Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland
1. Behörden und Bestände vor 1816
1.2. Geistliche Institute
1.2.6. V - Z
1.2.6.13. Xanten
1.2.6.13.2. Viktorstift
Xanten, Viktorstift, Urkunden AA 0565
122.23.01 Xanten, Viktorstift
Permalink des Findbuchs


Signatur : 122.23.01

Name : Xanten, Viktorstift

Beschreibung :
Xanten, Viktorstift, vor 863-1802

Die vorliegende Neuverzeichnung wurde im Jahr 2003 durch Staatsarchivoberrat Dr. Norbert Andernach vorgenommen. Die Endredaktion mit geringfügigen Korrekturen und Ergänzungen sowie die Abschrift in VERA erfolgte von Mai bis Juni 2005 und von Januar bis Mai 2006 durch Staatsarchivoberinspektor Jörg Franzkowiak.

Archiv des kanonischen Stifts zu Xanten

Die ältesten kirchlichen Institute in der Erzdiözese Köln sind, nächst der bischöflichen, jene der Kirchen, welche auf den Grabstätten der unter den Römern hingerichteten geheimen Christen in der Thebaischen Legion erbaut worden, nämlich die Kirchen der Heiligen Cassius und Florentius zu Bonn, Gereon zu Köln und Viktor zu Xanten. Daher waren auch die Pröpste dieser Stiftungen, nächst dem Bischof, die obersten Vorstände und Würdenträger, die Archidiakonen der Diözese.

Trotz dieses hohen Alters und der zahlreichen Besitzungen des Archidiakonalstiftes zu Xanten, woraus auf das frühere Vorhandensein entsprechender schriftlicher Denkmale gefolgert werden muss, ist jedoch nur ein ganz geringfügiger Rest des Archivs auf uns überkommen. Allerdings melden die Annalen der Kirche von öfterer Einäscherung derselben; allein es lehren doch auch die Manuskripte eines Kanonikus Pels, welche sich in dem jetzigen Pfarrarchiv zu Xanten befinden und woraus Binterim und Mooren in dem Werk "Die alte und neue Erzdiözese Köln" in 4 Oktavbänden eine beträchtliche Anzahl von Urkunden haben abdrucken lassen, dass in den letzten Decennien vor Aufhebung des Stifts viele Urkunden vorhanden gewesen, welche jetzt spurlos verloren zu sein scheinen.

Die noch erhaltenen Archivstücke sind daher auch völlig vereinzelt und bieten keine Verknüpfung unter sich dar. Seit 1317 folgt eine Reihe von Privilegien, von den Landesherren für die Stadt Xanten ausgestellt, und es scheint, dass diese aus dem vormals städtischen Archiv herkommen und während der Fremdherrschaft mit dem stiftischen vermengt worden sind. An Kartularien haben sich ebenfalls nur ein altes Lagerbuch über die Stifts-Salhöfe, zwei Kopeibücher über die Stifts-Vikarien und die Armenspende, und zwei fremdartige, nämlich die Privilegien der Stadt Wesel sowie die Privilegien der Landstände des Herzogtums Jülich vorgefunden.

