Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen
4. NICHTSTAATLICHES SCHRIFTGUT
4.5. ARCHIVISCHE SAMMLUNGEN
4.5.15. Urkundenselekt
Urkundenselekt
W 701, Urkundenselekt

Verzeichnungseinheiten:  1-100 101-194 


813 Mai 9
Permalink der Verzeichnungseinheit

Karl der Große gibt dem Assig den von dessen Vater Hiddi angelegten Bivanc und bekundet zugleich, dass Hiddi früher den Ort Havucabrunno im Walde Bocchonia zwischen Weser und Fulda urbar gemacht hat.
(Regest)





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819 September 1
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Ludwig der Fromme erteilt dem Abt Castus die Immunität für sein Kloster Visbeck und die ihm untergebenen Missionskirchen im Hesiga und Fenkiga, mit Ausnahme einer Kirche in Sarlinga, die wiederrum dem Bistum Münster zugelegt werden soll. (Regest)




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822 April 2
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Ludwig der Fromme nimmt auf Bitten des Bischofs Baduradus zu Paderborn die Kirche daselbst in seinen Schutz und befreit sie von aller fremden Jurisdiktion und allen an den kaiserlichen Fiskus zu entrichtenden Abgaben.
(Regest)





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823 Juli 27
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Ludwig der Fromme nimmt das auf seinen Befehl "in provincia Saxonica - super fluvium Wisera [Weser] in villa regia in loco - Hucxori [Höxter]" erbaute Kloster Corvey (Corbeia) in seinen Schutz, gewährt ihm dieselben Vorrechte, welche alle Kirchen im Frankenreich haben und befreit es von fremder Jurisdiktion und allen fiskalischen Abgaben.
Data VI. Kalendas Augustas anno Christo propitio X imperii domni Hludowici piissimi augusti, indictione prima. (Regest)





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832 Juni 16
Permalink der Verzeichnungseinheit

Siegel vorhandenKaiser Ludwig der Fromme schenkt dem Kloster Corvey -quod construximus in Saxonia in honore sanctorum martyrum Stephani atque Viti, cui modo preest fidelis et propinquus noster Warinus primus substitutus abbas- die Fischerei in der Weser, im Gau Wimodia, in der Grafschaft Abbos, in der Nähe der Villa Liusci, welche Fischerei von den hocas genannten Pfählen den Namen Hocwar führe und womit Abbo bisher belehnt gewesen, zugleich mit 32 eigenbehörigen Fischerfamilien. (Regest)




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833 April 1
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Ludwig der Fromme schenkt dem Grafen Rihdag als Belohnung für seine treuen Dienste folgende Güter zu Eigentum: im Gau Boratre im Dorf Schmerlecke (Ismereleke) drei Hufen mit der dazugehörigen Mark (silvis communibus), im selben Gau im Dorf Ampen (Anadopa) zwei Hufen mit der zugehörigen Mark und schließlich im selben Gau im Dorf Altengeseke (Geiske) fünf Hufen mit der zugehörigen Mark.
Ankündigung der eigenhändigen Beglaubigung und des Siegels. (Regest)


Allgemeine Formalbeschreibung : Überlieferungsart: Ausfertigung



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833 Juni 1
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Kaiser Ludwig der Fromme errichtet in dem von ihm gegründeten Kloster Corvey einen Markt und verleiht dem Kloster den Genuß des Schlagschatzes der kaiserlichen Münze. (Regest)




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833 Juni 8
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Ludwig der Fromme gibt dem Kloster Corvey auf Bitten des Warinus, quem in eodem monasterio abbatem praefecimus das königliche Recht an der Salzquelle zu Budinisvelt super fluvium Wisara in pago Lagni. (Regest)




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834 Mai 15
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Ludwig der Fromme schenkt seine zwei in Engern und im Leinegau gelegenen Villen Sulbichi und Hemlion dem Kloster Corvey. (Regest)




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838 Juni 7
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Kaiser Ludwig der Fromme schenkt dem im Herzogtum Sachsen gegründeten Marienkloster Herivurth, dem die Äbtissin Tetta vorsteht, drei Kirchen: zu Reni im Gau Bursibant, zu Wateringas und zu Stocheim, beide im Gau Scopingus, mit den dazu gehörigen Zehnten, Gütern und Eigenhörigen. (Regest)




