Lem.Co - Coppel



Signatur : Lem.Co


Inhalt :
Coppel im Kirchspiel Schöppingen, ein Lehen des Stifts Münster, war zunächst im Besitz der von Ramesberg und ging 1393 durch Kauf an die Sasse, die es vermutlich um 1400 zu einem Rittersitz ausbauten. Nach dem Aussterben des Mannesstamms fiel das Gut auf dem Erbwege an die von Westerholt zu Lembeck und mit diesem Gut 1708 an die von Merveldt.270 Akten (14.-19. Jhdt.)Familiensachen von Westerholt; Häuser zu Coppel, Gut Ketteler im Kspl. Rhede, Stiftshäuser zu Borghorst und Langenhorst; Gutsverwaltung (Lagerbuch 1564, Ausgaben, Hofsprachen ab 1667, Steuern, Bediente); Rechnungen; Bürgschaften, Prozesse; Armenhaus zu Coppel ab 1624, Kreuzvikarie in Schöppingen; Höfe und Kotten in den Kirchspielen Billerbeck, Borghorst, Darfeld, Dingden, Heek, Leer, Legden, Metelen, Ochtrup, Osterwick, Schöppingen; Markensachen; Jagd, Forst; Bocholter Mühle; Lehnssachen.Findbuch: Lem.CoLiteratur: W. Frese, Das untergegangene Haus Koppel im Kirchspiel Schöppingen, in: Beiträge zur westfälischen Familienforschung 67 (2009), S. 263-289.

Umfang : 10,00 lfm.
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