HarKo.Stö.Ak - Altes Haus Störmede, Akten



Signatur : HarKo.Stö.Ak

Laufzeit : 1291-1906


Inhalt :
215 Akten (spätes 13. Jh. - frühes 20. Jh.)

Ursprünglich im Besitz der Edelherren von Störmede gelangte das Gut Ende des 13. Jahrhunderts über eine Erbtochter an die Herren von Hörde, die hier mehrere Linien bildeten. Nachdem schon Ende des 16. Jahrhunderts das sogenannte hohe Haus Störmede über eine Erbtochter an die Familie von Bocholtz gekommen war, gelangte 1646 Jobst Bernd von Korff zu Harkotten durch Schenkung seines Onkels Wilhelm von Hörde in den Besitz des alten Hauses Störmede mit dem landtagsfähigen Gut Rixbeck.

Dieses Korffsche Gut Störmede wurde 1834 an den Grafen von Bocholtz verkauft.

Familiensachen von Hörde (16.-17. Jhdt.); Geldsachen (16.-17. Jhdt.); Verträge zwischen den Häusern Störmede; Landtagsabschiede des Herzogtums Westfalen 1587-1614 und 17. Jhdt.; 30jähriger Krieg; Vikarie zu Störmede (15.-18. Jhdt.); Rentmeister; Steuern (Schatzungs-register für Gogericht und Stadt Geseke, Herrschaft Hörde und Gut Störmede 1596-1680, Kontributionen im siebenjährigen Krieg), Register des Hauses Störmede (1721-1724); Saline zu Westernkotten (16.-19. Jhdt.); Wildshufe zu Westernkotten; Brandenbaumer Mühle; Schweller- oder Muttenhof; Eigenbehörige; Prozesse (16.-19. Jhdt.): u. a. Klage der von Hörde und von Bocholtz gegen die Äbtissin von Geseke wegen der Fischerei (1601); Streitigkeiten zwischen den verschiedenen Häusern Störmede (17. Jhdt.); Rixbeck: Landtagsfähigkeit; Hovesaat; Rechte; Eigenbehörige, Zehnte.

Findbuch: HarKo.Stö.Ak

Umfang : 3,90 lfm.

>> zum Findbuch HarKo.Stö.Ak - Archiv Harkotten II, Altes Haus Störmede, Akten