Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen
1. TERRITORIEN DES ALTEN REICHES BIS 1802/03 EINSCHLIESSLICH KIRCHEN, STIFTER, KLÖSTER, STÄDTE U. Ä.
1.1. KÖLNISCHES WESTFALEN
1.1.1. Herzogtum Westfalen
1.1.1.2. Stifte und Klöster
Kloster Brilon
Kloster Brilon / Akten
A 104, Kloster Brilon - Akten
Permalink des Findbuchs


Signatur : A 104

Name : Kloster Brilon

Beschreibung :

Einleitung :

Der Bestand des 1653 gegründeten und 1804 aufgehobenen Minoritenklosters in Brilon umfaßt nur 9 Urkunden und 57 Aktennummern. Aus der Manuskriptensammlung wurden die beiden Manuskripte Msc. VII 5740 und 5741 in den Bestand zurückgelegt. Das von Matthias Werner Hüser, dem Leiter des Archivdepots Arnsberg, 1827 angefertigte Findbuch enthält 3 Akten über die Errichtung des Konvents, die bei einer Revision 1857 nicht mehr vorhanden waren und auch jetzt bei der Neuverzeichnung nicht mehr aufgetaucht sind. Sie werden auch nicht einem undatierten Verzeichnis von "Briefschaften und Litteralien" aufgeführt, das dem Arnsberger Archivar Hüser vorgelegen hat (Dienstregistratur A 6 Nr. 28). Dieses Verzeichnis enthält nicht wenige Aktentitel, die offenbar niemals nach Arnsberg abgegeben worden sind, wie Randvermerke "zurückbehalten" wahrscheinlich machen. Die abgegebenen Stücke sind dagegen abgehakt und auch heute noch im Bestand vorhanden.

Literatur

J. S. Seibertz, Chronik des Minoriteklosters Brilon, 1890.

Müller

Münster, im Dezember 1985

Das vorliegende Findbuch A 323 "Kloster Brilon - Urkunden und Akten" wurde im Sommer 2010 von Martina Schroers unter der Betreuung von Thomas Reich mit dem Verzeichnungsprogramm VERA abgeschrieben.

Umfang : 57 Akten (3 Kartons), Findbuch A 104 mit Index.



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