Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen
1. TERRITORIEN DES ALTEN REICHES BIS 1802/03 EINSCHLIESSLICH KIRCHEN, STIFTER, KLÖSTER, STÄDTE U. Ä.
1.1. KÖLNISCHES WESTFALEN
1.1.1. Herzogtum Westfalen
1.1.1.2. Stifte und Klöster
Stift Meschede
Stift Meschede / Urkunden
A 114u, Stift Meschede - Urkunden
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1568 Juli 30
Permalink der Verzeichnungseinheit

Wilhelm Graf von Holstein ..., Dompropst zu Hildesheim und Propst zu Meschede, gibt dem Godderthen Visschers und seiner Frau Barben ein Haus und eine Stätte auf der Propstei Meschede auf zwölf Jahre in Gewinn, so wie er diese von seinem Vorgänger unter hatte. Dafür hat er jährlich als Pacht acht Schillinge, wie sie in der Herrschaft Arnsberg gangbar sind, zwei Hühner und ein 1/2 Pfund Wachs zu entrichten. Nach Ablauf der zwölf Jahre hat er den Gewinn mit einem rheinischen Goldgulden aufs neue zu erlangen zu suchen. Wenn Visscher und seine Erben für die zwölf Jahre die Vorheuer bezahlen, sollen sie auf Grund der von dem früheren Propsten Wilhelm Westphaal gegebenen Hauptverschreibung nicht aus dem Hause gesetzt werden. Siegelankündigung des Propstes. Zeugen: Thennies Kesten und Adam Rharbecke, Lehnsmannen des Propstes. (Regest)

Allgemeine Formalbeschreibung : Vermerke: Ausf., Perg., deutsch.
Siegel ab



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