Grube im Jahr 1958, als die Gesamtbeschäftigtenzahl von 675 auf249 absank (Arbeiter von 606 auf 202) und die Förderung absatzfähiger Zinkblende von 20 795 t auf 14 968 t zurückging (Bleiglanz von 5 170 t auf 3 695 t). Die Grube Lüderich war durch vier Schächte aufgeschlossen, von denen Hauptschacht und Zentralschacht ausziehende, Franziska-Schacht und Wetterschacht einziehende Schächte waren. Zur Grube führten außerdem der Lüderich-Stollen und der Franziska-Stollen.

Im November 1975 begann die Aktiengesellschaft des Altenbergs als Betreiberin der Grube Lüderich mit einem Untersuchungsschacht auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände in Bensberg (Olefant-Schacht), um durch den Aufschluss einer neuen Lagerstätte auch die Lebensfähigkeit der Grube Lüderich, einschließlich ihrer Aufbereitung, zu verlängern. Auf einer Gesamtlänge von 4 000 m waren zuvor 33 Bohrungen niedergebracht worden, in einer Teufe von 60 m sollten Strecken zur näheren Untersuchung des Lagers aufgefahren werden. Man vermutete dort die Lagerstätte der bereits 1881 wegen mangelnder Erzvorräte stillgelegten Blei-Zinkerzgrube Julien. Der Untersuchungsschacht, bis zu einer Teufe von 10 m niedergebracht, wurde nach langwierigen unterschiedlichen Stellungnahmen und Urteilen der beteiligten Behörden schließlich gestoppt, da die Stadtverwaltung der zuständigen Gemeinde Bergisch Gladbach die Baugenehmigung zur Errichtung des Schachtgerüstes verweigerte.

Obwohl die Aktiengesellschaft des Altenbergs letztendlich den Prozess gegen eine Bensberger Bürgerinitiative und die Stadt Bergisch Gladbach gewann, war angesichts des Dollarverfalls und sinkender Erlöse die Schließung der Grube vom Aufsichtsrat des Unternehmens unumstößlich beschlossen. Immerhin war Lüderich im letzten Jahr seiner Produktion vor dem Stilllegungsbeschluss mit etwas mehr als 10 % an der deutschen Blei- und Zinkerzproduktion beteiligt.

Zum 31. Oktober 1978 stellte die Grube Lüderich nach 126-jährigem Bestehen die Förderung ein.

Grube Berzelius, Moitzfeld
Die Firma Eyckholt & Co. nahm 1851 im Grubenfeld Berzelius den Bergbaubetrieb auf und erzielte bis 1863 gute Betriebsergebnisse. Der Betrieb der Grube ging 1864 auf die Gewerkschaft Berzelius über, die ein Jahr später als Bensberg-Gladbacher Bergwerks- und Hütten-AG firmierte. 1866 wurde mit 3 196 t Blende und 433 t Bleierz eine Rekordförderung erzielt. Ab 1878 ging die Blendegewinnung zu Gunsten der Bleierzgewinnung zurück, letztere lag 1881 bei rund 1 530 t. Um das Jahr 1905 wurde eine untertägige Verbindung der Gruben Berzelius und Georg Forster hergestellt. 1912 erfolgten im Grubenfeld Georg Forster erfolgreiche Aufschlussarbeiten. 1921 kam es zur Fusion der Grube Berzelius mit der Metallhütte Duisburg zur Berzelius Metallhütten-AG. Am 1. August erfolgte die Stilllegung der Grube Berzelius, die in ihrer Betriebszeit - nach Lüderich - die größte Grube im Bensberger Revier war.

Grube Nikolaus-Phönix, Markelsbach
Konsolidationsfeld, u. a. mit folgenden Gruben: Nikolaus in Fischermühle bei Overath, Phönix bei Untergrützenbach, Penny (Eleonore) in Seelscheid, Lux und Ajax, Emanuel (Antonius), Belgrad in Markelsbach und Paulus bei Heiliger.

Grube Nikolaus, Fischermühle bei Overrath
Die Grube hat von 1883 bis 1911 in Förderung gestanden, frühere Betriebsperioden dienten der Aus- und Vorrichtung der Grubenbaue. Mit 150 Beschäftigten lag die wirtschaftliche Blütezeit der Grube um die Jahrhundertwende.

