Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland
1. Behörden und Bestände vor 1816
1.1. Landesarchive
1.1.2. Jülich-Berg
1.1.2.1. Urkunden
Berg, Urkunden AA 0020
102.01.01-02 Berg, Urkunden

Gesamtanzahl der Verzeichnungseinheiten:  1500

Verzeichnungseinheiten:  1-100 101-200 201-300 301-400 401-500 501-600 601-700 


1168 Juni 28
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Beschreibung : Kaiser Friedrich I. schenkt dem Grafen Engelbert deNuemberge die ville Thiedere (an der Maas)
Literatur : Biblioreferenz: Stumpf 4094, Th. Jos. Lacomblet, Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch I, 427



1174 Februar 24
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Beschreibung : Kaiser Friedrich I. bekundet, daß Graf Heinrich Raspe der Jüngere dem Grafen Engelbert von Berg das neue Schloß zu Windeck zu Lehen verliehen habe.
Literatur : Biblioreferenz: Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 31; Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch I, 448



1176
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Beschreibung : Erzbischof Philipp von Köln verleiht die beiden zu seinem Bistum gehörigen Höfe Hilden und Elberfeld dem Grafen Engelbert von Berg.
Literatur : Biblioreferenz: Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 33; Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch I, 455



1179 April 11
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Beschreibung : Kaiser Friedrich bestätigt dem Grafen Engelbert von Berg den Besitz des Hofes Lantershoven
Literatur : Biblioreferenz: Stumpf 4276; Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch I, 467



1179 Juli
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Beschreibung : Kaiser Friedrich bestätigt dem Grafen Engelbert von Berg den Besitz der Höfe Hilden und Elberfeld
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch I, 468; Stumpf 4287



o.D. [ca. 1183-1190]
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Beschreibung : Erzbischof Philipp von Köln bekundet, daß er die villa Holtum (Kreis Erkelenz) seinem Neffen Gozwin von Falkenberg verliehen, daß dieser sie an Adam von Berg verpfändet und letzterer sie dem Grafen Engelbert von Berg zu Lehen aufgetragen habe.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch I, 530; Knipping 1374



1189
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Beschreibung : Graf Engelbert von Berg bestätigt, daß Heinrich Graf von Hückeswagen ihm die jährlichen Einkünfte von 20 Mark aus seinem Allode verpfändet habe.
Literatur : Biblioreferenz: Kremer,Akademische Beiträge III Nr. 37. Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch I , 520



1189 Mai 27
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Beschreibung : Kaiser Friedrich bestätigt die von Erzbischof Philipp von Köln an den Grafen Engelbert von Berg geschehene Verleihung der Höfe Hilden, Schwelm und Elberfeld.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch I, 517; Stumpf 4527



1217 März 30
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Beschreibung : Erzbischof Engelbert von Köln bekundet den Verzicht Walrams Grafen von Luxemburg auf den Hof Rudensheym zu Gunsten der Irmgard, Gemahlin seines Sohnes Heinrich
Literatur : Biblioreferenz: Kremer,Akademische Beiträge III, Nr. 4; Th. Jos. Lacomblet,Urkundenbuch II, 61; Knipping, Regesten, 167



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Beschreibung : Revers des Herzogs Heinrich von Limburg und Grafen von Berg über die Belehnung durch den Pfalzgrafen



1229
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Beschreibung : Die Abtei Siegburg vereinigt sich mit dem Herzog von Limburg wegen der Vogtei.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, 165; Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 54



1237 September 19
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Beschreibung : Erzbischof Heinrich von Köln bekundet, daß Ritter Daniel von Erkrode dem Herzog Heinrich von Limburg und Grafen von Berg 30 Mark jährlicher Einkünfte auf sein Allode bei Waldorp zu Lehen gemacht habe.
Literatur : Biblioreferenz: Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 61; Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, 218



