Bestand 16 Verein für die bergbaulichen Interessen (Bergbau-Verein), Essen



Laufzeit : 1858 - 1981



Inhalt : Seit den 1820er Jahren entstanden im Ruhrbergbau wiederholt meist kurzlebige Gewerkenvereine. Versuche zur Schaffung einer eigenen Gewerkenkammer nach dem Vorbild der Handelskammern scheiterten hingegen. Mit dem Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund - kurz Bergbau-Verein genannt - konstituierte sich im Kontext der Abschaffung des Direktionsprinzips und der damaligen Weltwirtschaftskrise nach einer vorbereitenden Sitzung am 20. November schließlich am 17. Dezember 1858 schon recht früh ein dauerhafter Unternehmensverband. Neben Bergrechtsreform und Absatzförderung stand die Verkehrspolitik im Vordergrund der Vereinstätigkeiten. Im Gefolge des Gründerkrachs versuchte der Verein seit den 1870er Jahren den Kohlenmarkt durch den Abschluss von Förderkonventionen regulierend zu beeinflussen, wobei ihm allerdings recht wenig Erfolg beschieden war. Erst mit dem Rheinisch-Westfälischen Kohlen-Syndikat wurden 1893 eine effektive Produktions- und Marktkontrolle etabliert und zugleich der Funktionsbereich des Bergbau-Vereins beschnitten.

Der Bergarbeiterstreik von 1889 markierte einen Einschnitt in der Vereinsentwicklung. Der seit 1858 amtierende Vorsitzende Friedrich Hammacher schied im Streit aus der Vereinsführung und wurde durch den Krupp-Manager Hanns Jencke ersetzt, der eine jüngere Unternehmergeneration angestellter Manager repräsentierte. Zusehends bestimmten nun sozialpolitische Themen die Vereinsarbeit. Anfang 1890 entstand der Ausstands-Versicherungs-Verband (AVV), mit dem Ruhrzechen auf eine einheitliche Haltung gegenüber der Arbeiterschaft verpflichtet und unter Führung des Bergbau-Vereins eine geschlossene Arbeitgeberfront aufgebaut werden sollten. Mit den Bezirksausschüssen des AVV entstand in der Folgezeit ein regionaler Unterbau der Vereinsorganisation. 1908 wurde mit dem Zechenverband ein eigener Arbeitgeberverband gegründet, der aber durch Personalunionen in der Verbandsführung und durch die gemeinsame Geschäftsführung eng mit dem Bergbau-Verein verbunden war. Der Bergbau-Verein wandte sich vor allem seit der Jahrhundertwende zusehends technisch-wissenschaftlichen Themen zu, was u. a. in der Gründung des Dampfkessel-Überwachungs-Vereins der Zechen im Oberbergamtsbezirk Dortmund 1900 und der Hauptstelle für das Grubenrettungswesen 1910 seinen institutionellen Niederschlag fand.

Im Ersten Weltkrieg wandelte sich das Aufgabenprofil des Vereins grundlegend. Mehr und mehr wurde er in den kriegswirtschaftlichen Apparat einbezogen und übernahm primär im Bereich der Rohstoffbewirtschaftung auch hoheitliche Aufgaben, die er teilweise über das Kriegsende hinaus bis zur Mitte der 1920er Jahre wahrnahm. Bei der Arbeitskräftebeschaffung und -zuteilung fungierte er als zentrale Anlaufstelle für die Zechen und als Ansprechpartner für staatliche und militärische Behörden.

