Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland
2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln
2.11. Kultusverwaltung
2.11.11. Staatsarchiv Düsseldorf/Nordrhein-Westfälisches Hauptstaatsarchiv
Hauptstaatsarchiv Düsseldorf BR 2469
000.05.01 Dienstregistratur Hauptstaatsarchiv - Kommunalheraldik und Wappenzentralkartei
Permalink des Findbuchs


Signatur : 000.05.01

Name : Dienstregistratur Hauptstaatsarchiv - Kommunalheraldik und Wappenzentralkartei

Beschreibung :
1. Vorbemerkung

Kommunale Dienstsiegel, Flaggen und Wappen bedürfen seit der Preußenzeit der Verleihung bzw. Genehmigung. Die Verleihung bzw. Genehmigung wurde zunächst vom preußischen Innenministerium (Nagel, Rechtsgrundlagen, S. 30 f.), seit 1926 vom Staatsministerium, seit 1935 (Deutsche Gemeindeordnung § 11 Abs. 2) vom Reichsstatthalter bzw. Oberpräsidenten und seit 1949 vom nordrhein-westfälischen Innenminister ausgesprochen. Seit 1969 ist in Nordrhein-Westfalen der jeweilige Regierungspräsident zuständig. Bei jenen Gemeinden und Gemeindeverbänden, die - wie etwa die Landschaftsverbände - der unmittelbaren Aufsicht des Innenministers unterstehen, fällt die Genehmigung allerdings in die Zuständigkeit des Innenministers. Vor der Genehmigung wird seit 1925 die Stellungnahme des zuständigen staatlichen Archivs eingeholt; vgl. dazu Nagel, Rechtsgrundlagen, S. 30 (dazu auch Verfügung des Generaldirektors der Staatsarchive A. V. 1503 vom 13.10.1925, in BR 2469 Nr. 3), S. 56 und S. 62-66. Bei der Stellungnahme sind derzeit "solche Regeln der Wappenkunde" zu berücksichtigen, "die auf historischen, künstlerischen und praktischen Gesichtspunkten beruhen (Bedeutung, Einfachheit, Klarheit, Übersichtlichkeit)" (Nagel, Rechtsgrundlagen, S. 63). Die Kommunalheraldik bewegt sich somit auf dem schmalen Grat zwischen Kommunalrecht und Historischen Hilfswissenschaften.

Zum Gehalt der Bestände sei Folgendes bemerkt: Aufgrund seiner frühen und dichten Besiedlung stellt das Nordrheinland eine der bedeutendsten Städte- und Kommunallandschaften nördlich der Alpen dar. Es dürfte sich daher bei BR 2469 (Dienstregistratur Hauptstaatsarchiv - Kommunalheraldik; vgl. unten unter 2) um einen der größten Bestände zur Kommunalheraldik in deutschen Archiven handeln. Neben den Insignien der heute noch existierenden Städte und Gemeinden sind darin auch solche der im Zuge der kommunalen Gebietsreform untergegangenen Gemeinden und Ämter dokumentiert. In den Genehmigungsunterlagen finden sich nicht nur oft wertvolle Informationen zur Ortsgeschichte, sondern es spiegeln sich gelegentlich auch ideologische Konflikte wider, wenn etwa der NS-Staat auf Abschaffung religiöser Figuren in den Wappen drängte (vgl. Nagel, Kampf). Die Führung der Wappenzentralkartei des Landes Nordrhein-Westfalen (BR 2496; vgl. unten unter 3) schließlich war ein Alleinstellungsmerkmal des Hauptstaatsarchivs in der nordrhein-westfälischen Archivlandschaft; der Bestand ist daher von landesweiter Bedeutung.

2. Bestandsgeschichte BR 2469 (eigentliche Dienstregistratur Kommunalheraldik: Gutachtertätigkeit)

Aus der Gutachtertätigkeit des Hauptstaatsarchivs im Rahmen der Genehmigung von Kommunalwappen, -siegeln und -flaggen im rheinischen Landesteil ist das Schriftgut des Bestandes BR 2469 erwachsen. Zuständig war im Jahre 1971 die Zentralabteilung Z (vgl. NW-G 2140), später (1979) das Dezernat 13 (vgl. NW-G 1824), dann (1986, 1991, 1998 und 2003) das Dezernat 11 (vgl. NW-G 1459, NW-G 1461, NW-G 1665 und NW-G 2149) der Abteilung 1 "Altes Archiv" (seit 2003: Dezernat 42) des Hauptstaatsarchivs. Mit der Organisationsreform des Landesarchivs im Jahre 2008 ging diese Aufgabe auf das Querschnittsdezernat R 1 über. Zum Umfang der Überlieferung vgl. auch das Schreiben des Hauptstaatsarchivs vom 13. November 1970 an das Deutsche Wappenmuseum in Berchtesgaden-Salzberg (Z 11 - 1 - 2500/70) in BR 2469, Nr. 7: "Im Hauptstaatsarchiv liegen alle Akten über Wappengenehmigungen für Orte der Regierungsbezirke Köln, Aachen und Düsseldorf aus der Zeit nach dem 13. Oktober 1925; seitdem den preußischen Staatsarchiven die Gutachtertätigkeit in Wappengenehmigungsverfahren übertragen wurde."

