Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland
102.02.01-02 Jülich, Urkunden

Gesamtanzahl der Verzeichnungseinheiten:  707

Verzeichnungseinheiten:  1-100 101-200 201-300 301-400 401-500 501-600 601-700 


1209 (Ende Juli)
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Beschreibung : Heinrich, Herzog von Sachsen, Pfalzgrafbei Rhein, belehnt GrafWilhelm mit der Grafschaft Molsbach.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Gedruckt bei: Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 27. Regest: Johann Friedrich Böhmer und Julius Ficker, Regesta imperii 5,1. Die Regesten des Kaiserreichs unter Philipp, Otto IV., Friedrich II., Heinrich (VII.), Conrad IV., Heinrich Raspe, Wilhelm und Richard: 1198 – 1272: Kaiser und Könige, Köln u.a. 1881/82, Nr. 290.



14. Februar 1233
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Beschreibung : Otto, Pfalzgrafbei Rhein, erneuert dem Grafen Wilhelm von Jülich die pfalzgräfliche Lehenschaft.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



19. Februar 1238 (1237)
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Beschreibung : Walram von Limburg beurkundet, dass Graf Wilhelm von Jülich ihm die Vogtei zu Konzen, mit Ausnahmedes ius nemoris, für jährlich 6 Mark erblich überlassen hat.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 60; Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 224.



20. Februar 1238 (1237)
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Beschreibung : Vergleich Walrams von Limburg mit Graf Wilhelm von Jülich.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 225.



1. Dezember 1241
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Beschreibung : Die Stadt Aachen verbindet sich mit Graf Wilhelm von Jülich zur Hilfeleistung für Kaiser Friedrich und dessen Sohn, den römischen König Konrad.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 65; Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 260.



12. Dezember 1246
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Beschreibung : Konrad, Sohn des Kaisers Friedrich, verschreibt dem Grafen Wilhelm von Jülich 3000 MarkFormalbeschreibung: Original, Pergament, Ausstellungsort: Aachen.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 73; Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 306; Johann Friedrich Böhmer und Julius Ficker, Regesta imperii 5,1. Die Regesten des Kaiserreichs unter Philipp, Otto IV., Friedrich II., Heinrich (VII.), Conrad IV., Heinrich Raspe, Wilhelm und Richard: 1198 – 1272: Kaiser und Könige, Köln u.a. 1881/82, Nr. 4519; „Schoop“ Nr. 4.



7. Juli 1258
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Beschreibung : GrafWilhelm von Jülich und Gemahlin Rikardis verzichten zugunsten des Grafen Johann von Sponheim (als Grafen zu Sayn) aufdie zum Amt Nümbrecht gehörigen Leute.Formalbeschreibung: Abschrift, Pergament, 17. Jahrhundert.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Heinrich Beier, Urkundenbuch zur Geschichte der jetzt die Preußischen Regierungsbezirke Coblenz und Trier bildenden mittelrheinischen Territorien III: Vom Jahre 1212 bis 1260, Koblenz 1874 Nr. 1455.



2. Januar 1261 (1260)
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Beschreibung : Arnold Herr von Millen bekennt, dass der Schweinezehnten in seinem Wald Havert der Kirche zu Wassenburg zusteht.Formalbeschreibung: Abschrift, Pergament, 16. Jh..
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 498.



27. September 1268
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Beschreibung : Wilhelm von Eltz trägt ein Drittel des Hauses Eltz dem Grafen Wilhelm von Jülich zu Lehen auf.Formalbeschreibung: Original, Pergament .
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 104; Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 583. Regest: Emil von Hammerstein- Gesmold, Urkunden und Regesten zur Geschichte der Burggrafen und Freiherren von Hammerstein, Hannover 1891, S. 57 Nr. 126.



8. November 1269
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Beschreibung : Ludwig von Isenburg macht seine Güter bei Ortlenburg (Oberhessen) zu Lehen des Grafen Wilhelm von Jülich.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 107; Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 594.



10. März 1270 (1271)
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Beschreibung : Wilhelm von Broekhuizen (Bruchusen) macht dem Grafen Wilhelm von Jülich sein Allod bei Venlo (Venele), bestehend aus einer Mühle, einem Karrenzoll, sowie einem Hof in Blerick (Blerka), Reiderode genannt, für 80 Mark zu Lehen.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 108.



11.April 1271
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Beschreibung : ErzbischofEngelbert von Köln gelobt innerhalb von zwei Monaten nach seiner Freilassung dem Grafen Wilhelm von Jülich eine Urkunde genannter Ritter und Städte zu verschaffen, damit sie den Erzbischofbei Bruch der Einigung nicht unterstützen werden.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 111; Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 606; Verz. : Richard Knipping, Die Regesten der Erzbischöfe von Köln im Mittelalter III: 1205- 1304, Bonn 1909-1913, Nr. 2456.



