Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland
2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln
2.14. Bundes-/Reichsbehörden
2.14.2. Eisenbahnverwaltung
2.14.2.1. Bahndirektion Essen
Bahndirektion Essen BR 1214
252.03.02-04 Bahndirektion Wuppertal und Elberfeld, Karten und Pläne, Band 4
Permalink des Findbuchs


Signatur : BR 1214

Name : Bahndirektion Essen BR 1214

Beschreibung :

Einleitung :

1.Behördengeschichte

Am Anfang der Geschichte der Bundesbahndirektion Wuppertal steht die Bildung der königlichen Direktion der Bergisch-Märkischen Eisenbahn, die am 14. September 1850 erfolgte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte es im Rheinland mehrere private Gesellschaften gegeben, die sich dem Bau und Betrieb bestimmter Strecken widmeten, so eine Gesellschaft zum Bau der Prinz-Wilhelm-Bahn von Essen-Steele nach Wuppertal-Vohwinkel, die Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft zum Bau der Strecke Düsseldorf-Elberfeld-Steinbeck und die Bergisch-Märkische Eisenbahngesellschaft zum Bau der Strecke Elberfeld-Döppersberg-Hagen-Witten-Dortmund unter Fortführung der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn von Steinbeck bis Elberfeld-Döppersberg. Finanzielle Schwierigkeiten der Bergisch-Märkischen Eisenbahngesellschaft führten am 23. August 1850 zur Übernahme ihrer Verwaltung durch den preußischen Staat und im Zusammenhang damit zur Bildung der Königlichen Direktion der Bergisch-Märkischen Eisenbahn, die am 15.Oktober 1850 ihre Tätigkeit aufnahm.

Am 14. Februar 1854 wurde auch die Verwaltung der Prinz-Wilhelm-Eisenbahn vom preußischen Staat übernommen, was zur Umbenennung in “Königliche Eisenbahndirektion“ führte. Laut Vertrag vom 22. September 1856 wurde die Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft mit der Bergisch-Märkischen Eisenbahn verschmolzen. Nunmehr bestanden drei große Eisenbahngesellschaften im Westen: die Bergisch-Märkische, die Köln-Mindener und die Rheinische. Durch Gesetze vom 20. Dezember 1879 und 14. Februar 1880 wurden die Köln-Mindener und die Rheinische verstaatlicht. Ab 1. Januar 1882 wurden auch die Verwaltung und Betrieb des Bergisch-Märkischen Eisenbahnunternehmens für Rechnung des preußischen Staates geführt und dieser behielt sich das Recht vor, das ganze Eigentum der Bergisch-Märkischen Eisenbahngesellschaft zu erwerben und sie aufzulösen. Diese Auflösung fand zum 1. Januar 1886 statt.

Die Eisenbahndirektionen unterstanden dem Minister für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten. In seinen Aufgabenbereich fiel alles, was mit der Verwaltung und dem Betrieb der ihnen zugeteilten Strecken zusammenhing. Dazu gehörte, abgesehen von der Organisation und Verwaltung der Dienststelle selbst, der Betrieb des Personen- und Güterverkehrs, der Neu- und Erweiterungsbau von Strecken einschließlich des Erwerbs des dafür benötigten Grund und Bodens, die Unterhaltung der Strecken, Bahnhöfe und Werkstätten. Die Organisation der Verwaltung richtete sich nach den die Organisation der Verwaltung der Staatseisenbahnen und der vom Staat verwalteten Privatbahnen betr. Erlasse, die in den Jahren 1850, 1867, 1872 und 1894 veröffentlicht wurden. Die Neuorganisation der Preußischen Staatseisenbahnverwaltung, die am 1. April 1895 in Kraft trat, schuf 20 Eisenbahndirektionen, unter ihnen im rheinischen Bereich die Direktionen Elberfeld, Essen und Köln. Die Eisenbahndirektion Elberfeld war danach für folgende Strecken zuständig: Köln-Deutz - Düsseldorf - Duisburg, Köln -Kalk, Wedau - Rath - Opladen - Urbach, Düsseldorf - Rath, Düsseldorf - Eller, Neuss - Düsseldorf, Düsseldorf - Elberfeld - Hagen -Schwerte - Soest, Unna - Hamm, Fröndenberg - Unna - Kamen, Gruiten -Köln-Deutz - Kalk, Hilden - Solingen - Vohwinkel, Solingen - Remscheid, Mülheim a. Rh. - Immekeppel, Vohwinkel - Kupferdreh, Aprath - Velbert, Vohwinkel - Elberfeld-Varresbeck, Elberfeld-Steinbeck - Cronenberg, Barmen-Rittershausen - Lennep - Remscheid-Hasten, Remscheid - Menninghausen, Lennep - Wipperfürth, Born -Opladen, Lennep - Krebsöge - Langerfeld, Krebsöge - Radevormwald, Hagen - Vörde, Hagen - Herdecke-Vorhalle - Witten, Volmarstein -Hengstey, Hengstey - Siegen - Betzdorf, Letmathe - Iserlohn -Fröndenberg, Hemer - Sundwig, Finnentrop - Rothemühle, Altenhundem - Fredeburg, Kreuztal - Amalienhütte, Erndtebrück - Raumland -Berleburg, Kirchen - Freudenberg, Hagen - Dieringhausen, Brügge -Lüdenscheid, Düsseldorf - Gerresheim - Barmen-Wichlinghausen -Hagen-Eckesey - Dortmund, Barmen-Wichlinghausen - Hattingen,