Grube Phönix bei Untergrützenbach
Bereits im 18. Jahrhundert war im Grubenfeld Phönix oberflächennaher Abbau umgegangen. 1854 bis 1836 war die Grube im Besitz der Gesellschaft Victor Bailly & Co., Köln. Obwohl bei Aus- und Vorrichtungsarbeiten gute Ergebnisse erzielt wurden, 1861 wurden 325 t Bleierz gefördert, musste der Grubenbetrieb wegen Erschöpfung der Betriebsmittel 1863 eingestellt werden. 1865 wurde der Betrieb durch W. Meurer, Köln, wieder aufgenommen, der die Grube 1870 an die Phönix Silver-Lead and BlendeMining Co., London, verkaufte, die die Grube schon 1871 wieder stilllegte. Offenbar ist die Grube dann wieder an W. Meurer zurückgefallen, da dieser sie am 31. Januar 1878, zusammen mit den Gruben Ajax, Lux und Paulus, an Vieille Montagne verkaufte. Die Konsolidation der Gruben Nikolaus und Phönix, die durch einen Stollen miteinander durchschlägig gemacht wurden, erfolgte 1883. Die durchgeführten Arbeiten betrafen hauptsächlich die Grube Nikolaus. Im Jahr 1888 wurden 793 t Bleierz gefördert. Im gleichen Jahr wurden die Aufbereitung umgebaut und die Tagesanlagen erweitert. 1891 ging die Förderung zurück. 1895 wurde nur noch armes Haufwerk gefördert. Es wurden keine neuen Gangmittel erschlossen. Im gleichen Jahr wurde die Grube Phönix geschlossen, während auf Nikolaus noch ein Restbetrieb verblieb. Nach kurzer Belebung der Förderung wurde 1910 auch die Grube Nikolaus stillgelegt.

Grube Penny (Eleonore), Seelscheid
In den Betriebsperioden 1899 bis 1908 und 1910 wurden Untersuchungsarbeiten durchgeführt, aber wahrscheinlich kein Abbau betrieben. Erneute Untersuchungsarbeiten erfolgten in den Jahren 1952 bis 1957.

Gruben Lux und Ajax, Markelsbach
Zwischen 1904 und 1919 gab es umfangreiche Untersuchungsarbeiten, jedoch keine nennenswerten Erfolge. Ein regulärer Abbau fand an keinem Betriebspunkt statt.

Grube Emanuel (Antonius), Markelsbach
1935 wurde die Grube Emanuel durch die Aktiengesellschaft des Altenbergs neu aufgeschlossen, die darin gesetzten Hoffnungen erfüllten sich jedoch nicht. Neue Untersuchungsarbeiten im Feldesbereich von Nikolaus-Phönix wurden 1946 durchgeführt und die Förderung aufgenommen. 1949 und 1950 wurden 3 300 t Haufwerk bei 52 Beschäftigten gefördert. Am 30. November 1966 erfolgte die Stilllegung.

Grube Uhland bei Vilkerath
Konsolidationsfeld, u. a. mit folgenden Gruben: Neu-Moresnet in Kaltenbach, Neu-Moresnet 1-15, Neu-Moresnet 16 (Bruno) bei Niederhof, Anna (Eugenie)bei Weiershagen.

Grube Neu-Moresnet, Kaltenbach
1851 bis 1859 erfolgten Untersuchungsarbeiten. Abbau hat nicht stattgefunden, da sich das Vorkommen als nicht bauwürdig erwies.

Gruben Neu-Moresnet 1-3
Es wurden nur Schürfarbeiten ausgeführt.

Grube Neu-Moresnet 4 bei Leppe
Betriebsperioden sind zwischen 1854 bis 1855 und 1880 bis 1902 nachweisbar. In dieser Zeit wurden in einer eigenen Aufbereitung 2 059 t Bleierz bearbeitet.

