Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland
1. Behörden und Bestände vor 1816
1.3. Herrschaften
1.3.1. A - M
1.3.1.7. Harff-Dreiborn
Harff-Dreiborn, Akten AA 0580
110.36.03 Harff-Dreiborn (Gemünd), Haus Eller

Verzeichnungseinheiten:  1-100 101-112 


22. Januar 1305
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Beschreibung : Die Gebrüder Theodericus (Ritter) und Arnoldus de Elner (Eller) übertragen den Hof bei Upladen, dessen Vergebung (colllatio) ihnen zusteht, der Priorin und dem Konvente der Weißen Frauen zu Köln (Augustinerorden), und zwar in die Hände der Nonnen Bela gen. de Vriberg, Bela de Kreychmarte und Petrissa gen. de Cigno, ferner die Güter, die der verstorbene Johanes einst für sich zu beanspruchen versuchte, gegen einen Jahreszins von fünf Solidi fällig zu Petri Kettenfeier. Die Gebrüder verzichten auf das ihnen auf dem Hofe zustehende Beherbergungsrecht (hospitum). Stirbt die erste der behandigten Nonnen, hat das Kloster keine Gebühren zu zahlen entgegen dem sonstigen Brauche. Stirbt eine der beiden anderen, so ist ein Kurmede zu leisten. An die Überlassung des Hofes ist die Bedingung zur Abhaltung einer Memorie für die Gebrüder und ihre Vorfahren geknüpft.Formalbeschreibung:Originalpergament; Zeugen: Henricus, Pastor zu Upladen, und Hermannus, plebanus de Elner.Siegler: Theodericus (zugleich für seinen Bruder Arnold, der kein Siegel besitzt), Graf Wilhelm von Berg und der Konvent.
Literatur : Biblioreferenz: Gedruckt bei: Strange, Beiträge III, 74



9. Mai 1309
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Beschreibung : Adolphus, Dekan der Werdener Kirche, Henricus gen. de Elner (Eller), Priester und Kanoniker der Kirche zu Gerresheim (Gerisheym), Theodericus de Elner sen., Ritter, und Wilhelmus de Milenvorst, Ritter, bekunden als Schiedsrichter in der Erbteilungssache der Gebrüder Theodericus und Arnoldus de Elner. Arnoldus erhält den Hof in Strephele, jährlich vier Mark „ratione homagii“ in dem Dorfe (villa) Herzoginrode und acht Mark, die in der Neuen Burg (novum castrum) des Grafen von Berg, wo er Kastellan sein wird, gegeben werden. Gemeinsam beziehen die Brüder eine Jahrrente von 25 Mark von dem Ritter Gerardus de Bernsove. Wenn diese Rente abgelöst wird, erhalten die Brüder das Kapital je zur Hälfte. Theodericus muß seinem Bruder Arnold einmalig 25 Mark brabantischer Denare geben. Stirbt Theodericus ohne Nachkommenschaft, so soll seine Frau kein Recht an der Burg (castrum) Elner haben.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Adolphus, Theodericus de Elner sen. und Wilhelmus.



9. Mai 1353
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Beschreibung : Johann Moyre belehnt den Rutger van Elmere mit dem Cleynenrode ... und der Fischerei in der Doynen bei der Brücke und dem Zehnten im Kirchspiel Rode, ferner mit drei „gewelde“ in der Doynfelder Mark.Formalbeschreibung: Originalpergament



6.Januar 1402
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Beschreibung : Vor den Düsseldorfer Schöffen Rutger zom Potze und Hermann Blyden verpflichtet sich Albrecht vamme Tzwivele, Zollschreiber zu Düsseldorf, nach Jahresfrist dem Ritter Rutger von Elner für 100 rheinische Gulden die Langebussche, die Wulffhecke und die Wulffkule auf der Fleye zu verkaufen.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Albrecht, sein Bruder Heinrich und die beiden Schöffen.
Literatur : Biblioreferenz: Gedruckt bei Lau, Düsseldorf, Nr. 115.



6. Februar 1408
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Beschreibung : Herzog Wilhelm von Jülich- Berg und seine Frau Anna von Bayern belehnen Heinrich van Elner, den Sohn des Ritters Rutger von Elner, mit dem Milenforster Gut zu Ensse und Langel. Heinrich soll erst nach dem Tode des Konrad von Elner, des Sohnes von Arnt van Elner, der auf Lebenszeit mit dem Gut belehnt ist, in den Genuß des Lehens kommen.Formalbeschreibung: Originalpergament



17. März 1410
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Beschreibung : Diederich Estas, Kanoniker zu Hamborn, gestattet vor den Düsseldorfer Schöffen Rutger tem Putte und Hermann Blyde den Eheleuten Rutger van Elner und Katharina, innerhalb der nächsten sechs Jahre eine Rente von zwölf rheinischen Gulden, die er aus den Büschen der genannten Eheleute in gen. Werholtze auf Grund eines Kaufbriefes bezieht, durch Zahlung von 112 rheinischen Gulden zu je 20 ¿ Weißpfennigen wieder einzulösen.Siegler: Diederich und die Schöffen.Formalbeschreibung: Originalpergament
Literatur : Biblioreferenz: Gedruckt bei Lau, Düsseldorf, Nr. 130.



1. November 1411
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Beschreibung : Hannes in der Smitten, Henkeynen Sohn und seine Frau Nesa verkaufen an Hermann Speck von Gerresheim eine Rente von einem Malter Roggen, lieferbar auf Lambrechtstag, aus ihrem Kamp, Smittenkamp genannt, sechs Morgen groß, gelegen zwischen Craicht ym Hashoilt alias „ym Dorpe“ und dem „Auste“.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Ritter Rutger von Elner und Hermann von Wynkelhusen.