Die Unterlagen waren zuletzt in einer Hängeregistratur organisiert, die sich im Dienstgebäude Mauerstraße im Dezernentenzimmer M 141 befand. Seit dem Übergang auf Dezernat R 1 werden die Akten in der dortigen Registratur geführt (Aktenzeichen: R1D2-10-01; seit Frühjahr 2011 in DOMEA unter dem Aktenzeichen 5.7.0). Somit wurde die Fortführung der Hängeregistratur obsolet, die Unterlagen gelangten zur Aussonderungsreife. Um Platz zu schaffen und das Schriftgut - sofern rechtlich möglich - auch Benutzern zugänglich zu machen, wurden die Unterlagen im August 2011 an Dezernat R 3 des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen - Abteilung Rheinland abgegeben (acc. 2011/127) und von diesem als Archivgut übernommen. Die Verzeichnung erfolgte in der Zeit von September 2011 bis April 2012 durch Oberstaatsarchivrat Dr. Früh.

Die Klassifikation folgt weitgehend der Ordnung in der Hängeregistratur. Zum (im übrigen nicht konsequent eingehaltenen) Registraturschema und zu den Ordnungsprinzipien des Hauptstaatsarchivs vgl. die Einleitungen zu den Findbüchern 000.02.01 und 000.03.01.

Aus historischen Gründen sowie aus solchen der Rechtssicherung sind sämtliche Unterlagen archivwürdig. Kassiert wurden daher nur solche Akten, die lediglich Verweiszettel enthielten. Diese Verweise wurden in das VERA-Findbuch bei den Unterklassifikationspunkten zu den jeweiligen Anfangsbuchstaben aufgenommen. Fotografisches oder reprografisches Material (insbesondere Fotonegative) wurde weitgehend in die Bestände RWB oder RWA überführt; vgl. dazu jeweils die Hinweise im Feld "Entnahme". Der Bestand BR 2469 umfaßt nach der Erschließung 587 Verzeichnungseinheiten in 24 Archivkartons.

Die Akten enthalten im Idealfall den Antrag der Gemeinde, Stadt usw. mit Begründung, Beschreibung und Bildentwürfen, das Gutachten des (Haupt-) Staatsarchivs (vor 1945 in der Regel auch des Geheimen Staatsarchivs in Berlin gemäß Runderlaß des Reichs- und Preußischen Ministers des Inneren vom 06.02.1929 - IV a I 700/28) und die Genehmigungsurkunde. Allerdings sind die Unterlagen nicht immer vollständig. Es ist daher auch in den verwandten Beständen innerhalb und außerhalb des Landesarchivs (vgl. die Zusammenstellung unten unter 4) zu recherchieren. Nach 1969 wurden die originalen Bildentwürfe der Insignien oft in die Wappenzentralkartei (Klassifikationspunkt 4) überführt. Grundsätzlich ist daher sowohl in BR 2469 als auch in BR 2496 (Klassifikationspunkt 4) nach relevanten Unterlagen zu suchen, zumal im Klassifikationspunkt 4 auch verstärkt Nachweise von relevanten Unterlagen außerhalb von Dienstregistratur Kommunalheraldik und Wappenzentralkartei aufgeführt sind.

Die Benutzung richtet sich nach dem Archivgesetz. Einzelne Akten unterliegen noch der 30jährigen allgemeinen Schutzfrist; für wenige gelten personenbezogene Schutzfristen (BR 2469 Nr. 12, 89, 119, 168, 297).

Die Akten sind zu bestellen und zu zitieren: BR 2469 + lfd. Nr.