16. April 1271
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Beschreibung : ErzbischofEngelbert von Köln bekennt, dem Grafen Wilhelm von Jülich 400 Mark zu schulden.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 112; Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 608. Verz. : Richard Knipping, Die Regesten der Erzbischöfe von Köln im Mittelalter III: 1205- 1304, Bonn 1909-1913, Nr. 2440.



24. Februar 1272 (1271)
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Beschreibung : Gerlach von Isenburg quittiert dem Grafen von Jülich über rückständige Gelder.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 110; Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 625.



24. November 1273
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Beschreibung : König Rudolfbekundet, dass er die Schlösser Liedberg, Kaster und Worringen dem Grafen Wilhelm von Jülich abgekauft und dann dem Grafen als Lehen verliehen habe.Formalbeschreibung: Original, Pergament, Ausstellungsort: Köln.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 122; Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr.646. Regest: Johann Friedrich Böhmer und Oswald Redlich, Regesta imperii 6,1: Die Regesten des Kaiserreichs unter Rudolf, Adolf, Albrecht, Heinrich VII.: 1273 – 1313, Köln u.a. 1891,Nr. 40.



26. Juli 1288
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Beschreibung : Heinrich von Budberg gelobt GrafWalram von Jülich, binnen eines Jahres eines seiner Erbgüter als Manngut verpflichten zu wollen.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 167; Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 843.



1. August 1288
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Beschreibung : Die Stadt Zülpich erklärt, dass sie dem Grafen Walram von Jülich, dessen Bruder Gerhard und ihre Erben als ihre Herren empfangen wolle.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 168; Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 844.



19. März 1289 (1288)
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Beschreibung : Hermann von Tomberg bekennt, dass ihm der Grafvon Jülich 15 Mark Lehengeld aus dem Zoll zu Birkesdorf angewiesen hat.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 164; Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 861 .



3. Februar 1290 (1289)
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Beschreibung : Salentin, Herr von Isenburg, trägt Walrave Graf von Jülich 10 Mark jährlicher Einkünfte zu Lehen auf.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 173; Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 882.



17. August 1290
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Beschreibung : König Rudolf entscheidet, dass ein Lehenherr seinen Vasallen vor seinen Lehenhof laden dürfe.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 894 Verz.: Johann Friedrich Böhmer und Oswald Redlich, Regesta imperii 6,1: Die Regesten des Kaiserreichs unter Rudolf, Adolf, Albrecht, Heinrich VII.: 1273 – 1313, Köln u.a. 1891, Nr. 2362.



10. September 1290
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Beschreibung : König Rudolf entscheidet die Frage, wie sich der schützen könne, der wegen nächtlicher Brandstiftung vor Gericht gezogen und dem daher ein Duell angeboten wurde.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz:Verz. : Johann Friedrich Böhmer und Oswald Redlich, Regesta imperii 6,1: Die Regesten des Kaiserreichs unter Rudolf, Adolf, Albrecht, Heinrich VII.: 1273 – 1313, Köln u.a. 1891,Nr. 2372.



29. März 1291 (1290)
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Beschreibung : Erzbischof Siegfrid und GrafWalram von Jülich einigen sich gütlich.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 182; Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 907; Richard Knipping, Die Regesten der Erzbischöfe von Köln im Mittelalter III: 1205- 1304, Bonn 1909- 1913, Nr. 3327.



12. September 1292
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Beschreibung : König Adolfteilt der Stadt Aachen mit, dass er dem Grafen Walram von Jülich das Schultheißenamt zu Aachen verliehen habe.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 189; Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 924; Regest: Johann Friedrich Böhmer, Regesta imperii II: Die Regesten des Kaiserreichs unter Heinrich Raspe, Wilhelm, Richard, Rudolf, Adolf, Albrecht und Heinrich VII. 1246 – 1313, Köln 1844, Nr. 36 .



6. Mai 1296
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Beschreibung : Franko von Leopard, Bürger zu Köln, verkauft sein Dorf Gustorf (Gyvestorp) an Gerhard von Jülich- Kaster.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 962.



13. Juni 1297
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Beschreibung : König Adolf erlaubt dem Grafen Walram von Jülich die Einlösung der Meierei zu Aachen von Herzog Johann von Brabant.Formalbeschreibung: Original, Pergament. Ausstellungsort: Köln.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 202; Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 973.