13. Dezember 1415
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Beschreibung : Hermann vam Zwivel und seine Frau Katharina erlauben dem Rutger von Elner und dessen Frau Katharina die Löse von drei verpfändeten„hoiltgewelde“ im Burgelrebusch gegen den Betrag von 36 rheinischen Gulden. Der entsprechende Kaufbrief war auch von den drei Söhnen Henrich, Burgart und Wilhelm van Elner besiegelt.Formalbeschreibung: Originalpergament



26. Januar 1426
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Beschreibung : Die Eheleute Henrich und Neza van Elner verkaufen ihre Bende zu Wersten gen. „upden Winkel“ gegenüber Wynken Schulen Hof für 18 Kaufmannsgulden und vier Albus an „Henne up der Strassen“.Formalbeschreibung:Originalpergament; Zeugen: Celis und Clas upder Strassen ,Wynken Schulen, Gerit Hems (Henis ?) und Boltze.



9. Februar 1428
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Beschreibung : Johann van Voulden und seine Frau Heyllwych van Ellener vergleichen sich vor dem Herzog Adolf von Jülich- Berg mit Zustimmung der Gebrüder Heinrich, Rutger, Burchart und Wilhelm van Ellener mit dem Ritter Johann van Landtzberg und dessen Frau Sweynolt. Sie überlassen Johann von Landsberg 550 rheinische Gulden, welche die genanten Gebrüder von Ellener dem Joahnn van Voulden als Mitgift schulden, und stellen als Sicherheit für die Zahlung den bei Eller gelegenen Forst, den Rutger von Ellener, der Vater der Gebrüder, innehatte.Formalbeschreibung: Originalpergament



9. Februar 1428
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Beschreibung : Ritter Johann von Lantzberg und seine Frau Sweynolt erlauben den Gebrüdern Heinrich, Rutger, Burchart und Wilhelm van Ellener die anteilmässige Löse des verpfändeten Forstes bei Eller.Formalbeschreibung: Originalpergament



11. November 1429
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Beschreibung : Heinrich van Elner, der Sohn des und Ritters Rutger van Elner, verkauft an Heinrich vam Zwivel, Küchenmeister der Herzogin von Jülich- Berg, und dessen Frau Katharina eine Erbrente von sechs Hühnern oder sechs brabantischen Schillingen aus seiner „bach ind vyscherie“, gelegen an dem Hause des Diederich Oemgis vor der Stadt Düsseldorf am Rhein bei der Kijffgasse (?). Die Rente ist mit sechs brabantischen Mark rückkaufbar.Formalbeschreibung: Originalpergament



11 November 1430
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Beschreibung : Heinrich van Elner, Sohn des und Ritters Rutger von Elner, verpfändet an die Eheleute Kyrstken und Styne Knade eine Rente von drei Sömmern Roggen, die sie ihm jährlich aus ihrem Gut in dem Lyrvelde und aus dem Stempelsgut zu Eller schuldeten, ferner eine solche von drei Sömmern Hafer aus ihrem Hofe zu Eller an der Düssel und von weiteren drei Sömmern aus dem Gute am Rodenberge gegen ein Kapital von 20 rheinischen Gulden, vorbehaltlich des Rückkaufes.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Heinrich und Godart van Broichuyssen, Rentmeister des Herzogs von Jülich- Berg.



17. März 1431
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Beschreibung : Rutger van Elner, Sohn des und Ritters Rutger von Elner, und seine Frau Maria verkaufen ihren Erbteil an dem Forst zu Eller an Wilhelm van Elner und dessen Frau Agnesa, ihren bzw. Schwager, Bruder und Schwägerin.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Rutger Heinrich van Bomelberch gen. der Hesse, Ritter Simon von Aldenbruggen gen. van Velmerken, Aelff van Cailcheym gen. van Losen und Heinrich van dem Stocken, Bürger zu Düsseldorf.



25. Februar 1432
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Beschreibung : Adolf van Spegelberch, Abt, Ernst von Oetgenbach, Propst, Johann van Graischaff, Kellner, Johann Stecke, Küster, und die Kapitelsherren des Stifts Werden bekunden, dass Engelbrecht van Scholer und dessen Vorfahren von ihrem Stifte das Gut „to dem Hoeve“, gelegen up deme Angeren in dem Kirchspiel Kettwig, in Erbpacht gehabt hätten und dass Engelbrecht und Katharina ihre Rechte an Johann van Scholer, den Sohn des Wilhelm van Scholer, und dessen Frau Styne oever dye Bech, verkauft haben. Die Aussteller bestätigen diesen Verkauf und setzen die Pachtsumme auf zwölf brabantische Mark fest, die jährlich zu Andreas an den Speichermeister zu Werden zu bezahlen ist, und zwar in dieser geringen Höhe wegen der durch Brand notwendig gewordenen Erneuerung der Gebäude. Ihre Nachfolger in der Erbpacht sollen 16 Malter Korn zahlen.Formalbeschreibung:Originalpergament; Zeugen: Egbert van Remshuysen, Kaplan zu Wulffrade, Heinrich van der Heggen, Drost zu Werden, Hermann Hoeffkin, Ailff Strave, Bürgermeister und Speichermeister.



24. Februar 1438
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Beschreibung : Ben up der Strayssen, wohnhaft zu Himmelgeist (Hemelgeyst), und seine Frau Bela verkaufen eine zu Wersten gelegene Bende, „up den Wynckel“ genannt, gegenüber Wynken Schulen Hof, die sie dem Heinrich van Elner abgekauft hatten, an Geirken van Sevenheym, den Knecht des Jelis van Heyse. Das Rückkaufsrecht für Heinrich van Elner, den früheren Besitzer, wird ausbedungen.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Hen und Diederich van Overheyde.



27. Juli 1438
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Beschreibung : Evert, Nagel, Sohn von Eggart, als Hauptsachwalter, und Aelff Quaede, Amtmann zu Angermund, alsMitsachwalter, bekunden, dem Reynken van Ulenbroich, Sohn von Heinrich, 40 oberländische rheinische Gulden zu je 24 Weißpfennigen zu schulden.Formalbeschreibung: Originalpergament



23. Februar 1439
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Beschreibung : Wilhelm van Elner, Sohn des und Rutger van Elner, und seine Frau Agnes, die Tochter des und Heinrich van Oeffte, verkaufen an die Eheleute Godert und Fye van Broichuysen ihr Kindteil an dem Forste zwischen Eller und dem Rodenberge und den Anteil, den sie von den Eheleuten Rutger und Maria von Elner, ihrem bzw. Bruder, Schwager und Schägerin, gekauft haben.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Wilhelm, seine Brüder Heinrich und Borchart van Elner und Luytgin van Wynkelhausen.