3. Bestandsgeschichte BR 2496 (Wappenzentralkartei des Landes Nordrhein-Westfalen)

"Ein m. E. in Zukunft immer wichtiger werdendes Hilfsmittel ist die seit 1970 begonnene Wappenzentralkartei ...", stellte Dr. Dieter Scriverius in seinem "Erfahrungsbericht über die Begutachtung kommunaler Wappen, Siegel und Flaggen" vom 30.03.1973 (in BR 2469 Nr. 583) fest. Denn gemäß Erlaß des Kultusministers vom 25.11.1969 - V B 3 - 40 - 30 Nr. 3733/69 in Verbindung mit Erlaß des Innenministers vom 22.09.1969 - I A 2 - 709 II/69 hatte das gutachtende Staatsarchiv nach Abschluß des Genehmigungsverfahrens "ein Exemplar der ihm nach Nr. 4 zuzuleitenden beiden Ausfertigungen der Siegelzeichnung sowie der farbigen Wiedergaben des Wappens, der Flagge und ggfs. des Banner zusammen mit einer Kopie der Durchschrift der Genehmigung dem Haupstaatsarchiv für die vorgesehene Zentralkartei zu übersenden". Diese "beim Hauptstaatsarchiv zu führende Zentralkartei der kommunalen Siegel, Wappen und Flaggen des Landes" (BR 2469 Nr. 3; vgl. auch BR 2469 Nr. 580) war auf Vorschlag des Hauptstaatsarchivs eingerichtet worden (vgl. Bericht vom 09.09.1969 - Z 11 - 0 - 2713/69 in BR 2469 Nr. 3), "um Anfragen von Heraldikern schneller erledigen zu können und den Staatsarchiven im Lande selbst die Möglichkeit zu geben, zur Genehmigung vorliegende Wappenentwürfe ohne erheblichen Zeitaufwand auf Überschneidungen mit bereits bestehenden Wappen überprüfen zu können" (vgl. undatierte Aktennotiz von Dr. Scriverius in BR 2469 Nr. 3). Nach einem ebenfalls vom Hauptstaatsarchiv stammenden Vorschlag hätte das gutachtende Staatsarchiv "eine Prüfung des Wappens ... auf etwaige bereits bestehende Prioriätsrechte durch Befragen der Zentralkartei im Hauptstaatsarchiv ..." vornehmen sollen (Schreiben an die Staatsarchive in Detmold und Münster vom 02.12.1969, Z 11 - 0 - 3745/69, Z - 11 - 0 - 3746/69 und Z 11 - 0 - 2714/69, in BR 2469 Nr. 6). Dies stieß auf Widerspruch in Westfalen-Lippe: "Es erscheint ... völlig überflüssig, den beiden Staatsarchiven im Landesteil Westfalen ... die regelmäßige Befragung einer Zentralkartei im Hauptstaatsarchiv zur Pflicht zu machen", teilte das Staatsarchiv Münster mit Schreiben vom 15.12.1969 mit (ebd.). Das Staatsarchiv Detmold äußerte sich unter dem 16.12.1969: "Eine Befragung der Zentralkartei im Hauptstaatsarchiv empfiehlt sich wohl nur in Zweifelsfällen" (ebd.). Das Hauptstaatsarchiv ließ es sich gleichwohl nicht nehmen, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Begutachtungspraxis in den nichtrheinischen Staatsarchiven kritische Rückfragen an die dortigen Kollegen zu richten (Beispiele in BR 2469 Nr. 580). In den 1990er Jahren geriet die Übersendungspraxis in Westfalen-Lippe außer Übung, so daß nur mehr rheinische Unterlagen in der Wappenzentralkartei abgelegt wurden. Somit enthält die Wappenzentralkartei - trotz ihres Namens - keineswegs Unterlagen zu sämtlichen genehmigten Wappen, Siegeln und Flaggen in Nordrhein-Westfalen. Gleichwohl stellt sie eine zentrale Anlaufstelle für die Erforschung der nordrhein-westfälischen Kommunalheraldik dar.

Erschlossen wurde die Wappenzentralkartei 1976 (mit Nachträgen 1978) vom Wappendezernenten Dr. Rolf Nagel durch das analoge Findbuch 000.05 ("Kommunale Wappen NRW"). Die Retrokonversion dieses Altfindbuchs (jetzt: BR 2469 Nr. 587) sowie die Verzeichnung der bisher nicht erschlossenen Unterlagen Nr. 290-351 erfolgte im Mai und Juni 2012 durch Oberstaatsarchivrat Dr. Früh. Eingearbeitet wurde bei den Unterklassifikationspunkten zu den jeweiligen Anfangsbuchstaben eine im Sachbearbeiterzimmer M 140 verwahrte, ebenfalls als "Wappenzentralkartei" betitelte, handschriftlich geführte Kartei mit Einzelnachweisen relevanter Unterlagen in verwandten Beständen, hauptsächlich solchen des Ministerialarchivs. So weist der Klassifikationspunkt 4 auch für die Zeit vor 1969 ein breites Panorama der Wappengenehmigungen im gesamten Bundesland Nordrhein-Westfalen nach.

