Böc Böckel




Beschreibung :
Gut Böckel gelangte 1570 durch Heirat von den von Quernheim an die von Voss, die 1689 auch das Gut Alten- oder Hakenböckel erwarben und damit das gesamte Gut wieder ver-einigten. 1763 ging das Gut durch Heirat an die von Buttlar, musste jedoch 1771 schulden-halber an die von Vincke verkauft werden. 1820 gelangte Böckel an den bisherigen Pächter Friedrich Gottlieb Köhne, der es 1842 an Gustav Delius veräußerte. 1874 erwarb es Leopold König, 1991 Dr. Ernst Leffers.

Weitere Überlieferung zu Böckel befindet sich im Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen in Münster, Best. Böckel und Eickel, sowie im Nieders. Landesarchiv - Staatsarchiv Osnabrück Dep 45 (Ostenwalde).

Infolge gemeinsamer Verwaltung im 19. Jahrhundert ist ein großer Aktenbestand des Gutes Waghorst in das Archiv Böckel gelangt. Dieses Gut ging 1521 durch Erbschaft von den von dem Bussche an die von Korff, die auch Halstenbeck, Renkhausen und ein Burgmannsgut zu Lübbecke besaßen. 1825 erfolgte der Verkauf an Ostman von der Leye.

Die ältere Überlieferung zu Waghorst befindet sich im Nieders. Landesarchiv - Staatsarchiv Osnabrück Dep 54 (Leye).

Die Benutzung erfolgt unmittelbar in Böckel.

Für dieses Archiv ist als Referent Dr. Stefan Schröder zuständig:

Tel. 0251/591-3891

E-Mail: stefan.schroeder@lwl.org
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