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839 Juli 8
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Kaiser Ludwig der Fromme restituiert seinem Getreuen Gerulf einige Güter im Herzogtum Friesland, welche ihm während der vorhergegangenen Unruhen genommen und mit dem königlichen Fiskus verbunden worden waren. (Regest)




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840 Dezember 10
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König Ludwig der Deutsche bekundet, dass, als er zur Besorgung der Regierungsgeschäfte sowohl in Sachen der heiligen Kirche als auch des durch göttliche Gnade und Erbrecht ihm übertragenen Reichs nach Paderborn gekommen ist, sich ihm und seinen königlichen Räten die corveyischen Mönche, ihren Propst Wala an der Spitze, mit der Bitte vorgestellt hätten, das vorgelegte Privileg seines Vaters, des Kaisers Ludwig, zu bestätigen. Diesem Wunsche entsprechend lässt der König die Urkunde seines Vaters nach ihrem wesentlichen Inhalte - Schenkung Höxters, freie Abtswahl etc. - in sein Diplom aufnehmen. (Regest)




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843 März 20
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Lothar I. gibt seinem Getreuen, dem Grafen Esich, acht Mansen zu Kessenich im Ripuariergau in der Bonner Grafschaft, die derselbe früher von ihm zu Lehen hatte, zu freien Eigentum und mit unbeschränkten Verfügungsrechten. (Regest)




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843-855
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Lothar I. bestätigt dem Kloster Corvey die ihm vom Grafen Esich geschenkten Güter (s. dazu KU 13). (Regest)




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852 Dezember 8
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König Ludwig der Deutsche schenkt dem Kloster Herford und den dort aufbewahrten Reliquien der Jungfrau Maria verschiedene Güter in den Gauen Grainga und Sutherbergi. (Regest)




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855 März 20
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König Ludwig der Deutsche vereinigt die Zelle Visbeck mit allen ihren Pertinenzien, insbesondere den dazu gehörigen Zehnten und Kirchen auf Bitten des Abts Warin mit dem Kloster Corvey, unter der Bedingung, dass dieselbe nie als Lehen ausgetan werde. (Regest)




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858 Juni 13
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Ludwig gibt dem Kloster Herford im Herzogtum Sachsen, dem die Äbtissin Hadewi vorsteht, gewisse in den Gauen Dreini und Boroctra und in den Grafschaften Burchards und Warins zusammenliegende Eigengüter zu Selm und Stockum mit dem dazu gehörigen 30 Mansen und 60 Familien Lazi, unter der Bedingung, dass diese Güter nie als Lehen ausgetan werde sollen. (Regest)




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859 April 25
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Ludwig der Deutsche schenkt zur Sühne der Sünden seiner Vorfahren dem Kloster Herford, dem die Äbtissin Haduwic vorsteht, die bisher von Folcheri zu Lehen getragenen, in den Gauen Grainga und Threcwiti und in den Grafschaften von Burchard, Waltbert, Albrich und Letti zusammenhängend liegenden Güter. (Regest)




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859 Mai 22
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Ludwig der Deutsche bestätigt dem Bischof Baterad von Paderborn die von seinem Vater, dem Kaiser Ludwig, ihm und der Kirche zu Paderborn erteilten Privilegien. (Regest)




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868 Juli 1
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Ludwig der Deutsche schenkt auf Bitten seiner Gemahlin Hemma dem zwischen den Flüssen Werre und Aa erbauten St. Marien Kloster Herford zwei Haupthöfe Overanberg und Liudwinesthorp im Angeresgau am Rhein, unter der Bedingung, diese Güter nie als Lehen auszutun, und verleiht den Nonnen zugleich das Recht, die Äbtissin aus ihrer Mitte zu erwählen. (Regest)




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868 Juli 1
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Ludwig der Deutsche schenkt auf Bitten seiner Gemahlin Hemma dem zwischen den Flüssen Werre und Aa erbauten St. Marien Kloster Herford zwei Haupthöfe Overanberg und Liudwinesthorp im Angeresgau am Rhein, unter der Bedingung, diese Güter nie als Lehen auszutun, und verleiht den Nonnen zugleich das Recht, die Äbtissin aus ihrer Mitte zu erwählen.
(Abschrift des 10. Jh., s. auch KU20a) (Regest)





