Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen
1. TERRITORIEN DES ALTEN REICHES BIS 1802/03 EINSCHLIESSLICH KIRCHEN, STIFTER, KLÖSTER, STÄDTE U. Ä.
1.2. WESTFÄLISCHE FÜRSTBISTÜMER
1.2.2. Fürstbistum Paderborn
1.2.2.3. Stifte und Klöster
Kloster Dalheim
Kloster Dalheim / Urkunden
B 602u, Kloster Dalheim - Urkunden
Permalink des Findbuchs


Signatur : B 602u

Name : Kloster Dalheim

Beschreibung :

Einleitung :

EinführungIn Dalheim wurde zunächst, wahrscheinlich bei einer schon bestehenden Pfarrkirche - archäologische Befunde legen dies nahe -, ein Augustinerinnenkloster eingerichtet, das als solches 1264 erstmals genannt wird1. Die Stiftungsumstände sind nicht bekannt, und eine genauere zeitliche Einordnung ist aufgrund mangelnder Überlieferung nicht möglich. Die Anfänge dürften aber im ausgehenden 12., beginnenden 13. Jahrhundert zu suchen sein, einer Zeit, da, von Köln, Paderborn und ansässigem Adel ausgehend, mehrere weitere Klostergründungen ins Licht der Geschichte treten. Zu nennen sind die Klöster Hardehausen, Gehrden, Marienmünster, Willebadessen, vor allem aber das über lange Zeit mit Dalheim verbundene, etwa 20 km südwestlich gelegene Kloster Bredelar, das 1169/70 ebenfalls als Augustinerinnenkloster gegründet worden ist.Die erste Kirche hat im Tal des Piepenbachs, südlich des alten Schafstalls, gestanden und ist teilweise von der 1724 errichteten Bartholomäuskapelle überbaut worden, von der heute keine Spuren mehr vorhanden sind. Aus der Zeit des Frauenklosters hat sich ein einziger Abdruck des Konventssiegels von 1278 erhalten2, während die meisten Archivalien dieser Zeit verloren gegangen sind, als das Kloster im Zuge der Wüstungsvorgänge auf dem Sint- und Soratfeld nach der Mitte des 14. Jahrhunderts nicht mehr lebensfähig war. Um 1369 schließlich, so berichten chronikalische Aufzeichnungen, brannte das Kloster aus, so daß sich der Konvent gezwungen sah, Dalheim zu verlassen3. Erst 1429, also rund sechzig Jahre später, kamen Augustiner-Chorherren aus Böddeken, übernahmen den wüsten Platz und bauten das Kloster, seine Anlagen und seine Wirtschaft wieder auf. Ab 1452 konnte sich Dalheim nach Auseinandersetzungen mit Böddeken von der Inkorporation befreien und zu einem selbständigen Augustiner-Chorherrenstift entwickeln. Ab 1460 wurden oberhalb des Tals auf einem abgetragenen Hügel eine neue Kirche und Klostergebäude errichtet. Im 17. Jahrhundert, vor allem aber im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts wurde die Klosteranlage barockisiert und erweitert und erhielt das Gesicht, das sich heute - nach einer aufwendigen und weitgehenden Restaurierung - dem Besucher bietet und Dalheim geradezu als ein Musterkloster erscheinen läßt, wie es weit und breit nicht ansehnlicher zu finden ist.Die Aufhebung erfolgte mit Kabinettsordre vom 21. Februar 18034. Die von Preußen eingesetzte Paderborner Organisations-Kommission bezeichnete das Kloster in einem Schreiben vom 9. Februar 1803 an die Haupt-Organisations-Kommission in Hildesheim hinsichtlich seiner wirtschaftlichen Verwaltung "als das ordentlichste der Provinz"5. Bibliothek und Archiv befanden sich in gewölbten Räumen unter dem Dach der Kirche. Sie lagen zum Dormitorium hin, wie aus einer Gebäudebeschreibung hervorgeht6. Laut Protokoll vom 8. März 1803 übergab der Dalheimer Prokurator Johannes Baptist Vüllers der Organisations-Kommission "einen eisernen Kasten nebst zwei dazugehörige Schlüssel, welcher mit dem Kommissions-Siegel versiegelt war und worin sich die Dokumente über die Besitzungen des Klosters nebst den übrigen archivalischen Papieren befinden. Zugleich übergab derselbe einen offenen Kasten voll Scripturen, welche sich bisher in dem Zimmer des Prälaten befunden und Grenz- oder andere prozessualische Angelegenheiten betreffen sollen"7. Die Kommission protokollierte ihrerseits die Übergabe des Archivs, nämlich einen "eisernen Kasten, worin das Dalheimer Archiv und mehrere Heberegister befindlich sind", einen "hölzernen Kasten mit den von dem Herrn Prälaten überlieferten Papieren", die "Karten der Dalheimischen Grundbesitzungen in einem langen Kasten"8 und "ein klösterliches Petschaft"9.Der heute im Staatsarchiv Münster vorliegende Archivbestand umfaßt nur 363 Urkundennummern und 45 Aktennummern. Wahrscheinlich fanden die Böddeker Mönche im Jahre 1429, als sie in das verwüstete Kloster einzogen, keine Urkunden mehr vor. Nur drei Urkunden sind als genuin in der Zeit des