17. März 1439
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Beschreibung : Die Eheleute Godert und Fye van Broichusen erlauben den Eheleuten Wilhelm und Agnes van Elner die Löse ihrer Anteile an dem Ellerer Forst laut der Urkunde vom 23. Februar 1439.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Godert, Wilhelm, seine Brüder Heinrich und Borchart van Elner und Luytgin van Wynkelhausen.



25 Juli 1440
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Beschreibung : Heinrich van Elner, Sohn des und Ritters Rutger van Elner, und seine Frau Neysgen stimmen dem Verkauf der ihnen früher gehörigen Bende zu Wersten, genannt „up dem Wynckel“, durch Henn up der Strayssen an Hannes Smyt, Bürger zu Düsseldorf, und dessen Frau Elsa zu.Formalbeschreibung: Originalpergament



21. Oktober 1440
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Beschreibung : Anne, Frau zu Lymborgh, Witwe, quittiert den Gebrüdern Johann Lutter, Aelff und „Herrn“ Evert Quade, ihren Schwägern, über 300 oberländische Gulden aus dem Zoll zu Kaiserswerth, wobei sie ihnen 50 Gulden erlässt.Formalbeschreibung: Originalpergament



17. September 1443
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Beschreibung : Die Eheleute Burghart und Mettil van Elner verkaufen an Diederich „zo Overheyde“, dessen Frau Hilgarde und Diederichs Bruder Everd zo Overheyde eine Jahrrente von zwei Maltern Roggen, zehn Hühnern, drei kölnischen Weißpfennigen und ein Fuder Heu, die sie aus dem zur Herrlichkeit Eller gehörigen Lehngut „ter Foirt“, das von den Eheleuten Peter und Katharina ter Foirt gebaut wird, beziehen.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Burghart, sein Bruder Henrich van Elner und Luytgyr van Wynckelhusen.



(29. Juni 1444) 17. Jh.
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Beschreibung : Lutgart von Bellinghoven gen. von Leuchtmar, Witwe des Heinrich Romlian von Kalkum, gen. von Leuchtmar, ihr Sohn Gerhart von Kalkum gen. Leuchtmar und dessen Ehefrau Katharina verkaufen an Alf Quad und dessen Ehefrau Metzgen und deren Erben ihren Hof zu Kalkum gen. die Vogtei samt dem Gut gen. „dat Schuiben- Gut“ sowie ihren Hof zu Zeppenheim mit dem Schuiren- Gut.Formalbeschreibung: Papier



11. September 1445
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Beschreibung : Katharina van der Leyten, Witwe des Zeris van Caelchem, verpachtet an Gerhard van Bodelenberge gen. Schirpe ihre Leibzucht an dem ihr von Zeris hinterlassenen Gute zu Caelchem für acht Kaufmannsgulden jährlich, zahlbar in Kaiserswerth. Der Pächter soll dem Hermann von Winckelhusen eine Schuld der Witwe an diesen bezahlen.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Katharina, Gadert van Hanxleide, Wilhelm van Caelchem, Wolter van der Bruggen, Richter, Johann Daerenbusch und Kirstgin van Spilbergh, Schöffen zu Cruytzberge.



22. Februar 1446
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Beschreibung : Frederich van Ytter und seine Frau Jutta erlauben den Eheleuten Burchart und Mettel van Elner den Rückkauf zweier Holzgerechtsame zu Reisholz (in dem Rijshoult) mit 24 brabantischen Mark zu je zwölf kölnischen Weißpfennigen.Formalbeschreibung: Originalpergament



17. September 1446
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Beschreibung : Die Eheleute Burchart und Mettelgen van Elner verkaufen an Peter Schryver, Zöllner zu Düsseldorf, und dessen Frau Elsgyn, ihren Anteil an dem Walde genannt der Forst mit dem zugehörigen Bruch und eine halbe Holzgewalt im Bilker Busche, die Burchart ererbt hat.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Burchart, Johann van Hamersteyn, Rentmeister des Landes Berg, Evert, Zollbeseher (besier) zu Düsseldorf, Goebel Neysbier, Bürgermeister, und Christian Kamerknecht, beide Schöffen zu Düsseldorf.



13. Juli 1447
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Beschreibung : Die Gebrüder Heinrich und Johann van Elner teilen ihr väterliches Erbe. Heinrich erhält das Gut zu Elner mit den leibeigenen und kurmudigen Leuten sowie den Lehensleuten und das Manngut, das von dem Herzog von Berg lehenrührig ist. Johann von Elner erhält das Gut zu Bontenbroch mit der Verpflichtung, daraus ihrer Schwester Grete eine Leibzucht von zehn Malter Roggen zu zahlen, die Hafergülten auf dem Rodenberge und im Dorfe Eller, endlich das Gut zu Eelbroch.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Die Gebrüder Heinrich und Johann von Elner, Johann van Nesselrode, Johanns Sohn, Rabelt Stael van Hoilstein. Winrich van Nesselrode, Sohn des Ritters Flecken und Lutter Vreden.



26. August 1448
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Beschreibung : Vor dem Rat der Stadt Braunschweig (Brunßwigk) bevollmächtigt Johann van Elner seinen Bruder Hinrick van Elner zum Verkauf des Hofes und Gutes zu Elner an den Ritter Aelve Quad und dessen Frau Metzkin.Formalbeschreibung: Originalpergament



9. September 1448
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Beschreibung : Heinrich van Elner sen., der Sohn des verstorbenen Ritters Rutger von Elner, und seine Söhne Heinrich und Johann van Elner (von seiner verstorbenen Frau Nese) übertragen durch Erbtausch dem Ritter Ailff Quade und dessen Frau Metzgin Haus und Gut Elner, wie dieses Heinrich van Elner besessen und von seinen Eltern ererbt hatte, und erhalten dafür ein Gut im Kirchspiel Ratingen an der Heide gen. das Schylbersgut, und eine Geldsumme von 2.900 Kaufmannsgulden.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: die drei Aussteller, Herzog Gerhard von Jülich-Berg, Wilhelm van Lymborg, Herrn zu Broeke, und Hermann van Wynkelhusen, Ritter.