1243 Juli 8
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Beschreibung : Vergleich zwischen Heinrich, Herzog von Limburg, Grafen von Berg, Irmgard, dessen Gemahlin, und Adolf und Walram, ihren Söhnen, an einer und dem Abt von Siegburg an der anderen Seite, wodurch ersterer, seine Gemahlin und Söhne zum Vogt von Siegburg gewählt werden sollen, wenn derselbe von dem Erzbischof von Köln das Wahlrecht für die Abtei wiedererlangen könne. Desweiteren werden die Vogteirechte und der Aufbau eines eigenen Hauses für das Vogteigericht bestimmt.
Literatur : Biblioreferenz: Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 70; Th. J. Lacomblet,Urkundenbuch II, Nr. 165, Anm. 4



1243 Nov. 2
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Beschreibung : Erzbischof Konrad von Köln gelobt dem Herzog Heinrich von Limburg, Grafen von Berg, als seinem Lehnsmann überall Hilfe zu leisten.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 278



1245 (1244) Januar 14
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Beschreibung : Graf Godefried von Arnsberg verzichtet auf alle Ansprüche an den Gütern zu „Barme".
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 289; Lamey, Dipl. Geschichte von Ravensberg, Nr.28



1245(1244) Januar 14
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Beschreibung : Hermann Sohn Wiebolts, Edelherr von Holte, verzichtet auf alle Ansprüche an den Gütern zu Barme.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 289 Anm. 2; Kremer, Akademische Beiträge II Nr. 5



1245 (1244) März
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Beschreibung : Heinrich Herzog von Limburg, Irmengard, seine Gemahlin, Adolf sein Erstgeborner nebst Gemahlin, bestätigen dem Orte Rymagen (Remagen) seine ursprüngliche Freiheit von aller Bede.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 290



1246 Juli 20
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Beschreibung : Erzbischof Konrad von Köln gelobt dem Edelherrn Adolf, seinem Schwestersohne, und Erstgeborenen des Herzogs von Limburg, welcher ihm Beistand gegen den Kaiser Friedrich zugesagt habe, gleichen Beistand.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 303; Knipping Nr, 1273



1247 Juni 16
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Beschreibung : Erzbischof Konrad von Köln und die Grafen Otto von Geldern, Arnold von Los und Wilhelm von Jülich bekunden die zwischen der Herzogin von Limburg und ihrem Erstgeborenen Adolf durchgeführte Teilung der Grafschaft Berg.
Literatur : Biblioreferenz: Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 75; Knipping 1324; Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 312



1247 August 10
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Beschreibung : Gerhard Herr von Wildenborg bekennt, daß Graf Adolf von Berg ihm 15 Mark aus der Herbstbede zu „Gummersbragt“, als jährliches Manngeld angewiesen habe.
Literatur : Biblioreferenz: Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 76; Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr.315



1248 April 29
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Beschreibung : König Wilhelm bestätigt der Grafschaft Berg die Rechte, welche sie zu den Zeiten der vorigen Kaiser und Könige besessen habe.
Literatur : Biblioreferenz: Kremer,Akademische Beiträge III, Nr.78; Th. J. Lacomblet,Urkundenbuch II, Nr.328



1248 April 29
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Beschreibung : König Wilhelm verpfändet dem Grafen Adolf von Berg die Höfe zu Rath und Mettmann und alle Reichsgefälle zu Rymagen (Remagen).
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 329



1253
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Beschreibung : Graf Adolf und seine Gemahlin Margarethe von Bergübertragen der Abtei Altenberg die Güter zu Hubolth und Spechtsharth.
Literatur : Biblioreferenz: Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 84; Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 394; Mosler, Nr. 200



1255 (1254) Februar 12
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Beschreibung : Erzbischof Konrad von Köln ermahnt den Grafen von Berg, den Grafen von Jülich zur Vollführung des zwischen demselben und dem Erzbischofe ergangenen Schiedsspruches zu bewegen.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 410; Knipping 1827; Kremer,Akademische Beiträge III, Nr. 85