Frauenklosters geschriebene Urkunden zu bezeichnen, wahrscheinlich aber Zweitausfertigungen anderer Provenienzen, während die übrigen, bis 1430 reichenden Urkunden durchweg fremden Provenienzen entstammen, aber auf dem Weg besitzrechtlicher Veränderungen in das von Böddeker Mönchen wiedereingerichtete und von Dalheimer Mönchen weitergeführte und ausgebaute Archiv gelangt sind. Folgende Provenienzen sind festzustellen: Böddeken die Nummern 8, 161-168, Bredelar 3-7, 11-13, 15-17, 19-22, 26, 27, 30, 32-38, 41, 42, 44-46, 49, 50, 52, 54-59, 61, 63, 65, 66, 77, 78, 87, 91, 96, 107, 124, 149, Busdorf in Paderborn 28, 31, 51, 80, Cappel 1, 2, 18, 39, 75, 93, 140, 141, Geseke 25, Hardehausen 9, 10, 23, 24, 40, 43, 47, 114, Marsberg 53, 62, 69, 70, 105. Der Urkundenbestand umfaßt 1 Urkunde des 12. Jahrhunderts, 50 Urkunden des 13. Jahrhunderts, von denen 7 kopial überliefert sind, 90 Urkunden des 14. Jahrhunderts, davon 8 in kopialer Überlieferung, 170 Urkunden des 15. Jahrhunderts, 75 Urkunden des 16. Jahrhunderts, 23 Urkunden des 17. Jahrhunderts und 10 des 18. Jahrhunderts. Bei den Urkunden des 15. bis 18. Jahrhunderts wurde nicht mehr zwischen Ausfertigungen und Abschriften unterschieden. Insgesamt sind demnach 419 Urkunden überliefert. Unter diesen befinden sich 19 Fälschungen und 5 weitere verdächtige Urkunden10. Es sind dies die Nummern 48, 72, 86, 96, 98, 107, 120, 128, 131, 151, 172, 179, 184(?), 204(?), 208(?), 209, 219(?), 223, 225, 228, 230, 234(?), 250, 269. Die kopiale Überlieferung stützt sich auf folgende Manuskripte:Staatsarchiv MünsterMsc. I 127, Kopiar Dalheim mit 208 Urkundenabschriften 1196 bis 1490 und einer Urkundenabschrift von 1606. Bis 1480 April 18 hat die anlegende Hand geschrieben. Am 4. Mai 1480 ist der Band durch die Notare Volmar Volmari in Paderborn und Heinrich Vincke, Kleriker Paderborner Diözese, beglaubigt und von beiden durchgehend mit Notariatssigneten versehen worden, so geschehen "in Dalhem in sella prioris ibidem" (fol. 3) und mit in einer Blechkapsel befindlichem roten Siegel des Paderborner Offizials und durchgezogenen geflochtenen grün-weiß-roten Bändern gesichert worden11. Der Band besteht aus 158 Folioseiten Pergament. Auf dem Vorsatzblatt: de monasterio Dailhem.Msc. I 128 enthält auf 16 Pergamentfolioseiten und den Papierfolioseiten 17-30 25 Urkundenabschriften 1318 bis 1497, wobei fol. 1-16 die anlegende Hand geschrieben hat, während mehrere weitere Hände die Urkunden 1464 bis 1497 geschrieben haben. Die anlegende Hand setzt mit Urkunde 1478 Mai 1 ein. Das Kopiar ist an zwei Stellen durch den Paderborner Notar Engelbert Wippermann beglaubigt (Urkunde 1495 Juli 13 und 1496 Juni 6). Folio 17-29 sind von einer Hand etwa der Mitte des 16. Jahrhunderts geschrieben. Insgesamt ist das Manuskript etwas jünger als Msc. I 127 einzuschätzen. Die Urkunden 1495 Juli 13, 1495 Juli 14, 1496 Juni 6 und 1497 Februar 14 sind nur hier überliefert.Msc. II 73 aus der Sammlung Kindlinger enthält 14 Abschriften 1281 bis 1542. Die Urkunden sind 1545 auf Geheiß von Statthalter und Domkapitel Paderborn als Zeugnisse zum Prozeß Stift Paderborn gegen Waldeck abgeschrieben worden.Msc. II 79 aus der Kindlingerschen Sammlung enthält nur die im 16. Jahrhundert gefertigte und vom Notar Engelbert Wippermann beglaubigte Abschrift der Urkunde 1438 November 22.In Msc. VI 94 sind auf 123 Papierfolioseiten Urkundenabschriften 1216 bis 1518 von Händen des 17. Jahrhunderts enthalten. Sie tragen teilweise einen Präsentationsvermerk von 1652.Msc. VII 4505 umfaßt 28 beschriebene Papierfolioseiten des 16. Jahrhunderts und enthält 27 Urkundenabschriften 1351 bis 1576. Der Paderborner Notar Engelbert Wippermann hat die Urkunden fol. 1-13 und 17-26 beglaubigt, die jüngste von diesen datiert 1526. Die Urkunde 1542 Oktober 12 ist durch den Notar Friedrich Ludeken, die von 1576 Mai 14 durch den Notar Justus Kortleder beglaubigt. In diesem Manuskript sind die Urkunden 1464 April 8 und 1478 Juli 24 allein überliefert.Msc. VII 4505a (früher Kriegs- und Domänenkammer Minden XIV 70) enthält 72 Urkundenabschriften 1429 bis 1784 auf 172 Papierfolioseiten, kopiert von F. W. Gockel vor 1804, wohl um die Zeit der Säkularisation. Diese Abschriften sind ziemlich fehlerhaft, auch die Datierungen stimmen nicht immer. Auf fol. 177-198 sind Urkundenabschriften 1448 bis 1553 überliefert.Altertumsverein Münster Msc. 107a, früher Öffentliche Bibliothek Oldenburg Hs. I 141, nach dem