Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland
1. Behörden und Bestände vor 1816
1.2. Geistliche Institute
1.2.2. E - H
1.2.2.8. Fürstenberg
Fürstenberg, Urkunden AA 0256
120.79.00 Kloster Fürstenberg
Permalink des Findbuchs


Signatur : 120.79.00

Name : Kloster Fürstenberg

Beschreibung :
Einleitung des alten Findbuchs
Stadt Xanten, Kreis Moers. 1117 cella der Benediktinerabtei Siegburg; nach 1144 bis 1259 (1284) Benediktinerinnen, 1259/60 bis 1802 (adlige) Zisterzienserinnen aus dem Kloster Horst bei Deventer. 1586 in das Kloster St. Agnes in Xanten verlegt.
ZwölfMeilen unterhalb Köln beginnt ein Höhenzug, der sich etwa zehn Stunden in nordwestlicher Richtung fortzieht bis über die holländische Grenze hinaus. Dort dacht er sich bei Nimegen in lieblichen Hügeln ab. Der Anfang dieses Höhenzuges ist ¿ bis ¿ Stunden oberhalb Xanten, wo die Höhen des sog. Fürstenberges im Herzogtum Kleve schöne Aussichtspunkte in die weite Rheinebene gewähren. An dem südlichen Abhange des Fürstenberges bis zu dem Dorfe Birten lagen die Veterenstra, das befestigte Lager der Römer (Tacitus, Hist. lib. III, 21, 23; ferner Binterim und Mooren, Die Erzdiözese Köln, 1,7 und Hayssen, Zur christlichen Altertumskunde, Krenz 1870, S. 277, 279, 280). Aufdiesem sogenannten Fürstenberge lag unser Kloster Fürstenberg. Von den Namen, die der genannte Berg führte, reicht vielleicht der älteste urkundlich genannte „Martinsberg“, Mons Martini (Urkunde Nr. 1 von 1116) bis in die Mitte des 7. Jahrhunderts, wo der heilige Martinus heilig gesprochen wurde. Der Name scheint anzudeuten, dass hier schon in heidnischer Zeit ein Tempel des Tis oder Wodan gestanden haben mag. Der Name Martinsberg hat den ursprünglich heidnischen nicht mehr überlieferten Namen dieses heiligen Berges verdrängt. Statt des Namens Martinsberg kommt in den Urkunden des 13. und 14. Jahrhunderts und später eine andere Bezeichnung vor, die offenbar hervorgerufen wurde durch die Lage des sogenannten Fürstenberges als vorderstem in der oben näher bezeichneten Hügelkette. Daher heißt er Vorsteberg (Urkunde Nr. 7 von 1205) , Vorstenberg (Urkunde Nr. 10 von 19. Februar 1259), Vurstenberg (Urkunde Nr. 4 von 1158), Voarstenberg (Urkunden Nr. 2 und 3 sowie Voersteberghe, Urkunde Nr. 22 von 5. Februar 1340). Oder mit Abschleifung des t: Vorseberg (Urkunde Nr. 6 von 1256 und Urkunde Nr. 19 von 1296). Die Form Voersteberghe zeigt, wie die Formen Verseberge (Urkunde Nr. 16 von 1263, Binterim, Codex 1, 273, Anmerk. 1281), Verseberge (Urkunde Nr. 15 von 1271), Verseleberge (Urkunde Nr. 21 von 1302) und daraus die Formen Virsberg (Urkunde Nr. 12 von 1259) und Wirsberge (Urkunde Nr. 9 von 1259) entstehen konnten. Aus Vorseberg (1256) entwickelte sich Varsberge (Urkunde Nr. 13 von 1260) und man könnte, damit der noch allein nicht vertretene fünfte Vokal auch noch vorkomme, fast auf ein aus den beiden zuletzt genannten Formen hervorgehendes Varsberg raten. Da das nun an Varus anklingt, so hat dann auch eine unzulänglich angewandte Gelehrsamkeit, die freilich nur volksetymologisch zu Werke ging, richtig hier einen Varensbargen, der durch den Zusatz vulgo Fürstenbargium (Urkunde Nr. 5 von 1181) als Mons Principis sich schon deutlich verrät, herausgewittert (Teschenmacher, Annales Cliv. 416). Zu Buschings Zeit (Erdbeschreibung, 5 III, 664) ist daraus schon Varsselberg geworden, und spätere (wie Binterim und Mooren) setzen gerade zu Mons Vari (ist auch Hayssen b.c. 279), indem man meinte, Varus sei von Vetera castra aus nach Germania gezogen. Wie hier eine gelehrt
