Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland
1. Behörden und Bestände vor 1816
1.2. Geistliche Institute
1.2.1. A - D
1.2.1.27. Düsseldorf
1.2.1.27.3. Jesuiten
Düsseldorf, Jesuiten, Akten AA 0207
120.57.00 Düsseldorf, Jesuiten

Verzeichnungseinheiten:  1-100 101-172 


1403 September 29
Permalink der Verzeichnungseinheit

Die Eheleute Meynnart Huncken aus Mordyn und Greta erkären, dass sie den Loirlenberghs-Hof, früher ”der Hoevrauwen-Gut“ genannt (im Dorf Hilden, vgl. Urk. v. 1419, in welcher der Hof an Kloster Gräfrath verkauft wird. Regest: Aander-Heyden, Geschichte der Herren von Elverfeldt, Teil II, Bd. 1, S. 220), von Peter Willem Loerkenbergs Sohn gegen eine jährliche Erbrente von 6 Sümber Roggen und 2 Pfennige verkauft haben.
Siegelzeuge: Junker Conrat van der Hurst, Lehnherr des genannten Guts.
Original, Pergament, 1 Siegel anhängend.

(Regest)


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1410 August 24
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vor Johan Kueckenmester, Richter zu Hamborn, Hannes oppen Berghe, Kaet Heyne, Wolter angen Eynde, Hannes van Bonne, Bruyno oppem Lake, Heyn Vlogel opper Haefstat, Schöffen zu Hamborn, und dem Gerichtsboten Hennes oppen Velde verkaufen Wolter Stecke und Frau Henncken van Hueckelshem, Johan und Kyckarde, ihre Kinder, das Gut to Vaerne (früherer Pächter Wolter Wydborsche, jetziger Berent van Varne und Frau Mette) an Johan Vossdode zu Behuf des Georgs- und Katharinenaltars, genannt der Steckenaltar, zu Holten.
ipso die b. Bartholomei apostoli.
Siegel des Wolter Stecke, des Johann Stecke (nur Rest), J. Kuechenmester (nur Rest).

(Regest)


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1426 Dezember 13
Permalink der Verzeichnungseinheit

Herman van Wynkelhusen, Schultheiß der Äbtissin von Gerresheim, gibt den Eheleuten Geirt Scheyven und Stine seine Güter im Kirchspiel Mandorp samt dem Hühnerzins in Erbpacht mit der Verpflichtung, darauf ein Wohnhaus zu errichten, und gegen eine jährliche Abgabe von 2 Tonnen Wein.
Siegelzeuge: Aleff vam Vorst.
1 Siegel anhängend, 1 ab.

(Regest)


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1439 Mai 24
Permalink der Verzeichnungseinheit

Die Schöffen zu Randerath (Wilhelm Treven, Rütger Bertzer, Peter Henneßken) bezeugen, dass Greta van Wachtendonck, Witwe des Ritters Herman von Randerath, der Bruderschaft unser l. Frau zu Randerath eine Erbrente von 10 Malter und 3 Sümber Roggen und 1 Sümber Weizen vermacht hat, mit Ausbedingung eines Erbjahrbegängnisses durch den Pastor zu Randerath.
Abschrift des 18. Jahrhunderts auf Papier.

(Regest)


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1418 März 3
Permalink der Verzeichnungseinheit

Grietgyn zu Steynhurne, Witwe des verstorbenen Lambert, und ihre Kinder setzen ihrem Schwager Coene Nellensoene van Steynhurne für eine Schuld den halben Teich ”Hachgen“, der in das Gut ”upper Hoechden“ gehört, zum Unterpfand, ferner 4 Holz- und Grasgewalten in der Gerresheimer Mark in den ”alden Wedehamen“ beim Venn.
Siegelzeugen: Ernkin Kalden, genannt Jeger, und Herman to Poite, Schöffen zu Gerresheim.
Original, Pergament, 2 Siegel anhängend.

(Regest)


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1451 Juni 21
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vertrag zwischen Kirstgyn Gruter und Henrich van Wytelar und Grietgen zu Steynhurne über die Wassergerechtigkeit am Luttelbach.
Original, Pergament, Siegel des Ritters Aelff Quade, Vogt im Amt Mettmann.

(Regest)


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1457 Juli 24
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vor den Gerresheimer Schöffen Herman to Poite und Herman van Huesell verzichten die Eheleute Aelff zo Valkenbergh und Grete van Steynhurnen auf das der letzteren zufallende Erbe des verstorbenen Alf vom Steynhurne, Gretes Bruder, zugunsten des Gotschalk van Steynhurnen co Fyegin.
Zeugen: Coene van Broichusen, Richter im Amt Mettmann, und Johan tem Dijke, Schöffe zu Erckerode.
Original, Pergament, 2 Siegel ab.

(Regest)


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1459 Oktober 15
Permalink der Verzeichnungseinheit

Schiedsspruch zwischen Henrich van Buer, Sohn des verstorbenen Herman van Buer, und Kirstgyn Gruter, betreffend ein Quall (= Wehr) längs des Kampes an gen Heyster, den Metze Kiggen, Hausfrau Hermans uppen Pazendellen zu Pacht hat, in Gegenwart des Aelff Quade, Ritters, des Aelff Quade van Rade, zur Zeit Vogt, Coene van Broichusen, Richter im Amt Mettmann und Gericht Gerresheim, wonach Kirstgyn nur die Nutzung des Wassers zugesprochen wird.
Original, Pergament, 2 Siegel (der beiden Quade) ab.

(Regest)


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1464 Juli 21
Permalink der Verzeichnungseinheit

Luytgyn van Wynckelhusen, Schultheiß zu Gerresheim, vermacht seinen natürlichen Kindern Henrich, Goidert, Diderich, Metzgein und Styne, die er von seiner Dienstmagd Tielen Byngen Tochter hat, seinen Hof ”die Höhe“ (die hoghede) zu Ludenberg und die Pfandschaft an dem Bruel.
Original, Papier, 1 Siegel aufgedrückt.

(Regest)


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1467 August 3
Permalink der Verzeichnungseinheit

Die Eheleute Conrait to Buisichuesen und Katherina verkaufen ihrer Schwägerin und Schwester Heesse to Buissichuesen 8 Morgen Land im Büissichueser Feld und ein Stück Land aus dem Hof Koehuesen der Äbtissin von Gerresheim für 40 Mark brabantisch.
Siegelzeugen: Heyntlen Korn, Wyntken to Buissichuesen, ihr Schwiegervater und Vater, Keirstken Wonnenberch und Alff to Hain, Schöffen zu Bruggen.
Original, Pergament, Schöffenamtssiegel ab.

Revers des Heese to Buissichuesen.
Original, Pergament, Schöffensiegel ab.

(Regest)


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1472 März 8
Permalink der Verzeichnungseinheit

Aelff und Katherina Quade van Rade, geborene van Broichusen, verkaufen das Erbe der Aelff und Grete ten Valkenbergh, das sie erworben haben, an Peter van Heilsbach.
Original, Pergament, Gerresheimer Schöffensiegel anhängend.

(Regest)


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1472 April 30
Permalink der Verzeichnungseinheit

Henrich van Buer, Sohn des verstorbenen Herman van Buer und der Veysgyn van Ulenbroich, verkauft den Eheleuten Wilhelm Snijder van Vrousbergh, Bürger zu Gerresheim, und Katharina einen Kamp bei Ludenbergh an dem Eyckheistere und 1 ¿ Morgen daselbst, genannt ”Die Gantz“, und Land am Schurenbusch.
Siegelzeugen: Luytgyn van Buer, sein Bruder.