2. Mai 1299
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Beschreibung : Gerhard Edler von Heipenstein und seine Frau Adelheid verschreiben ihrer Verwandten Johanna, Witwe des Ritters Heinrich von Kinzweiler für ein Darlehen von 30 Mark 3 Mark, jährlich aus ihren Gefällen zu Grevenbroich (Broiche).Formalbeschreibung: Original, Pergament. Mitsigler war Arnold Edelherr von Randerath.
Literatur : Biblioreferenz:



25. August 1299
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Beschreibung : Johann Burggrafvon Rheineck bekennt sich gegen Graf Gerhard von Jülich als Burgmann zu Nideggen.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 204; Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1846, Nr. 1032.



19. Januar 1300
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Beschreibung : König Albrecht erklärt dem Grafen Gerhard von Jülich 1500 Mark versprochen zu haben und andere 1500 Mark von seinem Vorgänger schuldig zu sein und verpfändet dafür Sinzig.Formalbeschreibung: Original, Pergament, ausgestellt in Ulm.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden II, Düsseldorf 1853, Nr. 1042; Johann Friedrich Böhmer, Regesta imperii 7. Die Urkunden Kaiser Ludwigs des Baiern, König Friedrich des Schönen und König Johanns von Böhmen, Köln u.a. 1839, Nr. 257.



Um 1300
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Beschreibung : Weistum des Waldes zu KonzenFormalbeschreibung: Pergament beschädigt.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Theodor Joseph Lacomblet, Archiv für die Geschichte des Niederheins VII, Köln 1870, S. 100ff.



17. April 1301
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Beschreibung : Das Stift St. Georg zu Köln verzichtet auf alle Ansprache gegen Walram von Jülich, Herrn zu Bergheim, wegen des Abbruchs einer Stiftsmühle zu Poulheim (Poilheim), nimmt Walram und dessen Frau (kein Vorname) in die geistliche Bruderschaft des Stifts aufund verspricht ihnen ein Anniversar.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



6. März 1303 (1302)
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Beschreibung : Herbord de Hildene, Ritter, macht seinen Hof Winkhausen (Winkusen) bei Soest zum Lehen des Grafen Gerhard von Jülich.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 226.



11. Juni 1303
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Beschreibung : Gräfin Maria von Jülich verspricht ihrem Bruder Grafen Gerhard von Jülich ihre Verabredungen ohne Rücksicht aufdie Königin Maria von Frankreich einzuhalten.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 229.



2. Juli 1303
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Beschreibung : Königin Maria von Frankreich verteilt die Nachlässe ihres Bruders Gottfried von Brabant, Herrn von Virton, zwischen den Töchtern des Ersteren und den Schwestern des Letzteren, nämlich Gräfin Marie von Jülich, Elisabeth, Gemahlin Graf Gerhard VII. von Jülich, Aeliz, Gemahlin Johannes von Harecourt, und Blancka, Gemahlin des Bertold von Mecheln.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



21. Januar 1304 (1303)
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Beschreibung : Ritter Arnold von Bongart (de Pomerio), Sohn des Truchsessen Gottfried, macht sein Haus zur Heiden zum Offenhaus des Grafen Gerhard von Jülich.Formalbeschreibung: Original, Pergament, Mitsiegler: 2) Gottfried von Bongart, 3) Scheiffart von Rode, 4) Reinhard Hungies, alle Ritter.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Josef Strange, Genealogie der Herren und Freiherren Bongart, Köln/Neuss 1866, S. 95.



12. April 1305 (1304)
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Beschreibung : Hugues de Lacele beurkundet eine Abmachung des Grafen Gerhard von Jülich und seiner Frau Ysabeau mit Johann Mouchy über das Schloß Rochecorbon.Formalbeschreibung: Original, Pergament, französisch.



2. Juli 1305
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Beschreibung : Pierre de Dicy, Garde de la Prevoste de Paris, bezeugt die Zahlung von 600 Livres an den Herrn Mouche im Namen des Grafen Gerhard von Jülich, Herrn von Mazeres und Rochecorbon.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



4. Juli 1305 (1302 /1301 24. März)
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Beschreibung : Pierre de Dicy, Garde de la Prevoste de Paris, lässt folgende Urkunde transsumieren: 1302 (1301) März 14. Guillaume Thibout, garde de la Prevoste de Paris, bezeugt, dass der Edelherr Johann von Brabant dem Ritter Johann Mouche dit Geri aufdessen Lebenszeit das Schloss Rochecour- bon überlassen hat.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



a) 9. August 1305, b) 28. Juli c) 28. November 1284
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Beschreibung : Petrus, Dechant an St. Gudula in Brüssel, vidimiert eine Urkunde des Abts Nikolaus von Villers (Vilariensis) vom 28. Juli 1305, in welcher Urkunde Herzog Johannes von Brabant vom 28. November 1284 folgendes transsumiert ist: Herzog Johann von Brabant- Lothringen überweist seinem Bruder Gottfried Herr von Viersen als Erbanteil aus dem väterlichen Nachlass 3000 Livres Rente aus den Ortschaften Arschot, Bettenghien u.a..Formalbeschreibung: Original, Pergament.