1257 Mai 27
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Beschreibung : Graf Johann von Sponheim und sein Sohn Gotfried, Graf von Sayn, verzichten zu Gunsten des Grafen Adolf von Berg auf die Gerichtsbarkeit zu Eckenhagen.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 440; Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 87



1259 August 9
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Beschreibung : Erzbischof Konrad von Köln zeigt seiner Schwester, der Gräfin von Berg, an, daß er den Waffenstillstand zwischen seinen Kölner Bürgern und jenen von Dorenbusch verlängert hat
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 474; Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 90; Knipping 2066



1260 Juli 6
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Beschreibung : Die Gebrüder Heinrich und Franko von Hückeswagen verzichten zu Gunsten der Gräfin Margarethe von Berg auf alle Ansprüche an Hückeswagen.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 493; Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 92



1260 September 11
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Beschreibung : Die Gebrüder Heinrich und Franko von Hückeswagen bekennen, 220 Mark für ihren Verzicht empfangen zu haben.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 493, Anm.; Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 93



1260 November 18
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Beschreibung : Bernard, genannt Ruspe, verzichtet zu Händen der Gräfin Margarethe von Berg und ihres Erstgeborenen Adolf auf alle Ansprüche an Hückeswagen und seine dortigen Höfe Bulleren und Kaldele, welche er von Berg zu Lehen empfangen habe
Literatur : Biblioreferenz: Kremer, Akademische Beiträge, Nr. 94



1262 Juni 9
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Beschreibung : Graf Adolf von Berg bekennt, zwischen den Bürgern von Deutz und Köln ein Bündnis geschlossen zu haben.
Literatur : Biblioreferenz: Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 96; Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 516



1263 (1264?) April 5
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Beschreibung : Dietrich Graf von Isenburg, Aleyt seine Gemahlin, und ihr Sohn Johann verpfänden der Gräfin Margarethe von Berg und ihrem Erstgeborenen Adolf den Alten Hof zu Mülheim an der Ruhr.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, 529; Kremer, Akademische Beiträge II, 9; Kremer, Akademische Beiträge III, 97; Schubert, Mülheim Nr. 52



1264 Juni 26
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Beschreibung : Erzbischof Engelbert von Köln gelobt dem Grafen Adolf von Berg, bis zum nächsten Feste Petri ad vincula (1. August) die Befreiung des Ritters Zobbo bewirken zu wollen.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 544 Anm.; Kremer, Akademische Beiträge III, Nr.99



1265 Mai 15
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Beschreibung : Margarethe Gräfin von Berg und Adolf, ihr Erstgeborener, verleihen dem Wilhelm de Helden drei Mark Manngeld aus der Herbstbede zu Schöller.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr.552



1269 (1268) Februar 18
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Beschreibung : Vergleich des Dietrich Herrn von Heinsberg mit dem Grafen Adolf von Berg.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 588; Kremer, Akademische Beiträge I Nr. 5



1271 Dezember 15
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Beschreibung : Graf Adolf von Berg gelobt dem Grafen Dietrich von Limburg und dessen Sohne, gegen jeden beizustehen.
Literatur : Biblioreferenz: Kremer,Akademische Beiträge III, Nr. 12



1274 (1273) Januar 28
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Beschreibung : Graf Engelbert von der Mark bekundet die mit dem Grafen Adolf von Berg getroffene Eheberedung.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr.651; Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 117



1274 (1275?) April 10
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Beschreibung : Erzbischof Engelbert von Köln und Graf Adolf von Berg einigen sich in ihren Streitigkeiten auf Schiedsrichter.
Literatur : Biblioreferenz: Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 124



1275 März 26
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Beschreibung : König Rudolf gestattet dem Grafen Adolf von Berg, künftig in Wipperfürth seine Münze prägen zu lassen.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 665; Redlich, 348



1275 Mai 3
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Beschreibung : Friedrich genannt Scether, Bürger von Köln, befreit den Grafen Adolf von Berg von der Bürgschaft , die dieser für dessen Oheim, den Herzog von Limburg, gestellt habe.



