Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen
1. TERRITORIEN DES ALTEN REICHES BIS 1802/03 EINSCHLIESSLICH KIRCHEN, STIFTER, KLÖSTER, STÄDTE U. Ä.
1.2. WESTFÄLISCHE FÜRSTBISTÜMER
1.2.1. Fürstbistum Münster
1.2.1.4. Geistlichkeit, Stifte, Klöster
Kloster Bentlage
Kloster Bentlage / Akten
B 206, Kloster Bentlage - Akten
Permalink des Findbuchs


Signatur : B 206

Name : Kloster Bentlage

Beschreibung :

Einleitung :

Das Kreuzherrenkloster Bentlage

Das Kreuzherrenkloster zu Bentlage geht zurück auf die Gründung einer Kapelle Anfang des 11. Jahrhunderts, die vermutlich auf dem noch jetzt so genannten Kirchenkamp lag und später St. Gertrud gewidmet wurde. Die Kapellengründung steht im Zusammenhange mit der Schaffung von sieben Pfarrbezirken im Münsterland durch Bischof Siegfried von Münster 1025 (die der Reinmod ausgehändigte Gründungsurkunde aus dem Stift Kappenberg in einem Transsumpt von 1437; Abschrift Copiarium Bentlacense S. 10), die von einer Adligen namens Reinmod dotiert wurden (Urkunde über Dotierung der Bentlager Pfarre durch Reinmod von 1214 aus alten Bentlager Kopiar, erhalten in niederdeutscher Übertragung in Transsumpt von 1439; Abschrift Cop. Bentl. S. 12 und Grosfeld S. 76). Die Dotierungsurkunde von 1214 ist vermutlich anläßlich der Umwandlung der Pfarrkirche in eine Rektoratskirche entstanden. Diese wurde 1437 von den nach der Augustinerregel lebenden "Kreuzherren in Belgien und in Holland" (canonici regulares s. crucis, gegr. Anfang des 13. Jahrhunderts von Theodor von Celles bei Huy in Bistum Lüttich) übernommen, die mit bischöflicher Genehmigung (Cop. Bentl. S. 2) von ihrem Kloster Steinhaus-Beyenburg im Wuppertal (Herzogtum Berg, Diözese Köln) aus unter dem bisherigen Prior des Kölner Klosters, Johann ter Borch, im bischöflichen Hof Niederbentlage (unmittelbar am Emsufer) ein Kloster gründeten, jedoch bald durch den Neubau einer an das Klostergebäude anschließenden Klosterkirche ersetzt (Über die "Kreuzherren in Belgien und Holland" - daneben gab es noch drei andere Kreuzherrenorden - siehe Max Heimbucher, Die Orden und Kongregationen der katholischen Kirche 1933/34 I S. 420 und II S. 656 f.).

1459 wurden die Pfarrgerechtsame zwischen dem Kloster und der Pfarre zu Rheine abgegrenzt, 1590 erhielt das Kloster das Patronat über die Marienvikarie an der Pfarrkirche zu Rheine, das dann an den Herzog von Looz (bis 1818) überging, und das zugehörige Haus in der Stadt und 1684 das Patronatsrecht über die Kirche zu Salzbergen. Der Umbau des alten bischöflichen Hofes zum Kloster erfolgte 1463 bis 1645 (laut Inschrift am jetzigen Hauptportal: Ostflügel 1463-66, Klosterkirche mit Sakristei 1468-84, Nordflügel 1499-1504, Westflügel 1645); nachdem die Schweden unter Königsmark das Gebäude, das dem kaiserlichen General Lamboy als Hauptquartier diente, am 21. September 1647 eingeäschert hatten, wurde der jetzige Bau in den Jahren bis 1657 errichtet.

Das Kloster, dessen Konventualen aus dem in der Reformationszeit und nach der Restituierung von 1629 im Jahre 1633 endgültig aufgelösten Kreuzherrenkloster Osterberg (Grafschaft Tecklenburg) Zuwachs erhalten hatten, wurde bereits von der Säkularisation des Reichskirchengutes 1803 erfaßt und zur Residenz des neuen Fürsten in Rheina-Wolbeck umgewandelt. Die Klosterkirche wurde 1828 abgebrochen und der Friedhof im Binnenhofe des Klostergebäudes eingeebnet. Die Klosterbibliothek war schon 1823 auf Geheiß des Herzogs Joseph Arnold in Rheine durch Notar Block versteigert worden (Verzeichnis der versteigerten Bücher, insgesamt über 900, in Gut Bentlage - Akten Nr. 2641: "Bücherverkauf").