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870 September 20
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König Ludwig der Deutsche schenkt zum Seelenheil seines Großvater (Karls des Großen), seines Vaters (Ludwigs des Fr.), seines Bruders (des Kaisers) Lothar und dessen gleichnamigen Sohnes dem Kloster Corvey die villa Lizzicha file://fn@01 , wo 50 Männer den Weinbau betreiben (picturas faciunt), und zwar 51 vollständige Weinberge und 7 Teile derselben, wo 30 Weiber zinspflichtig sind, nebst baufähigen Äckern zum Ertrage von 50 Müdden, und Wiesen zum Ertrage von 10 Fudern Heu. (Regest)




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873 Juni 13
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König Ludwig der Deutsche bekundet, dass er dem Kloster Corvey auf Bitten des Abts Adalgar nicht nur die früher erlangten Privilegien, insbesondere die Befreiung von Diensten und Abgaben und für die sein Land bebauenden Eigenhörigen und Freien die Befreiung von der Verpflichtung zu Kriegsdiensten bestätige, sondern auch in der Absicht um das was in früheren Urkunden weniger genau angegeben wurde und daher Streitigkeiten veranlasse durch gegenwärtige Urkunde außer alle Zweifel zu setzen, bestimmte, dass in diese Privilegien auch die Immunität der mansi dominicati des Klosters von allen an die Bischöfe zu entrichtenden Zehnten einbegriffen, diese vielmehr gesammelt und zur Aufnahme von Gästen und Pilgern verwendet werden sollten. Diese Bestimmung treffe er jetzt, wo diese Frage durch einige Bischöfe vor ihn gebracht und in seiner Gegenwart besprochen worden wäre. (Regest)




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881 Juni 5
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König Ludwig III. (der Jüngere) bestätigt auf Bitten des Bischofs Liuthard die von seinem Vater und seinem Großvater dem Bsitum Paderborn erteilten Schutz- und Immunitätsprivilegien. (Regest)




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887 Mai 7
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Kaiser Karl III. erkennt auf Bitten des Abts Bovo an, dass dem Kloster Corvey gleich bei seiner Gründung die Befreiung seiner Leute von Kriegsdienst von seinem Großvater Ludwig dem Frommen zugestanden worden sei, beschränkt aber jetzt wegen der unendlichen Einfälle der Barbaren, und solange dieselben der Christenheit Gefahr drohen, dies Privilegium auf nur 20 Edle und bestimmt zugleich, dass die übrigen Leute Corveys zu Boten- und Kriegsdiensten verwendet werden sollen. Außerdem macht er dem Kloster zum Seelenheil seiner Ahnen, seines Vaters und seines Bruders, so wie zu seinem eigenen noch einige Schenkungen. (Regest)




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887 September 21
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Karl III. bestätigt auf Bitten des Bischofs Biso dem Bistum Paderborn die Immunitätsprivilegien. (Regest)




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888 Juni 10
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König Arnulf bekundet einen von ihm zwischen dem Abt Bovo von Corvey und dem Grafen Oddo dahin vermittelten Gütertausch, dass das Kloster die früher von dem Grafen als königliches Lehen besessenen Güter zu Goddelsheim als freies Eigentum erhält, dagegen dem König seine im östlichen Teil Deutschlands und jenseits der Ocker zusammenliegenden Besitzungen abtritt, um sie dem Grafen als Lehen zu übertragen. (Regest)




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889 August 20
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Arnulf schenkt, zu seinem und seiner Eltern Seelenheil, auf Bitten des Abts Bovo dem Kloster Corvey diejenigen Güter im Hwaitagau, welche der Edle Hohwart von ihm bisher zu Lehen getragen hatte. (Regest)




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890 März 15
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König Arnulf schenkt zur Belohnung bewiesener Treue und guter Dienste dem Grafen Choppo 30 in dessen Grafschaft gelegene Königshufen zu freiem Eigentum. (Regest)




