Bestand 20 Fried. Krupp Bergwerke AG, Essen



Laufzeit : 1761 - 1970



Inhalt : Besondere Benutzungsbedingungen
Die Gussstahlfabrik Fried. Krupp wurde am 20. November 1811 von Friedrich Krupp (1787-1826) in Essen gegründet. Das sich zunächst langsam entwickelnde, unter der Leitung von Alfred Krupp (1812-1887) dann jedoch außerordentlich expandierende Unternehmen verfügte anfangs noch nicht über eigene Rohstoffquellen. 1864 pachtete Krupp die Zeche Graf Beust in Essen, von der bereits in den 40er Jahren Kohle für die Gussstahlfabrik bezogen worden war.

Mit dem Ankauf der Kuxe der Gewerkschaft des Steinkohlenbergwerks Hannover in Bochum im Jahr 1872 verfügte Krupp über die erste eigene Steinkohlenzeche. 1889 erwarb die Firma die Kuxenmehrheit, 1901 die restlichen Anteile der Gewerkschaft Ver. Sälzer und Neuack, der ältesten Tiefbauzeche im Essener Raum. 1899 folgte die Gewerkschaft Ver. Hannibal in Bochum. 1901 gründeten Fried. Krupp und der Norddeutsche Lloyd zu gleichen Teilen die Gewerkschaft Emscher-Lippe in Datteln, die 1929 in das Alleineigentum von Krupp überging.

1903 wurde die Firma in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Die Aktien verblieben sämtlich im Besitz von Bertha Krupp. Am 24. September 1903 ging das Bergwerkseigentum auf die Fried. Krupp AG in Essen über, die für die gemeinsame Führung der Zechen Hannover und Hannibal die Krupp''sche Verwaltung der Zechen Hannover und Hannibal in Bochum-Hordel einrichtete.
1921 schloss die Fried. Krupp AG Betriebs- und Interessenverträge mit den Gewerkschaften Ver. Constantin der Große in Bochum und Ver. Helene und Amalie in Essen ab. 1927 wurde das Unternehmen Mehrheitsgewerke von Constantin, erwarb die Zeche Helene und fasste die Essener Zechen zur Fried. Krupp AG Bergwerke Essen zusammen. 1934 wurde aus den Zechen Amalie und Sälzer-Neuack die Zentralschachtanlage Sälzer-Amalie gebildet.

1937 erwarb die Fried. Krupp AG ausgedehnten Grubenfelderbesitz im linksrheinischen Revier, der 1941 in die Gewerkschaften Rossenray und Rheinberg eingebracht wurde. 1939 ging die Zeche Mont-Cenis von der Harpener Bergbau-AG auf Krupp über, 1943 kamen die Anlagen Wolfsbank und Christian Levin der Zeche König Wilhelm (zuletzt Stumm) hinzu, während im gleichen Jahr Krupp wieder in ein Einzelunternehmen umgewandelt wurde. Die Neuerwerbungen gliederte man in die Betriebsabteilung Fried. Krupp Bergwerke Essen ein.

Im Zuge der alliierten Entflechtungsmaßnahmen nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte die verwaltungsmäßige Ausgliederung der Steinkohlenbergwerke aus der Firma Fried. Krupp.

Der in Essen und im linksrheinischen Raum gelegene Steinkohlenbesitz kam mit Wirkung vom 1. April 1953 zur Bergwerke Rossenray AG, Essen. Die Stammaktien wurden auf die am 31. August 1953 gegründete Obergesellschaft Hütten- und Bergwerke Rheinhausen AG übertragen, die außerdem die Stammaktien der Hüttenwerk Rheinhausen AG aufnahm. Ebenfalls in die Holding eingebracht wurde ein Teil des Krupp''schen Erzgrubenbesitzes (Harz-Lahn-Erzbergbau AG).

Die im Bochumer Raum gelegenen Bergbauvermögenswerte wurden auf die neu gegründeten Einheitsgesellschaften Steinkohlenbergwerke Hannover-Hannibal AG, Bochum (gegründet am 16. Februar 1954) und Bergbau-AG Constantin der Große, Bochum (gegründet am 1. Oktober 1953) übertragen. 51 % des Aktienkapitals von Constantin wurden 1956 an den Bochumer Verein für Gußstahlfabrikation AG verkauft.

Aus den Vermögenswerten der Gewerkschaft Emscher-Lippe entstand am 5. Oktober 1954 die Emscher-Lippe Bergbau-AG in Datteln, deren Grundkapital am 6. Oktober 1954 in die Bergwerksgesellschaft Hibernia AG eingebracht wurde. Die als Gegenwert übernommenen Hibernia-Aktien verkaufte man an die Vereinigte Elektrizitäts- und Bergwerks-AG (VEBA).

