Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen
1. TERRITORIEN DES ALTEN REICHES BIS 1802/03 EINSCHLIESSLICH KIRCHEN, STIFTER, KLÖSTER, STÄDTE U. Ä.
1.1. KÖLNISCHES WESTFALEN
1.1.1. Herzogtum Westfalen
1.1.1.2. Stifte und Klöster
Kloster Drolshagen
Kloster Drolshagen / Urkunden
A 105u, Kloster Drolshagen - Urkunden
Permalink des Findbuchs


Signatur : A 105u

Name : Kloster Drolshagen

Beschreibung :

Einleitung :

Vorwort des Herausgebers

Für die Erforschung der in vielen Bereichen noch ungeklärten Geschichte des südlichen Westfalen ist es von wesentlicher Bedeutung, eine möglichst umfassende Kenntnis aller noch erhaltenen Urkunden vergangener Zeiten zu erlangen. Über die von J. S. Seibertz und im Westfälischen Urkundenbuch festgehaltenen, für die Landesgeschichte wesentlichen Urkunden hinaus, sollten daher möglichst alle weiteren Urkunden zumindest in Regestenform, d. h. in einem alles Wesentliche wiedergebenden Auszug veröffentlicht werden. Der Landkreis Olpe hat in seiner Zeitschrift "Heimatstimmen" solche Regesten der Urkundenbestände in den gemeindlichen und kirchlichen Archiven des Südsauerlandes laufend veröffentlicht. Im Jahre 1963 konnte darüber hinaus durch das Entgegenkommen des Staatsarchivs Münster aus dessen Beständen eine Veröffentlichung der "Regesten des ehemaligen Klosters Ewig" erfolgen. Die gleiche Stelle ermöglicht nunmehr auch die Herausgabe dieses Regestenbandes der Urkunden des ehemaligen Klosters Drolshagen.

Mit der Bearbeitung der im Staatsarchiv vorhandenen Originalurkunden begann zunächst Frau Dr. A. D. v. d. Brincken. Nach ihrem Übergang zum Stadtarchiv Köln nahm sich Herr Oberstaatsarchivrat Dr. Helmut Richtering der Arbeit an und führte sie zum glücklichen Abschluß. Durch Heranziehung der von Dr. Krumbholtz verzeichneten Klosterakten vermochte er die Zahl der bisher bekannten Urkunden auf mehr als das Doppelte zu erhöhen. Auch der geschichtliche Abriß und das Verzeichnis des Schrifttums gehen auf ihn zurück; ebenso steuerte er die Anhänge bei. Für seinen unermüdlichen Einsatz sei ihm hiermit besonderer Dank gesagt.

Herr Amtsdirektor Josef Hesse, der früher die gesamten münsterschen Akten des Klosters Drolshagen durchgearbeitet und ausgezogen hat, konnte bei der richtigen Deutung der Orts-, Flur- und Personennamen wertvolle Hinweise bieten. Dafür gebührt ihm Dank.

Der Unterzeichnete hat das alphabetische Namensverzeichnis angelegt und die Korrekturen mitgelesen.

Dank sei auch allen denen gesagt, die durch finanzielle und sonstige Hilfe die kostspielige Drucklegung des Werkes ermöglichten: an der Spitze dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe, weiter dem Amt Drolshagen und den Kreisen Olpe und Altena-Lüdenscheid, aber auch zahlreichen privaten Spendern.

Das vorliegende Quellenwerk erscheint als Band 3 der erfreulicherweise vor einigen Jahren durch die Kreise Arnsberg, Brilon, Meschede und Olpe begründeten "Landeskundlichen Schriftenreihe für das kölnische Sauerland". Mit der Veröffentlichung der Regesten der beiden Klöster Ewig und Drolshagen ist in der Quellenerschließung des südlichen Westfalen erst ein Anfang gemacht. Mögen ihnen bald weitere folgen, vor allem die Regesten des ehemaligen Klosters Grafschaft, das zu Beginn seiner Geschichte kultureller Mittelpunkt des Sauerlandes war und von dem noch im Ausgang der kurkölnischen Zeit so bedeutende künstlerische Impulse ausgegangen sind. Die Landeskundliche Schriftenreihe hat erst begonnen!