(Regest)


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1478 März 2
Permalink der Verzeichnungseinheit

Cordt van der Schuren überträgt seinem Bruder Ritter Everdt van der Schuren einen Schuldbrief über 100 oberländische rheinische Goldgulden, ausgestellt und besiegelt von Peter van Helsbeck und Johan van Elner.
Original, Pergament, 1 Siegel anhängend.

(Regest)


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1478 September 7
Permalink der Verzeichnungseinheit

Die Eheleute Diderich an dem Rodenberg und Elssgin, Hilbrandt an dem Rodenberge verkaufen ihrem Neffen Aelff van Vynhausen, Kanoniker von St. Severin in Köln, für den Altar der Liebfrauen-Bruderschaft in der Stiftskirche zu Gerresheim die Hälfte des schatzfreien Wiesenstückes, genannt Bruyll, bei der Dammer Mühle, dessen andere Hälfte die Eheleute Hermann und Drude van Winkelhusen besitzen, welches sie für eine erbliche Jahresrente von 4 oberländischen Gulden gekauft hatten.
Abschrift des 17. Jahrhunderts auf Papier.

(Regest)


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1478 November 25
Permalink der Verzeichnungseinheit

Diderich van Winckelhusen, Sohn des verstorbenen Huylgen, quittiert dem Meister Peter van Heylsbach zu Ludenbergh die Zahlung von 8 rheinischen Gulden, durch die er eine Rente vom Gut zu Höhe (die hogede) in Ludenberg abgelöst hat.
Siegelzeugen: Diderich Herbertz und Ernken Manten, Schöffen zu Gerresheim.
Original, Pergament, 1 Siegel anhängend, 1 ab.

(Regest)


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[1470-1479] Februar 5
Permalink der Verzeichnungseinheit

Conrait und Catherijne to Buyschusen vertauschen mit den Eheleuten Johan Kurtte und Metzken 8 Morgen Land zu Buischhausen gegen 2 daneben liegende Morgen.
Original, Pergament, die untere Hälfte ist größtenteils zerstört. 2 Siegel ab, Siegelrest liegt bei.

(Regest)


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1482 April 28
Permalink der Verzeichnungseinheit

Herman van Hamerstein verkauft dem Peter Eychmart van Nydeggen in Gerresheim seinen schatzfreien Busch im Amt Mettmann.
Original, Pergament, Gerresheimer Schöffensiegel anhängend.
Kopie auf Papier beiliegend.

(Regest)


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1490 Oktober 5
Permalink der Verzeichnungseinheit

Die Gebrüder Joereiss und Gerhart van Honthum erhalten von Eggart und Clara von Guylich ihren Hof zum Putte im Land Heinsberg im Kirchspiel Waldenraide gegen bestimmte Abgaben in Erbpacht.
Abschrift des 16./17. Jahrhunderts auf Papier.

(Regest)


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1492 Juli 14
Permalink der Verzeichnungseinheit

Freibrief Herzog Wilhelms von Jülich-Berg für Diderich, den natürlichen Sohn Luytgyns van Wynkelhusen und der Irenen up der Hoe.
Original, Pergament, Siegel ab.
Vgl. Urk. 6.

(Regest)


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[1401-1500]
Permalink der Verzeichnungseinheit

Verzeichnis der Zinsen und Pachtgelder, die in den Hof zu Ludenbergh zahlbar sind am 1. Oktober.
Original, Pergament.

(Regest)


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1499 April 28
Permalink der Verzeichnungseinheit

Pachtrevers des Arnt van Gerisheim und Anna über das Gut ”die Muyre“.
Original, Pergament, 1 Siegel anhängend.

(Regest)


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1592 November 25
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vor den Schöffen des Landgerichts Gerresheim, Teyll yn dem Holt, Johan Scheper und Coynken Henken, bezeugen die Eheleute Dyderych tzo Ludenbergh und Grete, Heynken Beyn, Johan Erren, dass der Grefrather Klosterhof zu Ludenberg kein Recht an den Hardenberch habe, sondern, dass Aelff Scheper das Weiderecht daselbst dem Junker Ludtgen abgekauft habe.
Original, Pergament, 1 Siegel anhängend.

(Regest)


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1505 September 2
Permalink der Verzeichnungseinheit

Conrait van Bloemendaell, Scultheiss zu Linn und Richter zu Willich, und die Schöffen dieses Gerichts sprechen dem Thyess zo den Haessen, Bürger zu Neuss, das Moetzersgut in der Honschaft Osterath im Kirchspiel Willich gerichtlich zu.
Original, Pergament, 2 Siegel ab.

(Regest)


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1510 September 13
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vor den Schöffen des Landgerichts Gerresheim beweist Diderich Winckelhuyss van der Hoe an dem Hardenberg, dass sein Bruder Herbert das Holzungsrecht auf dem Hardenberg besessen habe und nicht das Kloster Grefrath.
Original, Pergament, Siegel ab.

(Regest)


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1511 März 13
Permalink der Verzeichnungseinheit

Das Stiftskapitel von Gerresheim einigt sich mit Kirstgin Morgn, Bürger zu Ratingen, dass es demselben für Benutzung eines Feldes, das neben seinem in den Hof zu Kahuyss gehörigen Teiches liegt, als Inundationsgebiet, jährlich 12 Weißpfennige Entschädigung gibt.
Original, Pergament, Siegel ab.

(Regest)


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1511 April 6
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vor den Schöffen zu Linn verkaufen die Eheleute Thyss van Zudendorp, Bürger von Neuss, und Druytken dem Johann Lyeblar, Bürger zu Köln, den Moitzschatzhof im Kirchspiel Osterath, bei Hof zur Smytten gelegen, mit 100 Morgen, welche schatz- und dienstfreies Land des Erzbischofs von Köln sind.
Original, Pergament, Schöffensiegel anhängend.

(Regest)


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1523 Mai 12
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vor den Schöffen zu Willich verkauft Johann Lübbener aus Köln, Propst zu Wassenberg, dem Peter Doesse zu Willich den Modsertzhof mit ca. 100 Morgen.
Original, Pergament, 1 Siegel anhängend.

(Regest)


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1526 Mai 31
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaufbrief und Schuldbrief, betreffend Gut Vogelport.
Original, Pergament.

(Regest)


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o. D.
Permalink der Verzeichnungseinheit

Deckblätter zu den Urkunden Düsseldorf, Jesuiten, Urk. 25 (Regest)

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1527 Mai 25
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaufbrief über den Hof ”der Hachen“.
Original, Pergament, 1 Siegel anhängend.

(Regest)


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1530 September 29
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaufbrief über das Gut ”ther Hachen“.
Original, Pergament, 1 Siegel anhängend.

(Regest)


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1537 September 22
Permalink der Verzeichnungseinheit

Johann van Hoengen genannt Wassenberg kauft von Adam Beeck ¿ Holzgewalt auf der Bilker Gemark.
Original, Pergament, 2 Siegel anhängend.

(Regest)


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1538 Juni 24
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaufbrief über die Hälften der Teiche ”der Hachgym“ und ”Vogelpoet“ und einen Acker genannt ”die Schyfbane“.
Original, Pergament, 1 Siegel anhängend.

(Regest)


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1547 Oktober 27
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kaufbrief betreffen Gut Dellinghausen und Land an der Papendeell.
Original, Pergament, 2 Siegel anhängend.

(Regest)


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1558 September 5
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vor den Schöffen zu Willich verkaufen die Eheleute Peter Gisen und Mettel an die Eheleute Claess Dofe und Bele 2 Morgen Acker in der Honschaft Osterath.
Original, Pergament, Schöffensiegel anhängend.