19. September 1448
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Beschreibung : Herzog Gerhard von Jülich- Berg belehnt den Ritter Ailff Quaid seinen Rat und Amtmann zu Angermund, mit dem Hause zu Elner, der Reisholzer Mark bis zur Roirsmoelen bei Unterbach, der Bilker Mark, der Fischerei in der Düssel von Erkrath an der Steinbrücke an bis zum Rhein, dem Wildbann und allen anderen Gerechtsamen, wie diese Heinrich van Elner bisher innehatte.Formalbeschreibung:Originalpergament; Ausstellungsort Burg



10. Oktober 1448
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Beschreibung : Borchart van Elner und seine Frau Mettel schliessen mit dem Ritter Aelff Quaed und dessen Frau Metzgin einen Kauf- und Tauschvertrag. Borchart van Elner übergibt dem Quad die ihm von seinen Eltern Rutger und Katharine van Elner zugefallenen Güter mit Ausnahme der Güter in Volmerswerth (in dem Volmersswerde) und der Hälfte von 550 Gulden Heiratsgeld, die Heylgart Borcharts Schwester, an den verstorbenen Johann van Volden gebracht hat. Borchart erhält dagegen das Gut zom Angeren bei Ratingen, den Eckartzhof und die Straeter- Hofs- Güter, welche die Eheleute Quad von den Eheleuten Gerhard van der Bruggen und dessen Frau Stynochen vam Angeren gekauft hatte, mit Ausnahme von anderthalb Morgen Land zwischen dem Duysborger Gute und dem Deich, neben Christian Dechens Kämpchen gelegen und in den Hof zum Angeren gehörend, ferner vorbehaltlich einer Erbrente von je 50 Maltern Roggen und Hafer, die der Herzog von Jülich- Berg aus dem Hof zom Angeren bezieht.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Borchart, der Herzog Heinrich van Elner, Johann van der Monekenbeck genannt Monckart, und Arnold Kalden genannt Jeger, Hofesleute.



29. Januar 1453
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Beschreibung : Herzog Gerhard von Jülich- Berg bekundet, daß Johann Quad seinem Oheim Herzog Adolph von Jülich- Berg lange Jahre als Amtmann, Landdrost und Rat gedient habe und vergibt ihm alle „Punkte und Stücke“, die er etwa in dieser Eigenschaft „ungotlichs off ungeburlichs genossen“.Formalbeschreibung:Originalpergament; Ausstellungsort: Bensberg



8. April 1453
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Beschreibung : Irmgart van Kerpen, Aebtissin, und das Kapitel der weltlichen Kirche zu Gerresheim, verkaufen dem Ritter Ailff Quad und dessen Frau Metzgen eine Erbrente von fünf brabantischen Mark, die das Kapitel bzw. seine Praesenz aus der Herrlichkeit Elner bezog und aus dem obersten Hause zu Elner und dem Gute, daß Heinrich von Elner besaß, erhob. Die Rente war von denen von Elner dem Kapitel zur Stiftung einer Memorie überwiesen worden, zu erheben aus dem Raider Hause, das die verstorbenen Eheleute Burghart und Mettele van Elner besassen.Formalbeschreibung: Originalpergament



9. August 1454
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Beschreibung : Marie van Elner, die Witwe des verstorbenen Ritters Rutger van Elner, bekundet, dass sie beide vor Zeiten ihrem Bruder bzw. Schwager Wilhelm van Elner ihren Kindteil am Forst zu Eller vorbehaltlich der Leibzucht (Holzlieferung aus dem Forste nach Volmerswerth) verkauft hätte. 20 Jahre lang hätten sie die Nutzniessung nicht erhalten. Sie vergleicht sich jetzt mit Goidert von Broichhusen wegen der rückständigen Leistungen gegen eine Zahlung von 40 oberländischen rheinischen Gulden.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Ailff Quad, Ritter und Drost des Amtes Angermund, Herr zu Eller, und Rutger van Elner, Sohn des Ropert van Elner.



17. Dezember 1456
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Beschreibung : Sophia, Aebtissin zu Gandersheim, quittiert Ailff Quad, Herrn zu Elner, Ritter und Amtmann des stiftischenFrohnhofes zu Kalkum (Calchem), über die Vorauszahlung von je 30 Gulden Pacht von wegen des Frohhofes für die Jahre 1457 und 1458.Formalbeschreibung: Originalpergament



27. März 1457
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Beschreibung : Wilhelm van Elner, Sohn der Eheleute Wilhelm van Elner (verstorben) und Agnes, bekundet, dem Kyrstgyn Gruter und dessen Frau Walburge 50 oberländische rheinische Gulden zu je 24 kölnischen Weißpfennigen zu schulden, wofür er den Eheleuten die „besserynge des Vorstbuyssch erffs ind guytz“ verpfändet.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Wilhelm, Diederich van Bodelenberoh, gen. Kessel und Luytgyn van Wynkelhusen, „ beyde van dem schilde gebaeren“.



21 . August 1457
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Beschreibung : Wilhelm van Elner, Sohn des verstorbenen Wilhelm van Elner, verkauft Aelff Quad, Ritter und Herrn zu Eller, und dessen Frau Metzgyn die Kindsteile seines verstorbenen Vaters und seines verstorbenen Oheims Rutger van Elner, nämlich seine Rechte an dem Forste, sowie diese Goidert van Proichusen und dessen Frau Fye innehatten, mit der Hälfte der wilden Pferde.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Wilhelm, sein Bruder Johann van Elner und Diederich van Bodelenbergh gen. Kessel.