Norbert Scheele

Kloster Drolshagen - Geschichtlicher Abriß und Schrifttum

An der wahrscheinlich bis ins 11. Jahrhundert zurückgehenden Clemens-Kirche zu Drolshagen sind nach Urkunden der Jahre 1217 (Anhang II A Nr. 1) und 1232 mehrere Geistliche bezeugt, so daß hier um diese Zeit vielleicht ein kleines Kollegiatstift bestanden hat. Seine Präbenden wurden, angeblich 1235, durch den Grafen Heinrich von Sayn und seine Gemahlin Mechthild von Landsberg, die dabei wohl als Rechtsnachfolger der Ravensberger auftreten, nebst Kirche, Mühle und Haupthof zu Drolshagen mit neun Hufen Nonnen des Zisterzienserordens übergeben. Als eigentliche Gründerin darf Gräfin Mechthild, eine besondere Gönnerin der Zisterzienser, angesehen werden, die ihren 1247 verstorbenen Gatten lange überlebte und noch 1270 und in ihrem Testament von 1283 der Drolshagener Nonnen gedachte.

Ein Schutzbrief Erzbischof Konrads v. Hochstaden, der 1248 (Anhang II A Nr. 3) von der verwitweten Gräfin die Herrschaft Waldenburg erwarb und damit das Gebiet um Drolshagen dem kölnischen Herrschaftsbereich einverleibte, wird in das Jahr 1245 datiert. Die erste unverdächtige Privilegienbestätigung ist die des Erzbischofs Siegfried v. Westerburg von 1281. Sein Vorgänger Engelbert v. Falkenburg hatte 1272 einen Ablaß für den Drolshagener Kirchenbau ausgeschrieben, der schon dreißig Jahre zuvor in Angriff genommen war.

Das Kloster soll zunächst von Citeaux unmittelbar abhängig gewesen sein. Es war dann Heisterbach unterstellt, dessen Abt bereits die Stiftung des Sayner Grafenpaares mit bezeugt hatte. Noch 1322 (Zeitschrift des Vereins für die Geschichte von Soest und der Börde, Band 7, 1889/90, S. 100 f.) und 1449 (W.-H. Struck, Das Cistercienser-Kloster Marienstatt im Mittelalter, 1965, Nr. 367) begegnet er als Oberer der Drolshagener Zisterzienserinnen. Diese stehen aber in beiden Fällen auch mit dem Kloster Marienstatt in Verbindung, dessen Äbte seit 1539 ständig als Visitatoren von Drolshagen nachzuweisen sind.

Der zu Ausgang des Mittelalters vorhandene Grundbesitz umfaßte im wesentlichen zwei Komplexe. Der eine um das Kloster selbst, der zum großen Teil zu Lehnrecht ausgetan war, erstreckte sich vor allem über Stadt und Landgemeinde Drolshagen und die angrenzenden Kirchspiele, in erster Linie Valbert, daneben Attendorn, Förde, Kleusheim, Olpe, Rhode und Wenden im Kreise Olpe, Eckenhagen im Bergischen und Ferndorf im Siegerland. Ein kleinerer lag beiderseits des Rheines in Urfeld (südlich Wesseling), Rheidt und Stockem (südlich Porz): von dort bezog der Konvent auch seinen Wein. Weitere rheinische Güter waren schon Anfang des 14. Jahrhunderts verkauft worden, ebenso solche in der Soester Börde, während der alte Drolshagener Besitz im Kirchspiel Balve sich noch in der Mitte des 15. Jahrhunderts in der Hand der Zisterzienserinnen befand.

