Lob.Lob - Loburg



Signatur : Lob.Lob


Inhalt :
Haus Loburg bei Ostbevern befand sich bei seiner ersten Erwähnung 1412 im Besitz des Johann von Bevern. Über seine Tochter gelangte der Besitz an die von Stael. Die Erbtochter Anna Stael heiratete 1517 Heinrich von Münster zu Botzlar, doch blieb die Ehe kinderlos. Nach dem Tod der Anna Stael 1538 erbten die Korff-Schmising zu Tatenhausen und die Droste zu Senden, die den Besitz 1563 teilten, wobei die Loburg an die Droste zu Senden fiel. 1651 gelangte die Loburg an Adolf von Nagel zu Itlingen, den Schwager des Joachim Droste zu Senden. In diesem Jahr erhielt das Haus die Landtagsfähigkeit. 1785 ging der Besitz durch Kauf an Friedrich Clemens von Elverfeldt gen. von Beverfoerde-Werries.

Weitere umfangreiche Überlieferung befindet sich im Archiv Tatenhausen (s. dort).

5 Urkunden (1489-1544); 130 Akten und Amtsbücher (16.-19. Jhdt.); 14 Karten und Pläne (18.-20. Jhdt.)
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