Obwohl die Wappenzentralkartei zumindest in Teilen eine Parallelüberlieferung zu den Wappenregistraturen der nordrhein-westfälischen Staatsarchive darstellen dürfte, wurden Nachkassationen nicht durchgeführt, da zum einen der Bestand bereits weitgehend verzeichnet und geordnet war und zum anderen, wie das Beispiel der Dienstregistratur Kommunalheraldik des Hauptstaatsarchivs zeigt, die Unterlagen in den Begutachtungsakten nicht immer vollständig sind. Zudem sind die Unterlagen der Wappenzentralkartei, da - im Gegensatz zu den Begutachtungsakten - gemäß § 7 (3) Archivgesetz Nordrhein-Westfalen keinerlei Schutzfristen unterworfen, schneller der Benutzung zugänglich. Der Bestand BR 2496 umfaßt derzeit 352 Verzeichnungseinheiten in 12 Archivkartons.

Bei der Recherche ist generell zu beachten, daß sich die Klassifikation bei BR 2496 strikt alphabetisch darstellt (so schon im Altfindbuch), während bei BR 2469 zusätzlich eine sachliche Gliederung besteht.

Die Akten sind zu bestellen und zu zitieren: BR 2496 + lfd. Nr.

4. Verwandte Bestände

Landesarchiv Nordrhein-Westfalen - Abteilung Rheinland

- BR 0005 (Regierung Aachen) Nr. 16055 (Findbuch 211.06.01)
- BR 0007 (Regierung Düsseldorf) Nr. 9474-9475, 9671-9685, 31267-31268, 31861, 51083-51084, 51134-51140 (Findbücher 212.06.01-02)

- ggf. Bestände der Landratsämter

- Oberpräsidium Köln Nr. 259 ("Die einigen Städten am Rhein zufolge allerhöchster Cabinets-Ordre vom 22. Dezember 1817 gestattete Wiederannehmung ihrer alten Stadtwappen", 1848)

- NW 4 (Kultusministerium) Nr. 175-182 (VERA-Findbuch 330.26.00)
- NW 107 (Innenministerium, Kommunalaufsicht) Nr. 100-630 (VERA-Findbuch 310.02.00)
- NW 329 (Innenministerium) Nr. 384 bis Nr. 408 (VERA-Findbuch 310.24.00)
- NW 393 (Kultusministerium) Nr. 513-515 (VERA-Findbuch 330.42.00)

- Hs. M IX 3: Sammlung von Abbildungen von Siegeln und Wappen von Städten des Regierungsbezirks Düsseldorf, angelegt durch den Landrat Dr. Guisbert v. Bonin zu Wevelinghoven bzw. zu Düsseldorf 1879); vgl. Oediger V, S. 336 f.

- RWB (Fotografien) und RWA (nichtfotografische Abbildungen): siehe ggf. die Hinweise im Feld "Entnahme" der jeweiligen Verzeichnungseinheiten aus BR 2469

Landeshauptarchiv Koblenz

- Bestand 403 - Oberpräsidium der Rheinprovinz

Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin

- Akten des Heroldsamtes (Rep. 178 B)
- Behördliche Korrespondenz 1925-1945 (Dienstregistratur Wappensachen)

Deutsches Wappenmuseum in Gmund am Tegernsee

"Die vorliegende Wappensammlung ist eine Gesamtdokumentation kommunaler Heraldik Deutschlands und staatspolitisches Bildungsobjekt mit über 3600 handgeschnitzten und handbemalten Wappen deutscher Bundesländer, Landkreise, Städte und Gemeinden" (www.deutsches-wappenmuseum.de); vgl. auch RWB 27636/1-7.