scheinende Volksetymologie den Mons Vari geschaffen hat, so ist in ähnlicher Weise auch die jetzt noch übliche Benennung „Fürstenberg“ (Mons Principum) aus jener ursprünglichen Form Vorsteberg entstanden
An dieser Stelle wurde nun von dem im Jahr 1064 von ErzbischofAnno II. von Köln gegründeten, im ehemaligen herzoglichen bergischen Amt Blankenberg an der Sieg belegenen Benediktinerkloster Siegburg im Jahre 1119 einen abhängige Zelle (später wie alle Zellen Probstei genannt, s. Nr. 5, Lacomblet, Urkundenbuch 1, 280) als Kloster zu St. Marien (Urkunde Nr. 2 von 1119) oder Monasterium beate Marie in monte juxta Xanten (Urkunde Nr. 3 von 1144; s. das Original) gestiftet, als dessen intellektueller Gründer indes der spätere magdeburgische Bischof, damals Kanoniker in Xanten der heilige Norbertus erscheint, auf dessen Rat die erste Schenkung zu diesem Behufdurch den erzbischöflichen Ministerial Heinrich von Doornick, nämlich der Platz zum Kloster selbst etc, erwirkt wurde (s. Urkunde Nr. 1 von 1116 und Nr. 2 von 1119). Ursprünglich wurde nun das Kloster gestiftet für sieben Benediktiner aus der Abtei Siegburg (Binterim und Mooren, Erzdiözese 1, 96). Neben dem Mannskloster wohnten aber auch hier Benediktiner- Nonnen, die schwarzen Nonnen genannt wurden (Urkunde Nr. 1 von 1259), ohne dass die Quellen melden, wie und wann sie hier hergekommen sind ( siehe Binterim und Mooren, Rheinisch- Westfälischer Codex 1, 84, Anmerkung 10). Das Kloster, rasch durch zahlreiche und reiche Schenkungen, wie namentlich die Urkunden Nr. 2 vom Jahre 1119 und Nr. 3 vom Jahre 1144 sowie Nrn. 6 und Nr. 6a ausweisen, und durch verschiedene demselben erteilten Privilegien (Urkunde Nr. 5 von 1181) und Gerechtsamen (Urkunde Nr. 7 von 1205) bereichert, stand unter Schirm des Grafen Arnold von Kleve (1114 –1162), dem der Abt Cuno von Siegburg im Jahre 1119 die Vogtei über die Zelle Fürstenberg übertrug (Nr. 2). Die Dürftigkeit der Überlieferung gestattet keinen weiteren Einblick zu gewinnen in die weitere Entwicklung des Klosters. Erst im Jahre 1259 traten ganz neue Verhältnisse für das Kloster ein. In diesem Jahre wird nämlich das Kloster Fürstenberg samt dem Hofzu Birten von dem Abt zu Siegburg der Äbtissin und dem Konvente der Zisterzienser- Nonnen von St. Marien zu Horst (Harst) bei Deventer (Diözese Utrecht), deren Kloster abgebrannt war, verkauft (Urkunde Nr. 9 von 1259 und Nrn. 10, 12 und 13), und das Verhältnis zwischen den Zisterzienser- Nonnen und den nach dem Abzuge der Benediktiner in Fürstenberg noch zurückbleibenden Benediktiner- Nonnen geregelt (Urkunden Nr. 11 und 12 von 1259). Inzwischen nahmen die Angelegenheiten des Klosters , wie es scheint, noch guten Fortgang. Es wurde