Verzeichnis des vom Kloster im 15. und 16. Jh. erworbenen Grundbesitzes bei Grosfeld S. 29 ff.; Verzeichnis der Prioren bei Grosfeld S. 66 f. Die letzten Prioren waren: Draper aus Groningen (1762-72, abgesetzt), der 1766 bis 70 zugleich Salineninspektor der Bentlager Saline "Gottesgabe" war, Joseph Bucholtz aus Haselünne (1772-99) und Georg Overmann aus Rheine (1799-1803), der bis zu seinem Tode (1818) die ehemalige Klostervikarie zu Rheine innehatte.

Archivgeschichte

Von Archivalien sind über den großen Brand hinweg einige Amtsbücher und Register (das nye Wesselboek von 1633, das neue Kopiar von 1633, Pachtregister seit 1615 und Kornregister seit 1643), die jetzt nur noch in einer Abschrift des 18. Jahrhunderts erhaltene Klosterchronik und ein Teil der Urkunden gerettet worden, während die verlorenen Urkunden in dem Kopiar von 1633 erfaßt sind. Der Urkundenbestand setzt sich zusammen aus 1. dem Fonds der alten Gertrudenkapelle, 2. dem Klosterfonds, 3. Urkunden über Gerechtsame der Pfarre Salzbergen und 4. deponierte Urkunden. Pergament- und ältere Papierurkunden sind um 1770 durch den Prior Draper nach Gerechtsamen geordnet, verpackt und im einzelnen in lateinischen Stichworten (auf den Umschlägen) verzeichnet worden. Die Akten und sonstigen Dokumente stammen im wesentlichen aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, besonders aus der Zeit des Priors Bucholtz. Ein in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts angelegtes Verzeichnis erfaßt die Urkunden nur summarisch (Titel der Gerechtsame) und enthält unter den Akten auch einiges nicht zum Klosterarchiv gehörige Material. Das Siegel des Priors - ein Siegelstempel befand sich zwischen den Urkunden - ist über dem Haupteingang (Westflügel) in Stein gehauen: Ein Kruzifix heraldisch links ein diesem zugekehrter Halbmond, rechts eine Strahlensonne; darunter hat man den Wappenschild der Stadt Rheine (mit drei Sternen besetzter Balken) gefügt.

Das Archiv im Schloß Bentlage setzte sich 1946 - zur Zeit der Verzeichnung durch Dr. Wolfgang Leesch - aus drei großen Gruppen von Archivalien zusammen, die sich auch zeitlich klar voneinander abgrenzten:

1. Das "Territorialarchiv" enthält die im und über das Territorium Rheina-Wolbeck bis 1806 erwachsenen Archivalien. Es setzt sich zusammen aus den Urkunden, Registern, Handschriften und Akten des Bentlager Kloster-Archivs, das den Grundstock des gesamten Archivs bildet, den Akten der fürstbischöflichen Hofkammer und der domkapitularischen Domkellnerei betr. Eigenbehörige und Einkünfte der Kirchspiele der Ämter Rheine-Bevergern und Wolbeck, die später dem Fürstentum Rheina-Wolbeck einverleibt wurden, Akten der Hofkammer über Rechtsstreitigkeiten der unter Geleitschutz des Bischofs stehenden Juden in Rheine und des bischöflichen Hofgerichts über sonstige Grundstücksstreitigkeiten, außerdem den Akten des münsterischen Amtes Rheine-Bevergern, soweit sie das Gebiet links der Ems betreffen. An diese bis 1803 reichenden Akten schließt sich das Archiv der "Herzoglich-Loozischen Regierung" des (souveränen) Fürstentums Rheina-Wolbeck für die Zeit von 1803 bis 1806 an.

2. Das Gutsarchiv enthält als Hauptbestandteil die 1806 beginnenden Akten und Rechnungsregister der Rentei zu Bentlage, und der seit 1823 davon getrennten Verwaltung der im Hannoverschen gelegenen Güter, außerdem die parallel zu den Renteiakten von den Kuratoren des Loozischen Nachlasses Justizrat Schweling zu Münster und Justizrat Weddige zu Rheine und den Generalbevollmächtigten der Grafen Lannoy Justizrat Holstein und Kreisgerichtsrat Dierickx zu Münster geführten Handakten, die mehr die "Außenpolitik" enthalten, während die gleichzeitigen Renteiakten vornehmlich die innere Verwaltung widerspiegeln, bis beides personell und archivalisch seit den 1870er Jahren zusammenfällt. Als fremde Provenienz, die zwar in das Archiv gehört, aber außer Zusammenhang mit der der Gutsverwaltung steht, sind die Handakten, die der Rentmeister Zimmermann von 1911 bis 1919 als Gemeindevorsteher von Bentlage geführt hat, anzusehen.