1277 (1276) März 17
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Beschreibung : Albero de Hagginberg und andere Ritter verbürgen sich bei dem Grafen Adolf von Berg für Herman de Tertz und Winand seinen Famulus.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 691; Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 129



1280 September 8
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Beschreibung : Graf Adolf von Berg und seine Gemahlin Elisabeth übertragen der Abtei Deutz das Patronat über die Kirche zu Remagen.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 741



1287 Dezember 26
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Beschreibung : Graf Adolf von Berg bekundet, daß er dem Sybel von Bergheim jährlich vier Mark Einkünfte aus den dortigen Maibeden als Manngeld verliehen habe.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr.833; Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 156



1288(1287) Januar 9
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Beschreibung : Ritter Sybelo von Bercheim (Bergheim an der Sieg) macht dem Grafen Adolf von Berg sein Schloß zu Bergheim zu Lehen.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 833; Kremer, Akademische Beiträge III, Nr.151



1288 April 27
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Beschreibung : Johan Princel weist dem Grafen Adolf von Berg seine Mühle zu Kirtorf zum Mannlehen an.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 841; Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 166



1282 Februar 13
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Beschreibung : König Rudolf entscheidet auf die Anfrage des Grafen Adolf von Berg , welchen Stand, wenn Bauern, die man frei nennt, mit Vogtleuten eine Ehe eingehen, die Kinder dieser Verbindung haben (so daß die Geburt immer dem geringeren Stande angehöre).
Literatur : Biblioreferenz: Redlich, 1621



1288 Oktober 12
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Beschreibung : Arnold von Dugrode und Arnold, sein Sohn, tragen dem Grafen Adolf von Berg ihren Hof [Gheken] zum Mannlehen auf.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 848; Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 161



1288 Dezember 9
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Beschreibung : Johan von Ließem versichert dem Grafen Adolf von Berg sein Manngeld auf sein Erbe in Kesten und Heilenbach.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr.851



1289 (1288) Februar 17
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Beschreibung : Ludolf Herr von Holvels trägt dem Grafen Adolf von Berg fünf Mark jährliche Einkünfte zu Lehen auf.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 856; Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 158



1289 (1288) Februar 24
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Beschreibung : Heinrich Herr von Gennep macht dem Grafen Adolf von Berg fünf Hufen bei Heiden und Uffelt zu Lehen.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 857; Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 160



1289 (1288) März
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Beschreibung : Revers des Tilman von Arlon, daß er drei Mark jährliche Einkünfte von dem Grafen von Berg zu Lehen empfangen habe.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 859; Kremer, Akademische Beiträge III Nr. 162



1289 (1288) März 6
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Beschreibung : Johan Herr von Kuik gelobt dem Grafen Adolf von Berg eine Jahrrente von 40 Mark auf seine Güter überweisen zu wollen.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 860; Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 159



1289 (1288) März 20
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Beschreibung : Friedrich von Mors bekennt, daß er dem Grafen Adolf von Berg zehn Mark jährlicher Einkünfte aus seinen Besitzungen zu Rheinkamp zu Lehen aufgetragen habe.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 863; Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 165



1289 April 14
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Beschreibung : Gerhard Graf von Dietzbekundet, daß der Ritter Rorich von Montabaur zehn Mark jährlicher Einkünfte dem Grafen von Berg zu Lehen aufgetragen habe.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 864; Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 174



1289 Mai 19
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Beschreibung : Erzbischof Sifried von Köln belehnt Edelherrn Heinrich von Berg (Windeck) mit dem Kämmereramte der kölnischen Kirche.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 869 Anm.; Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 175



