Ahs.Ahs - Schloss Ahausen - Grevenstein - Salwey



Signatur : Ahs.Ahs

Laufzeit : 01.01.1368-31.12.1922


Inhalt :
Im Jahre 1348 erscheint ein Hermann de Ahusen. 1365 ist als Besitzer von Haus und Hof Ahausen Hermann von Schnellenberg zu belegen. Das Gut gelangte 1397 durch Kauf an die Familie von Eckenhagen, die es 1435 an Cordt Vogt von Elspe weiterverkaufte. 1506 fiel der Besitz durch Erbschaft an die von Schnellenberg zurück und ging nach 1544 durch Heirat an Hermann von Neuhoff zu Pungelscheid. 1642 erwarb die Familie von Schade, welche bereits die Güter Grevenstein und Salwey besaß, Ahausen. Der Güterkomplex gelangte 1863 durch Erbschaft an die Familie von Rump zu Crange und Dellwig, die 1878 den Namen von Schade-Ahausen gen. Rump annahm. 1895 fiel das Gut durch Erbschaft an die Grafen von Landsberg-Velen und Gemen und 1926 an die Grafen von Spee.

325 Akten (14.-20. Jhdt.)

Bausachen der Güter Ahausen, Grevenstein und Salwey; Geschichte der Güter Schnellenberg und Ahausen; Lehnssachen; Höfe und Kolonate; Jagd und Forsten; Kirchensachen; Zehnte; Ämter Medebach, Medelon und Eversberg; Marken; Ländereien; Mühlen, Eisengewinnung, Kalköfen; Wege; Rechnungen; Prozesse.

Der Bestand ist über Film im LWL-Archivamt für Westfalen benutzbar.

Umfang : 5,80 lfm.
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