1. VorbemerkungKommunale Dienstsiegel, Flaggen und Wappen bedürfen seit der Preußenzeit der Verleihung bzw. Genehmigung. Die Verleihung bzw. Genehmigung wurde zunächst vom preußischen Innenministerium (Nagel, Rechtsgrundlagen, S. 30 f.), seit 1926 vom Staatsministerium, seit 1935 (Deutsche Gemeindeordnung § 11 Abs. 2) vom Reichsstatthalter bzw. Oberpräsidenten und seit 1949 vom nordrhein-westfälischen Innenminister ausgesprochen. Seit 1969 ist in Nordrhein-Westfalen der jeweilige Regierungspräsident zuständig. Bei jenen Gemeinden und Gemeindeverbänden, die - wie etwa die Landschaftsverbände - der unmittelbaren Aufsicht des Innenministers unterstehen, fällt die Genehmigung allerdings in die Zuständigkeit des Innenministers. Vor der Genehmigung wird seit 1925 die Stellungnahme des zuständigen staatlichen Archivs eingeholt; vgl. dazu Nagel, Rechtsgrundlagen, S. 30 (dazu auch Verfügung des Generaldirektors der Staatsarchive A. V. 1503 vom 13.10.1925, in BR 2469 Nr. 3), S. 56 und S. 62-66. Bei der Stellungnahme sind derzeit "solche Regeln der Wappenkunde" zu berücksichtigen, "die auf historischen, künstlerischen und praktischen Gesichtspunkten beruhen (Bedeutung, Einfachheit, Klarheit, Übersichtlichkeit)" (Nagel, Rechtsgrundlagen, S. 63). Die Kommunalheraldik bewegt sich somit auf dem schmalen Grat zwischen Kommunalrecht und Historischen Hilfswissenschaften. Zum Gehalt der Bestände sei Folgendes bemerkt: Aufgrund seiner frühen und dichten Besiedlung stellt das Nordrheinland eine der bedeutendsten Städte- und Kommunallandschaften nördlich der Alpen dar. Es dürfte sich daher bei BR 2469 (Dienstregistratur Hauptstaatsarchiv - Kommunalheraldik; vgl. unten unter 2) um einen der größten Bestände zur Kommunalheraldik in deutschen Archiven handeln. Neben den Insignien der heute noch existierenden Städte und Gemeinden sind darin auch solche der im Zuge der kommunalen Gebietsreform untergegangenen Gemeinden und Ämter dokumentiert. In den Genehmigungsunterlagen finden sich nicht nur oft wertvolle Informationen zur Ortsgeschichte, sondern es spiegeln sich gelegentlich auch ideologische Konflikte wider, wenn etwa der NS-Staat auf Abschaffung religiöser Figuren in den Wappen drängte (vgl. Nagel, Kampf). Die Führung der Wappenzentralkartei des Landes Nordrhein-Westfalen (BR 2496; vgl. unten unter 3) schließlich war ein Alleinstellungsmerkmal des Hauptstaatsarchivs in der nordrhein-westfälischen Archivlandschaft; der Bestand ist daher von landesweiter Bedeutung. 2. Bestandsgeschichte BR 2469 (eigentliche Dienstregistratur Kommunalheraldik: Gutachtertätigkeit)Aus der Gutachtertätigkeit des Hauptstaatsarchivs im Rahmen der Genehmigung von Kommunalwappen, -siegeln und -flaggen im rheinischen Landesteil ist das Schriftgut des Bestandes BR 2469 erwachsen. Zuständig war im Jahre 1971 die Zentralabteilung Z (vgl. NW-G 2140), später (1979) das Dezernat 13 (vgl. NW-G 1824), dann (1986, 1991, 1998 und 2003) das Dezernat 11 (vgl. NW-G 1459, NW-G 1461, NW-G 1665 und NW-G 2149) der Abteilung 1 "Altes Archiv" (seit 2003: Dezernat 42) des Hauptstaatsarchivs. Mit der Organisationsreform des Landesarchivs im Jahre 2008 ging diese Aufgabe auf das Querschnittsdezernat R 1 über. Zum Umfang der Überlieferung vgl. auch das Schreiben des Hauptstaatsarchivs vom 13. November 1970 an das Deutsche Wappenmuseum in Berchtesgaden-Salzberg (Z 11 - 1 - 2500/70) in BR 2469, Nr. 7: "Im Hauptstaatsarchiv liegen alle Akten über Wappengenehmigungen für Orte der Regierungsbezirke Köln, Aachen und Düsseldorf aus der Zeit nach dem 13. Oktober 1925; seitdem den preußischen Staatsarchiven die Gutachtertätigkeit in Wappengenehmigungsverfahren übertragen wurde."Die Unterlagen waren zuletzt in einer Hängeregistratur organisiert, die sich im Dienstgebäude Mauerstraße im Dezernentenzimmer M 141 befand. Seit dem Übergang auf Dezernat R 1 werden die Akten in der dortigen Registratur geführt (Aktenzeichen: R1D2-10-01; seit Frühjahr 2011 in DOMEA unter dem Aktenzeichen 5.7.0). Somit wurde die Fortführung der Hängeregistratur obsolet, die Unterlagen gelangten zur Aussonderungsreife. Um Platz zu schaffen und das Schriftgut - sofern rechtlich möglich - auch Benutzern zugänglich zu machen, wurden die Unterlagen im August 2011 an Dezernat R 3 des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen - Abteilung Rheinland abgegeben (acc. 2011/127) und von diesem als Archivgut übernommen. Die Verzeichnung erfolgte in der Zeit