eximiert von dem Forum des Xantischen Probstes (Urkunde Nr .15 von 1265), verbesserte seine Einkünfte durch einige ihm zugewandte Jahrgedächtnisse (Urkunden Nr. 14 von 1263; Nr. 17 von 1281, Nr. 18 von 1291), machte durch Kaufneue Erwerbungen an Grundbesitz (Urkunden Nr. 16 von 1271, Nr. 20 von 1296, Nr. 21 von 1297, Nr. 22 von 1302) und gewann durch einen Kompromiss einige streitige Gerechtsamen (Urkunde Nr. 19 von 1292). Dagegen ist es ein Zeichen von Schwäche, dass das Kloster, um sich in seinem Besitz gegen ungerechte Angriffe und Ansprüche zu schützen, zu geistlichen, durch den Papst angedrohten kirchlichen Censuren seine Zuflucht nehmen musste (Urkunde Nr. 23 von 1340). Einen tieferen Blick in den begonnenen Verfall des Klosters werfen wir durch die Urkunde
Nr. 25 von 1370, als das Kloster aus Armut eine ausgeschriebene Steuer nicht aufbringen zu können bekennt. Für die weitere Geschichte des Klosters lässt sich aus den wenigen und dürftigen Urkunden des 15. Jahrhunderts und der folgenden Zeiten nur wenig entnehmen. Nach Binterim (Codex, 3, 84, Anmerkung 10) wurde im Jahre 1460 das Kloster zerstört und sieben Jahre nachher, vorzüglich durch die Bemühungen des Herzogs Johann von Kleve, wieder gebaut. Allein im Jahre 1586 wurde es im spanischen Kriege wiederum ein Raub der Flammen. Die Nonnen begaben sich nach Xanten und nahmen ihre Wohnungen in dem St.Agneten- Konvente (vgl. St. Agnes Xanten, Repertorien und Handschriften Nr. 1) in der Niederstrasse. Dieses erkauften sie im Jahre 1606 von den Besitzerinnen, die sich zur dritten Regel des hl. Franciscus bekannten (Binterim, ebd.). Herzog Johann Wilhelm von Kleve bestätigte die Verlegung des Klosters Fürstenberg in die Stadt Xanten (Urkunde Nr. 33 von 1606). Die Wirren des Dreissigjährigen Krieges drückten ungemein schwer aufdas Kloster. Spanische, staatische und brandenburgische Einquartierungs- Gelder und Kontributionen konnten nur durch Geldanleihen aufgebracht werden (Urkunde Nr. 34 von 1626). Nicht minder schädigten die Einnahmen des Klosters französische Brandschatzungen (Urkunde Nr. 35 von 1679), die ebenfalls nur durch ein Geldanlehen gedeckt wurde, das freilich im Jahre 1772 zurückgegeben werden konnte (Urkunde Nr. 35). In dieser Zeit hören die Urkunden des Klosters auf, soweit sie in den Besitz des Staatsarchivs gelangt sind. Das Kloster Fürstenberg wurde unter der französischen Herrschaft im Jahre 1802 säkularisiert und Nr. 36 gibt Zeugnis, wie die einzelnen Güter verkauft wurden. Die Abtei Fürstenberg in der Stadt Xanten ist jetzt ein Privatgut (Binterim, Codex 1, 84, Anmerk. 10).
Aufdem obersten Teile des Fürstenberges findet sich die Quirinus- Kapelle aufdem Platze, wo ehemals die Zisterzienser- Nonnen Abtei Fürstenberg stand (vgl. Description des Departement de la Roer, Handschrift im Düsseldorfer Staatsarchiv). Die Kapelle steht jetzt noch; sie hiess „Zum heiligen Kreuz“ und ist zugleich dem Hl. Quirinus geweiht (Binterim, Codex 1, 84 Anmerkung 10 und ders., Erzdiözese 1, 98). Der jetzige Besitzer des Gutes Fürstenberg ist der Major a. D. von Hochwächter (s. Huyssen, Christliche Altertumskunde, 28).