Paris, den 21. September 1305
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Beschreibung : Königin Maria von Frankreich teilt den Nachlass ihres Bruders Gottfried von Brabant und dessen Sohnes Johann zwischen den Erbinnen Marie Gräfin von Jülich, Isabel, Gattin des Grafen Gerhard von Jülich, Aalis, Gattin des Johann von Harcourt, und Blanche, Gattin Bertauts de Malines (Berthold von Mecheln).Formalbeschreibung: Original, Pergament, ausgestellt in Paris.



12. November 1305
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Beschreibung : Pierre de Dicy, Garde de la Prevoste de Paris, beurkundet eine Quittung des Ritters Mouchet über 600 Livres, die ihm Graf Gerhard von Jülich hat zahlen lassen.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



Um 1305
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Beschreibung : Aufzeichnung über Johann von Brabant und dessen Kinder.Formalbeschreibung: Pergament.



29. März? 1306 (1305)
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Beschreibung : Gerlach Herr von Breuberg (Bruberch) nimmt drei Dörfer Bergheim, Steinbach und Usenburne vom Graf Gerhard von Jülich zu Lehen.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 234.



22. Mai 1306
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Beschreibung : Reinhard, Herr von Monschau (Monyoie) und Falkenburg, weist die Förster zu Konzen (Kuncze) an, jährlich 33 Mudden Hafer und 12 Kapaune für die Mühle zu Eicherscheid (Eygenscheyt) an Graf Gerhard von Jülich zu liefern.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 235.



6. Juni 1306
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Beschreibung : Walram von Jülich, Herr von Bergheim, und dessen Gattin Ymagina geben ihren Hofzu Keldenich an Heinrich Rittene, gen. von Ossendorf, und seiner Frau Oda zu Erblehen.Formalbeschreibung: Abschrift (16. Jh.) auf Pergament.



9. September 1306
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Beschreibung : Ritter Gottfried von Vernich (Veyrnich) trägt [Heinrich Rittene, gen. von Ossendorf, und seiner Frau Oda] sein Burghaus bei Nieder-Elvenich zu Lehen aufFormalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden III, Düsseldorf 1853, Nr. 49.



9. Oktober 1306
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Beschreibung : Ritter Adam von Nyele trägt demselben eine Hufe in Cleverhamm, die in den Hof Schmidthausen gehört, zu Lehen auf. Zeugen: Th. Herr von Battinburg und die Ritter Reinhard Hungin, Arnold von Gymnich, Arnold von Bachem, Reinhard von Bongard (de Pomerio), Rabbado von Rode.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 237.



Dezember 1306
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Beschreibung : Johann von Thoirs, Herr von Moneste, und seine Frau Blanche von Brabant überlassen dem Grafen Gerhard von Jülich und Frau Elisabeth ihre (einzeln angeführten) Erbschaft in Brabant im Tausch gegen die Herrschaft Rochecorbon (Ravenvelz).Formalbeschreibung: Original, Pergament.



1300 (Dez. 1306)
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Beschreibung : Johann von Thoirs, Herr von Moneste, und seine Frau Blanche von Brabant bitten den Herzog von Brabant, den Grafen von Jülich im Besitz der eingetauschten Güter zu schützen.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



1. Februar 1307 (1306)
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Beschreibung : Johann von Thoirs, Herr von Moneste, und seine Frau Blanche von Brabant bitten alle in Betracht kommenden Herren, den Grafen von Jülich und Frau mit den eingetauschten Gütern zu belehnen.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



1. Februar 1307 (1306)
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Beschreibung : Johann von Thoirs, Herr von Moneste, und seine Frau Blanche von Brabant überlassen an den Grafen von Jülich alle ihre Forderungen an die Rentmeister der eingetauschten Besitzungen.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



1. Februar 1307 (1306)
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Beschreibung : Johann von Thoirs, Herr von Moneste, und seine Frau Blanche von Brabant versprechen, den Herrn von Mouchet wegen Rochecorbons zu befriedigen.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



19. März 1307 (1306)
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Beschreibung : Johann von Thoirs, Herr von Moneste, und seine Frau Blanche von Brabant, dass die den Tauschverträgen angehängten Siegel ihre eigenen seien.Formalbeschreibung: Original, Pergament, Mitsiegler: Andre de la Buce, königlicher Siegelbewahrer.