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892 November 3
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König Arnulf gewährt zum Heil seiner Seele und der seines Vaters Karlemann und auf Bitten der Bischöfe Wicpreht (von Verden) und Biso (von Paderborn) sowie des Grafen Chounrad den Nonnen des Marienklosters zu Herford die ihnen von seinen Vorgängern zugestandene freie Wahl der Äbtissin unter den Mitgliedern ihres Konvents und bestätigt zugleich die Schenkungen und Privielgien der früheren Könige. (Regest)




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913 Februar 3
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König Konrad I. bestätigt bei seinem Besuch in Corvey dem Abt Buobo die von seinen Vorgängern dem Kloster erteilten Privilegien, insbesondere das Recht der Abtswahl, die Befreiung seiner Grundstücke von bischöflichen Zehnten und Immunität. (Regest)




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913 Februar 18
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Konrad I. verleiht auf Bitten seines Grafen Hermann den Nonnen im Kloster Meschede die Immunität und das Recht der freien Äbtissinwahl, wie sie es unter seinen Vorgängern gehabt haben. (Regest)

Allgemeine Formalbeschreibung : Überlieferungsart: Ausfertigung



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922 April
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König Heinrich I. bestätigt auf Bitten seiner Gemahlin Mahthild, seines Sohnes Heinrich und des vom Abt Folcmar und den Mönchen von Corvey als Gesandten zu ihm geschickten Bischofs Adalwart (von Verden) diesem Kloster seine Privilegien. (Regest)




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927 März 18
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Heinrich I. gestattet auf Bitten seiner Gemahlin Mathilde und des Bischofs Unwann von Paderborn den Nonnen zu Herford die Erneuerung der königlichen Privilegien, die infolge des Hunneneinfalls verbrannt sind, und bestätigt mehrere angefochtene Besitzungen im Engersgau, Wineswalde, Aremberg, Leutesdorf und Humbach an der Sieg. (Regest)




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935 Mai 9
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Heinrich I. bestätigt der Kirche zu Paderborn die freie Bischofswahl, die Immunität und nimmt dieselbe in seinen Schutz. (Regest)




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935 Oktober 12
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Heinrich I. räumt auf Bitten seiner Gemahlin Mathilde den Nonnen zu Herford das Recht der Äbtissinwahl ein. (Regest)




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936 Oktober 17
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Otto I. erteilt auf Bitten des Abts Folcmar und auf die Bitte seiner Gemahlin der Königin Eadiht und seines Sohns Liudulf dem Kloster Corvey die Bestätigung seiner Privilegien. (Regest)




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937 Juli 2
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Otto I. betätigt auf Bitten seiner Getreuen Eberhard und Diotmar den Nonnen im Kloster Meschede (Meskide) das Recht der freien Äbtissinenwahl und alle von seinen Vorgängern verliehene Privilegien (concessiones). Außerdem sollen die Nonnen für ihre Güter die Immunität genießen nach dem Gesetz, wie es ihnen von seinen Vorgängern als Königen der Franken zugestanden wurde. (Regest)

Allgemeine Formalbeschreibung : Überlieferungsart: Ausfertigung



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940 April 2
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Otto I. läßt die durch Brand beim Hunneneinfall zerstörten königlichen Privilegien des Klosters Herford auf Bitten seiner Gemahlin Edgid und des Bischofs Tuto von Paderborn erneuern und zwar bezüglich der freien Äbtissinenwahl, des unanfechtbaren Besitzstandes des Klosters und der Exemption von allen fremden Gerichtssbarkeiten (Regest)




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942 Juni 26
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Otto I. schenkt dem Kloster Corvey auf Fürbitten und zur Stiftung der Memorie seines Bruders Brun Ländereien zu Rommershausen im Gau Hesse. (Regest)




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946 Mai 30
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König Otto I. verleiht auf Bitten seines Bruders Bruno und des Abts Bovo dem Kloster Corvey den königlichen Gerichtsbann über die beiden villae Meppen, bestätigt das verliehene Münz- und Zollrecht und erlaubt dem Abt zugleich an beiden Orten, wo es ihm beliebt, öffentlich einen Markt zu errichten, dessen Besucher auf ihrer Hin- und Rückreise sich desselben öffentlichen Friedens zu erfreuen haben sollen, der von den Königen, seiner Vorgänger an andere öffentliche Stätten der Kaufleute verliehen wurde. (Regest)