1960 erfolgte eine weitere Umstrukturierung des Krupp''schen Bergwerksbesitzes: Die 1954 in der Bergwerke Bochum-Rossenray AG zusammengeschlossenen ehemaligen Gesellschaften Bergwerke Rossenray AG, Steinkohlenbergwerk Hannover-Hannibal AG und Bergbau-AG Constantin der Große wurden in die Hütten- und Bergwerke Rheinhausen AG in Essen umgewandelt. Die Bergwerke Bochum-Rossenray AG wurde als Zweigniederlassung dieser Gesellschaft unter der Bezeichnung Hütten- und Bergwerke Rheinhausen AG Bergbau, Essen, weitergeführt. Sie war untergliedert in die Bergwerksdirektion Essen-Rossenray in Essen (mit den Zechen Sälzer-Amalie, Helene, Wolfsbank, Christian Levin und Rossenray), Hannover-Hannibal in Bochum (mit den Zechen Hannover, Hannibal und Königsgrube) und Constantin der Große, Bochum (mit den Zechen Constantin und Mont-Cenis).

Am 16. November 1965 erfolgte die Änderung der Firmenbezeichnung in Fried. Krupp Hüttenwerke AG. Die Zweigniederlassung Bergbau erhielt die Bezeichnung Fried. Krupp Hüttenwerke AG Werksgruppe Bergbau. Am 26. September 1967 kam es zur Gründung der Fried. Krupp Bergwerke AG als Betriebsführungsgesellschaft aller Bergwerke und Nebenbetriebe der Fried. Krupp Hüttenwerke AG. 1969 brachte diese Gesellschaft ihren Bergwerksbesitz in die Ruhrkohle AG (RAG) ein.

Der Aktenbestand gelangte in mehreren Abgaben 1970 in das Bergbau-Archiv, zum Teil von der Schachtanlage Hannover-Hannibal, zum Teil vom Verwaltungsgebäude Constantin der Große. Eine weitere Abgabe erfolgte 1973. Die Abgabe an das Bergbau-Archiv erfolgte zu einer Zeit, als das Historische Archiv Krupp fachlich nicht besetzt war.

Die Akten kamen aus folgenden Provenienzen:
1. Fried. Krupp Bergwerke Essen und ihrer Nachfolgegesellschaften mit den Schachtanlagen Amalie, Helene, Wolfsbank, Christian Levin, Rossenray, Sälzer-Neuack
2. Zeche Hannover und Zeche Hannibal
3. Zeche Constantin der Große

Nur für die Akten der Zechen Hannover und Hannibal gab es ein Archivverzeichnis, da dort seit 1938 ein hauptamtlich besetztes Werksarchiv (zuletzt Dr. L. Rothert) bestanden hatte.

Bei der Ordnung und Verzeichnung der Gesamtakten wurde auf die Beibehaltung der Provenienzen und Unterprovenienzen allergrößten Wert gelegt. Bei einzelnen Aktengruppen, bei denen die Rekonstruktion des ursprünglichen Zusammenhangs nicht mehr möglich war, erfolgte eine Zuordnung analog der unternehmensorganisatorischen Entwicklung. Der gesamte Aktenbestand konnte wegen personeller Engpässe nicht kontinuierlich bearbeitet werden. Vielmehr zogen sich die Ordnungs- und Verzeichnungsarbeiten von 1972 bis 1979 mit größeren Abständen hin. Obergesellschaften
Fried. Krupp AG 1921-1959 (6)
Hütten- und Bergwerke Rheinhausen AG 1951-1968 (17)
Fried. Krupp Hüttenwerke AG 1939-1968 (15)
Bergwerke Essen
Gründung/Umgründung 1927-1952 (8)
Neuordnung aufgrund der Gesetze 75 und 27 1947-1953 (3)
Bergwerke Essen-Rossenray AG 1953-1967 (33)
Fried. Krupp Bergwerke AG 1967-1968 (5)
Allgemeine Verwaltung der Bergwerke Essen und der Nachfolgegesellschaften: Allgemeiner Schriftwechsel 1927-1954 (5),
Kriegswirtschaft/Kriegsschäden 1937-1954 (13), Werksschutz/Luftschutz 1928-1951 (20), Schriftwechsel mit Dienststellen der Besatzungsmacht und der Deutschen Kohlenbergbau-Leitung 1945-1949 (4)

Kaufmännische Verwaltung der Bergwerke Essen und der Nachfolgegesellschaften: Organisationsfragen 1942, 1958-1966 (6),
Sekretariat Dr. Alfons Althaus 1954-1968(15), Finanz- und Rechnungswesen 1924-1966 (38), Prüfungs- und Revisionswesen 1928-1965 (5)