Grube Neu-Moresnet 16 (Bruno) bei Niederhof
Um 1860 wurden Versuchsarbeiten vorgenommen. Zwischen 1900 und 1917 wurde die Grube durch einen 51 m langen Stollen aufgeschlossen, die Arbeiten mussten infolge des Krieges eingestellt werden. Bereits bekannte Gangmittel wurden 1924 bis 1927 wieder in Abbau genommen, die erzielten Ergebnisse waren jedoch wegen des armen Haufwerks nicht befriedigend.

Grube Anna (Eugenie) bei Weiershagen
Zwischen 1903 und 1906 erfolgten Untersuchungsarbeiten, der untersuchte Gang erwies sich als nicht bauwürdig.

Grube Silberseifen, Eitorf
Bergbaubetrieb fand auf der Grube seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts statt, um 1893 erfolgte die Stilllegung.

Grube Weiss, Bensberg
Zum Grubenfeld der Grube Cons. Weiss gehörten: Grube Weiss in Moitzfeld, Grube Blücher und Grube Washington in Herkenrath, Grube Jungfrau bei Bensberg, Grube Leopold von Buch in Bensberg, Grube Himmelsglück und Grube Mariensegen in Moitzfeld.

Seit 1864 befand sich die Grube im Besitz der Rheinisch-Nassauischen Bergwerks- und Hütten-AG (später Stolberger Zink AG), Aachen. 1877 wurde eine Förderung von 5 000 t Blende erzielt, ab 1887 ging der Förderbetrieb zurück. Am 15. Juni 1930 erfolgte die Stilllegung der Grube, die der Flotation im September 1930. Die Stolberger Zink AG richtete 1931 in der ehemaligen Aufbereitung der Grube Weiss eine Allflotation ein, die als Haldenerzaufbereitung Bensberg bis 1957 in Betriebwar. Die Aktiengesellschaft des Altenbergs erhielt 1936 im Rahmen eines Feldertausches von der Stolberger Zink AG Teile der Grubenfelder Leopold von Buch und Mariensegen. Die Grubenfelder Cons. Weiss 1, Blücher und Washington wurden am 13. Februar 1963 durch die Aktiengesellschaft des Altenbergs von der Stolberger Zink AG erworben.

Grube Apfel, Herkenrath
Konsolidationsfeld, u. a. mit folgenden Gruben: Grube Apfel bei Bensberg, Grube Columbus und Grube Tilly in Immekeppel.

Die Grube Cons. Apfel war seit 1853 in Betrieb, die Förderung wurde 1881 nach Abbau der anstehenden Erze eingestellt. Die Erze der Grube wurden mit einer Pferdebahn zur Aufbereitung nach Immekeppel gebracht. Die in den folgenden Jahren übernommenen Untersuchungen im Grubenfeld Conrad blieben erfolglos. Im Jahr 1914 begonnene Schürfarbeiten mussten infolge des Krieges eingestellt werden.

Gruben Columbus und Tilly, Immekeppel
Die Grube Columbus war seit 1858 in Förderung. 1891 erfolgte die Stilllegung wegen schlechter Konjunktur und Schwierigkeiten in der Wasserhaltung. Erfolglose Untersuchungen gab es 1936 bis 1937 im Grubenfeld Tilly.

Grube Julien, Bensberg
Konsolidationsfeld mit den Grubenfeldern: Julien, Liebig, Werner.

Bergbau wurde 1846 erstmalig in größerem Umfang durch die Société d''Antonius/Charles Rochaz et Cie., Paris, betrieben (ab 1853 in Händen von Vieille Montagne). Die in der Folgezeit vorgenommenen Abbau- und Erschließungsarbeiten mussten 1856 wegen Senkung der Maschinenfundamente eingestellt werden. 1869 erfolgten neue Untersuchungsarbeiten mit dem Versuchsschacht Eugenie. 1881 wurde der Betrieb wegen schlechter Abbauergebnisse eingestellt. Außerdem verlangte die Bergbehörde die Einstellung der Arbeiten wegen Grundwasserentzug bei einem nahegelegenen Dorf.