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948 Juli 14
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Otto I. bestätigt dem Kloster Enger, welches seine Mutter die Königin, zu Ehren der Mutter Gottes und des Heiligen Märtyrers Laurentius erbaute, dass er zum Seelenheil seines Vaters des König Heinrich und als Almosen seiner Mutter Mehtildis und seiner Gemahlin Aetigidis, dem Kloster das Eigentum übergeben hat, welches er von Dietrich in Sültsbüren, Büren, Oythe, Lutten, Döllen, Halter, Gahrte, Emsteck, Tettenbura, Drantum, Ermke, Tungheim, Werwe, Westrum, Hölze, Andrup, Laasdorpe, Terseburhc und Ammere erhalten hatte. (Regest)




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948
Permalink der Verzeichnungseinheit

Otto I. schenkt seinem Vasallen Hoold, dem Stifter des Stifts Geseke, eine Hufe im Gau Nihtersi und Einkünfte aus der villa Latterfeld und den Orten Anaimuthiun, Hirigisinchusun und Upspringun mit Ausnahme der Hufe des Grafen Wighard. (Regest)




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952 Oktober 26
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Otto I. bestätigt die Stiftung des Klosters Geseke durch Hohold und dessen Geschwister; den weiblichen Mitgliedern seiner Familie ist die Äbtissinenwürde vorbehalten, den männlichen die Vogteigewalt; ist sein Geschlecht ausgestorben, so soll das Stift für beide Ämter freies Wahlrecht haben. Zur Begabung gehören Güter in Spurka, Horitinchusun, Nuzloha, Amlundoraf, Ittirlarun und Anavutto. (Regest)




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958 Januar 12
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Otto I. schenkt dem Stift Meschede den Zoll und das Marktgeld aus den Fleischscharren und bestimmt, dass das Stift den Nachlass der Nonnen und Äbtissin erben soll. (Regest)

Allgemeine Formalbeschreibung : Überlieferungsart: Ausfertigung



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958 Juni 25
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Otto I. schenkt auf Verlangen seiner Gemahlin Adelheid und seines Bruders Erzbischof Brunos, den Nonnen alles was er in Geseke besitzt und der königlichen Macht unterworfen ist. (Regest)




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958 November 16
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Otto I. schenkt seinem Getreuen Retolt den früher dem Lehen des Bruninc zugehörigen Besitz in Westen-Eder im Hessengau. (Regest)




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962 Juni 9
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Otto I. erteilt auf Bitten seines Sohnes Otto den Einwohnern der bei der Eresburg gelegenen villa Horohusun die Rechte der Bewohner von Dortmund, gebietet ihnen aber nach wie vor den Vorstehern des Klosters Corvey zu gehorchen. (Regest)




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966 Juli 17
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Otto I. schenkt dem von seiner Mutter Mathilde gestifteten Stift Enger den Hof Beverse und Eigenhörige in Drodminne (Dortmund), Winnide und Lentler. (Regest)




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973 April 9
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Kaiser Otto I. bestätigt der Abtei Herford das ihr von König Ludwig verliehene Markt-, Münz- und Zollrecht zu Odenhausen (Teil von Herford). (Regest)

Umfang : Wilmans: Kaiserurkunden Nr. 90



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973 November 22
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Otto II. bestätigt auf Bitten seiner Mutter Adelheid dem Stift Meschede seine Privilegien. (Regest)

Allgemeine Formalbeschreibung : Überlieferungsart: Ausfertigung



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978 März 25
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Otto II. schenkt der Äbtissin Thiezswid von Meschede den Hof Bellinghausen. (Regest)

Allgemeine Formalbeschreibung : Überlieferungsart: Ausfertigung



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980 September 15
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Otto II. tauscht mit Abt Liudolf von Corvey die Marken Meginrichesdorf und Memleben gegen Besitzungen in Büddefeld, Brinckhausen, Lelbach, Reher, Corbach und Halegehuson im Ittergau. (Regest)