Das vorliegende Repertorium besteht aus 36 Nummern, von denen 19 Regesten den entsprechenden Originalurkunden entnommen sind, unter welchen sich vier in duplo befinden und zwar die Nummern 2 und 3, 8 und 9, 12 und 13, 17 und 18, die in fortlaufender Reihenfolge als 23 Originalnummern gezählt sind. Diese 23 Originalurkunden, welche sich aufdas Kloster Fürstenberg beziehen und die in die Jahre von 1119 bis 1365 fallen, sind ehemals von dem katholischen Pfarrer Mooren zu Wachtendonk dem Düsseldorfer Staatsarchiv zu eigen übergeben worden. Dass Mooren übrigens noch andere aufdas Kloster Fürstenberg bezügliche Urkunden teils besessen, teils sich nutzbar zu machen gewusst hat, ergeben unsere Nummern 9, 15 und 25 (siehe Binterim und Mooren Codex). Ausser diesen drei, dem Binterim und Moorenschen Codex entnommenen Regesten sind noch die Nummern 1 und 5 dem Repertorium der Abtei Siegburg, Nrn. 29 und 32 dem Kleve- Märkischen Repertorium, Nrn. 18, 26, 27, 28, 30,31,33,34 und 35 dem Repertorium des Xantener St.
Victor- Stiftes entlehnt worden. Es beruhen also 19 Regesten auf eigenen Urkunden, 16 sind aus den angeführten Werken entlehnt, und die Akte Nr. 36 befindet sich im Besitz des hiesigen Archivs. Im folgenden ist ein dem Codex von Binterim (1, 273, Anmerkung 1) entnommenes Verzeichnis der 28 Fürstenberger Zisterzienser- Nonnen- Äbtissinnen wiedergegeben. Teschenmacher (Annales Westph., 416) bemerkt, dass das Frauenkloster Fürstenberg, seitdem es die Regel der Zisterzienser angenommen hatte, unter die Abtei Hirschfeld übergegangen sei. Außer der Äbtissin war noch eine Priorissa, Subpriorissa und Kellerin vorhanden (s. Urkunde Nr. 31 f. von 1527 sowie Nrn. 26 und 27).
Reihenfolge der Äbtissinnen von Fürstenberg:
Margaretha Äbtissin von Horst (nachher von Fürstenberg genannt) Clementia von Bersenbragen (nennt sich in einer Urkunde vom Jahre 1263: Abbatissa sancte Marie in Harst alias Honepa et Verseberg) Sophia von Vonderen Peterissa oder Petronella von Cassel (sie hat alle ihre Güter der Abtei Fürstenberg gegeben, ist gestorben auf St. Ropertstag, ohne Beisetzung des Jahres) Hedwigis von Wrede (gest. 20. Juli, ohne Jahr) Johanna von Lo, 1344 bis 1354 Mahtild Schnaks, 1359 bis 1399 Mahtild Willenhorst, 1359 bis 1429 Mahtild Lauwerg, 1433 bis 1443 Stina von Aldenhoven, 1455 bis 1465 Catharina von Weyenhorst, 1467 bis 1479 Margaretha von Velbrüggen Gertrud von Hünnepel, 1434 bis 1503 Agnes von Hisfeld (starb 1524) Margaretha von Weyenhorst Elsa von Lipperheide (resignierte und starb am 8. Dezember 1587) Ida von Bodberg (erwählt am 12. November 1585; sie wurde von den Spaniern, welche das Kloster zerstörten, vertrieben, zog sich nach Xanten zurück 1586 und starb zu Essen am 22. April 1590). Elisabeth von Götterswid (postuliert aus der Abtei Servatii bei Utrecht und am 9. Januar 1607 confirmiert; sie hat die Überbleibsel der zerstörten Kirche aufdem Fürstenberge mit Bewilligung der Obrigkeit