1289 Juni 26
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Beschreibung : Erzbischof Sifried von Köln befiehlt den Schöffen zu Deutz, dem von dem Grafen von Berg angeordneten Schultheißen sich zu fügen.
Literatur : Biblioreferenz: Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 177



1290(1291 ?) April 14
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Beschreibung : Graf Johan von Sayn verbündet sich mit den Grafen Adolf von Berg und Everhard von der Mark .
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr. 885; Kremer, Akademische Beiträge III, Nr. 184



1290 September 15
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Beschreibung : Konstantin Overstolz von Köln quittiert dem Grafen Adolf von Berg über 48 Mark.
Literatur : Biblioreferenz: Th. J. Lacomblet, Urkundenbuch II, Nr.896



1290 September 29
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Beschreibung : Konrad Edler von Rudenberg quittiert dem Grafen Adolf von Berg über 30 Mark als Kaufgeld für die Güter zu Olepe (Olpe).
Literatur : Biblioreferenz: Westfälisches Urkundenbuch VII, Nr.2175



29. September 1290
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Beschreibung : Konrad Edler von Rudenberg (Rüdenberg) gewährt wegen 40 Mark [- welcher Betrag zu der einer anderen Urkunde vom selben Tag vereinbarten Summe hinzukommt -] Aufschub bis Martini
Literatur : Biblioreferenz: Westfälisches Urkundenbuch, Bd. VII, Nr. 2175



18. Januar 1290 (1291)
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Beschreibung : Die Gebrüder Konrad und Gotfried, Edle von Rudenberg (Rüdenberg), quittieren dem Grafen Adolf von Berg 79 Mark als Kaufschilling für die Güter zu Olepe (Olpe).1781, hier Nr.180
Literatur : Biblioreferenz: Christoph Jakob Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte, Bd. III, Mannheim



2. Februar 1291 (1290)
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Beschreibung : Ritter Heinrich de Hurst stellt dem Edelherrn Heinrich von Windeck seinen Hof zu Bilk zu Lehen1300, hier Nr. 904; F. Lau, Geschichte der Stadt Düsseldorf, Bd. 1: Von den Anfängen bis 1815, Düsseldorf 1921, hier S. 5, Nr. 13
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte desNiederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden, Bd. 2,1. Von 1201 –



2. Mai 1292
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Beschreibung : Graf Adolf von Berg und seine Gemahlin Elisabeth verkaufen dem Engelbert Ruselpaffe die Mühle zu Burg1300, hier Nr. 920
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte desNiederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden, Bd. 2,1. Von 1201 –



22. September 1292
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Beschreibung : Eberhard Graf vonKatzenelnbogen tritt dem Grafen Adolf von Berg seinen Dienstmann Dietrich von Einer gegen den Ritter und Dienstmann Henzo von [Gerhardstein] ab.
Literatur : Biblioreferenz: Lacomblet, Urkundenbuch II, 927; Kremer, Akademische Beiträge III, 190



14. Juli 1294
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Beschreibung : Wilhelm von Kelrysberg bescheinigt, von dem Grafen Adolf von Berg seines Lehens halber befriedigt worden zu sein.Formalbeschreibung: „erast. bei Margaretha“



28. Juni 1296
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Beschreibung : König Adolf verleiht dem Grafen Adolf von Berg auf Jahre das Recht, gegen straffällige Personen Verbannungsurteile zu erlassen.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch II, 963; Kremer, Akademische Beiträge III, 198; Böhmer, 318



10. Februar 1297
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Beschreibung : König Adolf verleiht dem Grafen Wilhelm von Berg die Reichslehen.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch II, 968; Kremer, Akademische Beiträge III, 200; Böhmer, 342.



