Coe.E - Kloster Marienbrink in Coesfeld



Signatur : Coe.E


Inhalt :
Das Schwesternhaus Marienbrink erhielt 1431 die päpstliche Bestätigung, nachdem den seit 1424 in Coesfeld lebenden Schwestern 1427 ein Haus zur Verfügung stand. Die Aufhebung erfolgte 1810.

344 Urkunden (1355-1800); 255 Akten (15.-19. Jhdt.)

Renten; Zehnte; Grundstücke und Häuser; Erben und Kotten; Markenrechte; Fundation; Bestätigungen; Statuten; Testamente; Verzeichnis der Schwestern; Frei- und Wechselbriefe; Prozesse; Rechnungen (ab 1694); Kopiare; Nachlass des Erich Claessen, 1676-1711 Rektor des Klosters (Vikarie St. Anna in Vreden).

Findbuch: Coe.E.Ak, Coe.E.Uk

Literatur: F. Darpe, Güter- und Einkünfteverzeichnisse der Klöster Marienborn und Marienbrink in Coesfeld, des Klosters Varlar sowie der Stifter Asbeck und Nottuln, Münster 1907 (Codex Trad. Westf. 6).- W. Kohl, Die Schwesternhäuser nach der Augustinerregel, Berlin 1668 (GS Das Bistum Münster 1), S. 84-129.

Umfang : 1,70 lfm.
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