21. März 1307 (1306)
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Beschreibung : Johann, Herr von Harcourt, und seine Frau Aalis von Brabant bitten den Herzog von Brabant, den Grafen von Jülich in dem Besitz genannter Orte (Erquennes, Boussut, Netken (Netenes), Ottenbourg, Wavre, Wald Merdail), gegen die für Mazieres und Verneuil eingetauscht haben, zu bestätigen.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



21. März 1307 (1306)
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Beschreibung : Johann, Herr von Harcourt, und seine Frau Aalis von Brabant, bitten alle Lehnsherren der abgetretenen Gebiete, dem Grafen Gerhard von Jülich die Investiur zu verleihen.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



19. April 1307
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Beschreibung : Graf Gerhard von Jülich und seine Gemahlin Isabel setzen vergleichsweise der Witwe Maria Frau von Virson anstatt ihres Wittumsrechtes an Mazieres eine Leibrente von 250 Livres aus.Formalbeschreibung: Original, Pergament. Beglaubigt durch Fremyn de Coquerel, Siegelbewahrer der Pariser Prevotas.



18. Mai 1307
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Beschreibung : Marie Frau von Virson verzichtet auf ihre Ansprüche an Mazieres.Formalbeschreibung: Original, Pergament. Beglaubigt durch Fremyn de Coquerel, Siegelbewahrer der Pariser Prevotas.



24. Juli 1307
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Beschreibung : Herzog Johann von Brabant weist als Schiedsrichter zwischen ErzbischofHeinrich von Köln und Graf Gerhard von Jülich dem letzteren das Haus Grevenbroich zu.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr.54; Regest: Wilhelm Kisky, Die Regesten der Erzbischöfe von Köln im Mittelalter 4: 1304-1332, Bonn 1915, Nr. 258.



3. September 1307
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Beschreibung : Fremin de Coquerel, Siegelbewahrer der Pariser Prevote, beglaubigt eine Abschrift der Urkunde von 20. März 1304.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



6. Oktober 1307
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Beschreibung : Johann, Herr von Harcourt, und seine Frau Aalis von Brabant verzichten auf alle Ansprüche wegen Rochecorbons.Urkunden, dabei beglaubigte Abschrift durch Fremin de Coquerel.Formalbeschreibung: Original, Pergament, zwei
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 56.



7. Oktober 1307
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Beschreibung : Vollmacht des Grafen Gerhard von Jülich für Johann de Forest.Formalbeschreibung: Original, Pergament, Aussteller Fremin de Coquerel?.



9. Oktober 1307
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Beschreibung : Johann, Herr von Harcourt, und seine Frau Aalis von Brabant bevollmächtigen Johann de Forest zur Übergabe von Erquenne usw. an den Grafen Gerhard von Jülich.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



3. April 1308
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Beschreibung : Vertrag zwischen Gottfried von Heinsberg und Arnold von Randerath, betreffend Wiederlöse von Linnich.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



22. [Juli] 1308
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Beschreibung : Graf Gerhard von Jülich und seine Frau Isabella (Ysabiaus) bevollmächtigen Johann de Forest, aus dem Schatz des Königs von Frankreich ihre Leibrenten von 600 bzw. 425 Livres zu erheben.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



1. Juli 1309
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Beschreibung : ErzbischofHeinrich von Köln mit den Seinigen einerseits und Graf Gerhard von Jülich, Graf Adolfvon Berg, GrafEngelbert von der Mark, Reinhold Herr von Monschau- Falkenberg und die Ihrigen andererseits einigen sich auf Schiedsrichter.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 241; Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden III, Düsseldorf 1853, Nr. 80; Wilhelm Kisky, Die Regesten der Erzbischöfe von Köln im Mittelalter 4: 1304- 1332, Bonn 1915, Nr. 464.



22. September 1310
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Beschreibung : Ritter Wilhelm von Milne und sein Sohn Wilhelm machen die Burg Wickrath zum Offenhaus des Grafen Gerhard von Jülich.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



28. September 1310
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Beschreibung : ErzbischofHeinrich von Köln entscheidet den Streit über die Vogtei und Meierei zu Aachen zwischen der Stadt einerseits und Graf Gerhard von Jülich und Reinhard Herrn von Valkenburg andererseits.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christian Quix, Die Geschichte der Stadt Aachen nach Quellen bearbeitet mit einem Codex Diplomaticus Aquensis I, Aachen 1840, Nr. 285; Wilhelm Kisky, Die Regesten der Erzbischöfe von Köln im Mittelalter 4: 1304- 1332, Bonn 1915, Nr. 567.