22. April 1297
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Beschreibung : König Adolf verleiht dem Heinrich genannt der Gude ein Haus zu Sinzig zu Lehen.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch II, 972, Böhmer, 343



20. Mai 1298
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Beschreibung : Graf Eberhard von der Mark und seine Kinder verzichten auf alle Ansprüche an den Grafen Wilhelm von Berg.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch II, 988; Kremer, Akademische Beiträge III, 205



31. August 1298
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Beschreibung : Die Gebrüder Johann und Gotfried Sluck bekennen, dass Graf Wilhelm von Berg die Einkünfte, welche sie aus dem Kellnerei- Amte zuHückeswagen zu Lehen genießen, mit 60 Mark ablösen könne.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch II, 1006; Kremer, Akademische Beiträge III, 207



19. November 1298
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Beschreibung : König Albert verleiht dem Grafen Wilhelm von Berg die Reichslehen.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch II, 1012; Kremer, Akademische Beiträge III, 209; Böhmer, 78



26. Februar 1300 (1299)
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Beschreibung : Heinrich Burggraf vonDrachenfels bekennt, dass er dem Grafen Wilhelm von Berg zehn Mark jährliche Einkünfte auf seinen Hof zu Beienrode versichert habe.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch II, 1045; Kremer, Akademische Beiträge III, 13



26. Februar 1300 (1299)
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Beschreibung : Lambert de Hunnephe wird Lehensmann des Grafen Wilhelm von Berg.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch II, 1046; Kremer, Akademische Beiträge III, 212



18. Mai 1300
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Beschreibung : Johann von Reyferscheit macht dem Grafen Wilhelm von Berg zwei Hufen von seiner Länderei zwischen Bedbur und Blankenberg zu Lehen.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch II, 1051; Fahne, Reifferscheid II, Nr. 108



30. August 1300
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Beschreibung : König Albert verspricht dem Grafen Wilhelm von Berg 1.000 Mark zu zahlen.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch II, 1059; Böhmer, 306



2. September 1300
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Beschreibung : König Albert versichert dem Grafen Wilhelm von Berg, dass kein vom Reich ernannter höherer Beamter innerhalb der Grafschaft Berg Gerichtsbarkeit haben solle.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch II, 1061; Kremer, Akademische Beiträge III, 219; Böhmer, 307



2. September 1300
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Beschreibung : König Albert gelobt den Grafen Wilhelm von Berg gegen jeden schützen zu wollen.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch II, 1060; Böhmer, 308



4. Februar 1301
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Beschreibung : König Albert verspricht dem Grafen Wilhelm von Berg Zahlung von 1.100 Mark.Formalbeschreibung: Abschrift in: Hs. A III 2, Blatt 9b Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch II, 1044 (z. J. 1300), Regesta imperii 624 Siegel: Siegel ab.



1. Juli 1303
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Beschreibung : Revers des Ritters Heinrich Flecko zur pflichtmäßigen Verwaltung des ihm von dem Grafen Wilhelm von Berg verliehenen Amtes über dessen Lehnsleute bei Laugel und Lank.Formalbeschreibung: „in octava b. Joh. bapt.“
Literatur : Biblioreferenz: Abschrift des 14. Jahrhunderts, in: Hs I, Nr. 3



23. April 1304
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Beschreibung : Heinrich de Rinecken, Kanonich zu Köln, verzichtet als Vormund über die Kinder seines Bruder, des Burggrafen von Rineck, auf dessen Ansprache an das Amt Remagen rücksichtlich eines dem Grafen Adolf von Berg gemachten Darlehens.
Literatur : Biblioreferenz: Abschrift des 14. Jahrhunderts, in: Hs. I, Nr. 33



13. Mai 1304
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Beschreibung : Abt Heinrich von Singburg und Wilhelm Graf von Berg schlichten als gewählte Schiedsrichter den Streit der Bürger mit den Schöffen von Siegburg.
Literatur : Biblioreferenz: Abschrift des 14. Jahrhunderts, in: Hs. I, Nr. 21; F. Lau, Siegburg, S. 58, Nr. 9



