Bestand 109 Gerhard Keienburg, Bad Salzuflen - Ingenieur



Laufzeit : 1925 - 1973



Inhalt : Geboren am 8. Januar 1894 in Mülheim (Ruhr) - gestorben am 17. September 1983 in Bad Salzuflen
Gerhard Keienburg besuchte nach der Lehre als Maschinenschlosser 1919/1920 die Staatliche Maschinenbau- und Hüttenschule in Duisburg. Von 1921 bis 1936 war er als Maschinentechniker auf den Schachtanlagen Fürst Leopold und Radbod tätig. Anschließend war Keienburg über zwei Jahrzehnte als Betriebsingenieur bei der Gewerkschaft Erdöl-Raffinerie Deurag-Nerag (Werk Misburg) beschäftigt. Ende der 50er Jahre verlegte er sich auf die Entwicklung von Spurlattenhaltern, die von dem Wittener Unternehmen Markmann & Mehlen (vormals Eisengießerei Witten) hergestellt und vertrieben wurden. Keienburg besaß eine Reihe von Patenten auf Spurlattenhalter.

Der Bestand wurde dem Bergbau-Archiv vom Enkel Keienburgs, Andreas Schönwandt, Marburg, 1985 übergeben. Der Bestand enthält hauptsächlich Schriftwechsel und Zeichnungen über die Entwicklung und den Verkauf von Spurlattenhaltern. Entwicklungs- und Patentunterlagen 1925-1973 (22)

Umfang : 0,6 m
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