3. Das Familienarchiv enthält das fast ausnahmslos französisch abgefaßte Archivgut, das Herzog Wilhelm Joseph bei der Übernahme der Regierung in Postsäcken und Truhen nach Bentlage mitgebracht hat und das bis 1803 reicht. Es bietet Material zur Geschichte der Familie von Looz-Corswarem und ihrer Besitzungen, zeigt das Zusammenwachsen des zerstreuten und aufgeteilten Familienbesitzes in der Hand Wilhelm-Josephs (bis 1794) und - insbesondere im Briefwechsel - die 1794 in großem Stile einsetzende Revindikationspolitik Wilhelm Josephs, die schließlich zur Erwerbung des Fürstentums Rheina-Wolbeck führte. Als fremde Provenienz sind das Archiv des Gutes Ellenhausen bei Marburg, das Wilhelm Joseph 1794 gekauft hat, das Guts- und Familienarchiv der Herrschaft Dion le Val bei Wavre (Baron de Fosseux Marquis d'Alsace, 17./18.Jh.) und Handakten des Grafen Clemens von Looz-Corwarem-Merdop, Wilhelm Josephs Neffen, der in französischer Zeit (1811-1813) Steuereinnehmer in Arrondissement Neuenhaus war und später (um 1815) Generalbevollmächtigter Joseph Arnolds für auswärtige Verhandlungen wurde, sowie der literarische Nachlaß des in Hamburg lebenden französischen Emigranten Pierre Claude Grafen St. Léger (geb. 1730) aus den Jahren um 1800, zu nennen.

Entnahmen aus dem Bestand Fürstentum Rheina-Wolbeck

Die in vorliegendem Findbuch A 77 II Kloster Bentlage - Akten von Dr. Axel Koppetsch im September 2009 erschlossenen Akten mit den Signaturen 77 bis 122 sind zwar im Findbuch B 7/2 von Leesch dem Kloster Bentlage zugeordnet worden, lagen im Magazin aber beim (jetzigen) Bestand Gut Bentlage und waren mit der Bestandsbezeichnung "Territorialarchiv Rheina-Wolbeck" zu bestellen. Bei der Neuordnung des Komplexes Rheina-Wolbeck/Bentlage (vgl. Einleitung zu den Findbüchern B 7 Ben und B 7 RW) wurden diese Akten zum Bestand Kloster Bentlage gelegt und schließen an die bislang nur im alten Findbuch B 7/2 (S. 47-50) von Leesch verzeichneten Akten Nr. 1-76 an. Die Altsignatur ist im entsprechenden Feld vermerkt. Die ursprünglich in den Akten enthaltenen Urkunden hat schon Leesch entnommen und gesondert im Findbuch B 7/1 verzeichnet.

"Der letztgenannte Teil [Territorialarchiv Rheina-Wolbeck] setzte sich zusammen aus jenen Akten verschiedener Behörden des Fürstbistums Münster und des Klosters Bentlage, die nach Gründung des Fürstentums Rheina-Wolbeck an den Herzog von Looz-Corswarem übergeben worden waren, sowie aus der in den Jahren 1803 bis 1806 erwachsenen Regierungsregistratur des Fürstentums selbst. Bei der aus verschiedenen Gründen erforderlichen Neuordnung des Überlieferungskomplexes Bentlage (vgl. dazu das Vorwort zu Findbuch B 7 Ben) wurden die Vorprovenienzen wieder den entsprechenden Beständen (Kloster Bentlage, Fürstbistum Münster - Hofkammer, Fürstbistum Münster - Weltliches Hofgericht und Fürstbistum Münster - Amt Rheine) zugeordnet. Die Akten der Domkellnerei waren schon zu einem früheren Zeitpunkt wieder zu diesem Bestand zurückgelegt worden. Im Einzelnen wurden dem von Leesch gebildeten Teilbestand "Fürstentum Rheina-Wolbeck - Territorialarchiv" folgende Teile entnommen:" (Zitat aus dem Findbuch B 7 RW "Fürstentum Rheina-Wolbeck" von Dr. Axel Koppetsch, März 2010)

I A Nr. 7 bis I A Nr. 59 "Klosterarchiv" (analoges Findbuch B7/2, S. 47a-47e)

> jetzt in vorliegendem Findbuch A 77 II (Kloster Bentlage - Akten),

hier angefügt zum "Archiv des Klosters Bentlage" (I B Nr. 1 bis 25 ["Akten und Dokumente"], I C Nr. 1 bis 44 ["Amtsbücher: Kopiare, Register, Protokollbücher"], I D Nr. 1/2 bis 6 ["Handschriften"])

II A. "Akten der Hofkammer des Fürstentums Münster betr. Amt Rheine-Bevergern"

II A Nr. 1 bis 73 (analoges Findbuch B 7/2, S. 51-54)

> jetzt in Findbuch A 67 (Fürstbistum Münster, Hofkammer)

II B. "Akten der Hofkammer des Fürstentums Münster betr. Bischöfliche Eigenbehörige im Amte Rheine-Bevergern und Wolbeck"