(Leicht modernisierte Abschrift des Vorworts im alten handschriftlichen Repertorium)
Xanten, Viktorstift, vor 863-1802Die vorliegende Neuverzeichnung wurde im Jahr 2003 durch Staatsarchivoberrat Dr. Norbert Andernach vorgenommen. Die Endredaktion mit geringfügigen Korrekturen und Ergänzungen sowie die Abschrift in VERA erfolgte von Mai bis Juni 2005 und von Januar bis Mai 2006 durch Staatsarchivoberinspektor Jörg Franzkowiak.Archiv des kanonischen Stifts zu XantenDie ältesten kirchlichen Institute in der Erzdiözese Köln sind, nächst der bischöflichen, jene der Kirchen, welche auf den Grabstätten der unter den Römern hingerichteten geheimen Christen in der Thebaischen Legion erbaut worden, nämlich die Kirchen der Heiligen Cassius und Florentius zu Bonn, Gereon zu Köln und Viktor zu Xanten. Daher waren auch die Pröpste dieser Stiftungen, nächst dem Bischof, die obersten Vorstände und Würdenträger, die Archidiakonen der Diözese.Trotz dieses hohen Alters und der zahlreichen Besitzungen des Archidiakonalstiftes zu Xanten, woraus auf das frühere Vorhandensein entsprechender schriftlicher Denkmale gefolgert werden muss, ist jedoch nur ein ganz geringfügiger Rest des Archivs auf uns überkommen. Allerdings melden die Annalen der Kirche von öfterer Einäscherung derselben; allein es lehren doch auch die Manuskripte eines Kanonikus Pels, welche sich in dem jetzigen Pfarrarchiv zu Xanten befinden und woraus Binterim und Mooren in dem Werk "Die alte und neue Erzdiözese Köln" in 4 Oktavbänden eine beträchtliche Anzahl von Urkunden haben abdrucken lassen, dass in den letzten Decennien vor Aufhebung des Stifts viele Urkunden vorhanden gewesen, welche jetzt spurlos verloren zu sein scheinen.Die noch erhaltenen Archivstücke sind daher auch völlig vereinzelt und bieten keine Verknüpfung unter sich dar. Seit 1317 folgt eine Reihe von Privilegien, von den Landesherren für die Stadt Xanten ausgestellt, und es scheint, dass diese aus dem vormals städtischen Archiv herkommen und während der Fremdherrschaft mit dem stiftischen vermengt worden sind. An Kartularien haben sich ebenfalls nur ein altes Lagerbuch über die Stifts-Salhöfe, zwei Kopeibücher über die Stifts-Vikarien und die Armenspende, und zwei fremdartige, nämlich die Privilegien der Stadt Wesel sowie die Privilegien der Landstände des Herzogtums Jülich vorgefunden.(Leicht modernisierte Abschrift des Vorworts im alten handschriftlichen Repertorium)