21. August 1457
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Beschreibung : Agnes van Elner, Witwe des Wilhelm van Elner, und ihre Söhne Wilhelm und Johann van Elner übergeben Aelff Quad und dessen Frau Mezgyn den Wiederkaufbrief auf die in der Urkunde vom 21. August 1457 (siehe dort) angezogenen zwei Erbkindteile.Formalbeschreibung: Originalpergament



1. September 1457
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Beschreibung : Gerard Fricken Sohn und seine Frau Druytgyn vergleichen sich mit „Vrowyn zo Beytelshus“ und dessen Frau Styngen in Schuld- und anderen Angelegenheiten, die Styngen und ihren ersten Mann Coen zo Steynhurnen angehen. (Schuldbrief über 100 Schilde).Formalbeschreibung: Originalpergament



28. Dezember 1457
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Beschreibung : Wilhelm van Elner, Sohn des verstorbenen Wilhelm van Elner, verkauft an Aelff Quad, Ritter und Herrn zu Elner, und dessen Frau Metzgyn seinen vierten Anteil an dem Erlenbroiche zu Eller bei dem Forste, der dieser seinem Vater Wilhelm van Elner in der Erbteilung mit seinen Brüdern und ihm selbst in der Erbteilung mit seinem Bruder Johann van Elner zugefallen war.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Wilhelm und sein Bruder Johann.



3. April 1458
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Beschreibung : Gerlach Crachtz zu Eller und seine Frau Styne schliessen mit den Eheleuten Ritter Aelff Quad und Metzgyn einen Erbtausch. Gerlach übergibt ein Stück von einem Kamp, das Vogtgut ist und zwischen dem Dyckacker und der Bruynskamp liegt. Dagegen erhält Gerlach zwei freieigene Stücke Land, zum Haus Eller gehörig, gelegen vor dem Bueckerkamp und bei dem Hof der Nese Stetzis.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Aelff Quad von Raide, Vogt des Amtes Mettmannn, und Hermann to Pote und Hannes Faber, Schöffen zu Gerresheim.



29. Dezember 1458
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Beschreibung : Anne Stails van Hoelstein, Witwe, quittiert zu Behuf ihrer Kinder dem Aeleff Quad über 40 und 24 oberländische Gulden, die dieser ihr schuldet.Formalbeschreibung: Originalpergament



4. April 1459
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Beschreibung : Herzog Gerhard von Jülich- Berg und seine Frau Sophia von Sachsen bekunden, dass sie dem Ritter Aylff Quad wegen einer Summe Geld Schloß, Amt und Kellnerei Angermund und die Herrschaft Eller verpfändet hätten. Die Pfänder sind mit 3.000 oberländischen rheinischen Gulden zu lösen usw..Formalbeschreibung: Originalpergament



4. April 1459
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Beschreibung : Herzog Gerhard von Jülich- Berg und seine Frau Sophia von Sachsen verzichten gegenüber Aylff Quaide, dessen Frau Mettele und deren Schwester Irmgard auf den Zehnten, den Ailff ihnen jährlich aus dem Hofe in der Beedlacken in der Pfarrei Kalkum (Calchem) schuldete. Ferner verfügt er zu Gunsten des Ailff und seiner Nachfolger im Besitz der Mühle zu Eller am Düsselbach, dass dieGesamthonschaft Eller auf dieser Mühle mahlen lassen müssen usw.Formalbeschreibung: Originalpergament



1459 o.T.
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Beschreibung : Der Ritter Ailff Quade, Herr zu Eller, verpfändet dem Lewen Koelken die Roider und die Kunkelsbende für 300 oberländische Gulden von wegen des Brocofs.Formalbeschreibung:Originalpergament; Ausstellungsort: Eller



2. Juli 1460
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Beschreibung : Graf Vinzenz von Moers sichert dem Aleff Quade, der sich für ihn gegenüber Dederich van Lantzberg für 2.200 oberländische rheinische Gulden verbürgt hat, Schadloshaltung zu.Formalbeschreibung: Originalpergament



2. Mai 1461
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Beschreibung : Johann van Scheydingen und seine Frau Anna erlauben ihrem Schwager bzw. Schwägerin Ailff Qude, Herrn zu Eller, und dessen Frau Mettel die Löse einer Leibrente von 100 rheinischen Gulden, wofür Quade ihnen sein Burghaus zu Eller mit allem Zubehör verpfändet hatte, mit 1 .000 Gulden.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Johann van Scheydongen, sein Schwager Johann vam Huyss, Marschall, und Konrad van der Horst, Erbschenk.



28. September 1461
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Beschreibung : Werner van Bevessen gelobt seinem Schwager Ailff Quade, der sich für ihn bei Johann vamme Hryss, Marschall, für 600 oberländische rheinische Gulden verbürgt hatte, Schadloshaltung.Formalbeschreibung: Originalpergament



11. November 1461
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Beschreibung : Die Gebrüder Hermann und Johann van Dallbuysen bekunden, die Briefe und Siegel, die sie dem Wolter van dem Bongarde gegeben haben, sprechend auf das Gericht Linn und den dritten Teil des Hofes ter Bloymen im Lande Linn betreffend, gefälscht zu haben.Formalbeschreibung:Originalpergament; Zeugen: Sybell Ecke, Richter, Hans Nyppel, Aelff Rochte und Hermann vur der Porten, Schöffen zu Raede vur dem Walde, sowie Engelbrecht Ecke,Kirchspielsrichter, und Eydemann van Unkessfeld, Schöffe. Die Gebrüder quittieren dem Wolter van dem Bongart über den Empfang von 200 Kaufmannsgulden. Siegler: Die Gebrüder und die Stadt Raede.



13. Juli 1463
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Beschreibung : Cracht Ruter und seine Frau Grete nehmen von Aelff Quad und dessen Frau Metzgyn drei Morgen Land im Ellerbroch, zum Haus Eller gehörig, gelegen neben Ländereien, die die Eheleute Diederich und Drude Jegher gepachtet haben und auf den Unterbacher Bach stoßen, gegen eine Pacht von 18 kölnischen Weißpfennigen in Erbpacht.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Luytgin von Wynckelhusen, Schultheiss zu Gerresheim, und Aelff Quad van Raide, Vogt des Amtes Mettmann.



3. Januar 1464
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Beschreibung : Wilhelm van Elner, Sohn des verstorbenen Wilhelm van Elner, verkauft an Aelff Quad und dessen Frau Metzgyn seine Hälfte von den wilden Pferden in dem Forste zu Eller, die ihm nach dem Tode seiner Mutter als Erbe zugefallen ist.Formalbeschreibung: Originalpergament Siegler: Wilhelm und sein Bruder Johann van Elner.