Februar 1311 (1310)
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Beschreibung : Gerhard Herr von Zottenghem quittiert über die Johannisrate einer Rente von 150 Livres, die aus dem Nachlass seines Onkels Johann d’Enghin, Bischofzu Lüttich, stammt.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



20. Mai 1311
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Beschreibung : Die Ritter Franko von Berke und Heinrich von Bala, ihre Söhne, sowie Heinrich von Eckenrode, Adam von Dyke, Jakob von Eylrehoven, Heinrich von Gerstop, Wilhelm von Holsz und Hermann Broggere verkaufen dem Grafen Gerhard von Jülich ihre Gerichtsbarkeit und Mühlengerechtsame in den Dörfern Königshoven, Obermocken und Eisdorf.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte III, Mannheim 1781, Nr. 24- 7; Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden III, Düsseldorf 1853, Nr. 106.



17. Juni 1311
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Beschreibung : Johann Vogt von Hunoltstein trägt Grafen Gerhard von Jülivch für 20 Mark Lehengeld die Hälfte seines Allods im DorfErden bei Staechenberg zu Lehen auf.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



24. Juni 1311
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Beschreibung : Abt Jakob von Villers (Brabant) transsumiert folgende Urkunde: 15. April 1302 Gottfried von Brabant, Herr von Aerschot und Vierson, und sein Sohn Johann Herr von Masiers (Masires) einigen sich über das Gebiet von Vierson.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



April 1312
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Beschreibung : Der Siegelbewahrer von Vermandois Renaus du Canech beurkundet den Empfang von 12 Livres aus dem Schatz des Königs von Frankreich durch Willamnes de le Clef, alsBevollmächtigten des Grafen Gerhard von Jülich



25. Juni 1312
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Beschreibung : Ritter Rabodo von Odenkirchen tritt an Graf Gerhard von Jülich tauschweise seinen Hofzu Drove ab für den Neuhofbei Glessen.Formalbeschreibung: Original, Pergament. Mitsiegler: Rabodo von Rode, Ritter.
Literatur : Biblioreferenz: Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden III, 1: Von 1301 – 1400, Düsseldorf 1853, 1 Nr. 116.



1. September 1313
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Beschreibung : Graf Gerhard von Jülich und seine Frau Isabella bevollmächtigen Johann de Forest zum Verkauf ihrer französischen Renten von 600 und 425 Livres.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



8. April 1314
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Beschreibung : Johann Herr von Saffenberg gelobt dem Grafen Gerhard von Jülich Beistand und macht die Burg Saffenberg zum Offenhaus.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden III, 1: Von 1301 – 1400, Düsseldorf 1853, Nr. 127.



2. Dezember 1314
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Beschreibung : König Ludwig zeigt der Stadt Aachen an, daß er dem Grafen Gerhard von Jülich die Einlösung des Aachener Schultheißenamts gestattet hat.Formalbeschreibung: Original, Pergament. Ausstellungsort Köln,.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden III, Düsseldorf 1853, Nr. 140; Johann Friedrich Böhmer, Regesta imperii 7. Die Urkunden Kaiser Ludwigs des Baiern, König Friedrich des Schönen und König Johanns von Böhmen, Köln u.a. 1839, Nr. 2604.



14. Februar 1315
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Beschreibung : Graf Gerhard von Jülich und seine Frau Elisabeth beurkunden, dass sie von Ritter Werner Princel die Güter und Gerichtsbarkeit zu Luppe (die Getreuen und Wachszinsigen und einen "kast" in der Kirche ausgenommen) für 700 Mark und für 40 Mark Rente aus dem Zoll zu Kaster gekauft haben.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



14. Februar 1315
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Beschreibung : Gegenurkunde des Ritters Werner Princel und seiner Frau Hellenburgis mit Vorbehalten über Erstattung etwaigen Mehrwerts.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



24. August 1316
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Beschreibung : Graf Gerhard von Jülich befiehlt seinen Beamten zu Sinzig, darunter dem Amtmann Gerhard von Landskrone, den Minoritenkonamt zu Andernach im ruhigen Lehenuß der für ein Haus in Sinzig durch den verstorbenen Rheinischen König Heinrich erteilten Privilegien zu belassen und die beschlagnahmten Kleinodien zurück zu erstatten.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



24. Juni 1317
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Beschreibung : GrafWilhelm von Hennegau- Holland und Graf Gerhard von Jülich bereden eine Ehe zwischen Johanna, Tochter des Ersteren, und Wilhelm, Sohn des Letzteren. Diesem sollen die Ämter Brüggen und Grevenbroich übereignet werden.Formalbeschreibung: Original, Pergament, ausgestellt in Köln.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden III, Düsseldorf 1853, Nr. 161.