(Regest)


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1558 Oktober 1
Permalink der Verzeichnungseinheit

1.) Vor den Schöffen zu Willich verkaufen die Eheleute Claess Doess und Bela an die Eheleute Johann Kremer, Weinwirt zu Linn, und Alheit eine Erbrente von 2 ¿ Taler, lastend auf 2 Morgen Acker in der Honschaft Osterath.
Original, Pergament, Siegel ab.

2.) Vor den Schöffen zu Willich geben Johann und Alheit Kremer dem Claess Doess und Bela das Recht, jedes Jahr am 1. Oktober die verkaufte Erbrente für 50 Silbertaler wieder einzulösen.
Original, Pergament (kanzelliert), Linner Schöffensiegel anhängend (Willicher haben kein eigenes Siegel)

(Regest)


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1561 Oktober 1
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vor den Schöffen zu Willich verkaufen die Eheleute Tonis Doiss und Fihe, Kager Peter und Tryn an Jacob Doiss den Doissenhof auf der Hart im Amt Linn.
Original, Pergament, Siegel anhängend.

(Regest)


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1561 Oktober 8
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vor den Schöffen zu Willich verkauft Jacob Doiss an die Eheleute Thyess Becker und Jenne eine Erbrente von 10 Talern, lastend auf 10 Morgen Acker in der Harter Honschaft.
Original, Pergament (kanzelliert), Siegel anhängend.

(Regest)


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1561 November 10
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vor den Schöffen zu Willich verkaufen Clas und Bela Doss an Johann Heyne eine Erbrente von 3 Malter Roggen, lastend auf 5 Morgen Acker in der Honschaft Osterath.
Original, Pergament (kanzelliert), Siegel anhängend.

(Regest)


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1563 Oktober 1
Permalink der Verzeichnungseinheit

1.) Vor den Schöffen zu Willich verkauft Jacob Dosse den Eheleuten Johann Hösten, Bürger zu Neuss, und Druitgen eine Erbrente von 10 Talern, lastend auf 10 Morgen in der Harter Honschaft.
Original, Pergament (kanzelliert), Siegel ab.

2.) Vor den Schöffen zu Willich gestatten die vorgenannten Käufer dem Jacob Dosse das Wiederkaufsrecht.
Original, Pergament (kanzelliert), Siegel ab.

(Regest)


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1566 April 5
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vor Richter und Schöffen des Landgerichts in der Brücken übergibt Dr. jur. Gerhardt Rodt den Eheleuten Erwin zu Buschauss und Alvert ein Stück Busch ”von der Mauer“ in der Honschaft Schwatzach und erhielt dafür eine Rente von 3 Schillingen von Land auf dem Doppenberg.
Original, Pergament, 1 Siegel anhängend, 1 ab.

(Regest)


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1567 November 11
Permalink der Verzeichnungseinheit

Rutger auff Hoeger Oert verkauft an Johann van Hoengen 3 ¿ Morgen des Guts ”der Hachen“.
Original, Pergament, 2 Siegel anhängend.

(Regest)


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1568 September 12
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vergleich zwischen Luitgenn uff Hoge Ort, Bürger zu Gerresheim, und Johann van Hoengen, genannt Wassenberg, dem Jungen über das Gut zu Höhe.
Original, Pergament, 2 Siegel ab.

(Regest)


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1572 Oktober 1
Permalink der Verzeichnungseinheit

1.) Vor den Schöffen zu Willich verkauft Wonis Doss den Eheleuten Rembold in der Quintinen, Bürgermeister zu Neuss, und Katharina eine Erbrente, lastend auf 5 Morgen Land zu Osterath.
Original, Pergament (kanzelliert), Siegel anhängend.

2.) Die Käufer geben dem Tonis Doss das Wiederkaufsrecht in Gegenwart der Schöffen zu Willich.
Original, Pergament, Siegel ab.

(Regest)


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1573 Oktober 1
Permalink der Verzeichnungseinheit

1.) Vor den Schöffen zu Willich verkauft Jacob Doff an Philipsen von der Bruggen, Schultheiß zu Linn, eine Erbrente und setzt zum Unterpfand seinen ”Dofen“-hof und ”Dofen“-acker zu Osterath.
Original, Pergament, Siegel ab.

2.) Zweite Ausfertigung.
Original, Pergament, Siegel ab.

3.) Vor den Schöffen zu Willich geben die Eheleute Philipsen von der Bruggen und Elssgen dem Jacob Doff das Wiederkaufsrecht.
Original, Pergament, Siegel anhängend.

(Regest)


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1574 Oktober 10
Permalink der Verzeichnungseinheit

1.) Vor den Schöffen zu Willich verkauft Jacob Doss an Kamper Hein eine Erbrente lastend auf 8 Morgen in der Honschaft Osterath.
Original, Pergament, Siegel anhängend.

2.) Vor den Schöffen zu Willich gibt der Käufer dem Jacob Doss das Wiederkaufsrecht.
Original, Pergament, Siegel anhängend.

(Regest)


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1576 Oktober 1
Permalink der Verzeichnungseinheit

1.) Vor den Schöffen zu Willich verkauft Jacob Douss an Diederich Kremer zu Vissel eine Erbrente, lastend auf 8 Morgen Land in der Honschaft Osterath.
Original, Pergament, Siegel anhängend.

2.) Vor den Schöffen zu Willich gibt Käufer dem Jacob Doss das Wiederkaufsrecht.
Original, Pergament, Siegel anhängend.

(Regest)


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1577 November 11
Permalink der Verzeichnungseinheit

1.) Die Schöffen zu Linn bekunden, dass vor den Schöffen zu Willich Jacob Doss dem Jacob Mengen, Kellner zu Angermondt, eine jährliche Erbrente verkauft und als Unterpfand 6 Morgen Acker, genannt die Gobelen, gesetzt hat.
Original, Pergament, Siegel ab.

2.) Die Käufer geben dem Jacob Doss aus dem Kirchspiel Osterath das Recht, die verkaufte Rente wiedereinzulösen.
Original, Pergament, Siegel anhängend.

(Regest)


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1578 Juni 18
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vor den Schöffen zu Willich verkauft Jacob Doff den Eheleuten Frederich im Sittert und Griete, Gele am Tolhaus und Trine den Dofenhof im Kirchspiel Osterath auf der Hartt.
Original, Pergament, Siegel anhängend.

(Regest)


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1578 November 19
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vor den Schöffen zu Willich verkaufen die Eheleute Peter Dofe und Rick, Thonis Dofe und Fihe ihrem Bruder Jacob Dofe den Dofenhof in der Hartter Honschaft.
Original, Pergament, Siegel anhängend.

(Regest)


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1579 Juli 14
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vor den Schöffen zu Willich erklären Geell uff dem Tolhauss und Katharina, Friedrich in der Sittart und Margriet, dass sie von Jacob Dofe den Dofenhof gekauft haben und verkaufen ihn an Holle, Witwe des Otte van Gelder, Bürger zu Köln, samt einem Stück Acker, das von dem Herren von Millendonk lehnrührig ist.
Original, Pergament, Siegel anhängend.

(Regest)


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1579 Juli 14
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vor den Schöffen zu Willich verkaufen Anthonis und Sophia Hase der Hille, Witwe Ottes von Gelder, Bürger zu Köln, 4 Morgen Ackerland neben dem Doussenhof im Kirchspiel Willich und Amt Linn.
Original, Pergament, Siegel ab.

(Regest)


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1585 Januar 29
Permalink der Verzeichnungseinheit

Urkunde des Elekten Ernst von Köln für Winand und Agatha Gutmensch (vgl. Urk. 73).
Mit Siegel.

(Regest)


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1585 April 5
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Die Eheleute Gutmensch zu Zons verkaufen dem Winand Christoffer, Schultheiß zu Zons, und dessen Frau Christina die Erbrente von 10 Reichstalern, welche ihnen auf das Kapital von 200 Reichstalern beim Zoll zu Kaiserswerth verschrieben worden.
G. am fünfften tagh des Monats Aprilis des fünffzehnhunderts fünff und achtichsten Jahres.