Zu Beginn der 1920er Jahre nahm der Bergbau-Verein seine bergtechnischen und wirtschaftlichen Aktivitäten wieder auf und intensivierte sie vor dem Hintergrund der Rationalisierungswelle im Ruhrbergbau in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre nachhaltig. Es entstand ein weit verzweigtes, funktional organisiertes System technischer Ausschüsse, die ihr gemeinsames Gravitationszentrum in der Essener Verbandszentrale fanden. Keimzellen dieses Systems waren der schon vor dem Krieg geschaffene und zusammen mit dem Verein deutscher Eisenhüttenleute getragene Kokereiausschuss sowie der gemeinsam mit dem Dampfkessel-Überwachungs-Verein im Oktober 1920 gegründete Ausschuss für Bergtechnik, Wärme- und Kraftwirtschaft, denen seit 1926 zahlreiche Unter- und Arbeitsausschüsse angegliedert wurden. Nach diesem Vorbild wurden weitere Gremien, wie z. B. der Fachnormenausschuss für den deutschen Bergbau (FABERG) von 1922 oder der Ausschuss für Betriebswirtschaft von 1926, geschaffen. Neben ihrer Aufgabe als treibende Innovationskraft sollte die so genannte Technische Gemeinschaftsarbeit für eine unternehmensübergreifende Koordination und Systematisierung der technischen und betriebswirtschaftlichen Entwicklung im Ruhrbergbau sorgen.

Ausweitung und Veränderungen des verbandlichen Aufgabenbereiches gingen mit der Expansion und funktionalen Ausdifferenzierung der Vereinsbürokratie einher, die zunehmend an Eigengewicht gewann. Als der langjährige Geschäftsführer Gustav Natorp, der sein Amt 1864 angetreten hatte, Anfang 1891 starb, umfasste die Vereinsverwaltung seine Person und einen Sekretär. Mit der verstärkten Hinwendung zu sozialpolitischen und technisch-wissenschaftlichen Themen erlebte sie unter seinen Nachfolgern Theodor Reismann-Grone (1891 bis 1895), Konrad Engel (1895 bis 1905) und Hans von und zu Loewenstein (1906 bis 1938) eine rasche Ausweitung. 1905 waren unter anderem sechs Bergakademiker, zwei Juristen und ein Pressesachbearbeiter in der wachsenden und in mehreren Abteilungen fachlich untergliederten Verbandsbürokratie tätig. Nicht zuletzt die Einbindung in den Kriegswirtschaftsapparat nach 1914, die Ausweitung der Technischen Gemeinschaftsarbeit und die Verrechtlichungstendenzen in vielen Bereichen des Wirtschaftslebens verliehen diesem Differenzierungs- und Bürokratisierungsprozess weitere Impulse. Dies lässt sich an der Zahl der leitenden Angestellten in der Geschäftsführung ablesen, die trotz vorübergehender Stagnation in der Weltwirtschaftskrise bis 1932 auf 22 anwuchs.

Mit dem teilweise rasant fortschreitenden Konzentrationsprozess in der rheinisch-westfälischen Schwerindustrie ging eine Konzentration der innerverbandlichen Macht- und Entscheidungsstrukturen einher. Die alljährliche Generalversammlung wandelte sich vom Diskussions- und Entscheidungsgremium der Anfangsjahre zum Mitteilungs- und Akklamationsorgan. Die eigentliche Entscheidungsfindung verlagerte sich zunächst in den Vorstand, bevor sie zunehmend auf den kleinen Kreis führender Bergbauunternehmer im Geschäftsführenden Ausschuss überging. Dieser entwickelte sich schon vor 1914 mehr und mehr zum maßgeblichen Machtzentrum im Bergbau-Verein. Im Ersten Weltkrieg und in den ersten Nachkriegsjahren lösten sich die regelhaften Entscheidungsstrukturen auf und die Geschicke des Vereins wurden letztlich von einer kleinen Gruppe führender Schwerindustrieller um Alfred Hugenberg, dem 1912 bis 1925 amtierenden Vorsitzenden, bestimmt, der in diesen Jahren den Grundstein für seinen späteren einflussreichen Pressekonzern legte. Auch die Reorganisation der Vereinsstrukturen Anfang 1924 vermochte nichts daran zu ändern, dass ein kleiner Zirkel mit Vertretern aus den Führungsetagen der großen Montankonzerne die Verbandspolitik bestimmte.