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980 Oktober 15
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Otto II. bestätigt König Ludwigs des Deutschen Schenkung der Höfe Arenberg und Leutesdorf an Herford, und die Privilegien des Stifts, darunter die freie Wahl des Vogts. (Regest)




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983 Juni 17
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Otto II. erneuert dem Abt Liudolf von Corvey die verlorene Schenkungsurkunde Ludwigs (des Frommen) über Ponteburg und den Zehnten im Gau Ammeri. (Regest)




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986 Dezember 8
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Otto III. verleiht dem Kloster Geseke Immunität für seine Besitzungen und das Recht der freien Äbtissinwahl. (Regest)




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987 Mai 27
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Otto III. bestätigt dem Abt Thietmar von Corvey die Schenkung König Ludwigs des Frommen und Kaisers Otto II. über Ponteburg und den Zehnten im Gau Ammeri. (s. KU 53) (Regest)




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995 Juli 10
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Otto III. bestätigt der Abtei Herford die von Kaiser Ludwig veranlaßte Inkorporation der Kirchen von Rheine, Wettringen und Stockum und die Immunität für die jetzigen und etwa zu erlangenden Besitzungen. (Regest)




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995 Juli 30
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Otto III. bestätigt Abt Dietmar von Corvey auf seine Bitte die Privilegien seines Stifts. (Regest)




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995 Oktober 26
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Otto III. schenkt der Nonne Imma zu Herford sein eigenes Gut Heden. (Regest)




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997 September 29
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Otto III. schenkt dem Kloster Meschede die Besitzung des geächteten Hunold in Stockhausen. (Regest)

Allgemeine Formalbeschreibung : Überlieferungsart: Ausfertigung



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(1001-1002)
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Otto III. schenkt seinem Kapellan Maginward 3 Königshufen zu Lutter zu vollem Eigentum. (Regest)




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1002 August 12
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Heinrich II. bestätigt dem Stift Herford die Inkorporation der Kirchen Rheine, Wettringen und Stockum und die Immunität für die jetzigen und etwa noch zu erlangenden Besitzungen. (Regest)




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1002 August 24
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König Heinrich II. nimmt auf Bitten des Abts Hosat das Kloster Neu-Corvey super fluvium Wisera in seinen Schutz, bestätigt ihm seine Privilegien (insbesondere dass kein Graf oder anderer richterlicher Beamter die Besitzungen des Klosters, in welchen Bistümern, Gauen oder Territorien sie auch liegen mögen, betrete und die Leute des Klosters vor sein Gericht ziehe) und seine Zehnten und zehntpflichtigen Kirchen mit der Bestimmung jedoch, dass die Mönche den Bischöfen bei ihren Rundreisen die schuldigen Dienste und Herbergen, nach Inhalt der darüber sprechenden Schriften, gewähren. (Regest)




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1003 April 2
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König Heinrich II. bestätigt dem Bischof von Paderborn die Privilegien seines Bistums: der königliche Schutz, die freie Bischofswahl, Gerichtsimmunität, das Grafengeding über die Gaue Paterga, Aga, Treveresgau, Auga und Sorehtfeld, drei Mansen in Duisburg und Dortmund und einen näher bezeichneten Forstbann. (Regest)




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1004 November 2
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König Heinrich II. bekundet wie die Äbtissin Frederuna und deren Schwester Imma mit Beihilfe des Grafen ein Kloster (Kemnade) gegründet und diesem alle ihre in der Grafschaft des Herzogs Bernhard gelegenen Erbgüter, worunter Keminetan zuerst genannt wird, geschenkt habe. Dies Kloster nimmt der König dann auf Bitten des Diözesanbischofs Theoderich von Minden in seinen Schutz, verleiht ihm die Vorrechte von Gandesheim, Quitilinburg und Herivurti, insbesondere die Exemtion des Gerichts und die freie Wahl des Äbtissin, doch setzt er dabei zugleich fest, dass das Kloster und die Äbtissinenwürde (abbacia), so lange Frederuna und Imma leben, diesen gehören, nach deren Tod aber seiner Jurisdiktion unterworfen sein solle (Regest)




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1011 April 10
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König Heinrich II. schenkt der Kirche zu Paderborn die Grafschaft des verstorbenen Grafen Hahold mit der Bedingung, dass Bischof Meinwerk, auf dessen Bitten dieses geschieht, und dessen Nachfolger freie Verfügung über die Grafschaft haben sollen. (Regest)