(Regest)


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1589 August 29
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vor Everhart Schoemecher und Johan Dop, Schöffen zu Gerresheim, begnügen Alke, Hannes Tochter, und ihr Oheim Diederich zu Ludenbergm dass das Kapitel zu Gräfrath dem Johan Grutgen, Bürger zu Gerresheim, den Hof zu Ludenberg auf 12 Jahre verpachtet haben.
Original, Papier, Rest des Schöffensiegels anhängend.

(Regest)


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1616 Juli 20
Permalink der Verzeichnungseinheit

Das Kapitel zu Gräfrath tauscht mit Johann van Hoengen genannt Wassenberg zur Hoe einige Ländereien zu Ludenberg, u. a. ”die Gantz“.
Original, Pergament, 2 Siegel anhängend, 2 ab.

(Regest)


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1619 Mai 3
Permalink der Verzeichnungseinheit

Der Rat der Stadt Gerresheim kauft von den Vorgenannten eine Heuwachsgewalt in den Gerresheimer Benden zurück.
Original, Pergament, Rest des Stadtsiegels anhängend.

(Regest)


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1621 August 14
Permalink der Verzeichnungseinheit

Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm, Herzog von Bayern, Jülich, Kleve und Berg, stiftet im Hinblick auf die großen Verdienste der Gesellschaft Jesu um Kirche und Schule, sowie zum Heil der Dynastie und des Landes ein Collegium dieses Ordens zu Düsseldorf, indem er der Gesellschaft und ihrem General Mutius Vitelleschi zum Beschaffe hinlänglichen Auskommens erstlich: ein Haus mit anstoßendem Garten und Gebäulichkeiten überweist, welches er von der Witwe Johans von Ossenbroich, Elisabeth von Virmundt, laut Kaufbriefs vom 30. Juni 1620 erworben und darauf am 11. August desselben Jahres dem Superior P. Bernhard Bucholtz, als er zu Neuburg weilte, durch seine Räte Johann Barthold von Wonsheim zu Prommel, seinen Statthalter, Hofmeister und Amtmann zu Wasserberg, Ermund von Orsbruck zu Wensberg und Mertzenich, Johann Bertram von Scheidt genannt Weschpfennig, Amtmann zu Angermund und Landsberg, den Lizentiaten J. U. Peter Simon Ritz, und Christian Copper, den Richter Johann von Marken, Bürgermeister Adolf Steinhausen zu Düsseldorf u. a. förmlich in Besitz geben lassen hat; zweitens das alte an die Stiftskirche anstoßende Gymnasium (antiquum quod Ecclesiae Collegiatae adjacet Gymnasium) mit sämtlichen Gütern und Gerechtsamen desselben, einschließlich der kirchlichen Benefizien und Renten, deren die ehemaligen Professoren bis jetzt auf Lebenszeit noch genießen, nebst 150 Reichstaler jährlich aus den Einkünften der Ämter und mit der Erlaubnis, das alte Gebäude zu verkaufen oder zu vertauschen und die Schule in das Collegium zu verlegen. Zum Unterhalt des Collegiums und der dem h. Apostel Andreas zu weihenden Kirche, für deren Bau bereits eine besondere Bewilligung erfolgt ist, wird außerdem eine Rente von 840 Reichstalern aus den fürstlichen Kammergefällen, 12 Malter Weizen, 24 Malter Roggen, 24 Malter Gerste, 6 Malter Hafer, 2 Malter Erbsen, alles in großem Düsseldorf Maß, 4 Fuder (plaustra) wein, 2 Säcke Salz, 150 Pfund Stockfisch (salpae) und eine Tonne Heringe überwiesen. Die im Collegium wohnenden Patres sind gehalten, Grammatik, Syntax, Humaniora (humanitatem), Rhetorik und Logik zu lehren und haben den Herzog, dessen Gemahlin Margaretha, beider Sohn Philipp Wilhelm und alle direkten Nachkommen stets als Stifter zu ehren. Der stete Besitz dieser Schenkung und die Freiheit derselben von Schatz oder sonstigen persönlichen und Reallasten sowie der besondere fürstliche Schutz wird außerdem zugeführt.
Datae Dusseldorpii pridie Assumptionis Deiparae virginis, quae est decima quarta mensis Augusti anni millesimi sexcentismi vigesimi primi.
Mit eigenhändiger Unterschrift des Herzogs.

(Regest)


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1622 Juni 19
Permalink der Verzeichnungseinheit

Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm beurkundet und bestätigt die von Johann Hilsbach, Scholaster zu Wassenberg und Pastor zu Orsbeck, zugunsten des zu Düsseldorf unter Aufsicht des Jesuitenordens ausgeführte Stiftung, wonach der Letztere überweist 1) ein zu 700 Reichstalern taxiertes Haus zu Dahlen nebst Bongard (300 Reichstaler wert) zum Unterhalt zweier Studenten, 2) die Einkünfte des Altars S. Antonii in der Pfarrkirche zu Dahlen, worüber dem Schenker als Besitzer jenes Hauses die Collation zusteht, nach dessen Erledigung im Betrag von 34 Malter Roggen für 1 oder 2 Studenten, unter der Bedingung, dass für die Bedienung des Altars gehörig gesorgt werde, 3) das aus dem Verkauf von 9 Morgen Land zu gewinnende Kapital von 700 Reichstalern nach Absterben des zur Leibzucht daran berechtigten Agnes und Catharina Hilsbach für 2 Studenten, 4) falls die verheiratete Marie Hilsbach und deren Kinder ohne Erben starben, deren übrige Mitgift und zwei Morgen Ackerland für einen Studenten sowie zur Stiftung einer Erbmemorie zu Dahlen und Düsseldorf für sich, seine Eltern, Geschwister, Voreltern jährlich 2 mal mit völligen Vigilien, 3 Messen und allen Gebeten für die Abgestorbenen zu zelebrieren, 5) im Fall Christoph Hilsbach mit unhinglänglichen Pastorat-, Kanonikat- oder sonstigen geistlichen Benefizien versehen wird oder nach dessen Tod ein zu 300 Reichstalern in Kriegszeiten, im Frieden ein zu 400 Reichstalern taxiertes Haus und Bongard (à 50 Reichstaler) zu Schwalenberg in der Herrlichkeit Wickrath zum Unterhalt eines Studenten (vorbehaltlich einer Leibrente von 10 Reichstalern für Christoph), 6) den Kaufschilling des (zu 700 Reichstalern geschätzten) neuen Hauses der Gertrud Hilsbach, deren Ehegatten Peter Godertz aus Waldniel zu Dahlen nach deren Bruder kinderlosem Absterben für 1 Studenten (es sollen davon 136 respektive 200 Reichstaler ad 3 zu den 700 Reichstalern geschlagen werden). Zu den betreffenden Stipendien sollen die bedürftigen und zu Studium fähigen Blutsverwandten des Schenkers (2 aus Dahlen, 1 aus Gladbach, 1 aus Orsbeck an der Roer, 1 aus Schwalenberg) den Vorzug haben, sonst aber, wenn sich deren keine finden, qualifizierte Personen jedes Ortes. Die Vergebung der Stellen behält der Stifter sich und seinen Nachkommen, nach dem nächsten Grad der Abstammung vor. Würde ins künftige das Jesuiten-Collegium zu Düsseldorf aufgehoben und das Seminar vom katholischen Glauben abfallen, so soll die Stiftung auf das Kölner Collegium übertragen werden. Die Studiosen sollen ihre Portionen im Allgemeinen bis nach Absolvierung des 2. Jahres in classe Rhetorica genießen, unbemittelten jedoch, welche der Kirche zum Nutzen ihre Studien weiter fortsetzen wollen, sollen die Portionen noch 3 Jahre bis zum Magisterium fortgeleistet werden gegen die Verpflichtung für das Seelenheil des Stifters und seiner Familie lebenslänglich ein tägliches Gebet zu verrichten.
Geschehen zu Düsseldorf in den Ajhren unsers Herrn tausendt sechshundert zwey und zwantzig Montag am neunzehnten Junii.
In duplo (2 der 7 vorhanden gewesenen Originalien, die den verschiedenen Pertizipienten der Stiftung übergeben waren).