Literatur :
Kunstdenkmäler I 3, 1892, S. 72 ff.; Bär, Zss. Nr. 6131 ff. und 14428 ff.; Classen, W., Germania sacra, 1938, S. 47 ff., dort die relativ vollständigste Zusammenstellung; Schrifttum zur rheinischen Kunst (-1935), 1949; Xantener Domblätter 1947-1964; Weibels, 1959, XI ff. (s.u.)Quellen:Henrichs, L., Tagebuch des Kan. Winter vom Jahre 1587, in: Niederrheinischer Geschichtsfreund 1882, S. 10 ff.; Witte, Fr., Quellen zur rheinischen Kunstgeschichte 1, 1932, S. 103 ff. (Auszüge aus den Thesaurarie- und Bursenrechnungen); Weiler, P., Urkundenbuch des Stiftes Xanten 1, 1935; Weise, E., Die Memorien ..., 1937; Wilkes, C., Quellen zur Rechts- und Wirtschaftsgeschichte des Archidiakonates und Stiftes Xanten 1, 1937; -, Quellen zur Geschichte der Pfarreien der alten Christianität Geldern-Straelen im Stiftsarchiv zu Xanten, in: Das Gold-Blaue Buch Geldrischer Geschichte, 1951, S. 47 ff.; Engelskirchen, H., Die Inschriften des Xantener Domkreuzganges, in: Annalen des historischen Vereins für den Niederrhein 130, 1937, S. 22 ff.; 136, 1940, S. 142 f.; 157, 1955, S. 200 ff.); Schriften des Arn. Heymerick, hg. von Oediger, F.W., in: Publikationen der Gesellschaft für rheinische Geschichtskunde 49, 1939; Wilkes, C., Inventar der Urkunden des Stiftsarchivs Xanten 1 (1119-1449), in: Inventare nichtstaatlicher Archive 2, 1952; Die Stiftskirche des heiligen Victor zu Xanten, hg. von Bader, W. I 1 (s.u.); II 3, 1-2 Das älteste Totenbuch, hg. von Oediger, F.W., 1958; II 4 Der älteste Ordinarius, hg. von Oediger, F.W., 1964; III 2 Die Baurechnungen der Jahre 1336-1437, hg. von Wilkes, C., und Rotthoff, G., 1957; Oediger, F.W., Die geschichtlichen Notizen im Liber albus, in: 1600 Jahre Xantener Dom (= Xantener Domblätter 6, 1964); Status 1670, in: Niederrheinischer Geschichts- und Altertumsfreund, 1882, S. 14 f.Darstellungen:Beissel, St. (s.u.); Classen, W., Germania sacra, 1938, S. 3 ff.; dazu Ramackers, J., und Gescher, Frz., in: Annalen des historischen Vereins für den Niederrhein 137, 1940, S. 1 ff.; Oediger, F.W., Das älteste Zeugnis für den Namen Xanten (Sanctos super Rhenum), in: ebda. 144/145, 1947, S. 39 ff.; Wilkes, C., Von der Musikpflege am Stift Xanten, in: Der Niederrhein 18, 1951, S. 55 ff.; Ein Universitätsplan der Stadt Xanten, in: ebda. 20, 1953, S. 29 ff.; Borger, H., Xantens Entstehung und Geschichte einer mittelalterlichen Stadt, in: Beiträge zur Geschichte und Volkskunde des Kr. Dinslaken, Beiheft 2, 1960; Oediger, F.W., Das Mahl der Frau Imeza, in: Annalen des historischen Vereins für den Niederrhein 166, 1964; Gerritz, E., Troia sive Xantum, 1964 (auch Freiburger phil. Diss.)Archidiakonat (Propstei):Löhr, J., Die Verwaltung des kölnischen Großarchidiakonates Xanten am Ausgang des Mittelalters, 1909; -, Methodisch-kritische Beiträge zur Geschichte der Sittlichkeit des Klerus der Erzdiözese Köln am Ausgang des Mittelalters, 1910; Stüwer, W., Die Patrozinien im Kölner Großarchidiakonat Xanten, 1938; Classen, Germania sacra, 1938, S. 1 ff.; dazu Gescher, in: Annalen des historischen Vereins für den Niederrhein 137, 1940, S. 38 ff.; Oediger, F.W., Niederrheinische Pfarrkirchen um 1500. Zu einem Erkundungsbuch des Archidiakonats Xanten, in: ebda. 135 und 136, 1939/40; Franzen, A., Die Kölner Archidiakonate in vor- und nachtridentinischer Zeit, 1953, S. 327 ff.; Opladen, P., Joh. Sternenberg gen. Düsseldorf, Propst zu Xanten, in: Annalen des historischen Vereins für den Niederrhein 157, 1955, S. 98 