24. April 1305
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Beschreibung : Bela und Sophia, Witwen der Brüder Arnold und Christian Kraz und ihre genannten Kinder Adolf und Hedenrich, Söhne Arnolds, und Wilhelm, [..], Tilman und Sibedo, Söhne Christians, verzichten auf alle Ansprache an weilend Grafen Adolf von Berg und dessen Nachfolger Grafen Wilhelm.Formalbeschreibung: „in crast. b. Georgii“
Literatur : Biblioreferenz: Abschrift des 14. Jahrhunderts, in: Hs. I, Nr. 22



7. Mai 1305
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Beschreibung : Quittung des Engelbert de Hegenscede über 17 Mark, die er von dem Grafen von Berg empfangen hat.Formalbeschreibung: „feria 6 post Joh. ante portam.“



18. September 1305
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Beschreibung : Ritter Gumprecht von Gerstorp bekennt sich wegen der Güter und der Gerichtsbarkeit zu Heypgeroth als Lehenmann des Grafen von Berg.Formalbeschreibung: Zeugen: Theoderich von Eller, Ritter, Vlecko von Eldunc, Ludwig v. [..], Kämmerer, Gerhard von Nievenheim (Nivinheym) und [..], Kämmerer, Gerhard von Nievenheim (Nivinheym); „in crast. b. Lamb.”



25. Mai 1308
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Beschreibung : Rychard Lumbard, Bürger zu Siegburg, quittiert dem Grafen Adolf von Berg über 3.000 Mark.
Literatur : Biblioreferenz: Abschrift des 14. Jahrhunderts, in: Hs. I, Nr. 24; Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch III, 61.



25. Mai 1308
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Beschreibung : Der Abt des Klosters Siegburg stellt über die gleiche Zahlung eine Quittung aus.Formalbeschreibung: Zeugen: Die Schöffen Sybodo genannt Stail Ritter, Gotscalcus de Wele und andere Siegel: gut erhaltenes Siegel
Literatur : Biblioreferenz: Abschrift des 14. Jahrhunderts, in: Hs. I, Nr. 30; Th. Jos. Lacomblet,Urkundenbuch III, 61 Anm.



27. Januar 1309 (1308)
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Beschreibung : Rutger, Burggraf vonDrachenvels bekennt, von dem Grafen Adolf von Berg 160 Mark empfangen zu haben.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch III, 73.



28. Mai 1309
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Beschreibung : Symon Hirzelin von Köln bekennt, von dem Grafen Adolf von Berg, Sohne des Heinrich von Windeck, wegen aller Forderungen an den Vorfahren des Grafen abgefunden zu sein.Formalbeschreibung: „feria 4. post Urbani.“



1. Juli 1309
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Beschreibung : Erzbischof Heinrich von Köln und die seinigen auf der einen Seite, sowie Graf Gerhard von Jülich, Graf Adolf von Berg, Graf Engelbert von der Mark, Reinold Herr von Montjoie undFalkenburg und die ihrigen auf der anderen Seite, einigen sich auf verschiedene Schiedsrichter.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch III, 80; Kremer, Akademische Beiträge III, 241



24. März 1310
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Beschreibung : Erzbischof Heinrich von Köln und sein Domkapitel verleiben auf Bitte des Grafen Adolf von Berg die Kirche zu Mündelheim mit ihren Einkünften der Collegiatkirche zu Düsseldorf in der Form ein, dass diese den Pfarrdienst durch einen Vikar mit einem angemessenen Einkommen versehen lassen, aus den übrigen Einkünften aber zwei neue Präbenden zu den bisherigen sechs Präbenden bilden solle.Formalbeschreibung: Die ausführliche Bittschrift des Grafen ist eingerückt
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch III, 62 Anm.



