Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen
1. TERRITORIEN DES ALTEN REICHES BIS 1802/03 EINSCHLIESSLICH KIRCHEN, STIFTER, KLÖSTER, STÄDTE U. Ä.
1.1. KÖLNISCHES WESTFALEN
1.1.1. Herzogtum Westfalen
1.1.1.2. Stifte und Klöster
Stift Meschede
Stift Meschede / Urkunden
A 114u, Stift Meschede - Urkunden
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1422 Oktober 16
Permalink der Verzeichnungseinheit

Herman von Remlinchusen verkauft sein Drittel des Zehnten zu "Snewerdink" bei Rüthen (Ruden), das Drittel der Renten aus der Mühle daselbst - sechs Müdde Roggen, drei Müdde Malz (maltes), 18 Pfennige und zwei Hühner- an Heinrich Yutten, Sohn des + Kremers, zu Meschede (Messchede). Diese Güter hatte Herr Wilhelm von Remlinchusen, der + Bruder des Hermann, von den von der Mühlen (van der Molen) und von den Kargen abgekauft. Der Verkäufer verspricht Währschaft und kündigt sein Siegel an; Siegelbitte an seine Brüder Johan und Hedenrik von Remlinchusen, die ihre Zustimmung geben. Herman setzt den Godert Brullinchusen als Bürgen. Dieser hat bei Beeinträchtigung der gen. Güter acht Tage nach erhaltener Mahnung nach Eversberg (Euersberge) zum Einlager einzureiten. Siegelankündigung des Godert.
Datum 1422 Okt. 16 (ipso die Galli confessoris) (Regest)


Allgemeine Formalbeschreibung : Vermerke: Ausf., Perg., deutsch.
alle Siegel ab



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