ff.Archiv:Wilkes, C., Vom Stiftsarchiv Xanten, in: Nachrichtenblatt für rheinische Heimatpflege 6, 1934, S. 265 ff.; -, Die Neuordnung des Stiftsarchivs in Xanten, in: ebda., 7, 1935, S. 474 ff.; Weiler (s.o.), S. III ff. (Kopiare); Wilkes, Quellen 1, S. VII ff.; Classen, S. 51 ff.; Wilkes, C., Inventar der Urkunden 1 (1119-1449), 1952 (s.o.)Besitzungen:Weibels, Frz., Die Großgrundherrschaft Xanten im Mittelalter, 1959; Holland, W., Die Wachszinsigkeit am unteren Niederrhein, 1914; -, Die Hofesnamen der Gemeinde Bislich (nach den Xantener Zehntregistern), in: Heimatkalender Kreis Rees, 1953, S. 99 ff.; Moeren, E., Zur sozialen und wirtschaftlichen Lage des Bauerntums vom 12.-14. Jh., in: Nassauische Annalen 59, 1939; Strotkötter, G., Die ehemaligen Dorstener Bauerngüter, in: Vestische Zeitschrift 6, 1896, S. 57 ff.; -, Der Reichshof Dorsten, in: ebda. 8, 1898, S. 8 ff.; betr. Dorsten, s.a. Böker, H., Hofgerichtsbarkeit und Hofgerichte im Vest Recklinghausen, in: Vestisches Jahrbuch 59, 1957, S. 53 ff.; ebda. 63, 1961, S. 25 ff. betr. den Hof Schaepers; Dücker, Fr., Die Klevisch Xantener Bauern, die Königsfreien gen. auf dem Braam bei Raesfeld, 1960; Schaepers, H., Die Güter des Xantener Domkapitels (?) in Marl, in: Vestisches Jahrbuch 62, 1960, S. 122 ff.; Oss, M. van, Onderzoek naar de gestelijke goederen in Maas en Waal in 1797, in: Bossche Bijdragen 22, 1953/55, S. 191 ff.; Scholten, R., Regesten aus dem Xantener Kopialbuch betr. die Güter in Niftrich und Wichen, in: Niederrheinischer Geschichtsfreund, 1883, S. 137 ff.; Vieg, H., Gut Terwingen oder Viegenhof in Repelen. Das Stift Xanten, die Kirche zu Repelen, der Repeler Zehnt und die Repeler Allmende, in: Die Heimat, Krefeld 20, 1941, S. 183; betr. Viersen, s. Mackes, K., u.a., Aus der Vor-, Früh- und Siedlungsgeschichte der Stadt Viersen, 1956, S. 221 ff.; Engelskirchen, H., Bischofswald und Urselwald bei Xanten, in: Der Niederrhein 14, 1942, S. 39 f.; -, Niederrheinische Bauernhöfe im Raum von Xanten, in: Annalen des historischen Vereins für den Niederrhein 167, 1965, S. 88 ff.; Obbeck, H., 700 Jahre Schellenhof in Mehr, in: Heimatkalender Kreis Rees, 1967, S. 128 f.Bibliothek:Classen, S. 55 ff.; Crous, E., Niederrheinische Handschriften in der Preußischen Staatsbibliothek, in: Die Heimat, Krefeld 17, 1938, S. 360 ff.; Vinzent, O., Zur Geschichte der älteren Bestände der Dom- und Stiftsbibliothek Xanten (Referentenarbeiten des Bibliothekarlehrinstituts Köln, Mschr. 1957); Föhl, H., Die Xantener Stiftsbibliothek, in: 1600 Jahre Xantener Dom (= Xantener Domblätter 6, 1964); über die liturgischen Handschriften, s. Die Stiftskirche II 4, N 1 f.Dom:Die ältere Literatur (-1938) bei Classen, S. 50; Schrifttum zur rheinischen Kunst (1935), 1949; s.a. die oben genannten Domblätter 1947-1957; Beissel, St., Die Bauführung des Mittelalters. Studie über die Kirche des heiligen Victor zu Xanten, 1889; Kunstdenkmäler I 3, 1892, S. 72 ff.; Hege, W., Klapheck, R., Der Dom zu Xanten und seine Kunstwerke, 1941; Bader, W., Der Anfang der gotischen Victor-Kirche zu Xanten I, in: Niederrheinisches Jahrbuch 3, 1951, S. 114 ff.; II, in: Bonner Jahrbuch 161, 1961, S. 6 ff.; III, in: Zur Geschichte und Kunst im Erzbistum Köln, Festschrift für W. Neuß, 1960, S. 315 ff.; -, Der Dom zu Xanten, 1957; Borger, H., Die Ausgrabungen unter dem Xantener Dom, in: Neue Ausgrabungen in Deutschland, 1958, S. 380 ff., dort S. 390 die Literatur, und Bonner Jahrbuch 160, 1960, und 161, 1961, S. 396 ff., und 