Das Kloster war bis ins beginnende 17. Jahrhundert dem Adel vorbehalten. Es waren vornehmlich Töchter sauerländischer Geschlechter und solcher des angrenzenden nassauischen und bergischen Raumes, die in Drolshagen Aufnahme fanden. Schon 1469 in einen Reliquienhandel verwickelt (Ferd. Schmitz, Urkundenbuch der Abtei Heisterbach, 1908, Nr. 533), erwies sich der Konvent im Laufe des 16. Jahrhunderts in immer stärkerem Maße als reformbedürftig. Ein Schlaglicht auf die inneren Verhältnisse wirft der Fehltritt der Nonne Maria v. Irmtraut Anfang der siebziger Jahre.

Unter der Äbtissin Walburg v. Wischel (1578-1599) sank die Zahl der Ordensfrauen auf vier, so daß der Chordienst nicht mehr gehörig wahrgenommen werden konnte; die Klausur wurde nachlässig gehandhabt, die Ordenstracht verschmäht. Die von ihrer Resignation erhoffte Reform blieb nicht nur aus, die unter Mitwirkung des Kurfürsten Ernst aus Kentrup an die Spitze des Klosters berufene Eva v. Plettenberg, eine Schwester der bekannten "Jungfer Gertrud" v. Plettenberg, mußte ihren Platz bereits 1602 mit Schimpf und Schande wieder räumen.

Erst unter ihrer Nachfolgerin, der Kentruper Kellnerin Angela Dorothea Knippinck, nahm der sittliche Verfall des Klosters ein Ende. Die Konventualinnen, deren Zahl sich zu Beginn des 18. Jahrhunderts auf zehn Chorfrauen und vier Laienschwestern belief, entstammten von nun an in stets zunehmendem Maße dem Bürgertum; lediglich die Stelle der Äbtissin blieb bis zuletzt in adligen Händen.

Die Wirren des Dreißigjährigen Krieges ließen den Konvent zeitweise in Köln Zuflucht suchen. Die zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts stand im Zeichen einer regen Bautätigkeit. In dieser Zeit beginnen aber auch die bald nicht mehr abreißenden Streitigkeiten mit Stadt und Kirchspiel Drolshagen, bei denen es vornehmlich um den gemeinsamen Gebrauch der Kirche ging. Sie überschatteten die beiden ersten Drittel des 18. Jahrhunderts und fanden erst 1763 ihr Ende. Damals verpflichtete sich die Pfarrgemeinde, dem Kloster eine eigene Kirche zu bauen, wogegen dieses sich bis auf das Patronat aller Ansprüche an die Pfarrkirche begab.

Dieser Vergleich war ein Werk des Priors Eugen Hartung (1762-1785), dessen Unternehmungslust das Kloster aber im übrigen dem finanziellen Ruin nahebrachte. Der von ihm betriebene Eisen- und Bleibergbau und die damit verbundenen Hütten und Hämmer, besonders die Vahlberger Hütte bei Rothemühle, erwiesen sich als völlige Fehlspekulation. Sie kostete das Kloster nicht nur Güterbesitz im Werte von rund 20.000 Talern, sondern brachte ihm eine zusätzliche Verschuldung in eben dieser Höhe ein. Ein Plan Hartungs war auch die 1777 betriebene Verlegung des Klosters in das Jagdschloß Röttgen oder Herzogsfreude bei Bonn, in deren Zuge vorgesehen war, daß in Drolshagen Franziskaner die Nachfolge der Zisterzienserinnen antreten sollten.

Die verworrenen wirtschaftlichen Verhältnisse, mit denen Zwistigkeiten innerhalb des Konvents einhergingen, führten Ende 1792 zu einer erzbischöflichen Visitation durch den Geistlichen Rat Freusberg. Zu der von der Äbtissin selbst gewünschten Aufhebung kam es in kurkölnischer Zeit nicht mehr. Sie wurde aber nach dem Übergang des Herzogtums Westfalen an Hessen-Darmstadt sogleich ins Werk gesetzt. Der am 1. Oktober 1803 ergangene landgräfliche Auflösungsbeschluß wurde am 13. Oktober den auf Pension gesetzten Konventualinnen - der Äbtissin Maria Josepha v. Lilien, vier Chorfrauen und einer Laienschwester - verkündet.