Es waren wohl hauptsächlich die technisch-wissenschaftlichen Aktivitäten, die nach 1933 zum Fortbestand des Bergbau-Vereins beitrugen. Noch im Jahr des Machtantritts des NS-Regimes wurden die Arbeitgeberverbände aufgelöst, bevor es 1934 zu einer grundlegenden Neustrukturierung des industriellen Verbandswesens unter dem Dach des Reichsstands der deutschen Industrie bzw. der Reichsgruppe Industrie, die aus dem früheren Reichsverband der Deutschen Industrie hervorgegangen waren, kam. Für den Ruhrbergbau entstand am 22. Dezember 1934 die Bezirksgruppe Ruhr als Unterorganisation der Wirtschaftsgruppe Bergbau als neuer wirtschaftspolitischer Interessenverband. Die weitgehende personelle Übereinstimmung in den Leitungsgremien von Bergbau-Verein und Bezirksgruppe zeugt allerdings von der Kontinuität in diesem institutionellen Wandel.

Nach Kriegsende wurde der Bergbau-Verein von den Alliierten nicht formell aufgelöst, sondern am 11. Juli 1945 lediglich suspendiert. Ein gutes halbes Jahr nach der Gründung des Unternehmensverbandes Ruhrbergbau (UVR) als wirtschaftspolitische Interessenorganisation und Arbeitgeberverband für den Bereich des Ruhrbergbaus am 15. Mai 1952 riefen die Bergbauunternehmen des Ruhrgebiets sowie des Aachener und niedersächsischen Steinkohlenbergbaus am 8. Dezember 1952 den Steinkohlenbergbauverein (Stbv) ins Leben, der als technisch-wissenschaftliche Gemeinschaftsorganisation die Forschungstradition des Bergbau-Vereins fortsetzte. Organisatorischer Kern war wiederum ein breit gefächertes Ausschusssystem, das sich zunächst in zwei Hauptabteilungen bzw. -ausschüssen für Bergtechnik sowie für Kohlenveredelung und -verwendung untergliederte, denen die entsprechenden Unterausschüsse zugeordnet waren. 1964 kam der Bereich Grundlagen und Sicherheit im Bergbau als dritte Hauptabteilung hinzu. Diese Dreigliederung bestand im Prinzip bis zum Ende fort. Des weiteren waren dem Stbv mehrere Einrichtungen und Abteilungen zugeordnet, wie z. B. die Bergbau-Bücherei, der FABERG, die Bergbau-Forschung GmbH oder die Hauptstellen für das Grubenrettungswesen, für Grubenbewetterung und für Staub- und Silikosebekämpfung. Mit Wirkung zum 1. Januar 1990 wurde der Stbv mit der Westfälischen Berggewerkschaftskasse und der Bergbau-Forschung GmbH zur DeutscheMontanTechnologie für Rohstoff, Energie, Umwelt e. V. als neue technisch-wissenschaftliche Gemeinschaftsorganisation des Steinkohlenbergbaus zusammengefasst.

Der eigentliche Verein für die bergbaulichen Interessen wurde zwölf Jahre nach seiner Suspendierung am 9. Dezember 1958 reaktiviert und fungierte als treuhänderischer Vermögensträger und -verwalter verschiedener bergbaulicher Gemeinschaftsorganisationen, wie z. B. des Stbv, UVR und Gesamtverbandes des deutschen Steinkohlenbergbaus.

