Bestand 126 Hans Cirkel, Rheine - Bergassessor a. D., Bergwerksdirektor



Laufzeit : 1932 - 1974



Inhalt : Geboren am 26. März 1904 in Rheine - gestorben am 12. Dezember 1987 in Essen
Hans Cirkel wurde 1904 in Rheine geboren. Er studierte an den Technischen Hochschulen München und Berlin und bestand 1929 das Examen als Dipl.-Ingenieur. 1933 legte er die Bergassessorenprüfung ab und arbeitete auf der Mannesmann-Zeche Consolidation in Gelsenkirchen. 1936 wurde er Betriebsinspektor der Mannesmannröhren-Werke in Essen-Schonnebeck.

1952 leitete er als Bergwerksdirektor die Zeche Königin Elisabeth in Essen und wurde nach der Zusammenfassung des Mannesmann-Steinkohlenbesitzes in der Essener Steinkohlenbergwerke AG Direktor der Zechengruppe Ruhrzechen. Mit deren Neuorganisation 1967 zur Zechengruppe Süd übernahm Cirkel die Leitung der in ihr zusammengefassten Hausbrandzechen Pörtingssiepen/Carl Funke und Katharina. Zum Jahresende 1967 trat Cirkel im Alter von 63 Jahren in den Ruhestand.

Neben Gutachten und Berichten zum Ruhrbergbau umfasst der Bestand vor allem Dokumente über die Entwicklung der Mannesmann-Bergwerke AG ab ca. 1938 und Material zur Geschichte einzelner Schachtanlagen der Mannesmann-Bergwerke AG. Die Entwicklung der Mannesmann-Bergwerke AG 1938-1967 (6)
Berichte/Gutachten zum Ruhrbergbau 1953-1974 (5)
Die Geschichte einzelner Schachtanlagen der Mannesmann-Bergwerke AG 1932-1973 (6)

Umfang : 0,3 m

Verweis : Ergänzungsüberlieferung im Bergbau-Archiv: Essener Steinkohlenbergwerke (Bestand 39)

Literatur : Walter Serlo: Die Preußischen Bergassessoren, 5. Aufl., Essen 1938, S. 514.
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