Schee - Silschede. Dieser Zuständigkeitsbereich blieb im Wesentlichen bis 1945 bestehen.

Durch Staatsvertrag vom 30. April 1920 zwischen der Reichsregierung und den Regierungen von Preußen, Bayern, Sachsen, Württemberg, Baden, Hessen, Mecklenburg-Schwerin und Oldenburg gingen mit Wirkung vom 1. April 1920 die Staatseisenbahnen dieser Länder auf das Reich über. An der Spitze der Reichseisenbahnverwaltung stand nunmehr der Reichsverkehrsminister, die Eisenbahndirektionen wurden in Reichsbahndirektionen umbenannt.

Im Zuge der kommunalen Neugliederung erhielt die Reichsbahndirektion Elberfeld 1929 die Bezeichnung Reichsbahndirektion Wuppertal. 1945 wurde auf Veranlassung der Besatzungsbehörde eine an Besatzungszonen, Ländergrenzen und Regierungsbezirken orientierte Neuabgrenzung der Direktionsbezirke vorgenommen. Der nunmehrigen Eisenbahndirektion Wuppertal wurde der Betriebsamtsbezirk Warburg zugeschlagen, die Strecke Holzwickede - Unna -Hamm und Soest dagegen an die Eisenbahndirektion Essen abgegeben. 1949 erfolgte die Umbenennung in Bundesbahndirektion Wuppertal.

Im Rahmen der Neugliederung der Bundesbahndirektionsbezirke wurde die Bundesbahndirektion Wuppertal nach stufenweisem Abbau zum 1.1.1975 aufgelöst. Ihre Aufgaben gingen im Wesentlichen auf die Bundesbahndirektion Köln über.

Die Abgabe von Akten der Deutschen Bundesbahn an das Bundesarchiv und die Länderarchive ist durch Verfügung der Hauptverwaltung vom 29. Juli 1960 - Aktenzeichen 2.823 Ova 8 - geregelt.

2.Findmittel- und Bestandsgeschichte

Das vorliegende Findbuch 252.03.02-04 Bahndirektion Wuppertal und Elberfeld, Karten und Pläne, Band 4, wurde im November 2017 abschließend überarbeitet und beinhaltet den Bestand BR 1214. Das Findbuch hat eine Gesamtlaufzeit von 1837 bis 1970 und umfasst insgesamt 138 Verzeichnungseinheiten.

Das Vorgänger-Findbuch 252.03.02 mit den Beständen BR 1201, BR 1205, BR 1213 und BR 1214 wurde im November 2017 in die Findbücher 252.03.02-01, 252.03.02-02, 252.03.02-03 und 252.03.02-04 aufgeteilt.

Die Benutzung der Findbücher mit den Bestände BR 1201, BR 1205, BR 1213 und BR 1214 unterliegt den Regelungen des § 11 Bundesarchivgesetzes (BArchG) in der gültigen Fassung.

Verweise auf andere Findmittel zur Bahndirektion Wuppertal und Elberfeld

252.03.01-01 Bahndirektion Wuppertal und Elberfeld, Band 1, mit Bestand BR 1059

252.03.01-02 Bahndirektion Wuppertal und Elberfeld, Band 2, mit Bestand BR 1003

252.03.02-01 Bahndirektion Wuppertal und Elberfeld, Karten und Pläne, Band 1 mit Bestand BR 1201

252.03.02-02 Bahndirektion Wuppertal und Elberfeld, Karten und Pläne, Band 2, mit Bestand BR 1213

252.03.02-03 Bahndirektion Wuppertal und Elberfeld, Karten und Pläne, Band 3 mit Bestand BR 1213

252.03.03 Bahndirektion Wuppertal, Privatgleisanschlüsse

Bestände BR 1213 und BR 1214

Im Oktober/November 2004 hat Dr. Florian Gläser begonnen, die Bahn-Karten der Zugänge 70/6.6.2001 und 2/15.12.2003 in den Beständen BR 1213 und BR 1214 mit einer Gesamtlaufz-eit von 1837-1970 zu verzeichnen.