Rechtswesen: Verträge/Prozesse 1907-1967 (13), Patente/Erfindungen 1924-1967 (5), Arbeitsgerichtssachen 1939-1943, 1953-1968 (8)
Personal- und Sozialwesen: Biographische Unterlagen 1940-1966 (4), Allgemeine Personalfragen 1929-1954, 1960-1967 (7),
Tarifwesen 1921-1969 (23), Arbeitskämpfe 1928-1952, 1962-1969 (6)

Schachtanlagen der Bergwerke Essen, übergreifend: Grubenfelder/Markscheiderei 1928-1957 (6), Abbauplanung/Förder- und Schichtleistungen 1913-1968 (15), Rationalisierung durch Verbundwirtschaft 1960-1967 (8), Stilllegungen 1928-1942, 1962-1967 (7), Kokereien/Nebenproduktenanlagen 1928-1965 (6)
Tochtergesellschaften/Beteiligungen: Kohlenhandelsgesellschaften (Krupp) 1912-1969 (10), Kohlensyndikat/ Ruhrkohlenverkaufsgesellschaften/Kohlenhandel 1924-1969 (40)
Gemeinschaftsunternehmen des Ruhrbergbaus: Wertstoffe 1905-1970 (33), Energieversorgungsunternehmen 1924-1969 (8),
Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaften 1938-1969 (8), Sonstige Beteiligungen 1922-1969 (31)

Werks- und Zeitgeschichte 1839, 1937-1969 (18)
Die einzelnen Schachtanlagen der Bergwerke Essen
Gewerkschaft Ver. Helene und Amalie: Mutungen/Berechtsame/Grubenfelder 1854-1936 (7), Statuten/Gewerken/Vorstand 1843-1942 (14), Geschäftsberichte/Rechnungswesen 1867-1934 (7), Verträge/Grundstücke/Beteiligungen 1906-1926, 1936 (10), Personal- und Sozialwesen/Arbeitskämpfe 1867-1942 (16)
Schachtanlage Amalie 1854-1968 (29)
Schachtanlage Helene: Grubenbetrieb 1871-1966 (9), Übertagebetrieb 1906-1917, 1948 (7), Wohnungsbaukonzessionen 1906-1922 (7)
Schachtanlage Sälzer-Neuack 1827-1945, 1959-1961 (10)
Schachtanlagen Wolfsbank und Christian Levin: Schachtanlage Wolfsbank 1907, 1924-1964 (12), Schachtanlage Christian Levin 1924-1965 (10), Bleierzbergbau Christian Levin 1943-1961 (6)
Schachtanlage Rossenray 1904-1908, 1929-1969 (16)
Steinkohlenbergwerke Hannover und Hannibal
Mutungen/Berechtsame 1841-1903 (11)
Grunderwerb 1795, 1808-1937 (83)
Vorstand/Aufsichtsrat: Statuten 1954-1959 (7), Grubenvorstand 1833-1913 (5), Aufsichtsrat der Steinkohlenbergbau Hannover-Hannibal AG 1954-1959 (10), Verkaufsverhandlungen/Umschreibungen 1870-1907, 1954-1961 (5), Geschäfts- und Verwaltungsberichte 1860-1966 (22), Werksdirektoren 1873-1889 (4)
Grubenbetrieb/Tagesanlagen Hannover 1850-1939 (67)
Grubenbetrieb/Tagesanlagen Hannibal 1862-1961 (31)
Bergbehörden 1867-1954 (32)
Belegschafts- und Arbeiterfragen: Personalangelegenheiten 1850-1923, 1938 (6), Löhne/Gehälter 1856-1878, 1939-1948 (8),
Arbeiter- und Soldatenräte/Arbeiterausschüsse 1918-1923 (7), Grubenunglücke 1911-1926, 1939-1940 (5), Jubilare/Trauerfeiern 1882, 1902-1968 (13)

Rechnungs- und Finanzwesen: Finanzierungsfragen 1955-1959 (2), Hauptbücher 1876-1952 (104)
Werkszeitschriften/Veranstaltungen: Werkzeitschriften 1911-1970 (40), Freizeitbeschäftigung 1840-1855, 1957-1959 (6),
Werksarchiv 1938 (1)