30. September 1317
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Beschreibung : ErzbischofHeinrich von Köln verlängert den Tag des zwischen ihm und GrafEngelbert von der Mark einerseits und dem Grafen Gerhard von Jülich, Dietrich von Kleve und Goddart Herrn von Heinsberg andererseits von dem Grafen Adolfvon Berg und Dietrich von Isenburg zu fällenden Schiedsspruches bis Allerheiligen.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Wilhelm Kisky, Die Regesten der Erzbischöfe von Köln im Mittelalter 4: 1304- 1332, Bonn 1915, Nr. 1000.



3. Juni 1319
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Beschreibung : Gottfried, Erstgeborener des Grafen von Sain und Mechthild, seine Frau, verkaufen Graf Gerhard von Jülich und dessen Frau Elisabeth ihre Besitzungen zu Altenrode (Rode S. Agathae) in Brabant, welche ihnen durch den Mutterbruder Gottfrieds,den Landgrafen Otto von Hessen eingebracht sind, für 1 .000 Pfund Turnosen.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



21. März 1320
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Beschreibung : Heinrich von der Hervin, Vogt zu Friesheim trägt demselben Grafen sein Haus zu Friesheim zu Lehen auf.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden III, Düsseldorf 1853, Nr. 177.



22. April 1321
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Beschreibung : Wilhelm, ältester Sohn des Grafen von Jülich, bekundet, dass er für 100 Pfund Heller den Ritter Peter von Basinheim genannt von der Eckin zu seinem Mann gemacht habe, wofür dieser 10 Pfund aus Eigengütern als Lehen anweisen soll.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



10. November 1321
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Beschreibung : Ritter Johann von Montenaker nimmt das Haus Kessenich (Erbe seiner Frau Johanna, Tochter Arnolds von Kessenich) von dem Grafen Gerhard von Jülich zu Lehen.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



11. November 1321
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Beschreibung : Die Brüder Ritter Heinrich von Metternich und Gerhard von Kirspenich bekunden, dass dem Edelherrn Ritter Volquin von Buren durch Zeugenverhör das Eigentum eines früher dem Knappen Aegidius von Altendorf (Aldindorp) zuständigen Hofes zu Altendorfzugesprochen ist.Formalbeschreibung: Original, Pergament. Zeugen: Abt Heinrich von Prüm, Dietrich von Gelsdorf (Gestorp), Ritter, Richard von der Leyten, Ritter, Gottfried von Müddersheim (Modirsheym),Ritter, und die Knappen Heinrich von Effilsbure und Arnold von Bulich.



7. März 1322
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Beschreibung : Ritter Johann von Asenrode verkauft seinen Wildbaner zwischen Maas, Schwalm und Nette an Graf Gerhard von Jülich.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden III, Düsseldorf 1853, Nr. 190.



2. Juli 1322
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Beschreibung : Johan de Foreste, Knappe, verkauft vor dem Garde de la Prevoste de Paris Johan Loncle gemäß einer inserierten Vollmacht aus dem Jahr 1316 die dem Grafen Gerhard von Jülich und seiner Frau Ysabiaus zuständigen Renten aus dem königlichen Schatz an Pariser Kaufleute.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



27. Oktober 1324
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Beschreibung : Die Ritter Jakob von Mirlaer, Vater und Sohn, tragen dem Grafen Gerhard von Jülich ihren Hof zu Meegentzheim mit der Gerichtsbarkeit und den Leuten zu Lehen auf.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



13. Dezember 1324
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Beschreibung : Ritter Kuno Herr von Wunneberg weist demselben Grafen 20 Mark jährlicher Einkünfte aus seinen Gütern zu Ediger (Edegerey), Endert und Kochern zu Lehen an.Formalbeschreibung: Original, Pergament, zwei Ausfertigungen, der Text z.T. zerstört.



21. März 1325
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Beschreibung : Die Knappen Franco und Arnold von Schmiedheim (Smideheym) machen nach Empfang von 120 Mark kölnisch dem Grafen Gerhard von Jülich ihre Güter zu Lutzerath zu Lehen.Formalbeschreibung: Original, Pergament. Zeugen: Die Ritter Dietrich Rubsac und Gottfried von Bolheim (Boilheym). Es Siegeln: Gerhard Herr von Blankenheim und Franco.



