Coe.D - Kloster Marienborn in Coesfeld



Signatur : Coe.D

Laufzeit : 01.01.1300-31.12.1799


Inhalt :
Das 1230 in Lippramsdorf gegründete Frauenkloster Marienborn, seit 1235 Zisterzienserinnen, wurde 1243/44 in die Stadt Coesfeld verlegt. 1803 erfolgte die Aufhebung zugunsten des Grafen von Salm-Horstmar.ca. 150 Urkunden (1230-1756); ca. 60 Akten (14.-18. Jhdt.)Renten; Zehnte; Ländereien; Erben und Kotten; Lehngüter; Markenrechte; Kontributionsrechnungen Ksple. Reken, St. Jacobi in Coesfeld, Gescher, Nottuln, Lette (18. Jhdt.); Frei- und Wechselbriefe; Privilegien; Stiftungen; Kopiare; Vikarien; Rechnungen ab 1551; Prozess mit von Raesfeld zu Ostendorf.Findbücher:CoeD.Ak und CoeD.UkLiteratur: J. Niesert, Über die Gründung des Cisterciensernonnenklosters Marienborn und dessen Verlegung nach Coesfeld, Coesfeld 1830.- F. Darpe, Güter- und Einkünfteverzeich-nisse der Klöster Marienborn und Marienbrink in Coesfeld, des Klosters Varlar sowie der Stifter Asbeck und Nottuln, Münster 1907 (Codex Trad. Westf. 6).-
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