Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen
1. TERRITORIEN DES ALTEN REICHES BIS 1802/03 EINSCHLIESSLICH KIRCHEN, STIFTER, KLÖSTER, STÄDTE U. Ä.
1.1. KÖLNISCHES WESTFALEN
1.1.1. Herzogtum Westfalen
1.1.1.2. Stifte und Klöster
Stift Meschede
Stift Meschede / Urkunden
A 114u, Stift Meschede - Urkunden
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1425 Januar 22
Permalink der Verzeichnungseinheit

Herman Nacke, Bürgermeister zu Soest (Zoest), und seine Frau Gertrud gestehen zu, daß sie die drei Morgen Landes, die sie von Albert, Propst zu Meschede, zu Lehen empfangen haben und die am Meiningser (Meyninchuser) Dale liegen und auf den Meiningser Weg gehen, von Wilhelm von Andopen, seiner Frau Mette und ihrem Sohn Wilhelm wieder einlösen lassen wollen. Die Einlösung kann nach sechs Jahren jährlich zu Petri Stuhlfeier bzw. 14 Tage davor oder 14 Tage danach erfolgen, wenn die fällige Pacht bezahlt worden ist, und zwar für 24 Mark in Soest gängiger Währung. Wenn Hermann und seine Frau Gertrud eine Düngung (vettynghe) auf das Land gebracht haben, so dürfen sie diese nach der Einlösung noch abnutzen für eine Pacht, die andere dafür zahlen würden. Siegelankündigung des Herman. Zeugen: Everd Rost, Diderich under Engelland und Diderich de Gruter.
Datum 1425 Jan. 22 (die Vincentii) (Regest)


Allgemeine Formalbeschreibung : Vermerke: Ausf., Perg., deutsch.
Siegel ab



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