Die Abgabe erfolgte durch die Bahndirektion Essen, die im Laufe mehrerer Organisationsänderungen Nachfolgerin der Bahndirektion Wuppertal sowie Teilen der Bahndirektion Köln geworden war. Es wurde versucht, in der Klassifikation, bzw. bereits in der Zuordnung auf zwei verschiedene Findbücher die ursprünglichen Provenienzen Bahndirektion Essen, Bahndirektion Wuppertal und Bahndirektion Köln wiederherzustellen, was bis auf wenige Ausnahmen anhand der Aktenzeichen gut möglich war. Der wichtigste Hinweis für den Benutzer besteht daher darin, Karten, die im Randbereich eines Bahndirektions-Bezirkes liegen, auch im Findbuch für den benachbarten Bahndirektions-Bezirk zu recherchier-en.

Die weitere Klassifizierung des Bestandes erfolgte nach dem aktuellen vierziffrigen Streckenn-ummernsystem der Bahn in numerischer Ordnung unter zusätzlicher Angabe der älteren Streckennummern.

Da verschiedene Strecken der Bahndirektion Wuppertal (BDW) zeitweise zur Bahndirektion Köln (BDK) gehört hatten, wurde den alten Streckennummern das Kürzel BDW bzw. BDK vorang-estellt. Über die jeweiligen älteren Übersichtskarten der Bahndirektionsbezirke lassen sich diese Numm-ern ermitteln und die Streckenverläufe rekonstruieren. Hinter den Streckennummern ist die Streckenbeschreibung (Ort A-Ort B-Ort C) wiedergegeben wie sie für die aktuelle vierziffrige Streckennummer Gültigkeit besitzt. Liegen dabei Streckenanfangs- oder Endpunkte weit über die Bereiche hinaus, die durch das vorhandene Material tatsächlich abgedeckt sind (etwa weil die Bahndirektionsgrenze überschritten würde), so wurden diese Orte in Klammern gesetzt, um die Erw-artungen des Benutzers nicht in die Irre zu führen.

In solchen Fällen, in denen ältere Streckenverläufe und ihre Kennzeichnung nicht mit den aktuellen Streckenverläufen und ihrer Kennzeichnung kongruent sind, sich also ältere Strec-ken in ihren Abschnitten heute auf verschiedene Strecken verteilen, erfolgte eine Aufteilung dieser älteren Strecken und die Klassifizierung der älteren Streckenabschnitte nach der jeweil-igen Zugehörigkeit zu einer aktuellen Streckenkennzeichnung. Damit ist die eindeutige Zuo-rdnung bzw. Auffindbarkeit über die aktuellen Streckennummern gewährleistet.

Auf der nächsten Ebene differenziert sich die Klassifikation - je nach Vorhandensein entsprec-henden Materials - in Streckenlagepläne, Grundeigentumskarten, Lagepläne von Bahnhöfen und Lagepläne von (weiteren) Bahnanlagen wie Blockanlagen, Werkstätten etc.. Die Zuordn-ung zu diesen Bereichen ergibt sich in der Regel aus den Ordnungsmerkmalen des Registrat-urbildners, auch wo dieser ältere Karten einer Vorprovenienz in sein Registratursystem integr-iert hat. Maßgeblich dabei war die Verwendung, nicht unbedingt der Kartentitel (wenn z.B. auf der Grundlage einer Grundeigentumskarte ein Streckenlageplan erstellt und als solcher verwendet wurde, findet sich eine solche Karte unter den Streckelageplänen).

Bei den Streckenlageplänen ist die Kilometrierung der Karte das primäre ordnende Kriterium. Um die ”Rekonstruktion“ leicht zu ermöglichen, wurde diese Angabe dem Titel vorangestellt. Zahlreiche Karten weisen zwei verschiedene Kilometrierungen auf, die dadurch entstanden sein können, dass ein älteres Teilstück in einer größeren Strecke aufging. In diesen Fällen wurden beide Kilometrierungen angegeben, Ordnungsmerkmal war dabei die jeweils jüngere. Durch die nachmalig erfolgte Neubezeichnung der Strecken nach dem vierziffrigen System können sich abermals Änderungen in der Kilometrierung ergeben haben, die aus dem vorlieg-enden Material häufig nicht zu ersehen waren. In diesen Fällen ist eine Orientierung an den Planzeichen geboten. Erst bei Karten zu gleichen Streckenabschnitten trat als zweites Ordnungskriterium die Chron-ologie hinzu. Für die Angabe der Laufzeiten wurden immer alle datierten Bearbeitungsvermerke berücks-ichtigt.

Die Grundeigentumskarten folgen denselben Ordnungsgrundsätzen wie die Streckenlagep-läne. Die Grundeigentumskarten sind ersatzweise zu den Streckenlageplänen zu benutzen, insofern sie den Streckenverlauf dokumentieren, jedoch ohne die technischen Merkmale der Planungskarten.