Dazu:
1623 Juli 6
Original-Testament des Kanonikers Johann von Hilsbach.
D. anno dom. milles. sexcentesimo vigesimo tertio, sexto mensis Julii.

(Regest)


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1623 März 4
Permalink der Verzeichnungseinheit

Bernard Boicholtz, Superior des Collegiums S. J. zu Düsseldorf, überträgt das Vikariengut zu Mettmann, der Schellenberg genannt, welches früher der Schule zu Düsseldorf zugehört, vom Pfalzgrafen Wolfgang Wilhelm aber nunmehr dem Collegium konferiert worden, den Eheleuten Wilhelm Zander genannt Hungh, Bürger und Schöffen zu Mettmann, und Margaretha Kelners auf 12 Jahre für einen jährlichen Zins von 24 Reichstalern und 3 Wagen Fisch (whögen fisch).
Geben den virtten Monatz tagh Martii ihm tausent Sechshondert undt dreij undt zwantzigsten Jahre.
Papier. Mit aufgedrücktem Siegel des Collegiums und Unterschrift des Superiors.

(Regest)


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1626 März 5
Permalink der Verzeichnungseinheit

Ropert von und zu Broech, Herr zu Koeberstein, verkauft dem P. Johann Mestorff, zeitlichem Rektor des Collegiums S. J. zu Düsseldorf, sein zehnt- und schatzfreies adliges Erbgut zu Mondorf mit zugehörigen Weingärten, Bongard, Pachtzinsen, das Viertel Weingarten, Bongard und Driesch zu 100 Krönungstaler gerechnet, und für 50 Reichstaler Verzichtpfennig. Die Käufer sollen mit dem Kaufpreis eine zu Köln haftende Schuld des Verkäufers mit 500 Reichstalern Kapital und 50 Reichstalern Rente abtragen, außerdem ihm bar 700 Reichstaler auszahlen, den Rest nach geschehener förmlicher Übertragung und Gewährleistung; auch ist das Collegium gehalten, dem Domdechanten zu Köln die gebührende jährliche Rente von 4 Gulden 21 Albus aus dem Gut fort zu entrichten.
Also verhandelt in deß ehrwürdigen und ehrenvesten herrn Bernardi Mestorff ss. Cassii et Florentii Stiftz Kirche zu Bonn scholasticis Behausung - 1626 auf donnerstagh den fünfften tagh Monats Martii.

(Regest)


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1626 März 10
Permalink der Verzeichnungseinheit

Mit notariellem Attest, dass P. Johann Mestorff und Ropert von und zu Broech vor 2 Schöffen des Gerichts Bergheim und 2 Landmessern den Umfang des Gutes nach genauer Ausmessung auf 12 ¿ Viertel 1 ¿ Picton und 8 ¿ Fuß angegeben, danach der ganze Verkaufsschilling mit dem Verzichtpfennig sich auf 1436 ¿ Reichstaler und 12 Albus belaufend, dies nunmehr der Verkäufer voll empfangen zu haben bescheinigt.
Gesch. 1626, 10. Martii.
Papier, mit aufgedrücktem Sign. des Notars.

(Regest)


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1626 Juli 3
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vor dem Notar verkauft Andreas offen Hommerich zu Mungdorff (Mondorf) im Amt Lülsdorf dem Peter Friedrich Gedden S. J. als Prorektor des Jesuiten-Collegiums zu Düsseldorf zu Behuf des letzteren 1 halben Morgen Ackerland nächst bei Mondorf für 45 Taler à 62 Albus kölnisch.
G. 1626, off freytagh, den dritten Monatz Julii.
Papier, in duplo.

(Regest)


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1629 Januar 3
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Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm benachrichtigt den Magistrat zu Duisburg, dass er die Kollation der Vikarien oder Benefizien in letzterem Ort, nämlich des Altars s. Crucis et s. Sebastiani, des Altars s. s. Antonii, Jodoci et Barbarae, des Altars s. Stephani und die von der Familie von Vinckell fundierte Vikarie, über die der Magistrat bisher zu verfügen gehabt, die er aber nicht stiftsgemäß vergeben, jure devolutionis und provisionsweise bis auf Weiteres sich zugeeignet habe.
Gegeben zu Düßeldorff, den 3. Januarii ao 1629.
Papier. Mit aufgedrücktem Siegel und der Unterschrift des Pfalzgrafen.

(Regest)


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1634 Mai 27
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Thonis Hagell verkauft zugleich namens seiner Ehefrau Lintgen Nagels ¿ Morgen weniger 8 Ruthen Ackerland am ”Heckelgen“ im Lohfeld bei Mondorf dem Wolf Fischer als Bevollmächtigten des Jesuiten-Collegiums zu Düsseldorf für 47 Taler.
Geschehen in Collen - 1634, of Sambstag den sieben und zwantzigsten tag Monats Maij.

(Regest)


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1637 August 14
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Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm überträgt seinem Artillerieverwalter und Mühlenmeister Arnolt Hückelhoven einen Platz von ca. 60 Ruthen oberhalb Düsseldorf auf dem oberen Strand von der Düssel zunächst über der Steinbrücke, wo vordem die fürstliche Pulvermühle gestanden und der Wildschütz des Pfalzgrafen gewohnt hat, in Erbpacht mit der Erlaubnis, daselbst eine neue Pulvermühle und eine Sägemühle mit Gewerb- oder Mühlenrädern (2 Geläufen und Wasserrädern) anzulegen, unter der Verpflichtung, diese Mühle in guten Stand zu bringen, ohne fürstliche Erlaubnis nicht zu veräußern und davon einen Kanon von 2 Goldgulden und 2000 Fuß Eichenholz jährlich frei zu schneiden sowie gegen Empfang von 100 Pfund Salpeter 108 Pfund guten Musketenpulvers auf Probe zu liefern.
Gegeben zu Düßeldorff, am vierzehnten Augusti Anno Einthausendt sechs hundert dreißigh sieben.
Wolfgang Wilhelm m. p., Siegel ab.

(Regest)


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1638 April 8
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Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm verleiht nach Absterben des Pastors Seger Bouschen zu Honnef im Amt Löwenberg die dortige Pfarrkirche nebst deren Filiale zu Gilgenberg den Patres Societatis Jesu zu Düsseldorf zur fernerweiten Besetzung mit einem geeigneten Seelsorger oder auch eigener Bedienung, indem er derselben zur Verbesserung des Unterhaltes des Pfarrers und des Kaplans zugleich das geistliche Lehen, genannt das Gotteshaus, und die Kirche zu Gilgenberg, somit die Vikarien S. S. Mauritius, Annae, Catharinae et Agathae überträgt.
Geben in Unser Residentz Statt Düsseldorff den achten Tag Monatz Aprilis im Jahre Unsers Herrn und Seligmachers Jesu Christi Sechszehnhundert und acht und dreissigh.

(Regest)


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1642 März 31
Permalink der Verzeichnungseinheit

Quirin und Gertrud von Sittardt verkaufen an die Eheleute Anton Dript und Sophie von der Hardt ein Stückchen ihres Hofplatzes zu Düsseldorf.
Original, Pergament, 2 Düsseldorfer Schöffensiegel anhängend.