24. Januar 1311
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Beschreibung : Ritter Werner de Rode, Jülicher Truchseß, quittiert dem Grafen Adolf von Berg über 70 Mark, wofür dieser gebürgt hatte.Formalbeschreibung: „vig. convers. Pauli.“



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Beschreibung : Graf Engelbert von der Mark, Johann, Graf von Sponheim, Theoderich Herr von Isenburg und Theoderich Herr von Runkel entscheiden als Schiedsrichter den Streit des Grafen Adolf von Berg mit dem Grafen Johann von Sayn.Formalbeschreibung: “crestino dominice, qua cantatur letare Jerusalem”
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch III, 100; Kremer, Akademische Beiträge III, 246



19. Mai 1311
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Beschreibung : Heinrich von Lewenberg und Agnes, seine Gemahlin,verkaufen dem Grafen Adolf von Berg ihr Eigentum und Gericht bei Aldenrade.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch III, 105; Kremer, Akademische Beiträge I, 13



29. Dezember 1311 (1312)
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Beschreibung : Die Stadt Duisburg vereinigt sich mit dem Grafen Adolf von Berg, der sie in seinen Schutz nehmen soll, zu verschiedenen gegenseitigen Freiheiten nach dem Inhalte des Vertrages von 1288.



7. Dezember 1312
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Beschreibung : Wilhelmus genannt de Mille, Ritter, Herr von Wickroth macht dem Grafen Adolf von Berg eine Hufe bei Buschhausen nahe Wickrath liegend, zum Mannlehen.Formalbeschreibung: „in crast. Nicolai.“



3. März 1313
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Beschreibung : Erzbischof Heinrich von Köln befiehlt allen Äbten, Archidiakonen, Pröpsten, insbesondere den Dekanen der Neußer, Deutzer und Siegburger Christianität, die Ritter Wilhelm de Trozdorf, Vogt zu Siegburg, Johann genannt der Quade, Vogt zu Windeck, Heinrich de Trineshoven, Adolf genannt Hase, Schultheiß in Bensbure, Amtleute des Grafen Adolf von Berg, zu ermahnen, dass sie binnen zehn Tagen die dem kölnischen Dekan und Erzdiakon Ernst von den Höfen Selbach und Rodinbach weggenommenen Stücke Holz, Vieh u.s.w. ersetzen oder dieselben zu exkommunizieren.Formalbeschreibung: Godisberg 1313, Sabbato post diem cinerum; mit dem Siegel und einem Zettel vom 10. Juli, worin wegen geschehener Genugtuung gen. Befehl zurückgenommen wird;„feria III. post oct. Petri et Pauli“
Literatur : Biblioreferenz: Kisky, Regesten 4, Nr. 744



30. Juni 1313
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Beschreibung : Erzbischof Heinrich von Köln schließt die Einigung des Grafen Adolf von Berg und seiner Helfer auf der einen, und des Herrman von Rennenberg, Roirich van Oitgenbach und ihrer Helfer auf der anderen Seite.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch III, 124



30. Juni 1313
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Beschreibung : Johann, Vogt in Ludisdorf, Ritter, trägt dem Grafen Adolf von Berg seinen allodialen Hof zu Ludisdorpherbag für vier Mark jährlich zu Lehen auf.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch III, 124 Anmerkung



3. August 1313
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Beschreibung : Heinrich de Hermerzheim, Ritter, überweist dem Grafen Adolf von Berg für jährliche vier Mark Manngeld fünf Viertel Weingarten zu Bodendorf (Kreis Ahrweiler) und 25 Morgen Ackerland im Kurlerfelde.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch III, 124 Anm.



1. Februar 1314
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Beschreibung : Johann, König von Böhmen und Polen, Reichsvikar diesseits der Berge, verspricht dem Grafen Adolf von Berg 5.000 Mark.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch III, 125



5. Dezember 1314
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Beschreibung : König Ludwig verspricht dem Grafen Adolf von Berg für die geleisteten Dienste 11.000 Mark.
Literatur : Biblioreferenz: Th. Jos. Lacomblet, Urkundenbuch III, 145; Böhmer, 2607


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