Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland
1. Behörden und Bestände vor 1816
1.2. Geistliche Institute
1.2.3. J - L
1.2.3.10. Kleve
1.2.3.10.3. Stift
Kleve, Stift, Urkunden AA 0357
121.28.01 Kleve, Stift, Urkunden (DFG-gefördert)
Permalink des Findbuchs


Signatur : 121.28.01

Name : Kleve, Stift, Urkunden

Beschreibung :
Kleve, Stift

1334 in Monreberg bei Kalkar, 1341-1802 in Kleve

Uebersicht

Graf Dietrich VIII von Cleve hatte auf dem Schlosse Monreberg bei Cleve eine Kirche erbaut in der Absicht, wie es scheint, mit derselben zugleich ein Collegium von Canonichen zu verbinden; doch erst im späteren Alter ging er zur Stiftung des letzteren über, wie die im erzbischöflichen Archiv aufbewahrte Urkunde vom 15ten Februar 1334 darthut. Erzbischof Walram erwähnt darin, daß er den bei jener Kirche zur Errichtung von Wohnstätten für zwölf Canoniche und einen Dechanten für Schulen, Kirchhof und feierlichen Umzug angewiesenen Raum für ausreichend und geeignet erachte, zählt die dazu bestimmten Güter und Gefälle auf und incorporiert dem neuen Institute die Pfarrkirche zu Winnekendonk, Weeze, Castrop, Dornick und Vynen. Aber schon am Schlusse des Jahres 1340 trug der Graf im Einverständnisse mit dem Capitel und der Stadt Cleve dem Erzbischofe vor, daß er die Verlegung des Capitels nach Cleve wegen der gesunderen und zweckmäßigeren Lage wünsche. Er ließ sich des Endes das Patronat der Pfarrkirche dieser Stadt von dem Stifte Bedbur abtreten und erlangte unter dem 18. März des folgenden Jahres die erzbischöfliche Genehmigung, das Collegium mit dieser zu verbinden, dem er jetzt auch die Pfarrkirche zu Calcar einverleibte. Cleve ward der Hauptwohnsitz der Grafen und die Stadt beförderte das zu ihrem Emporkommen ersprießliche Unternehmen, indem sie den zur Bildung eines großen Immunitätsbezirkes erforderlichen Raum abtrat. Dietrichs Bruder und Nachfolger, Graf Johann von Cleve, fügte 1355 der Stiftung noch die Dignität eines Scholasters hinzu und incorporierte dem Capitel die Kirche zu Bockum bei Uerdingen zum Ersatze für die Renten, womit jene ausgestattet wurden. Bald folgten mehrere Vicarie-Stiftungen, wie die noch erhaltenen Collationsbriefe zeugen. Im Jahre 1549 incorporierte Herzog Wilhelm von Cleve, Jülich etc. dem Capitel die Capelle auf dem Hau bei Cleve, deren Zehnte aber den benachbarten Pfarrkirchen zuwachsen sollte, damit diese um so kräftiger würden, die katholische Religion gegen die Irrlehre zu schützen.

Ueber die ferneren Erwerbungen des Capitels geben die nachstehend verzeichneten Urkunden den näheren Aufschluß. Erwachsen sind diese Regesten theils aus den bereits im Archiv befindlich gewesenen Urkunden (nur 44 Originale von den Jahren 1341-1768 und 23 Actennummern), theils aus der im Jahre 1872 durchgeführten Benutzung der zahlreichen Originalurkunden des Stiftes im Archive der Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt zu Cleve, theils endlich aus dem ältesten Stifts-Copiar saeculi XIV - XV, welches sich jetzt in der von Spaen'schen Sammlung im Archive des Hogen Raad vom Adel im Haag befindet. Dieses sowie das dem Staatsarchiv bereits angehörige Copiar B 120 (saec. XV - XVI) sind somit benutzt worden, als es der Zweck, eine vollständige Uebersicht des Gütererwerbs des Capitels zu haben, bedingte. Viele Urkunden in beiden Copiarien konnten als Zeitpacht- oder Leibgewinns-Briefe von an sich untergeordneter Bedeutung übergangen werden. Als Quellen sind, abgesehen von den Originalien hier oder in Cleve, die Copiarien aus dem Haag und hier sowie die in den Jahren 1872 und 1873 gefertigten und gleichfalls zu Copiarien (B 180 und B 120 bis) vereinigten Abschriften einerseits von Originalien im Kirchenarchive zu Cleve, anderentheils aus dem ältesten Stifts-Cartular im Haag, überall in der bezüglichen Columne bezogen.