(Regest)


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1642 Juli 19
Permalink der Verzeichnungseinheit

Johann Carl Erlenwein, Schultheiß zu Linn und Uerdingen, und seine Gattin Adelheit von der Houffen bekennen, ”in diesem Krichswesen und in diesem Weimarschen und sechsischen Uberfall“ von P. Gerhard Mangers, Präfekt der Schulen und Gesellschaft Jesu und des Seminars zu Düsseldorf, ein Darlehen von 100 Reichstalern zu 5 % bis zur Rückerstattung verzinslich, empfangen zu haben, indem sie dafür 2 Morgen Ackerland im Rhaderfeld zu Unterpfand setzen.
So geschehen in Düsseldorff, den 18 Julij Ao 1642.

(Regest)


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1646 Januar 10
Permalink der Verzeichnungseinheit

Freiherr von Winckelhausen bevollmächtigt den P. Thomas Mertzeim zu Düsseldorf, Prokurator des Collegiums, alle ihm zu Mesdorf angeerbte Wein- und andere Renten einzufordern und zu empfangen.
Düsseldorff, den 10. Januar 1646.
Mit Unterschrift.
(Die Abgaben bestanden in 2 Tonnen Wein und 3 Hühnern laut des beigefügten Erbpachtbriefs Hermanns von Winckelhausen d. d. 1426, up s. Lucien dach; siehe Urk. 2)

(Regest)


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1648 September 21
Permalink der Verzeichnungseinheit

Beatrix Micker, Tochter des verstorbenen Gerichtsschreibers der Ämter Angermund und Landsberg, Mathias Micker, überträgt dem Rektor P. Adam Cahsen und dem Prodirektor Thomas Mertzenich des Jesuiten-Collegiums zu Düsseldorf die ihr in Erbvergleichung anverfallene Hälfte des Guts zum Döppenberg in der Honschaft Hasselbach, Gericht Mettmann.
So geben in dem Jahre Eintausenth Sechshondert acht und viertzigh den ein und zwantzigsten tagh Monats Septembris.
Die Siegel der Stifterin und der Schöffen zu Mettmann sind abgefallen.

(Regest)


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1648 November 15
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Genehmigung des Übertrags seitens des Herzogs Wolfgang Wilhelm.
Papier, mit Unterschrift und 2 Siegel.

(Regest)


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1648 November 18
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Beatrix Micken überträgt dem Jesuiten-Collegium zu Düsseldorf ihre Hälfte des Guts auf den Mauern im Landgericht Brüggen und Honschaft Schwarzbach.
Geben in den Jahren nach unßers eintzigen Erlösers undt Seligmachers Jesu Christi gebuhrtt Sechzehnhondert acht undt viertzigh den achtzehnden Novembris.
Pergament, mit den Siegeln der Stifterin und der Schöffen in der Bruggen (letzteres nur teilweise erhalten).

(Regest)


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1648 Dezember 4
Permalink der Verzeichnungseinheit

Wilhelm Wirich von Dhün, Graf zu Falckenstein und Limburg, Herr zu Oberstein, Bruch und Reipoltkirche überträgt den Eheleuten Hans Wendell Beckh und Sibilla gegen ein Darlehen von 2000 Reichstalern den adligen freien Hof zum Biegh in der Honschaft Huckingen, Amt Angermund, auf die Zeit von zehn Jahren bis zu der alsdann zu bewirkenden Einlöse in Pfandbesitz, mit der Bestimmung, dass im Fall säumiger Zahlung seitens der Pächter dieses Hofes die Pfandinhaber das Recht haben sollen, denselben selbst zu bebauen oder anderweitig zu verpachten.
So geschehehn auff unserm Hauß Bruch den vierten Tag Monats Decembris des Eintausent Sechshunderts acht und viertzigsten Jahrs.

(Regest)


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1648 Dezember 5
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Herzog Wolfgang Wilhelm genehmigt dem vorgenannten Aussteller die Aufnahme von 2000 Reichstalern auf dessen von ihm lehnrührigen Biegerhof behufs Richtigmachung der beim Münsterschen Friedensschluss dem Grafen auf seine Graf- und Herrschaften auferlegten schwedischen Kriegssatisfaktionsgelder für die Zeit von 8 Jahren.
G. Düsseldorf den fünften Decembris Anno Sechszehnhundert acht und vierzig.
Mit Unterschrift und Siegel des Herzogs.

(Regest)


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1649 Mai 28
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Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm überlässt dem Jesuiten-Collegium zu Düsseldorf zur Verbesserung seines Einkommens den Wittlarer Werth unterhalb Kaiserswerth (wovon zur Zeit noch Catharina von der Brüggen, der Witwe des Richters zu Ratingen, Rutger von Arnsberg, etliche Pachtjahre zustehen) mit Holz und Graswuchs unentgeltlich, mit der Bestimmung, dass die Kinder erster Ehe des Letzteren mit dem fürstlichen Sekretarius Oroff, falls dieselben nicht mehr gütlich abstehen, die ihnen auf einige Jahre verlängerte Pacht an das Collegium entrichten sollen, dieses jedoch den Werth in gutem Stand zu halten und an niemanden zu vergeben oder zu vertauschen habe, außer mit landesherrlicher Zustimmung. Den jetzigen Umfang des Werths neu auszumessen und mit Backsteinen zu umgeben, verbleibt dem Kollegium, neue Erweiterungen dagegen fallen dem Landesherrn zu, der auch den dem Kollegium nicht nötigen Überschuss an Weidenholz empfängt.
Gesch. zu Düsseldorff in festo s. Wilhelmi den 28 Maij des Ein Tausent sechshundert neun und viertzigsten Jahrs.
Wolfgang Wilhelm m. p.

(Regest)


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1649 Juni 10
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Latein-Revers des Rektors Adam Cassen über diese Schenkung (Urk. 71).
Dusseldorpii, anno 1649, 10 Junii.

(Regest)


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1649 August 5
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Vor dem Notar überträgt Christian Wiedenfeldt, der Rechte Licentiat und fürstlich-neuburgische Rat, dem Jesuiten-Collegium zu Düsseldorf eine Verschreibung über 200 Reichstaler Kapital aus dem Zoll zu Kaiserswerth, welche sein Bruder, der Karthäuser P. Winand Weidenfeldt, am 13. August 1645 testamentarisch vermacht.
D. 1649, off Donnerstag den fünfften tag des Monats Augusti.
Diese Übertragung befindet sich auf der Rückseite der Urkunde des Elekten Ernst von Köln für Winand und Agatha Gutmensch von 1585 Januar 29 (Urk. 49).

(Regest)


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1650 Februar 3
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P. Adam Casen, Rektor des Jesuiten-Collegiums zu Düsseldorf, erwirbt namens des Letzteren von Christian Weidenfeldt, der Rechte Licentiat und fürstlich pfalz-neuburgischer Rat, die diesem zuständige Hälfte des Daubenhofs zur Hardt genannt im Amt Linn mit 8 Morgen von dem Herrn von Milendunck lehnrührigen Landes für die Summe von 1000 Reichstalern.
So geschehen Düßeldorff 3. Februarii 1650.
Mit dem Siegel des Collegiums und den Unterschriften der Kontrahenten.

