Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen
1. TERRITORIEN DES ALTEN REICHES BIS 1802/03 EINSCHLIESSLICH KIRCHEN, STIFTER, KLÖSTER, STÄDTE U. Ä.
1.1. KÖLNISCHES WESTFALEN
1.1.1. Herzogtum Westfalen
1.1.1.2. Stifte und Klöster
Stift Meschede
Stift Meschede / Urkunden
A 114u, Stift Meschede - Urkunden
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1423 Mai 07
Permalink der Verzeichnungseinheit

Herman Hukelhem bekundet, Godert Brullinchus habe in seinem Namen ein Gut, gelegen an der Henne zu Meschede (Messchede), und er (Hermann) eine Rente von einer Mark aus dem Gut zu Meschede, auf dem Ruotingh sitzt, an Dekan und Kapitel des Stifts Meschede verkauft. Da Johan Degel, Kanoniker zu Meschede, an dem Gut seine Leibzucht hat, so verspricht der Aussteller, das Gut und die Rente auf dem kommenden Feste Petri Stuhlfeier bzw. acht Tage davor oder acht Tage danach wiederzukaufen. Wenn das nicht geschieht, so ist er verpflichtet, acht Tage nach ergangener Mahnung mit zwei Pferden und einem Knechte nach Eversberg (Euesberge) in eine Herberge zum Einlager einzureiten. Siegelankündigung des Ausstellers.
Datum 1423 Mai 7 (feria sexta post dominicam, qua cantatur in ecclesia Dei Cantate.) (Regest)


Allgemeine Formalbeschreibung : Vermerke: Ausf., Papier, deutsch.
Siegel (halb abgebrochen) anhängend



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