Das oben erwähnte älteste Copiar des Stiftes B. M. V. zu Cleve befindet sich unter Nro 123 der bekannten von Spaenschen Manuscripten-Sammlung im Archiv des Hogen Raad vom Adel im Haag. Dasselbe enthält im Kleinfolioformat 228 Folien, und zwar 72 Folien Pergament, die übrigen Papier, von welchen jedoch die sechs letzten defect sind. Voran gehen auf sechs beschriebenen Folien Register nach Ortschaften und Sachen getheilt, darauf folgen ohne chronologische noch eine andere Ordnung die Urkundenabschriften, geschrieben von verschiedener Händen saeculi XIV - XVI, den Anfang macht ein Folium von einer Hand des 15ten Jahrhunderts, es folgen 12 Folien von ein- und derselben Hand des 14. Jahrhunderts, wieder ein Folium von einer Hand des 15ten, dann 16 Folien (fol. 29 incl.) von der vorgenannten Hand des 14ten Jahrhunderts, fol. 30 ist von einer zweiten Hand des 14ten Jahrhunderts geschrieben; es folgen von fol. 30 an verschiedene Hände des 15ten, endlich von fol. 177 an bis zum Schluß mehrere Hände des 16. Jahrhunderts.

Von fol. 36 bis 107v. sind die Urkunden vermutlich nach einer alten Nummerierung des Archivs mit nicht fortlaufenden Marginal-Zahlen versehen. Die Urkunden umfassen den Zeitraum vom Jahre 1311 (f. 5v.) - 1531 (f. 207v.).

Das Copiar ist sonach etwas älter, als das im Königlichen Staatsarchive zu Düsseldorf asservirte Cartular derselben (B 120), welches, ein Folioband auf Papier von 131 Folien, aus dem 15ten und 16ten Jahrhundert herrührt.
Nach einer kurzen Durchsicht desselben zu s' Gravenhage seitens des Archivrathes Dr. Harless im Herbste 1872 wurde es durch Vermittlung der Königlich-Niederländischen Gesandtschaft zu Berlin im Frühjahr 1873 dem Königlichen Staatsarchive zu Düsseldorf von der Holländischen Archivverwaltung zur Benutzung leihweise mitgetheilt.

Vgl. Picks, Mon. Schr. IV 729

Lit.: Kunstdenkm. 1 IV, 1892, 92 ff.; Rob. Scholten, Die Stadt Cl., 1879, insbes. die Urkunden des Anhangs; - Zur Geschichte der Stadt Cl., 1905, 109 ff.; Classen, Germania sacra, 1938, 342 ff., dort 343 die Lit.; Fr. Gorissen, Kleve 53 f. (Niederrhein. Städteatlas I Reihe 1, 1952) und Das Stift Monterberg-Kleve, 2 Bde.
Das Archiv des Stiftes im Kath. Pfarrarchiv St. Mariae Himmelfahrt zu Kleve, heute als Leihgabe im Stadtarchiv (Kunstdenkm. 1 VI, 92; Classen 345 f.) hat im letzten Kriege Verluste erlitten. Von den 1112 Urkunden 1300 ff. sind noch 975 (1308-1738), z. T. beschädigt, erhalten, von den Rechnungen die von 1454 (Praesenz), 1459-1461, 1465, 1505 (unvollständig), 1504, 1509, 1520-1534, 1540-1543, 1546, 1554-1544, 1557-1576, 1581, 1584-1585, 1588, 1590-1592, 1594, 1610, 1680, 1720, 1800; über die Aktenreste liegt ein neues Verzeichnis noch nicht vor.