(Regest)


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1650 August 16
Permalink der Verzeichnungseinheit

Catharina van der Bruggen, Witwe Arnsberg, verzichtet zugunsten des Jesuiten-Collegiums zu Düsseldorf auf die ihr noch am Wittlarer Werth zustehenden Pachtjahre sowie auf das von ihrem Mann Rutger Arnsberg daselbst erbaute Haus, nachdem unter dieser Bedingung ihr Sohn Bernard Theodor Proff die Vogt- und Rentmeisterstelle zu Geilenkirchen erhalten und demselben die vom vorigen Vogt auf diese Stelle vorgeschossenen 900 Reichstaler erstattet worden, wogegen das Collegium sich verpflichtet, für genannten Proff, falls derselbe in 6 oder 7 Jahren die Stelle durch Verpfändung des Amts verliere, und für dessen Bruder Gottfried behufs Erlangung eines geistlichen Benefiziums oder einer weltlichen Stelle, je nach Umständen, beim Herzog sich zu verwenden.
So gesch. Düsseldorff, den 16. tag Augusti 1650.
Abschrift.

(Regest)


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1650 September 7
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P. Adam Casen, Rektor des Collegiums S. J. zu Düsseldorf, erwirbt von Catharina Wolters, Witwe Johann von Wilich, die dieser zuständigen 4 Teile des Ritterhofs im Kirchspiel Wilich, Amt Linn, für 800 Reichstaler dergestallt, dass Letztere von dem Kaufpreis sukzessive 500 Reichstaler bar erhalten, die übrigen 300 Reichstaler aber dem Kollegium gegen eine Leibrente von 15 Reichstalern geschenkt sein sollen.
So geschehen Düsseldorf, 7. Septembris 1650.
Mit Unterschrift des Rektors und Siegel des Collegiums.

(Regest)


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1651 Oktober 12
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Pfalzgraf Herzog Wolfgang Wilhelm gestattet auf Verwendung des lothringischen Gesandten Nicolas di Lant Martin dem Jesuiten-Collegium zu Düsseldorf, auf einen fürstlichen Hof oder sonstige fürstliche Güter in den Herzogtümern Jülich oder Berg 5000 Reichstaler aufzunehmen, unter der Bedingung, dass letzteres dagegen dem Herzog die jetzige auf dem Kirchhof bei der Kollegiatkirche stehende Schule einräumen und zunächst dem Collegium das Haus des Vizekanzlers Allhoven oder ein anderes geeignetes Haus behufs Einrichtung einer geräumigen und wohlgelegenen Schule ankaufe; falls das Collegium aber des ehemaligen fürstliche Kammerdirektors Caspar Caspari Behausung erwerbe, soll es dieselbe gegen Erstattung weiterer 5000 Reichstaler dem Herzog zu überlassen schuldig sein.
So geschehen zu Düßeldorff den 12. Octobris Anno Sechstzehnhundert fünfftzig ein.

(Regest)


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1651 November 6
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Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm, welcher behufs Erwerbung einer neuen gelegenen Schule unweit Collegio diesem die Summe von 5000 Reichstalern gegen Überlassung des alten Schulgebäudes zwar bewilligt, aber bei der großen Erschöpfung von Land und Leuten durch den Krieg noch nicht hat auszahlen lassen können, überträgt bis zu wirklicher Zahklung dem Collegium den Hof zu Bockum im Amt Angermund sowie den Hof Derendorf im Amt Blankenberg (aus dem das Collegium ohnehin eine jährliche Erbrente von 10 Malter Korn empfängt) in Pfandbesitz mit der Erlaubnis, auf beide für den neuen Schulbau inzwischen wieder von dritten Geld aufnehmen zu dürfen.
Urkundt Unser handt Unterschrift undt hieran gehenkten Secret Siegelß, Düßeldorff am sechsten Novembris 1651.
Mit dem Siegel des Pfalzgrafen in Holzkapsel und Unterschrift desselben.

(Regest)


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1652 Oktober 10
Permalink der Verzeichnungseinheit

Winand von Polhelm, fürstlich-hessischer Geheimrats-Präfekt, und dessen Schwester Catharina von Polhelm verkaufen dem Bertram Freiherrn von Neßelradt zu Ereßhoffen, Herrn zu Thumb in Overradt, Erbmarschall des Fürstentums Berg, fürstlich-pfälzischem Geheimrat, und dessen Gemahlin Maria Magdalena geb. Freyia von Hatzfeldt ein Haus auf dem Mühlenplatz zu Düsseldorf für die Summe von 4000 Reichstalern.
Geschehen zu Düsseldorff am zehenden tag Monatß Octobris, deß ein tausendt sechshundert zweij und fünffzigsten Jahrs.
Mit aufgedrückten Siegeln und Unterschrift beider Teile.

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1652 Dezember 6
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Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm überträgt dem Collegium S. J. zu Düsseldorf, da dasselbe auf die ihm verpfändeten Höfe Bockum und Dorrendorf die Summe von 5000 Reichstalern bei weitem nicht aufzubringen vermocht und deshalb nicht zum neuen Schulbau hat gelangen können, noch dazu den Hof zum Hain im Amt Blankenberg unter gleichen Bedingungen in Pfandbesitz, vorbehaltlich der Einlöse für sämtliche drei Höfe zugleich oder einzeln.
Urkundt eigener Handt unnderschrifft undt herein getrücktem Secret Siegelß, Düßeldorff den sechsten Decembris in festo s. Nicolay Ein Tausendt sechshondert zweij und fünffzigsten Jahrs.
Mit Unterschrift und Siegel des Pfalzgrafen.

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1653 Juni 9
Permalink der Verzeichnungseinheit

Quittung des in Urk. 79 getätigten Verkaufs.
Mit Siegel.

(Regest)


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1653 Juni 9
Permalink der Verzeichnungseinheit

Arnold Bergman, Rektor Collegii S. J. in Düsseldorf, verpfändet mit Genehmigung des Herzogs Philipp Wilhelm dem Bertram Scheiffardt von Merode, Amtmann zu Blankenberg, für 2760 Reichstaler behufs Erbauung einer neuen Schule die Höfe Derendorf und zum Hain in genanntem Amt, welche Herzog Wolfgang Wilhelm dem Collegium überlassen und unberechnet in Pfandbesitz gegeben hat.
So gesch. Düsseldorff, den neunten Junii 1653.
Kopie.

(Regest)


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1653 Juni 10
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Die Ehegatten von Nesselrode cedieren das in Urk. 79 erworbene Haus dem Jesuiten-Collegium zu Düsseldorf.
So geschehen zu Düsseldorff, den zehenden Juny im Jahr Tausendt sechshundert fünffzig dreij.
Mit Siegel des Bertram von Nesselrode und Unterschrift beider Gatten.

(Regest)


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1654 Oktober 2
Permalink der Verzeichnungseinheit

Testament der Beatrix Micker, worin dieselbe dem Jesuiten-Collegium 100 Gulden und den armen Studenten zu Düsseldorf 100 Reichstaler vermacht. Mit notariellen Akt über die Eröffnung des Testaments.

(Regest)


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1655 Januar 5
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Herzog Philipp Wilhelm von Jülich-Berg verleiht dem Jesuiten-Collegium zu Düsseldorf zu dessen Dotation das Patronat der St. Georgs-Kapelle auf dem abgebrochenen Schloss Blankenberg dergestallt, dass nach dem Ableben oder nach freiwilliger Resignation des zeitigen Inhabers der Vikarie, Johann Thodor Berrenklaw, dieselbe mit allen Einkünften und Gerechtsamen dem Collegium inkorporiert sein und bleiben soll.
Düsseldorf, 5. Januar 1655.
Mit Unterschrift des Herzogs.