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1013 April 24
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Heinrich II. schenkt der Paderborner Kirche den ihm vom Erzbischof Unwann von Bremen übertragenen Hof Berneshausen als vollfreies Eigentum zum Gedächtnis Kaiser Ottos III. und der eigenen Eltern und Gemahlin. (Regest)




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1013 April 24
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König Heinrich II. schenkt zum Gedächtnis Kaiser Ottos III., seiner eigenen Eltern und seiner Gemahlin den ihm vom Erzbischof Unwan von Bremen übertragenen Hof Morungen dem Bischof Meinwerk von Paderborn zur Nutznießung auf Lebenszeit; nach seinem Tod sollen die Erträge des Hofes zur Bekleidung der Paderborner Kanoniker verwendet werden. (Regest)




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1015 Januar 15
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Kaiser Heinrich II. der Paderborner Kirche den Hof Hohenstedt, den ihm Erzbischof Unwan von Bremen übertragen hatte.. (Regest)




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1016 Januar 10
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Kaiser Heinrich II. schenkt der Paderborner Kirche die früher vom Bischof Meinwerk an seine Mutter Adala, dann von dieser dem Kaiser übertragenen Erbgüter Immeshausen, Walmoden, Haverlah, Hökelheim, Mandelbeck, Goldbeck, Todenhausen, Hötensleben und Wakersleben. (Regest)




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1016 Januar 14
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Heinrich II. bestätigt der Paderborner Kirche den Besitz der Grafschaft des verstorbenen Grafen Hahold. (Regest)




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1018 April 13
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Kaiser Heinrich II. schenkt auf Bitten seiner Gemahlin Cunigunda, des Erzbischofs Ekanbald von Mainz, der Bischöfe Eberhard von Bamberg und Adelbalds von Utrecht, des Abts Poppo von Fulda, der Herzöge Godefried und Bernhard und des Grafen Becelinus der Paderborner Kirche das ihm von einer gewissen Willa durch ihren Ehemann und Gemahl übergebene Gut in loco Siburgonhusun. (Regest)




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1019 März 20
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Kaiser Heinrich II. inkorporiert der Paderborner Kirche die Abtei Schildesche. (Regest)




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1019 Dezember 15
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Heinrich II. schenkt der Paderborner Kirche einen Forst am linken Ufer der Fulda und der Weser. (Regest)




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1020 April 23
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Kaiser Heinrich II. schenkt der Paderborner Kirche den Hof Hammenstedt. (Regest)




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1021 Februar 16
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Heinrich II. schenkt der Paderborner Kirche die Grafschaft des verstorbenen Grafen Dodico. (Regest)




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1023 Januar 14
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Heinrich II. schenkt der bischöflichen Kirche zu Paderborn das Gut Steini. (Regest)




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1023 Januar 14
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Heinrich II. schenkt dem Nonnenkloster zu Kaufungen das Gut Hardinghausen. (Regest)




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1023 Januar 14
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaiser Heinrich II. bestätigt auf Bitten Bischof Meinwerks die Stiftung des Klosters Abdinghof, nimmt es in seinen Schutz und Bewilligt ihm seine Gerichtsbarkeit wie die Wahl des Vogts, den der Bischof bestätigen soll. (Regest)




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1025 Januar 10
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König Konrad II. bestätigt dem Stift Herford die Inkorporation der Kirchen Bünde und Rheine, sowie dem Stift Corvey den Besitz von Eresburg und Meppen, und wiederholt die Bestimmung der von jenen Kirchen an die betr. Diözesanbischöfe zu leistenden Abgaben. (Regest)




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1025 Januar 22
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Konrad II. bestätigt dem Kloster Corvey auf Bitten des Abts Truchtmar seine Privilegien und Immunitäten insbesondere: die Freiheit der Abtswahl, die Befreiung vom Bischofs- und Grafengericht, sodann das in KU 57 erwähnte Recht, von seinen Gütern den Zehnten ur an der Pforte des Klosters zum Behuf der Aufnahme von Gästen und Pilgern zu entrichten, und die Zehnten und zehntpflichtigen Kirchen in derselben Weise wie früher zu besitzen. Endlich sollen auch die Bischöfe nur die unrkundlich ihnen zustehenden Dienste und Herbergsgelder fordern. (Regest)