verkauft für eine Summe von 5.000 Brabanter Gulden, 100 Klever Taler (vier Rosenobel), ein Ohm Wein, sechs Tonnen Sement etc.; jene Kirche war aus Tufsteinen erbaut; Elisabeth starb am 9. Januar 1616) Anna von Ruhhem (?), 1616 bis 1669 Brigida Wilhelmina von Bochen (gestorben am 3. November 1678; was unter der Äbtissin von Götterswick bestanden hatte, wurde zu ihrer Zeit vollends abgebrochen und verkauft für 1.115 holländische Gulden. Für den Ertrag ließ sie aufder Stätte der alten Kirche eine
Kapelle bauen, welche ungefähr 570 klevische Taler kostete. Das übrige Geld ist zum Vorteil der Abtei angewendet worden) Maria Anna de Baxen (gestorben am 30. November 1679) Anna Maria von Bodberg (gestorben 1692) Magdalena Franziska Draeck von Taren (gestorben am 12. April 1706; sie stand im Ruf einer guten Wirtschafterin) Maria Josephina de Zülpen de Vaudemont (gestorben am 12. Januar 1707) Clara Margaretha de Zülpen de Vaudemont (gestorben am 5. Mai 1727) Maria Elisabeth Bernardina de Brannink de Reest (erwählt am 9. Mai 1727, gestorben am 2. Oktober 1748 in der Kapelle aufdem Fürstenberge; „unter ihr wurde das Weiße wieder angenommen“). Anna Maria de Ketteler de Seiten (erwählt am 5. Oktober 1748, gestorben am 12. Dezember 1758) Wilhelmina Helena Constantia de Heerma von Hollewinden bei Grövingen (erwählt 16. Dezember 1758; s. Binterim etc., Codex 1, 273, Anmerkung 1)
Literatur- und Quellenhinweise
Vgl. auch die Vorbemerkung zum Findbuch H 2 c (Stift Xanten, Kopiar der Vikarienbruderschaft) . Zur Geschichte des Klosters: G. Bärsch im Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit, 1857 Nr. 6. Vgl. Gelenii Farragines, I, 48 – 51 (Bericht über das Kloster Fürstenberg). Ein Teil der Archivalien befindet sich im Stiftsarchiv Xanten (s. Rep. H 2,1 Xanten); vgl. Inventare nichtstaatlicher Archive 2, 1952 bzw. Vorwort des analogen Findbuchs (Inhaltsangabe zu den dortigen Urkunden und Akten). Einzelne Urkunden befinden sich auch in der Sammlung Vielhaber, Freiburg i. Br. – Darmstadt Bibl., Hs. Nr. 188 Martyrologium des 12. Jhs. aus Fürstenberg (Todestage der Aebtissinnen), vgl. Neues Archiv 13, 592. Zehntatlas, heute im Stiftsarchiv Xanten; ebd. die Akten (s. Rep. H 2,1 Xanten). J. Semmler, Klosterreform von Siegburg. S. 54 ff.. Kunstdenkmäler I, 3, 1892, S. 155; R. Scholten, Die ehemaligen Cisterzienerinnenklöster im Herzogtum Cleve, in: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein 86 (1908) S. 127 ff.. Im Stadtarchiv Krefeld: Sammlung Steiner, Nr. 1: Urkunde von [4. Februar] 1473 und in der Sammlung Vielhaber (Restbestand im Stadtarchiv Krefeld, Nr. 4: Urkunde von [9. Januar] 1260 (vgl. Binterim/ Mooeren, 3, 269). Vgl. zur Ruine der Kirche 1659: A. Verbeek, in: Gedenkschrift Ernst Galle, 1965, S.241. Vgl. auch: Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kleve- Mark XVI, A 73: Einkünfte, 1722 und 73 ¿ Schulden, 1762.


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