(Regest)


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1655 März 16
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Peregrin von Gruithausen, fürstlich pfalz-neuburgischer Rat und Amtmann zu Wassenberg, stiftet unter Ernennung seines Bruders Balduin Gisbert von Gruithausen, kurkölnischen Rats und Amtmanns zu Altenahr, zum Universal-Erben mittels letztwilliger Verfügung beim Seminarium S. Salvatoris zu Düsseldorf eine Konfraternität tit. S. Caroli Magni zur Erhaltung und Verbreitung des katholischen Glaubens, in welche unter dem Protektorat des Landesherrn die adligen Räte, die Mitglieder der Ritterschaft der Herzogtümer Jülich und Berg und der Erzdiözese Köln die gelehrten Hofräte, Hofkammerräte bis zu den fürstlichen Sekretären und Pfenningsmeistern aufgenommen werden können. Die Angelegenheiten dieser Bruderschaft leitet ein Ausschuss von sieben Mitgliedern, von denen vier von und aus denselben gewählt werden, 3 in der Person des fürstlichen Kanzlers als Vertreters des Landesherren, des Stiftsdechanten zu Düsseldorf und des Rektors des Jesuiten-Collegiums zu Düsseldorf ein für alle Mal denselben angehören. Die Zahl der Mitglieder, deren Obliegenheiten und kirchliche Pflichten genau vorgezeichnet werden, darf 50 nicht übersteigen. Außerdem dotiert derselbe Stifter 8 Portionen zur Heranbildung von Schülern des Seminars, von denen 4 adligen, 4 bürgerlichen Standes sein sollen, indem er sich respektive seinen Nachkommen oder den künftigen Inhabern des Schlosses Blumenthal bei Brachelen, so lange dieselben der katholischen Kirche angehören, das Patronat dieser 8 Stellen vorbehält und zum Unterhalt der Stipendiatur, des Moderators derselben und der für die Küche und Ökonomieverwaltung nötigen Personen 9000 Reichstaler, der Konfraternität aber als Tafelgeld 1000 Reichstaler und dem Pedell 200 Reichstaler überweist.
Actum Dusseldorpii XVI. Martii anno a parte virginis supra Millesimum sexcentesimo quinquagesimo quinto.
Papier, Abschrift. Außer dem Stifter hatten als Zeugen besiegelt und unterschrieben Johann Heinrich Freiherr von Winckelhausen, Heinrich Wilhelm Freiherr von Leeradt, Johann Wilhelm Freiherr von Goltstein zu Breil, Johann Wilhelm Freiherr von Hugenport, Conrad Gumpert von Velbrück, Herman von Hochsteden, Friedrich Christian von Spee, Arnold Bernhard Vontz, Gottfried Otterstedt, Rekto Coll. S. J. zu Düsseldorf.
Mit beigefügter Bestätigung seitens des Herzogs Philipp Wilhelm d. d. Düsseldorpii vigesimo Martii anni Millesimi sexcentesimi quinquagesimi quinti.

(Regest)


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1656 Januar 12
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Das Jesuiten-Collegium zu Düsseldorf überträgt den Eheleuten Alexander Lutz und Sophie Wüsthosen das Vikariegut genannt Schellenberg vor der Freiheit Mettmann samt einer Obligation im Betrag von 100 Reichstalern auf Johan Hauch im Tausch gegen 8 ¿ Morgen Land im Bilker Feld.
So gesch. Düsseldorff, 1656, den zwölfften tag Monats Januarii.
Mit Unterschrift.

(Regest)


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1656 März 26
Permalink der Verzeichnungseinheit

Erzbischof Maximilian Heinrich von Köln vollzieht auf Bitten des Jesuiten-Collegiums zu Düsseldorf die Inkorporation der von dem Pfalzgrafen Herzog Philipp Wilhelm von Jülich-Berg dem letzteren geschenkten St. Georgs-Kapelle bei dem zerstörten Schloss Blankenberg, worüber bisher dem bergischen Landesherren das Patronat zugestanden, mit dem Collegium.
Datum in civitate nostra anno dom. Milles. sexcentesimo quinquagesimo sexto mensis vero Martii die vigesimo sexto.
Mit der Unterschrift und dem Siegel des Erzbischofs in 1 Holzkapsel.

(Regest)


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1656 Juni 13
Permalink der Verzeichnungseinheit

Erzbischof Maximilian Heinrich von Köln genehmigt den in Urk. 87 behandelten Tausch.
D. ey oppido nostro Bonna 13. Junii a. 1656.
Mit Siegel.

(Regest)


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1657 Juni 1
Permalink der Verzeichnungseinheit

Herzog Philipp Wilhelm verlängert den Pfand-Termin von 8 Jahre auf weitere 6 Jahre (bezieht sich auf Urk. 70).
G. Düsseldorff, den 1. Junij 1657.
Mit Unterschrift und Siegel.

(Regest)


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1659 April 23
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Vor dem Richter Godfried Hingelgen, dem Schultheiß Reinhard Steprath zu Mettmann, den genannten Schöffen des Gerichts Brüggen und des Landgerichts zu Mettmann verkaufen die Ehegatten Peter Merfeldt, ehemals fürstlich Jülicher Landschreiber, und Margaretha Borcker dem Rektor P. Heinrich Piess und dem Collegium S. J. ihren halben Anteil am Doppenburger Hof im Oberamt Mettmann, Herrschaft Hasselbach und Gütchen zu Mauern im Amt Angermund und Herrschaft Schwarzbach, für zusammen 1400 Reichstaler und 25 Reichstaler Verzichtpfennig.
So geschehen den dreij undt zwantzigsten Aprilis deß Eintausent Sechßhondert neun undt fünffzigsten Jahrs.
Mit den Siegeln der Richter und der Schöffen.

(Regest)


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1659 April 24
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vor den Schöffen zu Mettmann verzichtet der Landschreiber Peter Merffellt für sich und seine Gattin Margaretha Borcker auf die Halbscheid des Guts auf dem Doppenberg zugunsten des Jesuiten-Collegiums zu Düsseldorf.
Geschehen zu Mettmann, den 24. Aprilis 1659.
Papier.

(Regest)


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1660 Januar 15
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Pfalzgraf Philipp Wilhelm, Herzog zu Jülich, Kleve, Berg etc. bestätigt auf Bitten des Johann Zweibrüggen, zur Zeit Provinzial der niederrheinischen Provinz, und Heinrich Pies, Rektor der Societät Jesu zu Düsseldorf, den mit Peter Merfeldt abgeschlossenen Kauf der Hälfte des Sattelguts zum Doppenberg im Amt Mettmann, Honschaft Haselbeck, sowie der Hälfte des pflichtigen Gütchens die Mauer genannt im Amt Angermund (deren anderen Hälfte Beatrix Micker, laut der von Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm d. d. 15. Novemb. 1648 dem Collegium erteilten Bestätigung, geschenkt).
Urkundt Unser Handt-Underschrift mit hervorgedrucktem Hoff-Canzley Secret-Siegelß:
Düßeldorff, den 15. Januarii A. Tausent Sechshondert Sechßigh.
Siegel beschädigt.

(Regest)


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1660 März 6
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Pfalzgraf Philipp Wilhelm, Herzog zu Jülich-Kleve-Berg, überträgt die von ihm auf dem Feld gegen Bilk zu nebst Stationen erbaute h. Kreuz-Kapelle dem Jesuiten-Collegium zu Düsseldorf, damit der Gottesdienst und der jährliche Bittgang dahin inskünftige durch dasselbe geleitet werde.
G. in Unserer Residenz Statt Düsseldorff am Sambstage vor Laetare, den sechsten Monaths tags Martii, des 1660 Jahrß.
Mit Unterschrift des Herzogs und aufgedrücktem Siegel. In duplo.

(Regest)


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1660 März 27
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Der Kölner Generalvikar georg Paul Stavius, Bischof von Joppe, bestätigt die Schenkung aus Urk. 94.
Datum Coloniae vigesimo septimo Martii anno Millesimo sexcentesimo sexagesimo.
Mit Unterschrift und aufgedrücktem Siegel des Generalvikars.

(Regest)


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