von September 2011 bis April 2012 durch Oberstaatsarchivrat Dr. Früh.Die Klassifikation folgt weitgehend der Ordnung in der Hängeregistratur. Zum (im übrigen nicht konsequent eingehaltenen) Registraturschema und zu den Ordnungsprinzipien des Hauptstaatsarchivs vgl. die Einleitungen zu den Findbüchern 000.02.01 und 000.03.01. Aus historischen Gründen sowie aus solchen der Rechtssicherung sind sämtliche Unterlagen archivwürdig. Kassiert wurden daher nur solche Akten, die lediglich Verweiszettel enthielten. Diese Verweise wurden in das VERA-Findbuch bei den Unterklassifikationspunkten zu den jeweiligen Anfangsbuchstaben aufgenommen. Fotografisches oder reprografisches Material (insbesondere Fotonegative) wurde weitgehend in die Bestände RWB oder RWA überführt; vgl. dazu jeweils die Hinweise im Feld "Entnahme". Der Bestand BR 2469 umfaßt nach der Erschließung 587 Verzeichnungseinheiten in 24 Archivkartons.Die Akten enthalten im Idealfall den Antrag der Gemeinde, Stadt usw. mit Begründung, Beschreibung und Bildentwürfen, das Gutachten des (Haupt-) Staatsarchivs (vor 1945 in der Regel auch des Geheimen Staatsarchivs in Berlin gemäß Runderlaß des Reichs- und Preußischen Ministers des Inneren vom 06.02.1929 - IV a I 700/28) und die Genehmigungsurkunde. Allerdings sind die Unterlagen nicht immer vollständig. Es ist daher auch in den verwandten Beständen innerhalb und außerhalb des Landesarchivs (vgl. die Zusammenstellung unten unter 4) zu recherchieren. Nach 1969 wurden die originalen Bildentwürfe der Insignien oft in die Wappenzentralkartei (Klassifikationspunkt 4) überführt. Grundsätzlich ist daher sowohl in BR 2469 als auch in BR 2496 (Klassifikationspunkt 4) nach relevanten Unterlagen zu suchen, zumal im Klassifikationspunkt 4 auch verstärkt Nachweise von relevanten Unterlagen außerhalb von Dienstregistratur Kommunalheraldik und Wappenzentralkartei aufgeführt sind.Die Benutzung richtet sich nach dem Archivgesetz. Einzelne Akten unterliegen noch der 30jährigen allgemeinen Schutzfrist; für wenige gelten personenbezogene Schutzfristen (BR 2469 Nr. 12, 89, 119, 168, 297). Die Akten sind zu bestellen und zu zitieren: BR 2469 + lfd. Nr.3. Bestandsgeschichte BR 2496 (Wappenzentralkartei des Landes Nordrhein-Westfalen)"Ein m. E. in Zukunft immer wichtiger werdendes Hilfsmittel ist die seit 1970 begonnene Wappenzentralkartei ...", stellte Dr. Dieter Scriverius in seinem "Erfahrungsbericht über die Begutachtung kommunaler Wappen, Siegel und Flaggen" vom 30.03.1973 (in BR 2469 Nr. 583) fest. Denn gemäß Erlaß des Kultusministers vom 25.11.1969 - V B 3 - 40 - 30 Nr. 3733/69 in Verbindung mit Erlaß des Innenministers vom 22.09.1969 - I A 2 - 709 II/69 hatte das gutachtende Staatsarchiv nach Abschluß des Genehmigungsverfahrens "ein Exemplar der ihm nach Nr. 4 zuzuleitenden beiden Ausfertigungen der Siegelzeichnung sowie der farbigen Wiedergaben des Wappens, der Flagge und ggfs. des Banner zusammen mit einer Kopie der Durchschrift der Genehmigung dem Haupstaatsarchiv für die vorgesehene Zentralkartei zu übersenden". Diese "beim Hauptstaatsarchiv zu führende Zentralkartei der kommunalen Siegel, Wappen und Flaggen des Landes" (BR 2469 Nr. 3; vgl. auch BR 2469 Nr. 580) war auf Vorschlag des Hauptstaatsarchivs eingerichtet worden (vgl. Bericht vom 09.09.1969 - Z 11 - 0 - 2713/69 in BR 2469 Nr. 3), "um Anfragen von Heraldikern schneller erledigen zu können und den Staatsarchiven im Lande selbst die Möglichkeit zu geben, zur Genehmigung vorliegende Wappenentwürfe ohne erheblichen Zeitaufwand auf Überschneidungen mit bereits bestehenden Wappen überprüfen zu können" (vgl. undatierte Aktennotiz von Dr. Scriverius in BR 2469 Nr. 3). Nach einem ebenfalls vom Hauptstaatsarchiv stammenden Vorschlag hätte das gutachtende Staatsarchiv "eine Prüfung des Wappens ... auf etwaige bereits bestehende Prioriätsrechte durch Befragen der Zentralkartei im Hauptstaatsarchiv ..." vornehmen sollen (Schreiben an die Staatsarchive in Detmold und Münster vom 02.12.1969, Z 11 - 0 - 3745/69, Z - 11 - 0 - 3746/69 und Z 11 - 0 - 2714/69, in BR 2469 Nr. 6). Dies stieß auf Widerspruch in Westfalen-Lippe: "Es erscheint ... völlig überflüssig, den beiden Staatsarchiven im Landesteil Westfalen ... die regelmäßige Befragung einer Zentralkartei im Hauptstaatsarchiv zur Pflicht zu machen", teilte das Staatsarchiv Münster mit Schreiben vom 15.12.1969 mit (ebd.). Das Staatsarchiv Detmold äußerte sich unter dem 