13. Dezember 1464
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Beschreibung : Lutter, Quad, Herr zu Tomberg und Landskron, verspricht, seinen Bruder Aeloff Quaide, Herrn zu Eller, der sich für ihn bei Johanna van Rossmoelen, der Witwe des Ritters Everhard Quaid, ihrer Schwägerin, für 260 oberländische rheinische Gulden verbürgt hatte, schadlos zu halten.Formalbeschreibung: Papier



24. März 1465
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Beschreibung : Ailff Quade, Ritter, als Hauptsachwalter, und die Mitsachwalter Gerhard van Luechtmar und Johann van Troystorp bekunden, dem Gerhard vonBodlenbergh, gen. Schirpe, und dessen Frau Mettele 200 rheinische Gulden Kapital und 26 Gulden Restanten und Zinsen zu schulden. Zur Sicherheit geloben sie Einlager zu Kaiserswerth oder Ratingen.Formalbeschreibung: Originalpergament



25. April 1466
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Beschreibung : Die Eheleute Aelff Quade und Metzgyn übergeben einen Pfandbrief auf dem Goiterswicker Hof „in dem Hamme“ stehend, der Margaretha Quad, der Witwe des Wilhelm „vamme Huyss“, zu Behuf ihrer und ihres Kindes als Sicherheit für eine an sie verkaufte Leibzuchtrente von 30 Gulden. Der Pfandbrief über 1218 Gulden war 1446 von Graf Wilhelm zu Lymburch, Wilhelm van Nesselrode, Herrn zum Steyne und Johann van Nesselrode, des genannten Wilhelms Sohne, ausgestellt und besiegelt von dem Herzog von Jülich-Berg und den drei letztgenannten.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Aelff, Metzgyn, deren Eidem Ritter Johann von Eynenbergh zu Landskron, Diederich van Boedelenberg gen. Kessel und Gerart van Boedelenberg gen. Schirppe.



25. April 1466
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Beschreibung : Die Eheleute Aelff Quade und Metzgyn übergeben einen Pfandbrief auf dem Goiterswicker Hof „in dem Hamme“ stehend, der Margaretha Quad, der Witwe des Wilhelm „vamme Huyss“, zu Behuf ihrer und ihres Kindes als Sicherheit für eine an sie verkaufte Leibzuchtrente von 30 Gulden. Der Pfandbrief über 1218 Gulden war 1446 von Graf Wilhelm zu Lymburch, Wilhelm van Nesselrode, Herrn zum Steyne und Johann van Nesselrode, des genannten Wilhelms Sohne, ausgestellt und besiegelt von dem Herzog von Jülich-Berg und den drei letztgenannten.Formalbeschreibung: Originalpergament



6. Mai 1467
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Beschreibung : Fya van Broichusen, die Witwe Goiderts van Broichusen, bekundet, dass sie und ihr Mann vor Zeiten von Wilhelm van Elner, und dessen Frau Agnes Sohn von Rutger, zwei Erbkindteile des Forstes zwischen Eller und dem Rodenberge gekauft hätten, vorbehaltlich der Löse mit 300 Kaufmannsgulden. Agnes habe als Witwe mit ihren beiden Söhnen Wilhelm und Johann von Elner den Wiederkaufbrief dem Ritter Aelff Quad übergeben und ihn ermächtigt, die zwei Forstanteile einzulösen. Dieses sei jetzt geschehen.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Kirstgyn Gruter, Sohn der Fye, Everhart van Overheyde und Johann vonHamersteyn, Vogt des Amts Mettmann.



1. August 1469
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Beschreibung : Mutter und Schwestern (Poenitentinnen der dritten Regel) des hl. Franziskus in der Klause zu „Nederrode, unter deme Ape“ im Amte Angermund bekunden, dass sie eine Rente von sechs Maltern Roggen, die der Katharina van Lethmate, Tochter von Hermann, ihrer Mitschwester, laut der folgenden inserierten Urkunde zugewiesen war, nur für die Zeit von deren Leben für sich beanspruchen wollten: Metzgyn Qwad, Witwe des Ailff Qwad, Johann von Eynenberg, Ritter, Herr zu Landskron und Dreiborn, und dessen Frau Irmgard, die Tochter des Ailff und der Metzgyn, verschreiben der Katharina van Lethmate, die in das Kloster zu Nederroide eintritt, auf deren Lebenszeit eine Rente von sechs Maltern Roggen (bzw. Gerste, wenn nicht Roggen genug vorhaden ist) aus ihrem neuen Hofe in der Betlaken im Amt Angermund.Formalbeschreibung: Originalpergament



16.März 1471
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Beschreibung : Herzog Gerhard von Jülich- Berg belehnt den Johann van Eynenberg, Herrn zu Landskron usw., mit dem Haus zu Elner, der Reisholzer Mark bis zur Roirsmoelen bei Unterbach, der Bilker Mark, der Fischerei in der Düssel von Erkrath an bis zum Rhein, dem Wildbann und allen sonstigen Gerechtsamen zu Behuf des Coen van Eynenberg, des Sohnes Johanns.Formalbeschreibung: Originalpergament



30. April 1480
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Beschreibung : Anna van Teickenburgh, Aebtissin, und das Kapitel der Kirche zu Gerresheim verpachten an Coen van Eynenbergh, den Sohn des verstorbenen Johann van Eynenbergh, und dessen Frau Margaretha van Nesselroide auf Lebenszeit ihren Hof zu Elner, der „jonfferen hoiff van Gerisheym“ genannt, der zur Kapitelspraesenz gehört wie diesen Hof bisher Aelff Quade, des Coen Ahnherr, und dessen Frau Metzgyn innehatten, gegen eine Pacht von jährlich zehn Malter Weizen Gerresheimer Maas (ein Malter entspricht vier Sömmer).Formalbeschreibung: Originalpergament



11. Juni 1484
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Beschreibung : Herzog Wilhelm von Jülich- Berg belehnt Coen van Eynenbergh, Herrn zu Landskron mit dem Haus zu Elner, der Reisholzer Mark bis zur Roirsmoelen bei Unterbach, der Bilker Mark, der Fischerei in der Düssel von Erkrath an bis zum Rhein, dem Wildbann und allen sonstigen Gerechtsamen.Formalbeschreibung:Originalpergament; Zeugen: Die Lehensmannen Wilhelm van Bernßauwe und Johann van Steynen.