Im Stadtarchiv Kleve II C 32) Rechnung 1654/55.
Im Stiftsarchiv Xanten A Einzelne Pfarreien 54a) 2 Rechnungen der Propstei aus dem 16 Jh.

Auszüge aus dem Archiv in der Collectie van Spaen Nr. 73 im Archief des Hoghen Rades van Adel in den Haag (Inventaris S. 22).

Zur Ergänzung s. Bd. 1, 125, 239, 270 (Aufhebung); Kleve-Mark XVI A 73) Einkünfte 1722, 73 1/2) Schulden 1762, 75) Statuten 1751, 76) Status 1772; Kurköln, Geistl. 484) Eid des Dechanten 1493.

Das Pfarrarchiv (s. Rep. H 2 d) heute als Dep. im Stadtarchiv Kleve 5/11. 55. Oct.
s. Kurköln-Geistl. 4841 Eid des Dechanten 1493.

Kleve, Stift, Gr. Hövelmann, Wer war Balthasar Distelhuysen? (Heimatkal. f. d. Klever Ld. 1965, 41 ff.)

Aktenverzeichnis u. ungenügendes Urk. verz. im Kasten: Kath. Pfarrarchive.
s. Classen Germania sacra 342 ff.

Verzeichnis der Urk. des 14. Jhs. von F. Gorissen in der Archivberatungsstelle. s. H2d

Im Bisch. A. Münster Akten des 18. Jhs. (A7) (Im Westf. Beibd. III 154)
Archivverzeichnis von 1827/28, Reg. Vol. 5942

Liber copiarum capituli Clivensis im Archiv des hohen Adels-Rates im Haag, Vgl. dazu Sloet. Aus dem Cartular des Klever Kollegiatkapitels im Haag: Picks Monatsschrift 4, 1878, 9, 729 f.

s. jetzt Akten 1 d w. 1 c

Eine Akte (stiftischer Herkunft?) im Stadtarchiv Kalkar Ki 53 (16. Jh. - 1760) s. H 1 b 48 I

Vgl. Hoge Raad vom Adel, Inventaris vom de Collectie vom Spaen S'Gravenhage 1957, S. 22 Nr. 73