Nach 1887 wurde der Bergbau im Konsolidationsfeld Julien zunächst nicht weiterbetrieben. In der ersten Hälfte der 1950er Jahre wurden zwar zweineue Schächte abgeteuft, der Betrieb ging jedoch über Untersuchungsarbeiten nicht hinaus. Im November 1975 wurde der Untersuchungsschacht Olefant von der Aktiengesellschaft des Altenbergs niedergebracht. Die Arbeiten mussten eingestellt werden, weil die Stadt Bergisch Gladbach auf Grund einer Bürgerinitiative die Baugenehmigung zur Errichtung des Schachtgerüstes verweigerte.

Grubenfeld Liebig
1854 erfolgten Untersuchungsarbeiten, 1882 bis 1884 wurden mehrere Versuchsschächte mit teilweise mäßigem Erfolg abgeteuft. Die Einstellung der Arbeiten erfolgte 1887 wegen starker Wasserzuflüsse.

Grubenfeld Werner
Zwischen 1852 und 1856 wurden Versuchsarbeiten mit wechselndem Erfolg durchgeführt. Ein gangartiges Erzvorkommen wurde erschlossen und abgebaut, starke Wasserzuflüsse verhinderten weitere Arbeiten.

Grube Castor, Ehreshoven
1853 wurde der Bergbau durch die Aktiengesellschaft des Altenbergs aufgenommen. Die Errichtung einer Aufbereitungsanlage erfolgte im Jahr 1862. Ab 1864 ging die Förderung zurück. 1868 erfolgte die Erschließung des Max-Ganges. Die Grube Castor war 1872 das größte Bleierzbergwerk des Bensberger Reviers. Ab 1880 ging die Förderung von 3 520 t auf 1 000 t Bleierz zurück. Nach zunächst nur vorübergehender Einstellung des Betriebes erfolgte 1907 die endgültige Stilllegung der Grube. Untersuchungsarbeiten wurden bis 1913 erfolglos durchgeführt.

Bergwerksbesitz bei Wiesloch
1846 wurden Versuchsarbeiten durch den Frankfurter Kaufmann Adolf Reinach durchgeführt. Dadurch angeregt, untersuchten die Brüder Reinhardt, Mannheim, den südlichen Teil der Hessel. Im Reinhardt''schen Betrieb wurden alte Gänge, die durch reiche Galmeiablagerungen getrieben waren, am 22. Februar 1851 entdeckt. Kaufmann Reinach verlegte nun seine Aufschlussarbeiten nach Süden, an die Grenze des Reinhardt''schen Besitzes. Ende Dezember 1852 verkaufte Reinach seine Berechtsame an Vieille Montagne. In der Folgezeit wurden u. a. der Max-Stollen und der Nusslocher-Stollen aufgefahren. Die Gesamtförderung betrug bis 1870 6 800 t Galmei bei 300 bis 400 Beschäftigten. 1877 erfolgte der Ankauf der Konzessionen der Brüder Reinhardt durch die Rheinisch-Nassauische Bergwerks- und Hütten-AG, Stolberg (später Stolberger Zink AG). 1925 bis 1930 wurden Versuchsarbeiten im Grubenfeld Baierthal durchgeführt.

Im Rahmen eines Austausches von Grubenfeldern ging am 1. Januar 1936 die Wieslocher Konzession der Aktiengesellschaft des Altenbergs, bestehend aus den Konzessionen Neuroth mit Hesselzeche, Baierthal, Schatthausen, Schatthausen I, an die Stolberger Zink AG über.

Grube Friedrichsfeld, Herrstein bei Bundenbach
Die Konzessionserteilung am 29. März 1858 erhielt Friedrich von Roessler, Koblenz. Bis in die 1930er Jahre gab es mehrfach Fördereinstellungen. Am 1. Oktober 1931 übernahm den Bergbaubetrieb das Land Oldenburg (Landesverband Birkenfeld), ab 1936 wurden neue Schürfungen durchgeführt. Am 13. Juli 1937 ging die Grube an die Aktiengesellschaft des Altenbergs, die bis Ende 1941 Aus- und Vorrichtungsarbeiten durchführte, die Stilllegung erfolgte am 31. Dezember 1941. Die Wiederaufnahme der Förderung erfolgte im Januar 1950, die endgültige Stilllegung der Grube dann am 12. November 1952.