Die Zusammenfassung der Überlieferungen von Bergbau-Verein und Stbv in einem Bestand trägt der Kontinuität der technisch-wissenschaftlichen Aktivitäten über die Zäsur von 1945 hinweg Rechnung. Seit der ersten Übernahme 1975 wurde der Bestand wiederholt durch Abgaben verschiedener Nachfolgeinstitutionen und anderer Einrichtungen ergänzt. Ein Nachtrag mit knapp 200 Akten zur Ausschusstätigkeit im Bereich der Kohlenverarbeitung und -veredelung von 1900 bis 1951 ist derzeit noch unbearbeitet. Für die Geschichte des bergbaulichen Forschungswesens und für die gesamte technische Entwicklung im Ruhrbergbau seit der Jahrhundertwende bietet der Bestand ein überaus dichtes und reichhaltiges Quellenmaterial. Des Weiteren gibt die zwar lückenhafte, insgesamt aber nicht unbefriedigende Überlieferung aus dem Bereich der Verbandsleitung Aufschluss über die bergbauliche Interessenpolitik und das bergbauliche Verbandswesen in der zweiten Hälfte des 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Bergbau-Verein (bis1945)
Generalversammlungen 1866-1902, 1928-1943 (30)
Jahresberichte 1867-1947 (42)
Mitteilungen 1910-1939 (13)
Vorstand 1858-1947 (64)
Rundschreiben 1906-1945 (66)
Bergschäden 1916, 1926-1944 (30)
Stiftungen/Spenden 1920-1944 (45)
Statistiken/Verschiedene Materialien 1894, 1910-1947 (53)
Zeitungsausschnittsammlung 1922-1945 (39)
Technische Abteilung des Bergbau-Vereins (1900-1945)
Organisation 1901-1944 (43)
Technische Tagungen/Ausstellungen 1922-1942 (33)
Berg- und volkswirtschaftliche Fragen 1908-1944 (32)
Bergtechnik: Lagerstätten/Reisen/Berichte 1887-1944 (20), Aus- und Vorrichtung 1900-1945 (46), Tiefbohren/ Schachtabteufen/Schachtausbau 1899-1946 (17), Steinkohlengewinnung, allgemein 1906-1945 (43), Abbauverfahren 1901-1948 (99), Bergeversatz 1902-1944 (16), Grubenausbau 1902-1946 (72), Schachtförderung 1898-1944 (23), Streckenförderung 1901-1945 (38), Abbauförderung 1899-1947 (26), Wasserhaltung 1902-1944 (6), Wetterführung 1912-1944 (8), Elektrizität über und unter Tage 1902-1945 (35), Tagesbetrieb 1901-1943 (21), Kraftwirtschaft 1899-1944 (66)
Steinkohlenbergbauverein
Gründung/Organisation 1945-1960 (13)
Vorstand/Mitgliederversammlung 1952-1969 (19)
Jahresberichte 1947-1988 (36)
Rundschreiben 1953-1974 (33)
Veröffentlichungen 1945-1969 (15)
Kurznachrichten aus Bergtechnik und Kohleveredelung 1959-1965 (6)
Kokereiwesen 1954-1961 (9)
Technische Abteilung des Steinkohlenbergbauvereins (1945-1964)