Beziehungen zu Kl. Marienbaum, s. Rep. H 3a XVI Akten 7

Liste der Kanoniker 1609-1732 s. Kleve-Mark XVI A 88 1/2 II Bl. 475.
Kleve, Stift1334 in Monreberg bei Kalkar, 1341-1802 in KleveUebersichtGraf Dietrich VIII von Cleve hatte auf dem Schlosse Monreberg bei Cleve eine Kirche erbaut in der Absicht, wie es scheint, mit derselben zugleich ein Collegium von Canonichen zu verbinden; doch erst im späteren Alter ging er zur Stiftung des letzteren über, wie die im erzbischöflichen Archiv aufbewahrte Urkunde vom 15ten Februar 1334 darthut. Erzbischof Walram erwähnt darin, daß er den bei jener Kirche zur Errichtung von Wohnstätten für zwölf Canoniche und einen Dechanten für Schulen, Kirchhof und feierlichen Umzug angewiesenen Raum für ausreichend und geeignet erachte, zählt die dazu bestimmten Güter und Gefälle auf und incorporiert dem neuen Institute die Pfarrkirche zu Winnekendonk, Weeze, Castrop, Dornick und Vynen. Aber schon am Schlusse des Jahres 1340 trug der Graf im Einverständnisse mit dem Capitel und der Stadt Cleve dem Erzbischofe vor, daß er die Verlegung des Capitels nach Cleve wegen der gesunderen und zweckmäßigeren Lage wünsche. Er ließ sich des Endes das Patronat der Pfarrkirche dieser Stadt von dem Stifte Bedbur abtreten und erlangte unter dem 18. März des folgenden Jahres die erzbischöfliche Genehmigung, das Collegium mit dieser zu verbinden, dem er jetzt auch die Pfarrkirche zu Calcar einverleibte. Cleve ward der Hauptwohnsitz der Grafen und die Stadt beförderte das zu ihrem Emporkommen ersprießliche Unternehmen, indem sie den zur Bildung eines großen Immunitätsbezirkes erforderlichen Raum abtrat. Dietrichs Bruder und Nachfolger, Graf Johann von Cleve, fügte 1355 der Stiftung noch die Dignität eines Scholasters hinzu und incorporierte dem Capitel die Kirche zu Bockum bei Uerdingen zum Ersatze für die Renten, womit jene ausgestattet wurden. Bald folgten mehrere Vicarie-Stiftungen, wie die noch erhaltenen Collationsbriefe zeugen. Im Jahre 1549 incorporierte Herzog Wilhelm von Cleve, Jülich etc. dem Capitel die Capelle auf dem Hau bei Cleve, deren Zehnte aber den benachbarten Pfarrkirchen zuwachsen sollte, damit diese um so kräftiger würden, die katholische Religion gegen die Irrlehre zu schützen.Ueber die ferneren Erwerbungen des Capitels geben die nachstehend verzeichneten Urkunden den näheren Aufschluß. Erwachsen sind diese Regesten theils aus den bereits im Archiv befindlich gewesenen Urkunden (nur 44 Originale von den Jahren 1341-1768 und 23 Actennummern), theils aus der im Jahre 1872 durchgeführten Benutzung der zahlreichen Originalurkunden des Stiftes im Archive der Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt zu Cleve, theils endlich aus dem ältesten Stifts-Copiar saeculi XIV - XV, welches sich jetzt in der von Spaen'schen Sammlung im Archive des Hogen Raad vom Adel im Haag befindet. Dieses sowie das dem Staatsarchiv bereits angehörige Copiar B 120 (saec. XV - XVI) sind somit benutzt worden, als es der Zweck, eine vollständige Uebersicht des Gütererwerbs des Capitels zu haben, bedingte. Viele Urkunden in beiden Copiarien konnten als Zeitpacht- oder Leibgewinns-Briefe von an sich untergeordneter Bedeutung übergangen werden. Als Quellen sind, abgesehen von den Originalien hier oder in Cleve, die Copiarien aus dem Haag und hier sowie die in den Jahren 1872 und 1873 gefertigten und gleichfalls zu Copiarien (B 180 und B 120 bis) vereinigten Abschriften einerseits von Originalien im Kirchenarchive zu Cleve, anderentheils aus dem ältesten Stifts-Cartular im Haag, überall in der bezüglichen Columne bezogen.Das oben erwähnte älteste Copiar des Stiftes B. M. V. zu Cleve befindet sich unter Nro 123 der bekannten von Spaenschen Manuscripten-Sammlung im Archiv des Hogen Raad vom Adel im Haag. Dasselbe enthält im Kleinfolioformat 228 Folien, und zwar 72 Folien Pergament, die übrigen Papier, von welchen jedoch die sechs letzten defect sind. Voran