Exlibris aus der Bibliothek I.I. Zur Mühlen, enthält auf den Papierfolioseiten 1-16 von einer Hand des 16. Jahrhunderts eine Chronik des Fürstbistums Münster unter Walram von Moers 1450 bis 1455 von Arnd Bevergern, auf fol. 17-39, Pergament und Papier, von verschiedenen Händen 15 Urkundenabschriften 1298 bis 1518. Einige dieser Abschriften rühren von der Hand des Schreibers des Paderborner Codex 112 des Altertumsvereins und des Urkundenschreibers der Urkunden Nr. 317, 319 usw.Paderborn, Akademische BibliothekAltertumsverein Paderborn Cod. 112 (Staatsarchiv Münster Fot. 287). Das Dalheimer Kopiar enthält auf 160 Pergamentfolioseiten 223 Urkundenabschriften 1196 bis 1549 und 8 weitere 1660 bis 1693. Die anlegende Hand hat bis 1549 geschrieben.Nach der Übernahme durch die Paderborner Kommission verblieben die Dalheimer Archivalien bis 1842 in Paderborn. Die Urkunden betreute als Archiv-Kommissar der Paderborner Domkapitular Meyer, während die Akten der Domänenrat Mantell verwaltete12. 1831 übersandte Meyer der Regierung in Minden "das Verzeichnis über das ganze Dalheimer Archiv in...3 Heften"13. Es handelte sich dabei um das alte Repertorium Nr. 231 im Staatsarchiv Münster, das Meyer selbst angelegt hatte und das in Abschrift später ergänzt worden ist (StA Münster, altes Rep. 229), offenbar von dem Mindener Regierungssekretariats-Assistenten H. Sweers, der das Dalheimer Archiv 1843 nach dem Tod Meyers in das Mindener Archivdepot übernahm14. 1881 befand sich das Dalheimer Archiv noch immer bei der Regierung in Minden15, obgleich der größte Teil der Mindener Archivdepotregistratur 1852 nach Münster überführt worden war16. Friedrich Philippi, Archivdirektor am Staatsarchiv Münster, begann im Mai 1901 die "Ordnung und Bestimmung" von Akten des Dalheimer Bestandes, während der damalige Archivassistent Adolf Brenneke im April 1903 die Repertorisierung der Urkunden vornahm, bis Mai 1904 aber nur bis Urkunde 68 (1327 April 5) gelangte17. Erst Johannes Bauermann führte die Verzeichnung 1925 zuende18. Diese Verzeichnung bildet das bis heute gültige Findbuch A 274 im Staatsarchiv Münster.An Siegeln sind überliefert:Konvent1. Westwerk einer Kirche, von zwei mächtigen runden Türmen flankiert, im Portal nimbiertes Haupt des hl. Petrus, über Dachfirst großes, die Türme überragendes Kreuz. Umschrift: + S' (ECCLESIE SANC)TI PET(RI IN DA)LHE. Die Umschrift ist nicht ganz sicher zu ergänzen, da nur ein einziger erhaltener, am Rand ausgebrochener Abdruck bekannt ist (Dalheim Urk. 40 von 1278). Die Größe beträgt etwa 62 mm (Westf. Siegel III 105,6). Im Aufbau und als Typ ist das Siegel sehr ähnlich dem der Stadt Marsberg (Westf. Siegel II 74,2).2. Auf damasziertem Grund stehender hl. Petrus mit Schlüssel in der Rechten, Kreuzstab in der Linken, auf dem Haupt Tiara. Umschrift in gotischer Minuskel: Sigillu : maius : convent : mostrii : sci : Petri : in : Dalem. Die Größe beträgt 46 mm (Westf. Siegel III 105,7). Abdruck von 1545 (Abdinghof Urk. 901). Der Typar ist 1452 eingeführt worden.3. Nimbierter hl. Petrus in Halbfigur, in der Linken Schlüssel, in der Rechten Buch. Umschrift: SIGILLVM. CONVENTVS. DALHEMENSIS. Die Größe beträgt 38 mm. Es handelt sich um eine barocke Schöpfung. Abdruck von 1714 (Dalheim Urk. 359).4. Auf damasziertem Grund Halbfigur des hl. Petrus, auf dem Haupt Tiara, in der Rechten Kreuzstab, in der Linken Schlüssel. Umschrift in gotischer Minuskel: S' conventvs. sci. petri. in. dalhem. ad. cavsas. Die Größe beträgt 40 mm. Abdruck von 1529 (Dalheim Urk. 313).PriorHalbfigur des hl. Petrus, in der Linken Kreuzstab, in der Rechten Schlüssel, auf dem Haupt Tiara. Umschrift: S' Poris. mosterii. sci. petri. in. dalhem. Die Größe beträgt 34 mm. Abdruck von 1493 (Dalheim Urk. 260).Siegel einzelner Prioren werden nicht berücksichtigt. WUB 4 Nr. 988. Dalheim Urk. 40. STM Msc. VII 4537 fol. 7ff. STM Kriegs- und Domänenkammer Münster Fach 19 Nr. 167. Wie Anm. 4. STM Spezial-Organisations-Kommission Paderborn 64 fol. 48 v. Wie Anm. 6 fol. 21. Es sind dies die großformatigen vier Karten im STM Kartensammlung A 19653-19656. Das Siegel befindet sich nicht im STM. Kohl, Fälschungen. S. a. Kohl, Fälschungen S. 253. STM Dienstregistratur A 3 Nr. 9 fol. 18. Wie Anm. 12 fol. 7. STM Dienstregistratur A 2 Nr. 12. STM Dienstregistratur B IV Nr. 19. Adolf Brenneke, Archivkunde. Leipzig 1953, Nachdruck München 1988 S. 388. STM Dienstregistratur B I 5 Bd 2. STM Dienstregistratur B I 4 Bd 5.