Ausschusstätigkeit: Neuordnung der Ausschussarbeit 1926-1963 (9), Mechanisierung unter Tage 1947-1952 (3), Schälende Gewinnung 1945-1953 (8), Schneidende Gewinnung 1946-1953 (7), Bergtechnik 1953-1968 (25), Mechanisierung der Kohlegewinnung 1951-1969 (20), Abbau dünner Flöze 1954-1969 (12), Steile Lagerung 1938-1970 (50), Förderer 1946-1963 (14), Bergeversatz 1945-1963 (39), Streckenvortrieb 1941-1953 (7), Aus- und Vorrichtung 1953-1963 (13), Schachtbau-und Tiefbohrtechnik 1946-1969 (41), Gebirgsdruck 1948-1963 (12), Ausbau 1945-1970 (50), Wettertechnik 1949-1962 (18), Wasserhaltung 1953-1963 (5), Arbeitsstudien 1946-1969 (37), Fernwirktechnik 1956-1969 (11), Betriebsüberwachung 1951-1959 (12), Weitere Ausschüsse 1953-1971 (30)
Zusammenarbeit mit Behörden und Verbänden 1946-1966 (108)
Tagungen/Ausstellungen 1947-1967 (72)
Bergwirtschaft 1943-1974, 1980 (145)
Bergtechnik: Allgemeine Entwicklung und Forschung 1945-1964 (54), Beobachtung und Bereisung ausländischer Bergbaureviere 1944-1969 (59), Aus- und Fortbildung 1949-1964 (3), Bergbehördliche Verfügungen 1947-1964 (9), Aus- und Vorrichtung 1945-1967 (63), Bohren/Sprengarbeit 1940-1967 (57), Gewinnung 1940-1966 (142), Abbau/Versatz/Ausbau 1945-1966 (126), Förderung 1941-1963 (20), Bewetterung/Wasserhaltung 1946-1963 (15), Unfallverhütung/Grubensicherheit 1944-1963 (12), Kraftwirtschaft 1942-1964 (31)
Abteilung für Grubensicherheit
Ausschusstätigkeit: Fachausschuss Grubensicherheit der Versorgungszentrale/der DeutschenKohlenbergbau-Leitung/des Steinkohlenbergbauvereins 1946-1970 (41)
Abteilung für Grubensicherheit
Parlamentarischer Untersuchungsausschuss für Grubensicherheit NRW 1947-1968 (78)
Ausschuss zur Bekämpfung von Unfällen und Berufskrankheiten 1948-1964 (9)
Ausschuss für Staub- und Silikosebekämpfung 1951-1970 (26)
Weitere Ausschüsse 1954-1970 (18)
Übrige Tätigkeitsbereiche: Schlagwetter und Explosionen 1945-1967 (13), Verfügungen und Richtlinien des Oberbergamts Dortmund 1934-1971 (44), Ausbildung der Belegschaft 1945-1971 (27), Reisen/Tagungen 1958-1970 (13), Statistik 1949-1970 (40), Besondere Vorkommnisse/Sicherungen 1948-1970 (26)

Umfang : 144 m (und unverzeichneter Nachtrag)

Verweis : Ergänzungsüberlieferungen im Bergbau-Archiv: Bezirksgruppe Ruhr der Fachgruppe Steinkohlenbergbau (Bestand 13), Zechenverband (Bestand 14), Fachgruppe/Wirtschaftsgruppe Bergbau (Bestand 15), Hauptstelle für das Grubenrettungswesen (Bestand 17)

Literatur : Die Entwickelung des Niederrheinisch-Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, hrsg. vom Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund, 12 Bde., Berlin 1902-1905, Bd. 11, S. 40-73.
Ernst Jüngst: Festschrift zur Feier des 50-jährigen Bestehens des Vereins für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbericht Dortmund in Essen 1858-1908, Essen 1908.
Hans Meis: Der Ruhrbergbau im Wechsel der Zeiten. Festschrift zum 75-jährigen Bestehen des Vereins für bergbauliche Interessen, Essen 1933.
Heinrich K. Bock: Bergbauliche Verbände im öffentlichen Leben. Zur hundertsten Wiederkehr des Gründungsjahres des Vereins für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund zu Essen, in: Jahrbuch des deutschen Bergbaus, 1958, S. 15-31.
Friedrich Schunder: Tradition und Fortschritt. 100 Jahre Gemeinschaftsarbeit im Ruhrbergbau, Stuttgart 1959.
Evelyn Kroker: Industrialisierung und bergbauliche Verbandspolitik in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, in: Der Anschnitt 29, 1977, S. 110-120.
Hans-Joachim Rummert: 125 Jahre Verein für die bergbaulichen Interessen 1858-1983, in: Glückauf 119, 1983, S. 1043-1056.
Stefan Przigoda: Unternehmensverbände im Ruhrbergbau. Zur Geschichte von Bergbau-Verein und Zechenverband 1858-1933, Bochum 2002.
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