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1025 Februar 8
Permalink der Verzeichnungseinheit

König Konrad II. bestätigt auf Bitten Sigebrahds, des Bischofs von Minden, die Stiftung und die Besitzungen des Klosters Keminata. (Regest)




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1028 Juli 1
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Kaiser Konrad II. bestätigt, daß vor ihm der Abt Druthmar von Corvey seine Rechte auf den Hof Godelsheim dargetan und in Folge dessen diesen Hof von der zeitigen Besitzerin Alvered zurückerhalten habe. Darauf habe der Abt diesen und den Hof Münden der Alvered auf Lebenszeit zu Lehen gegeben, wie auch ihrem Sohn Osdag den Hof Imminghausen. (Regest)




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1029 März 30
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Kaiser Konrad II. schenkt dem Bischof Sigibert von Minden einen Wildbann bei Sulingen im Gau Entergove. (Regest)




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1030 Juni 1
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Kaiser Konrad II. schenkt der Kirche zu Paderborn Padberg, das ihm wegen der unehelichen Geburt des Grafen Bernhard heimgefallen ist. (Regest)




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1031 Januar 20
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Kaiser Konrad II. schenkt Bischof Meinwerk von Paderborn Güter in Efflen und Ettlen. (Regest)




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1032 Januar 18
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Kaiser Konrad II. schenkt der Paderborner Kirche die Grafengewalt, welche Graf Hermann im Auga, Netega und Hessiga besitzt. (Regest)




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1032 August 21
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Kaiser Konrad II. schenkt der Paderborner Kirche die Hörigen Thietgard, Liuza, Heregrim, Ethilier, Athalward und Wikburch. (Regest)




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1033 Juli 2
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Kaiser Konrad II. bestätigt die Gründung des St. Martinsstifts in Minden durch Bischof Sigibert und bestimmt das Verhältnis desselben zum Domstift. (Regest)




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1033 Juli 10
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Kaiser Konrad II. verleiht Bischof Sigebert den Wildbann in einem der Minden'schen Kirche gehörenden Forst bei Bodenwerder am Vogler. (Regest)




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1033 August 2
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Kaiser Konrad setzt die Kirche zu Paderborn wieder in den Besitz der ihr vom Kaiser Heinrich II. geschenkten Grafschaft Dotichos, die er unrechtmäßiger Weise an Mainz geben hatte, schenkt aber der Mainzer Kirche die Grafschaft Cluvinga. (Regest)




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1039 Juni 22
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König Heinrich III. bestätigt die Privilegien der Mindener Kirche. (Regest)




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1039 September 3
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König Heinrich III. bestätigt Abt Truchtmar von Corvey die Privilegien seines Stifts. (Regest)




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1039 September 3
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König Heinrich III. bestätigt den Stiftern Corvey und Herford ihre Privilegien, besonders die Schenkung der Kirchen Meppen und Eresburg, Bünde und Rheine, sowie den Zehntbezug von deren Parochianen und die Bestimmung über die Abgabe an die Diözesanbischöfe jener Kirchen. (Regest)




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1039 September 19
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König Heinrich III. bestätigt Bischof Rudolf von Paderborn die Privilegien seiner Kirche. (Regest)




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1040 Dezember 20
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Heinrich III. bestätigt der Herforder Äbtissin Godesdie die Privilegien ihres Stifts. (Regest)




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1040 Dezember 29
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König Heinrich III. schenkt der in seiner Gegenwart geweihten Marienkirche in Münster den Hof Herve im Lüttichgau. (Regest)




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1044 September 25
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König Heinrich III. bestätigt dem Stift Herford die Schenkung der Höfe Arenberg und Leudesdorf - mit dem ausdrücklichen Verbot sie nicht zu Lehen zu geben - so wie das recht freier Äbtissinwahl und die Immunität seiner Besitzungen. (Regest)




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1047 September 2
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Kaiser Heinrich III. schenkt der Kirche zu Paderborn sein Gut in Everschütz. (Regest)




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