II B Nr. 4 bis 165 (analoges Findbuch B 7/2, S. 54-58)

> jetzt in Findbuch A 67 (Fürstbistum Münster, Hofkammer)

II C. "Akten der Hofkammer des Fürstentums Münster, Gerichtsakten betr. Rechtsstreitigkeiten der Juden in Rheine"

II C Nr. 1 bis 86 (analoges Findbuch B 7/2, S. 58-61)

> jetzt in Findbuch A 67 (Fürstbistum Münster, Hofkammer)

II D. "Akten der Hofkammer des Fürstentums Münster, Amtsrechnungen des Amtes Rheine-Bevergern"

II D Nr. 1 bis 94 (analoges Findbuch B 7/2, S. 61/61a)

> jetzt in Findbuch A 83 VI (Fürstbistum Münster, Amt Rheine-Bevergern)

III. "Akten des münsterischen weltlichen Hofgerichts"

III Nr. 2 bis 13 (analoges Findbuch B 7/2, S. 63)

> jetzt in Findbuch A 70 (Fürstbistum Münster, Weltliches Hofgericht)

IV. "Akten der Domkellnerei des münsterischen Domkapitels"

IV A Nr. 1 bis IV C Nr. 15 (analoges Findbuch B 7/2, S. 65-72)

> jetzt in Findbuch A 104,1 (Domkapitel Münster, Domkellnerei - Akten)

IV. "Urkunden der Domkellnerei des münsterischen Domkapitels"

IV D. a Nr. 1-19 bis c Nr. 4 (analoges Findbuch B 7/2, S. 72)

> jetzt in Findbuch A 103 (Domkapitel Münster, Domkellnerei - Urkunden)

> IV E. Aktenverzeichnisse der Domkellnerei jetzt in Findbuch B 7 Ben Gut Bentlage Nr. 2785

V. "Akten des Amtes Rheine-Bevergern"

V Nr. 1 bis 106 (analoges Findbuch B 7/2, S. 73-76)

> jetzt in Findbuch A 83 VI (Fürstbistum Münster, Amt Rheine-Bevergern)

Fürstentum Rheina-Wolbeck - Urkunden I A Bentlage Nr. 1-346

> jetzt in Findbuch A 77 I Kloster Bentlage - Urkunden Nr. 1-346

Fürstentum Rheina-Wolbeck - Urkunden II Nr. 1-3

> jetzt in Findbuch A 67 I Fürstbistum Münster, Hofkammer - Urkunden

Fürstentum Rheina-Wolbeck - Urkunden VI Nr. 1-2

> jetzt in Findbuch A 71 Fürstbistum Münster, Lehen

Retrokonversion und Klassifizierung

Das vorliegende Findbuch A 77 II Kloster Bentlage - Akten wurde im Oktober 2010 von Eleonora Duplica unter der Betreuung des Unterzeichneten mit dem Verzeichnungsprogramm VERA abgeschrieben. Der Unterzeichnete hat eine teilweise Aktenautopsie vorgenommen, die vorhandenen Findbuchteile zusammengeführt und unter Berücksichtigung der Klassifizierungsrichtlinien für Kloster- und Stiftsarchive geordnet.

Literatur

Bosch, P. van den, Sie teilten mit Jedermann - eine kurze Geschichte des Ordens der Kreuzherren (hg. vom Historischen Institut der Kreuzherren), Bonn 1978. [9 B 65]

Gießmann, Thomas / Huesmann, Mechthild / Kurz, Lothar (Bearbb.), Die Chronik des Klosters Bentlage vor Rheine - Edition und Übersetzung, Münster 2011. [WG 2812]

Riedel, Peter, Das Kreuzherrenkloster Bentlage in Westfalen - Konvent, Wohltäter und geistiges Umfeld im 15. und 16. Jahrhundert, Hausarbeit Univ. Potsdam 2001. [TS 233]

Seifen, Barbara, Die Baugeschichte des spätgotischen Kreuzherrenklosters Bentlage (Studien zur Bauforschung 17), zgl. Diss. Univ. Hannover 1993, Greven 1994. [WG 2486]

Weiß, Hans Ulrich, Bentlage - Kreuzherren, in: Westfälisches Klosterbuch I, Münster 1992, 62-67. [A VI 8]

Weiß, Hans Ulrich, Die Kreuzherren in Westfalen, Diss. Univ. Münster 1958 [masch. vervielf.]. [WC 153]

Weiß, Hans Ulrich, Die Kreuzherren in Westfalen, zgl. Diss. Univ. Münster 1958, Lichtland 1963. [WC 153a]

Münster, den 11.02.2011

Dr. Thomas Reich

Umfang : 76 Akten (25 Kartons), Findbuch B 206.



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