1600 Jahre Xantener Dom (= Xantener Domblätter 6, 1964); Bader, W., Die Kirche des heiligen Viktor zu Xanten I Teil 1 Grabfeld, Märtyrergrab und Bauten unter dem Kanonikerchor vom 4. Jh. bis um oder nach 752-768, 1960; -, Datierte Gefäße, in: Bonner Jahrbuch 162, 1962, S. 188 ff.; -, Vom ersten Baumeister der gotischen Stiftskirche, in: 1600 Jahre Xantener Dom (= Xantener Domblätter 6, 1964); Rotthoff, G., Herm. van Wynteren, ein Xantener Steinmetz, in: ebda.; Kamphausen, Alfred, Die niederrheinische Plastik im 16. Jh. mit besonderer Berücksichtigung der Xantener Verhältnisse, Bonner phil. Diss. 1931; Wilkes, C., Das Schicksal der Goldenen Tafel im Dom zu Xanten, in: Die Heimat 19, 1940, S. 77 ff.; -, Zur Geschichte des Xantener Domschatzes, in: Niederrheinisches Jahrbuch 2, 1948, S. 29 ff.; Schmidt, H., Der Schrein des heiligen Viktor, in: Xantener Domblätter, 1952, S. 75 ff.; Bader, W., Zu den ältesten Bildhauerarbeiten an der Stiftskirche des heiligen Viktor zu Xanten, in: Der Mensch und die Künste, Festschrift für H. Lützeler, 1962, S. 366 ff. (betr. auch die Torkapelle); Vente, M.A., Bouwstoffen tot de gesch. van het Nederl. orgel, Utr. Diss. 1942, S. 91 und 192Immunität und Umgebung:Wilkes, C., Studien zur Topographie der Xantener Immunität, in: Annalen des historischen Vereins für den Niederrhein 151/152, 1952, S. 7 ff.; -, Das Propsteigebäude der Xantener Immunität, in: Xantener Domblätter 1952, S. 86 ff.; Borger, H., Die Ausgrabungen in der Dom-Immunität zu Xanten in den Jahren 1957/58 (Vorbericht I), in: Bonner Jahrbuch 160, 1960, S. 313 ff.; Engelskirchen, H., Die Xantener Gereonskapelle …, in: Annalen des historischen Vereins für den Niederrhein 162, 1960, S. 130 ff., und 164, 1962, S. 197 ff.Kanoniker:Die Listen bis 1559 bei Cassen, S. 84 ff.; Engelskirchen, H., Die letzten Inhaber der Kanonikalpräbenden in Xanten, in: Annalen des historischen Vereins für den Niederrhein 127, 1935, S. 90 ff.; Greven, J., Die Bekehrung Norberts von Xanten, in: ebda. 117, 1930, S. 151 ff.; Engelskirchen, H., in: Analecta Praemonstratensia 22/23, 1946/47, S. 136 ff.; 30, 1954, S. 127 ff.; 31, 1955, S. 344; Literatur, s. RGG 4, 1960, S. 1510 und LThK 7, 1962, S. 1030 f.; A. Heymerick (s.o.); Engelskirchen, H., Gerh. Berendonck, in: Heimatkalender Kr. Moers, 1958, S. 34 ff.; Jongkees, J.H., Steph. Win. Pighius Campensis, in: Medel. Nederl. Hist. Inst. te Rome III 8, 1954, S. 120 ff.; das Epistolarium hg. von H. De Vocht, in: Humanistica Lovaniensia 15, 1959; dazu die Ergänzungen von Jongkees, in: Bijdr. Nederl. Geschiedenis 16, 1961, S. 288 ff.; auch Föhl, H., in: Heimatkalender Kr. Moers, 1964, S. 68 ff.; L. Winter (s.o.); Propst Sternenberg (s.o.); Frz. K. de Pauw, s. Beyerhaus, G., in: Historische Zeitschrift 134, 1926, S. 465 ff.; Engelskirchen, H., Das Testament ..., in: Annalen des historischen Vereins für den Niederrhein 123, 1933, S. 141 ff.; Föhl, H., Xantener Kanoniker als Schriftsteller II (Ger. Busaeus), in: Heimatkalender Kr. Moers, 1965, S. 78 ff.), III (H. Kysepenning, 1527-1588), in: ebda., 1966, S. 89 ff., IV (Heinr. Ryswick, 1510-1580), in: ebda., 1967, S. 99 ff.Viktor und Viktorstracht:Classen, S. 49; Heymerick, A., De dep. s. V. anno 1464 habita, in: Schriften, S. 54 ff.; Stüwer (s.o.), S. 145 ff.; Pompen, A., St. Victor van Xanten en zijn betekenis voor de geschiedenis van Nederland, 1955; Boeren, P.C., Heilgdomsvaart Maastricht, 1962, S. 159 f.

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