16.12.1969: "Eine Befragung der Zentralkartei im Hauptstaatsarchiv empfiehlt sich wohl nur in Zweifelsfällen" (ebd.). Das Hauptstaatsarchiv ließ es sich gleichwohl nicht nehmen, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Begutachtungspraxis in den nichtrheinischen Staatsarchiven kritische Rückfragen an die dortigen Kollegen zu richten (Beispiele in BR 2469 Nr. 580). In den 1990er Jahren geriet die Übersendungspraxis in Westfalen-Lippe außer Übung, so daß nur mehr rheinische Unterlagen in der Wappenzentralkartei abgelegt wurden. Somit enthält die Wappenzentralkartei - trotz ihres Namens - keineswegs Unterlagen zu sämtlichen genehmigten Wappen, Siegeln und Flaggen in Nordrhein-Westfalen. Gleichwohl stellt sie eine zentrale Anlaufstelle für die Erforschung der nordrhein-westfälischen Kommunalheraldik dar. Erschlossen wurde die Wappenzentralkartei 1976 (mit Nachträgen 1978) vom Wappendezernenten Dr. Rolf Nagel durch das analoge Findbuch 000.05 ("Kommunale Wappen NRW"). Die Retrokonversion dieses Altfindbuchs (jetzt: BR 2469 Nr. 587) sowie die Verzeichnung der bisher nicht erschlossenen Unterlagen Nr. 290-351 erfolgte im Mai und Juni 2012 durch Oberstaatsarchivrat Dr. Früh. Eingearbeitet wurde bei den Unterklassifikationspunkten zu den jeweiligen Anfangsbuchstaben eine im Sachbearbeiterzimmer M 140 verwahrte, ebenfalls als "Wappenzentralkartei" betitelte, handschriftlich geführte Kartei mit Einzelnachweisen relevanter Unterlagen in verwandten Beständen, hauptsächlich solchen des Ministerialarchivs. So weist der Klassifikationspunkt 4 auch für die Zeit vor 1969 ein breites Panorama der Wappengenehmigungen im gesamten Bundesland Nordrhein-Westfalen nach. Obwohl die Wappenzentralkartei zumindest in Teilen eine Parallelüberlieferung zu den Wappenregistraturen der nordrhein-westfälischen Staatsarchive darstellen dürfte, wurden Nachkassationen nicht durchgeführt, da zum einen der Bestand bereits weitgehend verzeichnet und geordnet war und zum anderen, wie das Beispiel der Dienstregistratur Kommunalheraldik des Hauptstaatsarchivs zeigt, die Unterlagen in den Begutachtungsakten nicht immer vollständig sind. Zudem sind die Unterlagen der Wappenzentralkartei, da - im Gegensatz zu den Begutachtungsakten - gemäß § 7 (3) Archivgesetz Nordrhein-Westfalen keinerlei Schutzfristen unterworfen, schneller der Benutzung zugänglich. Der Bestand BR 2496 umfaßt derzeit 352 Verzeichnungseinheiten in 12 Archivkartons. Bei der Recherche ist generell zu beachten, daß sich die Klassifikation bei BR 2496 strikt alphabetisch darstellt (so schon im Altfindbuch), während bei BR 2469 zusätzlich eine sachliche Gliederung besteht.Die Akten sind zu bestellen und zu zitieren: BR 2496 + lfd. Nr. 4. Verwandte Bestände Landesarchiv Nordrhein-Westfalen - Abteilung Rheinland- BR 0005 (Regierung Aachen) Nr. 16055 (Findbuch 211.06.01)- BR 0007 (Regierung Düsseldorf) Nr. 9474-9475, 9671-9685, 31267-31268, 31861, 51083-51084, 51134-51140 (Findbücher 212.06.01-02)- ggf. Bestände der Landratsämter- Oberpräsidium Köln Nr. 259 ("Die einigen Städten am Rhein zufolge allerhöchster Cabinets-Ordre vom 22. Dezember 1817 gestattete Wiederannehmung ihrer alten Stadtwappen", 1848)- NW 4 (Kultusministerium) Nr. 175-182 (VERA-Findbuch 330.26.00)- NW 107 (Innenministerium, Kommunalaufsicht) Nr. 100-630 (VERA-Findbuch 310.02.00)- NW 329 (Innenministerium) Nr. 384 bis Nr. 408 (VERA-Findbuch 310.24.00)- NW 393 (Kultusministerium) Nr. 513-515 (VERA-Findbuch 330.42.00) - Hs. M IX 3: Sammlung von Abbildungen von Siegeln und Wappen von Städten des Regierungsbezirks Düsseldorf, angelegt durch den Landrat Dr. Guisbert v. Bonin zu Wevelinghoven bzw. zu Düsseldorf 1879); vgl. Oediger V, S. 336 f.- RWB (Fotografien) und RWA (nichtfotografische Abbildungen): siehe ggf. die Hinweise im Feld "Entnahme" der jeweiligen Verzeichnungseinheiten aus BR 2469Landeshauptarchiv Koblenz- Bestand 403 - Oberpräsidium der Rheinprovinz Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin- Akten des Heroldsamtes (Rep. 178 B)- Behördliche Korrespondenz 1925-1945 (Dienstregistratur Wappensachen) Deutsches Wappenmuseum in Gmund am Tegernsee"Die vorliegende Wappensammlung ist eine Gesamtdokumentation kommunaler Heraldik Deutschlands und staatspolitisches Bildungsobjekt mit über 3600 handgeschnitzten und handbemalten Wappen deutscher Bundesländer, Landkreise, Städte und Gemeinden" (www.deutsches-wappenmuseum.de); vgl. auch RWB 27636/1-7.