1.März 1489
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Beschreibung : Coen van Eynenbergh, Herr zu Landskron und Dreiborn, erlaubt dem Diederich van der Hese genannt Happerschoß die Löse der von seinem Ahnherrn Aelff Quad an Lewe Coelgen verpfändeten Roeder- und Kunckelsbende.Formalbeschreibung: Originalpergament



3. Januar 1500
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Beschreibung : Vergleich zwischen Wilhelm van Nesselraide, Herrn zom Steyne, Landdrost des Landes Berg, einerseits, und Coen van Eynenberg Herrn zu Landskron und Dreiborn, andererseits, wegen der Verlassenschaft der Katharina van deme Voirste geb. van Ghemen, der Frau des Wilhelm von Nesselrode, in Güter- und Geldangelegenheiten.Formalbeschreibung:Originalpergament; Mitsiegler: Meister Wyer van Hasselt, Propst zu Kerpen, Meister Johann Vaster van dem Bussche, Doktor, Bert van Nesselraide, Ritter, Herr zu Erenstein, Erbmarschall, und Johann von Gymenich, Hofmeister und Amtmann des Erzstiftes Köln.



9. Juli 1501
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Beschreibung : Wilhelm van Elner und seine Frau Nesa verkaufen an Coyn van Eynenberg, Herrn zu Landskron und Dreiborn, und dessen Frau Margarethe von Nesselroide ihren Anteil an dem freien Rittergut „up dem Vorste“ mit der Hälfte der dortigen Wildpferde sowie den vierten Teil ihres Gutes „up dem Irlenbroiche“.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Wilhelm, Ailff van Boedelsberg gen. Schyrp und Johann van Duyssel, Vogt zu Monheim.



9. Juli 1501
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Beschreibung : Coyn van Eynenberg, Herr zu Landskron und Dreiborn, und seine Frau Margarethe van Nesselroide erlauben den Rückkauf der in der Urkunde vom gleichen Tag bezeichneten Güter.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Wilhelm, Ailff van Boedelsberg gen Schyrp und Johann van Duyssel, Vogt zu Monheim.



10 Januar 1503
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Beschreibung : Prior und Konvent der Kreuzbrüder erlauben dem Junker Coyn van Eynenberg, Herrn zu Landskron und Dreiborn, die Einsicht in eine bei ihnen verwahrte Urkunde vom 30. November 1460, die von Johann van der Manckelbech, genannt Monckert, und dessen Frau Katharina ausgestellt war und unter anderem eine Jahrrente von zwölf Reichspfennigen zu Gunsten der Kreuzbrüder betraf.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Der Konvent und die Düsseldorfer Schöffen Wilhelm Ruymbeck und Johann Groinwalt.



1. Mai 1505
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Beschreibung : Johann Quade van Roede und seine Frau Elisabeth verkaufen an Coen van Eynenberg und dessen Frau Margarethe ihren Hof in dem Forste, gelegen im Amt Mettmann und im Landgericht Gerresheim.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Johann Quad, Ailff Quad van Roede, Vogt zu Mettmann, Johanns Bruder, Teil in dem Houltz und Johann Scheipper, Schöffen des Landgerichts Gerresheim.



9. November 1507
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Beschreibung : Greta, die Tochter des verstorbenen Helgen Thomas, Büchsenmeisters (buyssemeysters) van Hokesswagen verkauft an Peter van Hekinchusen gen. Ryder und dessen Frau Grete ihr Kindsteil an dem Gute to dem Aldepoete in der Sadt Radevormwald sowie ihre sonstigen von ihrem verstorbenen Vater bereits ererbten und von ihrer Mutter noch zufallenden Güter im Lande Berg.Formalbeschreibung:Originalpergament; Zeugen: Hermann Harbicker, Bernt Sunnenschyn genannt in dem Steynhus und Teyl van Everhuysen. Siegler: Peter Eckern, Bürgermeister in Radevormwald, und der Schöffe Hermann Harbicker.



6. Januar 1516
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Beschreibung : Gerhard von Troistorp, Hofmeister und Amtmann zu Kaster, bekundet, von Coen van Eynenberch, Herrn zu Landskron und Dreiborn, die Fischerei in der Düssel (de Duysselbech, de durch Duysseldorp fluyscht) zu Lehen erhalten zu haben.Formalbeschreibung: Originalpergament



1. März 1520
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Beschreibung : Peter Stam van der Burch, Rektor der Gertrudiskapelle zu Eller, vergleicht sich mit Thoenis Buytzer wegen der Graswiese, die Kribbe genannt, die der verstorbene Heinrich Buyssel zur Stiftung eines Jahrgedächtnisses der Kapelle zu Eller und dem dortigen Widdumhofe vermacht hatte, unter Vermittlung von Heinrich Kloet, Subpriors der Kreuzbrüder in Düsseldorf, und Peter Voss, Vikars zu Eller, sowie von Seiten des Thoenis Buytzers unter Vermittlung von Hennes Scheiffer, Landschöffen zu Gerresheim, und Meister Johann Snyder, Bürgers zu Gerresheim. Thoenis behält die Wiese gegen einen Jahreszins von 26 kölnischen Weißpfennigen.Formalbeschreibung:Originalpergament; Zeugen: Wilhelm van Houlthuyssen, Johann Ketwich, Diederich in der Smytten und Johann in Backhuys, geschworene Hofsleute des Hofgerichts.