Von dem Kloster zeugt heute nur noch ein im Zusammenhang mit dem Neubau der 1780 konsekrierten Klosterkirche errichteter Flügel; die Kirche selbst und alle anderen Baulichkeiten verfielen dem Abbruch.

Vorbemerkung

Die Art der Überlieferung und der Beschreibstoff werden nur bis 1400 jedesmal genannt, späterhin lediglich dann, wenn es sich nicht um Ausfertigungen und Pergamenturkunden handelt. Die Sprache ist bis zum Jahre 1350, wenn nicht ausdrücklich anders vermerkt, lateinisch; für die Zeit nach 1350, soweit nichts gegenteiliges angegeben ist, deutsch. Die Tagesangabe wird bis 1500 im Wortlaut gebracht, danach nur in verkürzter Form. Ab 1500 entfallen auch etwaige besondere Bezeichnungen für Zeugen (wie: Dedings- und Weinkaufsleute). Mit Ausnahme einiger weniger Fälle (Köln, Rhein usw.) wurden Ortsbezeichnungen nicht normalisiert. Bei Urkunden über Käufe und Pfandschaften wurden formelhafte Wendungen über Auflassung und Währschaftsleistung sowie die Zahlung ungenannter Geldbeträge im Regest nicht berücksichtigt. Auf die Wiedergabe von Siegellegenden wurde in der Regel verzichtet. Rückvermerke fanden insoweit Aufnahme, als sie über die Urkunde selbst hinausführen.

Für die Urkunden ab 1600 ist die Bemerkung vor Regest Nr. 805 zu vergleichen.

Literatur

··Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Olpe, 1903, S. 29-32, Tafel 17-19.

·Des Priesters Johannes J. W. Finck Chronica Drolshagensis - Chronik von Drolshagen - herausgegeben mit Einleitung über Stadt, Kirche und Kloster von Joseph Börsch, 1902.

·Hermann Böttger, Alte Höfe in Ferndorf und Ahe: Drolshagener Höfe (Irlenhof), in: Siegerland, Blätter des Vereins für Heimatkunde und Heimatschutz im Siegerlande samt Nachbargebieten, 18. Band 1936, S. 127-131. Fr. Brüning, Beiträge zur Geschichte des Süderlandes: C. Zur älteren Geschichte von Drolshagen, in: Blätter zur näheren Kunde Westfalens, XVIII. Jahrgang 1880, S. 69-79.

·Joh. Adolf Freusberg, Das Kloster Drolshagen (Geschichte des Klosters Drolshagen, aufgezeichnet am 31. 12.) 1793, in: Blätter zur näheren Kunde Westfalens, IX. Jahrgang 1871, S. 13-25.

·Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands, 3. Band Nordrhein-Westfalen, 1963, S. 153 (Artikel Drolshagen, bearb. von Norbert Scheele und Johannes Bauermann).

·Josef Hesse, Die Äbtissinnen des Cisterzienserinnenklosters Drolshagen, in: Heimatstimmen aus dem Kreise Olpe, 13. Folge, 1953, S. 795.

·Josef Hesse, Festschrift zum 100. Gründungstage des landwirtschaftlichen Lokalvereins Drolshagen, 1964 (darin S. 21-30, 35-39 betr. Kloster Drolshagen).

·Josef Hesse, Der Hof der Cisterzienserinnen in Heggen, in: Heimatstimmen aus dem Kreise Olpe, 13. Folge, 1953, S. 795-798.

·Josef Hesse, Die Konkursmasse des Schürholtschen Hofes in Bruch bei Schreibershof im Jahre 1773, in: Heimatstimmen aus dem Kreise Olpe, 46. Folge, 1962, S. 31-37.

·Josef Hesse, Mechthildis von Sayn, in: Heimatstimmen aus dem Kreise Olpe, 19. und 20. Folge, 1955, S. 1057-1063, 1103-1108.

·Josef Hesse, Die Neuverpachtung des Klosterhofes Kalberschnacke im Jahre 1737, in: Heimatstimmen aus dem Kreise Olpe, 11. Folge, 1953, S. 702-703.