Werks- und Zeitgeschichte 1856-1967 (22)
Steinkohlenbergwerk Constantin der Große
Statuten/Handelsregister 1876-1957 (3)
Berechtsame/Konsolidationen: Erste bis Vierte Konsolidation Ver. Constantin 1855-1896 (6), Steinkohlenbergwerke/ Grubenfelder Herminenglück-Liborius, Agatha, Deutsche Treue 1847-1899 (10), AG Bochumer Koks- und Kohlenwerke 1761-1923 (11), Gewerkschaft des Steinkohlenbergwerks Eintracht Tiefbau 1786-1938 (21), Gewerkschaft des Steinkohlenbergwerks Deutschland 1809-1937, 1960 (28), Gewerkschaft des Steinkohlenbergwerks Mont-Cenis 1873-1936 (13)
Gewerkenbücher/Gewerkenversammlungen 1862-1960 (32)
Grubenvorstand 1902-1957 (14)
Gründung der Bergbau-AG Constantin der Große 1953-1963 (19)
Verwaltung Gewerkschaft Constantin der Große: Verträge/Prozesse 1888-1960 (19), Haus- und Grundbesitz 1873-1956 (10)
Schachtanlagen Constantin der Große 1891-1963 (10)
Tochtergesellschaften/Beteiligungen 1897-1956 (7)
Beteiligungen an Gemeinschaftsunternehmendes Ruhrbergbaus 1893-1966 (22)
Verbände/Organisationen 1911-1955 (7)
Zeitgeschichte/Werksgeschichte 1924, 1939-1940 (2)
Werksdirektion Gewerkschaft Constantin der Große
Gewerkenversammlungen/Grubenvorstandssitzungen 1918-1939, 1952-1957 (22)
Geschäftsausschuss des Grubenvorstands 1924-1953 (27)
Grubenverwaltung 1921-1959 (25)
Verwaltung der Betriebe 1909-1960 (45)
Constantin unter der North German Coal Control: Allgemeiner Schriftwechsel 1945-1948 (16), Bergwerksverwaltung unter der North German Coal Control 1945-1948 (5), Neuordnung des Kohlebergbaus 1949-1955 (6)
Bergbau-AG Constantin der Große: Führungsorgane 1944-1959 (58), Verwaltung Bergbau-AG Constantin der Große 1923-1960 (74), Beteiligungen der Bergbau-AG Constantin der Große 1933-1960 (30)
Gemeinschaftsunternehmen 1887-1961 (68)
Verbände/Genossenschaften 1918-1961 (46)
Melde-, Diplom- und Assessorarbeiten/Gutachten
Sälzer und Neuack/Helene und Amalie (109)
Christian Levin (20)
Wolfsbank (15)
Rossenray (25)
Hannover-Hannibal/Königsgrube (89)
Constantin der Große (53)
Mont-Cenis (14)
Fremde Schachtanlagen (11)
Fotosammlung
Karten/Pläne/Risse

Hannover 1/2
Hannover 3/4
Hannibal 1
Hannibal 2
Hannibal 3/4
Königsgrube
Constantin 2
Constantin 3
Constantin 4
Constantin 5
Constantin 6/7
Amalie und Helene
Barbara
Christian Levin 1/2
Neu-Cöln
Carolus Magnus
Rossenray
Gebäudepläne

Umfang : 68,6 m

Verweis : Ergänzungsüberlieferungen im Bergbau-Archiv: Schachtanlage Emscher-Lippe (Bestand 35), Schachtanlage Rossenray (Bestand 165)
Versprengte Einzelakten verschiedener ehemaliger Krupp-Bergwerke befinden sich im Historischen Archiv Krupp, Essen

Literatur : Die Zeche Ver. Constantin der Große bei Bochum 1849-1899, Bochum 1899.
Albert von Waldthausen: Geschichte des Steinkohlenbergwerks Vereinigte Sälzer und Neuack nebst historisch-statistischen Abhandlungen mit besonderer Berücksichtigung von Stadt und Stift Essen, Essen 1902.
Festschrift aus Anlass des 75-jährigen Bestehens der Gewerkschaft Ver. Constantin der Große 1849-1924, Bochum 1925.
Heinrich Stracke: Aus der Geschichte der Zeche Ver. Sälzer und Neuack, in: Nach der Schicht 11, 1930/1931.
Fritz Lange/Hermann Keinhorst: Festschrift zum 100-jährigen Bestehen der Zechen Hannover und Hannibal, Essen 1948.
100 Jahre Gewerkschaft Ver. Constantin der Große Bochum 1849-1949, Essen 1949.
Gert von Klass: Die Drei Ringe. Lebensgeschichte eines Industrieunternehmens, Tübingen 1966.
Liebetraut Rothert: Umwelt + Arbeitsverhältnisse von Ruhrbergleuten in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts dargestellt an den Zechen Hannover und Hannibal in Bochum, Münster 1976 (= Veröffentlichung des Provinzialinstituts für westfälische Landes- und Volksforschung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. Reihe 1, Heft 20).
Jochim Varchmin: Die Zeche Hannover 1847-1914. Zur Geschichte von Technik und Arbeit im Bergbau des 19. Jahrhunderts, Hagen 1991 (= Schriften des Westfälischen Industriemuseums. 9).
Lothar Gall: Krupp. Der Aufstieg eines Industrieimperiums, Berlin 2000.
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