Literatur :
Literatur:Siehe auch die Bibliographie von Prof. Dr. Thomas Frenz (Universität Passau) im Internet: <http://wwws.phil.uni-passau.de/histhw/bibliographie/6c.html>a) Zur Heraldik allgemein:Jürgen Arndt / Werner Seeger / Lothar Müller-Westphal, Wappenbilderordnung (J. Siebmachers Großes Wappenbuch B, Teile I und II), Neustadt an der Aisch 1986 und 1990. Edward Beck, Grundfragen der Wappenlehre und des Wappenrechts. Ein Versuch und ein Beitrag zum Ausbau der Wappenwissenschaft, Speyer 1931 [Dienstbibliothek: I B 115].Erika Bernhardt / Günter Gattermann, Genealogische und heraldische Bestände der Universitätsbibliothek Düsseldorf, München u. a. 1991 [Dienstbibliothek: H 3 A 2 und 92/4].Ludwig Biewer, Heraldik, in: Historische Hilfwissenschaften. 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Heimatzeitschrift für Düsseldorf und Umgebung 11 (1960), S. 331-335 [Dienstbibliothek: VI H 432 [11]].Das Wappen des Landes NRW [Faltblatt] [Dienstbibliothek: D III a 0204].Michael Jolk, Dienstsiegel mit total falschem Landeswappen entdeckt. Entstehung des Hoheitszeichens von Nordrhein-Westfalen, in: Werler Arbeitsgemeinschaft für Familienforschung. Mitteilungen 3 (= Jg. 12), 1991, Nr. 15, S. 416-420 [Dienstbibliothek: Z 697 [1991/15]].Landtag Nordrhein-Westfalen, 4. Wahlperiode, Bd. 3, Drucksache Nr. 339 [abrufbar im Internet unter <http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD04-339.pdf> ].Rolf Nagel, Das Nordrhein-Westfälische Landeswappen: Rhein, Ross und Rose, in: Düsseldorfer Jahrbuch 57/58 (1980), S. 498-510 [Dienstbibliothek Z 41 [57/58]].Rolf Nagel, Wappen oder Wappenzeichen?, in: Archivum Heraldicum 3-4/1986, S. 59-60.Rolf Nagel, Das Landeswappen im neuen Düsseldorfer Landtag, in: Der Herold 34 (1991), S. 137-138. 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