Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland
2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln
2.5. Bauverwaltung
2.5.4. Staatshochbauamt Düsseldorf
Staatshochbauamt Düsseldorf BR 2233
256.05.04 Staatshochbauamt Düsseldorf
Permalink des Findbuchs


Signatur : 256.05.04

Name : Staatshochbauamt Düsseldorf

Beschreibung :
Die in diesem Findbuch verzeichneten Karten und Pläne des Bestandes BR 2233 wurden am 07.07.2003 unter der Akzession II 81/03 vom Amt für Agrarordnung Mönchengladbach, Außenstelle Düsseldorf übernommen. Die Karten und Pläne wurden zunächst dem Stadtarchiv Düsseldorf angeboten, welches diese an das Hauptstaatsarchiv Düsseldorf weitergeleitet hat. Die Außenstelle wurde zum 31.03.2003 aufgelöst. Im Altpapier fanden sich diese Karten und Pläne, anscheinend eine Hinterlassenschaft des ehemaligen Staatshochbauamtes Düsseldorf, welches bis 1993 ebenfalls in der Karl-Rudolf-Str. 180 seinen Amtssitz hatte, bevor die Nachfolgebehörde 1994 an den Nördlichen Zubringer gezogen ist.

Es handelt sich bei diesen 126 Plänen um Hochbaupläne aus den Jahren 1891 bis 1978 der Königlichen Generalkommission, dem Oberlandesgericht, dem Ministerium für Wissenschaft und Forschung NRW und dem alten Staatsarchiv (alle in Düsseldorf) sowie mehreren Polizeiwohngebäuden in und rund um Düsseldorf. Der Schwerpunkt der Überlieferung liegt um die Jahrhundertwende. Damit umfasst dieser Bestand in erster Linie die Vorgängereinrichtungen des Staatshochbauamtes (Königliche Kreisbauinspektion Düsseldorf, Preussisches Hochbauamt Düsseldorf etc.).

Die Karten und Pläne wurden nach der Akzessionierung bereits mit Signaturen versehen, ohne dass diese auch direkt verzeichnet worden sind. Diese Altsignaturen (die wahrscheinlich niemals zitiert worden sind, da der Bestand noch als unverzeichnet gegolten hat) wurden trotzdem bei der Verzeichnung mit aufgenommen.

Kassationen wurden nicht durchgeführt, bis auf ein Doppelstück der Archiveinheit BR 2233 Nr. 93, das keine weiteren Informationen bot. Das Doppelstück bestand aus Pergaminpapier, welches bei der Konservierung besonders schwierig zu behandeln ist.

Die Verzeichnung wurde durch Staatsarchivamtmann Christoph Heinen im Mai-Juni 2006 durchgeführt.


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