·Josef Hesse, Das Stift St. Mariengraden in Köln verkauft seinen Drolshagener Lehnsbesitz an das dortige Cisterzienserinnenkloster, in: Heimatstimmen aus dem Kreise Olpe, 52. Folge, 1963, S. 100-103.

·Else Höhn, Auf der Fährte der Mechthildis Gräfin von Sayn geb. v. Landsberg, in: Jahrbuch des Kölnischen Geschichtsvereins, Band 31-32, 1957, S. 304-348. Vgl. hierzu Albert K. Hömberg, Zur Geschichte des südlichen Sauerlandes im Hochmittelalter, in: Jahrbuch des Kölnischen Geschichtsverein, Band 33, 1958, S. 253-256.

·Albert K. Hömberg, Heimatchronik des Kreises Olpe, 2. Auflage 1967, S. 38-40, 74 f., 84 (Abb.).

·Josef Kleeschulte, Aus dem Streit zwischen Kloster und Kirchspiel Drolshagen um die Rechte der St. Clemenskirche zu Drolshagen, in: Heimatblätter für das obere Sauerland, Zeitschrift für die Heimatvereine in den Kreisen Olpe und Meschede, 9. Jahrgang 1932, S. 36-38.

·Johannes Linneborn, Die westfälischen Klöster des Cistercienserordens bis zum 15. Jahrhundert, in: Festgabe Heinrich Finke zum 7. 8. 1904 gewidmet, S. 255-352 (darin Drolshagen S. 267-268).

·Robert Monscheidt, Beiträge zur Geschichte des Klosters Drolshagen, in: Heimatblätter, Zeitschrift des Heimatvereins für das ehem. Justizamt Olpe (I) bzw. (II und III) der Heimatvereine des Kreises Olpe, 1. Jahrgang 1922, Nr. 2-5, 2. Jahrgang 1924/25, Nr. 1, 3, 5, 7, 3. Jahrgang 1925/26, S. 4-7 (= gekürzte Wiedergabe der Beiträge zur Geschichte des Klosters Drolshagen von Gilbert Wellstein, s. d.).

·Helmut Richtering, Urkunden zur Geschichte des Klosters Drolshagen aus dem Anfang des 14. Jahrhunderts = Quellen zur Geschichte des südlichen Sauerlandes 34, in: Heimatstimmen aus dem Kreise Olpe, 73. Folge, 1968, S. 181-182.

·Norbert Scheele, Auswärtige Besitzungen des ehemaligen Klosters Drolshagen und ihre Pächter um 1790, in: Heimatstimmen aus dem Kreise Olpe, 6. Folge, 1950, S. 387-388.

·Norbert Scheele, Geschichte der Gemeinde Olpe-Land, 1952, S. 87-97 (Klosterhöfe) Rosenthal und Ronnewinkel, S. 250 f. Urkundenauszüge darüber (= Regesten 23, 26-30, 32, 34).

·Ludwig Schmitz-Kallenberg, Monasticon Westfaliae, 1909, S. 24 (dazu ergänzend: Albert K. Hömberg, in: Dona Westfalica, Georg Schreiber zum 80. Geburtstage dargebracht von der Histor. Kommission Westfalens, 1963, S. 119, Anm. 85).

·Manfred Schöne, Das Herzogtum Westfalen unter hessen-darmstädtischer Herrschaft 1802-1816 (Landeskundliche Schriftenreihe für das kölnische Sauerland 1), 1966, S. 124-125 (Aufhebung des Klosters Drolshagen).

·Gilbert Wellstein, Beiträge zur Geschichte des Klosters Drolshagen, in: Cistercienser-Chronik, 30. Jahrgang 1918, S. 49-58, 75-83, 100-104, 116-122, 132-138, 147-154 (vgl. auch oben Monscheidt).

·Zur Geschichte der St. Clemens-Kirche zu Drolshagen, in: Heimatblätter, Zeitschrift der Heimatvereine des Kreises Olpe, 6. Jahrgang 1928/29, S. 92-93 (betr. Urkunde von 1232 = Regesten Nr. 1).

Umfang : 360 Urkunden, Findbuch A 105u mit Index.



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