Umfang : 363 Urkunden, Findbuch B 602u (Druck).

Verweise :

Manfred Balzer, Dalheim. In: Karl Hengst (Hg.), Westfälisches Klosterbuch Teil 1 (Veröff. der Histor. Kommission XLIV, 2). Münster 1992 S. 226-233Manfred Balzer, Kloster Dalheim. Kurzführer. 2. Auflage Münster 1990.Ferdinand Beste, Beiträge zur Geschichte der Grundherrschaft des Klosters Dalheim, insbesondere zur Entstehungs- und Verfassungsgeschichte der grundherrschaftlichen Dörfer Meerhof und Oesdorf. In: WZ 67 II (1909) S. 70-114.Norbert Eickermann, Die Inschriften der restaurierten Dalheimer Klosterkirche. In: Westfalen 53 (1975) S. 142-150.Wilhelm Honselmann, Paderborner Nekrologien und Personalverzeichnisse. In: Paul-Werner Scheele (Hg.), Paderbornensis Ecclesia. Festschrift für Lorenz Kardinal Jeger. München/Paderborn/Wien 1972 S. 135-149.Wilhelm Kohl, Die Dalheimer Fälschungen. In: Historiographia Medievalis. Festschrift für Franz-Joseph Schmale. Darmstadt 1988 S. 246-255.Eugen Schatten, Kloster Böddeken und seine Reformtätigkeit im 15. Jahrhundert (Geschichtliche Darstellungen und Quellen 4). Münster 1918.Wilhelm Segin, Kloster Dalheim im Sintfelde bei Paderborn. In: WZ 91 II (1935) S. 130-205.Wilhelm Segin, Das Nonnenkloster und das spätere Augustinerchorherrenstift Dalheim. In: WZ 121 (1971) S. 472-474.Anton Voß, Die Säkularisation des Klosters Dalheim. In: Heimatborn 9 (1929) Nr. 1 S. 1-2.Wilhelm Wöhlke, Die Kulturlandschaft des Hardehausener und Dalheimer Waldes im Mittelalter (Siedlung und Landschaft in Westfalen 2). Münster 1957.



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