gehen auf sechs beschriebenen Folien Register nach Ortschaften und Sachen getheilt, darauf folgen ohne chronologische noch eine andere Ordnung die Urkundenabschriften, geschrieben von verschiedener Händen saeculi XIV - XVI, den Anfang macht ein Folium von einer Hand des 15ten Jahrhunderts, es folgen 12 Folien von ein- und derselben Hand des 14. Jahrhunderts, wieder ein Folium von einer Hand des 15ten, dann 16 Folien (fol. 29 incl.) von der vorgenannten Hand des 14ten Jahrhunderts, fol. 30 ist von einer zweiten Hand des 14ten Jahrhunderts geschrieben; es folgen von fol. 30 an verschiedene Hände des 15ten, endlich von fol. 177 an bis zum Schluß mehrere Hände des 16. Jahrhunderts.Von fol. 36 bis 107v. sind die Urkunden vermutlich nach einer alten Nummerierung des Archivs mit nicht fortlaufenden Marginal-Zahlen versehen. Die Urkunden umfassen den Zeitraum vom Jahre 1311 (f. 5v.) - 1531 (f. 207v.).Das Copiar ist sonach etwas älter, als das im Königlichen Staatsarchive zu Düsseldorf asservirte Cartular derselben (B 120), welches, ein Folioband auf Papier von 131 Folien, aus dem 15ten und 16ten Jahrhundert herrührt.Nach einer kurzen Durchsicht desselben zu s' Gravenhage seitens des Archivrathes Dr. Harless im Herbste 1872 wurde es durch Vermittlung der Königlich-Niederländischen Gesandtschaft zu Berlin im Frühjahr 1873 dem Königlichen Staatsarchive zu Düsseldorf von der Holländischen Archivverwaltung zur Benutzung leihweise mitgetheilt.Vgl. Picks, Mon. Schr. IV 729Lit.: Kunstdenkm. 1 IV, 1892, 92 ff.; Rob. Scholten, Die Stadt Cl., 1879, insbes. die Urkunden des Anhangs; - Zur Geschichte der Stadt Cl., 1905, 109 ff.; Classen, Germania sacra, 1938, 342 ff., dort 343 die Lit.; Fr. Gorissen, Kleve 53 f. (Niederrhein. Städteatlas I Reihe 1, 1952) und Das Stift Monterberg-Kleve, 2 Bde.Das Archiv des Stiftes im Kath. Pfarrarchiv St. Mariae Himmelfahrt zu Kleve, heute als Leihgabe im Stadtarchiv (Kunstdenkm. 1 VI, 92; Classen 345 f.) hat im letzten Kriege Verluste erlitten. Von den 1112 Urkunden 1300 ff. sind noch 975 (1308-1738), z. T. beschädigt, erhalten, von den Rechnungen die von 1454 (Praesenz), 1459-1461, 1465, 1505 (unvollständig), 1504, 1509, 1520-1534, 1540-1543, 1546, 1554-1544, 1557-1576, 1581, 1584-1585, 1588, 1590-1592, 1594, 1610, 1680, 1720, 1800; über die Aktenreste liegt ein neues Verzeichnis noch nicht vor.Im Stadtarchiv Kleve II C 32) Rechnung 1654/55.Im Stiftsarchiv Xanten A Einzelne Pfarreien 54a) 2 Rechnungen der Propstei aus dem 16 Jh.Auszüge aus dem Archiv in der Collectie van Spaen Nr. 73 im Archief des Hoghen Rades van Adel in den Haag (Inventaris S. 22).Zur Ergänzung s. Bd. 1, 125, 239, 270 (Aufhebung); Kleve-Mark XVI A 73) Einkünfte 1722, 73 1/2) Schulden 1762, 75) Statuten 1751, 76) Status 1772; Kurköln, Geistl. 484) Eid des Dechanten 1493.Das Pfarrarchiv (s. Rep. H 2 d) heute als Dep. im Stadtarchiv Kleve 5/11. 55. Oct. s. Kurköln-Geistl. 4841 Eid des Dechanten 1493.Kleve, Stift, Gr. Hövelmann, Wer war Balthasar Distelhuysen? (Heimatkal. f. d. Klever Ld. 1965, 41 ff.)Aktenverzeichnis u. ungenügendes Urk. verz. im Kasten: Kath. Pfarrarchive.s. Classen Germania sacra 342 ff.Verzeichnis der Urk. des 14. Jhs. von F. Gorissen in der Archivberatungsstelle. s. H2dIm Bisch. A. Münster Akten des 18. Jhs. (A7) (Im Westf. Beibd. III 154)Archivverzeichnis von 1827/28, Reg. Vol. 5942Liber copiarum capituli Clivensis im Archiv des hohen Adels-Rates im Haag, Vgl. dazu Sloet. Aus dem Cartular des Klever Kollegiatkapitels im Haag: Picks Monatsschrift 4, 1878, 9, 729 f.s. jetzt Akten 1 d w. 1 cEine Akte (stiftischer Herkunft?) im Stadtarchiv Kalkar Ki 53 (16. Jh. - 1760) s. H 1 b 48 IVgl. Hoge Raad vom Adel, Inventaris vom de Collectie vom Spaen S'Gravenhage 1957, S. 22 Nr. 73Beziehungen zu Kl. Marienbaum, s. Rep. H 3a XVI Akten 7Liste der Kanoniker 1609-1732 s. Kleve-Mark XVI A 88 1/2 II Bl. 475.

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