Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen
1. TERRITORIEN DES ALTEN REICHES BIS 1802/03 EINSCHLIESSLICH KIRCHEN, STIFTER, KLÖSTER, STÄDTE U. Ä.
1.1. KÖLNISCHES WESTFALEN
1.1.1. Herzogtum Westfalen
1.1.1.2. Stifte und Klöster
Stift Meschede
Stift Meschede / Urkunden
A 114u, Stift Meschede - Urkunden
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1565 März 23
Permalink der Verzeichnungseinheit

Diderich Gockel, Bürger zu Meschede, und seine Frau Clara bekunden, dem Gerdt von Meschede 40 Taler schuldig zu sein. Dafür haben sie jährlich zu Pfingsten zwei Taler Rente zu zahlen. Als Unterpfand setzen sie ihr großes steinernes Haus mit dem dabeiliegenden Hofe und Garten, das neben dem Hause des Jost Kotmans liegt, und zwar recht gegenüber. Beide Seiten können die Rente nach halbjähriger Ankündigung wieder ablösen. Zeugen: Johan Vinnck [gestrichen "Richter"] zu Meschede und Volmar Holtforste [gestrichen "Richtschreiber"]. Da das Haus und Garten Lehngut der Propstei ist, bitten die Aussteller den Befehlshaber des Propstes Wilhelm Graf von Schaumburg (Schomborch), Caspar Schrader, um Besieglung der Urkunde.
Gegeben 1565 März 23 (den vierundzwentzigsten Martii, welcher ist der nechste fridag für unser Heben frauwen verkundigung [Datierung widersprüchlich]) (Regest)


Allgemeine Formalbeschreibung : Vermerke: Konzept, Perg., deutsch



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