Die Lagepläne der Bahnhöfe sind zunächst alphabetisch in einer weiteren Klassifikationse-bene geordnet und zwar nach ihrer heutigen Gemeindezugehörigkeit (z.B. Oberkassel unter Düsseldorf-Oberkassel). Die Karten zu einem einzelnen Bahnhof sind chronologisch aufgel-istet. Die Lagepläne der Bahnanlagen sind ebenfalls durch ihre Kilometrierung in der jeweiligen Strecke leicht zu verorten.

Die Ortsangaben erfolgen alle nach den Angaben des Gemeindestatus in: Müllers Großes Deutsches Ortsbuch: Bundesrepublik Deutschland, Altgebiet; vollständiges Gemeindelexikon, bearb. v. Joachim Müller, 24. überarb. und erw. Aufl., Wuppertal 1991). Der beschränkte Platz im entsprechenden Eingabefeld in VERA machte Abkürzungen erforderlich, die aber immer nur den jeweiligen Hauptort betreffen und auch nur dann vorgenommen wurden, wenn der Hauptort wenigstens einmal ausgeschrieben wurde (z.B. Düsseldorf-Lierenfeld; D.-Derend-orf). Damit ist sichergestellt, dass der detaillierte Ortsbetreff bzw. Ortsteil von der automatis-ierten Suchroutine zu erfassen ist. Ebenfalls nur, wenn der Platz im Eingabefeld es erlaubte, wurden Flurbezeichnungen aufgenommen. Dabei bezeichnen in runde Klammern gesetzte Flurbezeichnungen Änderungseintragungen nach Katasteränderungen.

Die Maßstabsangaben wurden von der Karte übernommen, unabhängig davon, ob es sich um eine Meter- oder einen Fuß/Ruten-Relation handelt. Die Angaben zu den Maßen der Karten beziehen sich jeweils auf die größte Ausdehnung der Höhe und der Breite; denn zahlreiche Karten sind durch angeklebte Kartensegmente nicht als Rechtecke zu beschreiben. Angaben in eckigen Klammern gehen nicht aus der Karte selbst hervor, sondern sind aus dem Kontext erschlossen. Auf die Angabe des Maßstabes und der Kartenmaße wurde im Verlauf der Verzeichnung verzichtet; die weitere Verzeichnung der Karten und Pläne der Bestände BR 1213 und BR 1214 beschränkt sich auf die Angaben zu Aktenzeichen, Altsignatur, Laufzeit und Titel.

Die Verzeichnung der Bestände BR 1213 und BR 1214 erfolgt fortlaufend und ist nicht abgeschlossen (Stand 06.11.2017).

3.Zitierweise:

Die Karten und Pläne des Bestandes BR 1214 sind wie folgt zu zitieren:

Landesarchiv NRW, Abteilung Rheinland, Bestand BR xx, Bestellsignatur BR xxxx Nr. xx.

Beispiel: Landesarchiv NRW, Abteilung Rheinland, Bestand BR 1214, Bestellsignatur BR 1214 Nr. 1.

4.Literaturhinweise

-Preußische Gesetzessammlung

-Die Rechts- und Dienstverhältnisse der Beamten und Arbeiter im Ressort der Preußischen Staats-Eisenbahn-Verwaltung. Nach dem Wortlaut der Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften für den praktischen Amtsgebrauch der Eisenbahn-Verwaltungsbehörden zusammengestellt bei der Königlichen Eisenbahn-Direktion zu Elberfeld. Bd. I-V Elberfeld 1881-1912. (Sog. Elberfelder Sammlung)

-Reichsgesetzblatt Bundesgesetzblatt

-Amtsblatt der Deutschen Bundesbahn Amtsblatt der Bundesbahndirektion Wuppertal ,

-Deutsche Bundesbahn: Dienstvorschrift über das Aktenwesen (Aktenvorschrift) gültig vom 1. Januar 1954 an [Mainz 1954].

-Deutsche Bundesbahn: Aktenplan, gültig vom 1. Januar 1954 an. /Mainz7 1953.

-Zeitungsausschnitte zum 60 bzw. 75jährigen Bestehen der Eisenbahndirektion Elberfeld in BR 1003 Nr. 65. Hundert Jahre Eisenbahndirektion Wuppertal l1850-1950. Beginn und Entwicklung staatlicher Eisenbahnverwaltung in Nordwestdeutschland, Hrsg. von der Eisenbahndirektion Wuppertal . Wuppertal-Elberfeld 1950.

Staatsarchivinspektorin Romy Hildebrandt-Woelke,

06.11.2017

Umfang : 686 Karten; 4394 unverzeichnete Karten



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