Grube Bendisberg, Virneburg bei Mayen
Die Grube Bendisberg wurde zwischen 1900 und 1904 durch eine h holländische Gesellschaft aufgeschlossen und betrieben. Der Betrieb kam allerdings bereits Ende 1903 zum Erliegen, als die kurz zuvor erbaute Aufbereitung einem Großfeuer zum Opfer fiel. 1915 ging die Grube in den Besitz der Vieille Montagne über und wurde 1937 bis 1941 von der Aktiengesellschaft des Altenbergs erneut in Betrieb genommen. Ein kurzes Erzmittel auf dem Hauptgang der Grube wurde versuchsweise in Abbau genommen, andere Gewinnungsarbeiten fanden nicht statt. Ende 1940 musste die Grube infolge des Krieges stillgelegt werden. Gegen Ende des Jahres 1948 erfolgte ihre Wiederaufschließung, nachdem am 13. Dezember 1948 die Militärregierung die Erlaubnis zum Betrieb der Grube erteilt hatte. Es folgten umfangreiche Untersuchungs- und Erschließungsarbeiten und der Beginn des regelmäßigen Abbaus 1950. Da die auf der Grube Bendisberg geförderten Erze, Spitzenleistung 1955 4 272 t Haufwerk, auf Grund der Besatzungszonen-Aufteilung zunächst nicht in der Aufbereitung Lüderich verarbeitet werden konnten, wurden sie nach Bad Ems zur Aufbereitung der Stolberger Zink AG transportiert. Nach Abbau der bauwürdigen Erzmittel wurde 1957 der Grubenbetrieb eingestellt.

Grube Silbersand, Nitztal bei Mayen
Die Konzessionserteilung erfolgte am 26. November 1947 an den Gastwirt Ankenbrand, Linz (Rhein). Vieille Montagne erwarb die Grube am 4. Dezember 1852 und legte sie am 1. Juni 1914 still. Von 1950 bis 1953 gab es auf Silbersand einen Versuchsbetrieb durch die Grube Bendisberg.

Grube Hainchen, Höhr-Grenzhausen
Der Abbau erfolgte im 19. Jahrhundert. 1951/1952 führte die Aktiengesellschaft des Altenbergs erneut Versuchsarbeiten durch. Diese Arbeiten wurden dann jedoch wegen der sinkenden Metallpreise eingestellt.

Grube Friedrichssegen, Oberlahnstein
Die Grube stand seit 1852 in Förderung. Eigentümer war die Anonyme AG des Silber- und Bleibergwerks Friedrichssegen bei Oberlahnstein. Ab 1880 war ein Rückgang der Förderung zu verzeichnen. 1889 erfolgte die Konsolidation mit verschiedenen Grubenfeldern zur Grube Friedrichssegen, 1890 die Stilllegung. Neuer Eigentümer wurde die Gewerkschaft Friedrichssegen, die den Betrieb 1903 an die Bergbau AG Friedrichssegen übertrug. 1913 erfolgte eine erneute Stilllegung. Neue Eigentümer wurden Baer, Basse und Frank, die die Grube an Paul Multhaupt weiterverkauften. 1926 gab es einen erneuten Versuch der Inbetriebnahme, 1928 wurden 5 t Zinkerz gefördert, danach Betriebseinstellung; ca. 1936 Erwerb durch die Gewerkschaft Gottessegen,Oberlahnstein, 1950 Erwerb durch die Aktiengesellschaft des Altenbergs.

Aufbereitungsanlage Friedrichssegen, Oberlahnstein
Paul Multhaupt trat 1926 durch Pachtvertrag die Aufbereitung der Halden der Grube Friedrichssegen an die Gewerkschaft Erzverein in Friedrichssegen ab, die in seinem Auftrag 1927 bis 1928 eine Aufbereitungsanlage errichtete. Anfang 1929 erfolgte die Stilllegung der Aufbereitungsanlage. 1950 wurde der Bau einer Flotationsanlage begonnen, die im Frühjahr 1952 in Betrieb genommen wurde. Die Stilllegung erfolgte am 13. August 1957.