28. August 1325
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Beschreibung : Aegidius Herr zu Dhaun (Duna) macht nach Empfang von 400 Mark kölnisch das Haus Nannestein zu Dhaun, das ihm seine Frau Kunigunde von Virneburg als Mitgift zugebracht hat, und acht Fuder Wein zu Pommern (Pumere) an der Mosel zu Lehen aufund verspricht dem Grafen von Jülich Beistand, ausgenommen gegen das Reich.Formalbeschreibung: Original, Pergament. Mitsiegler: 2) Lucia von Dhaun, 3) Gerhard von Dhaun, Mönch zu Stablo, 4) Kunigunde von Virneburg, 5) Heinrich von Ulmen, Ritter.



6. September 1325
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Beschreibung : Ritter Arnold Snoyc trägt vor den Schöffen zu Straelen (genannt werden: Gerhard van Rulen, Johann an gen Vossem, Goswin van Alpem und Dietrich Strate) sowie dem Grafen Gerhard von Jülich fünfMark Brabantisch aus drei Gütern zu Straelen zu Lehen auf.Formalbeschreibung: Original, Pergament, Mitsiegler: Walter von Vossem.



21. Dezember 1325
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Beschreibung : Das Marienkloster zu Roermond (Äbtissin: Elisabeth van Svalmen) verkauft dem Grafen Gerhard von Jülich seine Güter zu Gherade.Formalbeschreibung: Original, Pergament, Mitsiegler: Abt Hermann von Camp.



15. März 1326
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Beschreibung : Revers des Gerhard Vasken von Svalmen und seiner Frau Goda, dass sie, wenn sie ihr Burglehen zu Brüggen nicht bauen und fortbesitzen, dem Grafen Gerhard von Jülich ihre Güter zu Belfeld (Bellevelt, Holländ. Limburg) anheimfallen sollen.Formalbeschreibung: Original, Pergament.



5, Juni 1326
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Beschreibung : Arnold Vogt von Straelen trägt dem Grafen Gerhard von Jülich die von den Kindern von Oydendonc erkauften Zölle zu Lehen auf.Formalbeschreibung: Original, Pergament, Mitsiegler: Schöffenkolleg zu Straelen.



8.Juni 1326
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Beschreibung : Lothar Herr zu Isenburg trägt dem Grafen Gerhard von Jülich ein Viertel des Hauses Janza, ein Viertel des Gerichts Welde (vermutlich Welde, Wüstung im Unteramt Ziegenhain) und das halbe DorfBinzensassen (Bindsachsen, Ort nordöstlich von Büdingen) zu Lehen auf.Formalbeschreibung: Original, Pergament



20. Juli 1326
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Beschreibung : Ritter Arnold von Bachem (Bagheym) macht sein Haus Bachem zum Lehen und Offenhaus des Grafen Gerhard von Jülich.Formalbeschreibung: Original, Pergament; Mitsiegler: 2) Konrad Herr zur Schieiden, 3) Johann Schuvart, 4) Rabode von Roede, 5) Goddart Kämmerer von Bachern, 6) Gerhard von Gudilsdorp, 7) Hermann von Bachern, 8) Arnold von Bachern, Ritter, 9) Arnold, Pfarrer zu Gymnich; ausgestellt in Zülpich.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden III, Düsseldorf 1853, Nr. 216



7. Februar 1327
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Beschreibung : GrafRuprecht von Virneburg und sein Sohn Heinrich geloben dem Grafen Gerhard von Jülich und dessen Söhnen die Einlösung der Burg Ringsheim aus den Händen des Erzbischofs von Köln.Formalbeschreibung: Original, Pergament.
Literatur : Biblioreferenz: Druck: Theodor Joseph Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden III, Düsseldorf 1853, Nr. 220; Wilhelm Kisky, Die Regesten der Erzbischöfe von Köln im Mittelalter 4: 1304-1332, Bonn 1915, Nr. 1640.



25. Ferbuar (oder 22. September) 1327
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Beschreibung : Walram und Gobel von Hemmishoven verkaufen dem Propst Herrn Eberhard von Tomberg ihr Anrecht an den Flamersheimer Wald.Formalbeschreibung: Abschrift, 16. Jh., Papier.



8. März 1327
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Beschreibung : Revers des Ritters Gerhard von Landskrone über die ihm durch Graf Gerhard von Jülich zu Lehen verliehene Vogtei zu Nerendorfund Odinghausen.Formalbeschreibung: Original Pergament. Ausstellungsort Nideggen.
Literatur : Biblioreferenz: Abschrift des 16. Jhs. [in Jülich-Berg, Repertorien und Hss. 15, Nr. 282]


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