Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen
1. TERRITORIEN DES ALTEN REICHES BIS 1802/03 EINSCHLIESSLICH KIRCHEN, STIFTER, KLÖSTER, STÄDTE U. Ä.
1.1. KÖLNISCHES WESTFALEN
1.1.1. Herzogtum Westfalen
1.1.1.2. Stifte und Klöster
Stift Meschede
Stift Meschede / Urkunden
A 114u, Stift Meschede - Urkunden
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1418 März 26
Permalink der Verzeichnungseinheit

Godert Brullinchus, seine Frau Else und ihr Sohn Godert verkaufen an Dekan und Kapitel zu Meschede (Messchede) eine Rente von 3 1/2 Malter Korn, und zwar 1/2 Malter Roggen, 1/2 Malter Gerste und 15 Scheffel Hafer marktgängigen Korns. Die Rente ist zu enrichten aus ihrem Gut an (over) der Henne zu Meschede, auf dem Dyderich Koteman sitzt. Die Verkäufer versprechen Währschaft. Siegelankündigung des Godert und seines gleichnamigen Sohnes, Siegelbitte an Albert von Berninchusen, Propst zu Meschede, da das Gut Lehngut des Propstes ist, zum Zeichen seiner Einwilligung, sowie an Johan Degel, Kanoniker zu Meschede, der damit zugleich auf seine Leibzucht an dem Gute verzichtet.
Datum 1418 März 26 (in vigilia Pasche) (Regest)


Allgemeine Formalbeschreibung : Vermerke: Ausf., Perg., deutsch.
Siegel des Godert und seines Sohnes Godert, des Propstes und des Johannes Degel anhängend



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