Grube Morgenröthe, Dahlheim
Die Verleihung erfolgte am 18. Dezember 1868. Die Grube wurde 1875 wegen finanzieller Schwierigkeiten der Bergwerksgesellschaft außer Betrieb gesetzt. Die Aktiengesellschaft des Altenbergs führte 1951/1952 Versuchsarbeiten durch, die jedoch wegen des Preisverfalls für Blei und Zink nicht beendet wurden.

Grube Altglück, Bennerscheid bei Uckerath
Die Grube fand sich 1826 im Besitz der Neuwieder Gewerkschaft Steffens & Co. Die Stilllegung erfolgte 1837. 1846 wurde der Betrieb durch Christian Rhodius, Linz, wieder aufgenommen. 1853 ging die Grube an Vieille Montagne. Die Grube wurde 1875 endgültig stillgelegt.

Grube Silberkaule, Heckberg
Seit 1835 in Betrieb durch die Morsbacher Hüttengewerkschaft, 1844 wurde der Betrieb eingestellt. 1863 wurde die Westerwald-Rheinische Bergwerksgesellschaft Eigentümer. Neuer Eigentümer war dann ab 1864 die Rheinisch-Nassauische Bergwerksgesellschaft, die die Förderung wieder aufnahm; es wurden jedoch immer schlechtere Ergebnisse erzielt. Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte die Stilllegung.

Grube Aurora, Hoffnungsthal
Aufnahme des Betriebes zu Beginn der 1860er Jahre, danach mehrmalige Einstellung des Grubenbetriebes. Um 1900 Wiederaufnahme des Betriebes. Die endgültige Stilllegung erfolgte 1911. Die Aktiengesellschaft des Altenbergs erwarb am 13. Februar 1963 die Grube Aurora ebenso wie die Grube Volta in Hoffnungsthal und die Grube Anacker in Großeigen von der Stolberger Zink AG.

Grube Washington, Herkenrath
Verkauf der Grube 1861 an die Westerwald-Rheinische Bergwerksgesellschaft, Rückgang der Förderung. Verkauf am 1. Juni 1864 an die Eschweiler Gesellschaft zu Stolberg. 1879 wurde eine Förderung von 2 095 t Blende erzielt. Im Mai 1892 erfolgte die Stilllegung der Grube. Die Aktiengesellschaft des Altenbergs erwarb am 13. Februar 1963 die Grube von der Stolberger Zink AG.

Grube Blücher, Herkenrath
Die Mutung erfolgte am 28. Juli 1847, die Aufnahme der Förderung 1851 durch die Rheinische Bergwerks- und Hütten-AG Saturn. Später ging die Grube an die Rheinisch-Nassauische Bergwerks- und Hütten-AG, Abteilung Westerwald, über. 1855 erfolgte die Vereinigung der Gruben Blücher und Napoleon zur Grube Blücher. Die Aufbereitungsanlage wurde 1861 fertiggestellt. Die Stilllegung erfolgte 1893. Versuche, den Bergbau wieder in Gang zu bringen, wurden 1904 eingestellt. Die Aktiengesellschaft des Altenbergs erwarb am 13. Februar 1963 die Grube von der Stolberger Zink AG. Mutungs- und Berechtsamsakten/Kaufverhandlungen 1810-1962 (76)
Allgemeine Verwaltung
Geschäftsberichte Vieille Montagne 1862-1944, 1970-1983 (74)
Berichte der Aktiengesellschaft des Altenbergs an Vieille Montagne 1854-1874, 1952-1967 (14)
Betriebsberichte 1852-1975 (112)
Aufsichtsrat 1951-1974 (5)
Schriftwechsel mit Vieille Montagne und innerbetrieblich 1854-1976 (47)
Versicherungsangelegenheiten 1858-1962 (20)
Grundstücksangelegenheiten 1826-1960 (27)
Bauangelegenheiten 1847-1871, 1896-1974 (25)
Verkehrs- und Wegeverhältnisse 1847-1938 (28)
Wasserwirtschaft 1960-1934, 1968-1972 (14)
Forst- und Waldwirtschaft 1940-1957 (3)
Schriftwechsel mit (Berg-)Behörden 1887, 1891-1961 (14)
Personalwesen
Ausbildungswesen 1897-1979

Umfang : 106 m (und unverzeichneter Nachtrag)
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