1. Mai 1520
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Beschreibung : Johann van Buyr und seine Frau Lysbeth bekunden, von ihrem Onkel Coen van Eynenberg, Herrn zu Landskron, Dreiborn und Eller, die Fischerei in der Düssel von der Steinbrücke bei Erkrath an bis zur Morper Mühle auf zwölf Jahre gegen Erlassung einer Geldschuld, die Coen bei ihrem verstorbenen Vater Heinrich van Buyr hatte, in Erbpacht erhalten zu haben.WalburgisFormalbeschreibung: Originalpergament



22. September 1523
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Beschreibung : Herzog Johann von Kleve- Jülich- Berg belehnt seinen Rat Raboth van Plettenberg, Herrn zu Landskron, mit den in der Urkunde 16. März 1471 (Nr. 53) bezeichneten Gütern (Haus zu Elner, der Reisholzer Mark bis zur Roirsmoelen bei Unterbach, der Bilker Mark, der Fischerei in der Düssel von Erkrath an bis zum Rhein, dem Wildbann) und Gerechtsamen.Formalbeschreibung: Originalpergament



10. November 1523
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Beschreibung : Vor den Düsseldorfer Schöffen Reynhart Baichman und Johann Nuwenhuyss bekunden Geirhart zo Schadeligen, dortiger Müller, und seine Frau Grete, der Druyde, der Witwe des Mathys Wapenstickers, 100 Goldgulden zu schulden. Als Sicherheit setzen sie Haus und Hof zu Schadligen bei der Mühle,drei Morgen groß, die dabei gelegenen sieben Morgen großen Weiher, Ländereien im Broickfelde, am Moelenweg usw.Formalbeschreibung: Originalpergament



15. Juni 1528
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Beschreibung : Herzog Johann von Jülich- Kleve- Berg lässt durch verordnete Räte einen Streit zwischen Diederich van Eyckell und Chistine van Wytten, der Witwe des Aleff Quad zu Unterbach, wegen der Wasserbenutzung des Roirsbaches schlichten. Auf Grund der von der Witwe Quad beigebrachten Urkunden wird bestimmt, dass der Bach seinen alten Lauf behalten solle. Dietrich van Eyckell darf jedoch eine mit dem Bachbett gleiche, einen Fuß hohe und einen halben Fuß breite Rinne für seine Teiche und Benden anlegen, muss aber das Wasser dem Bach wieder zuführen. Die Witwe Quad darf ebenfalls das Wasser aus dieser Rinne für ihreanschiessenden Wiesen benutzen und für diesen Fall auch den Bach stauen, was Dietrich van Eyckell nicht zusteht. Der Richter von Mettmann wird als Aufsichtsperson bestellt.Formalbeschreibung: Papier;Beglaubigte Abschrift des Notars Johann Hacken von Wülfrath



21. September 1533
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Beschreibung : Geirhardt Hilbrants zu Schadelich und seine Frau Gryte verkaufen an Druytgen, die Witwe des Mathias Waipenstickers, eine Rente von zweieinhalb Goldgulden und stellen als Sicherheit ihrer Anteil an dem Acker bei Schadelich.Formalbeschreibung:Originalpergament; Zeugen: Die geschworenen des Hofgerichts Eller (Dierich in der Smitten, Johann Heynen Sohn im Backhuyß, Luytgen uff der Wiltgesfoirt und Johann Kreitz).



1. Mai 1537
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Beschreibung : Johann van Buyr und seine Frau Elisabeth van Pertzdorff reversieren, dass Rabolt van Plettenbergh und dessen Frau Margaretha vanEynenberg, Herr und Frau zu Landskron und Dreiborn, ihr Schwager bzw. Nichte, ihnen die Fischerei auf der Düssel von der Steinbrücke zu Erkrath bis zur Morper Mühle auf 70 Jahre ohne Pachtzins überlassen hätten. Sie versichern ausdrücklich, auf dieser Strecke der Düssel nirgendwo zur Wiesenbewässerung Wasser zu entführen.Formalbeschreibung: Originalpergament



4. Mai 1537
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Beschreibung : Johann van Buyr und seine Frau Elisabeth van Pertzdorff verkaufen an Rabolt von Plettenberch und dessen Frau Margarethe van Eynenberg, Herrn und Frau zu Landskron und Dreiborn, eine jährliche Rente von vier Maltern Roggen und vier Maltern und ein Sömmer Hafer Gerresheimer Maß.Formalbeschreibung:Originalpergament; Siegler: Johann von Buyr, Johann von Boddellenberch (Bodlenberg), gen. Kessel, Amtmann zu Mettmann, sein Oheim, Hermann von Buyr, sein Bruder, und Joerg Quad van Roede, sein Neffe.



1. Mai 1538
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Beschreibung : Wilhelm Gompertz, gen. Hosanck, und seine Frau Lyssgen verkaufen an Raboth van Plettenberch und dessen Frau Margarethe van Eynenberch, Herrn und Frau zu Landskron und Dreiborn, Amtmann zu Hembach, eine Jahrrente von 22 ¿ Goldgulden für 450 Goldgulden und verpfänden dafür als Sicherheit das Gut Schadlich.Formalbeschreibung:Originalpergament; Zeugen bzw. Siegler: Heinrich van Goch,Bürgermeister zu Düsseldorf, Heinrich Grevenheuwer, Schöffe zu Düsseldorf, Cirstgen Caffyr und Meiser Cleess Smyt zu Holthausen, Schöffen zuHimmelgeist, Cirstgen Gompertz und Johann Heynen Sohn in demBackhuyss, geschworene Hofsleute zu Eller.



1. Oktober 1538
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Beschreibung : Wilhelm Gompertz, gen. Hosanck, und seine Frau Lyssgen bekunden, von Wilhelm von Plettenberch 20 oberländische Gulden Kapital gegen einen Jahreszins von einen Gulden erhalten zu haben, und verschreiben ihm dafür sieben Viertel Ackerland.Formalbeschreibung:Originalpergament; Zeugen: Die geschworenen Hofsleute zu Eller Sieger Crechtz und Cirstgen Snees. Bemerkung: fehlt



15. Januar 1541
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Beschreibung : Herzog Wilhelm von Jülich- Kleve- Berg belehnt Rabolt von Plettenberg mit dem Haus zu Elner, der Reisholzer Mark bis zur Roirsmoelen bei Unterbach, der Bilker Mark, der Fischerei in der Düssel von Erkrath an bis zum Rhein, dem Wildbann und allen sonstigen Gerechtsamen.Formalbeschreibung:Originalpergament; Ausstellungsort: Düsseldorf



10 Juli 1547
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Beschreibung : Herzog Wilhelm von Jülich- Kleve- Berg belehnt nach dem Tode des ohne männlichen Erben verstorbenen Rabolt von Plettenberg aus besonderer Gnade (da es sich um ein Mannlehen handele, das an sich heimgefallen sei) den Hermann Quad, Amtmann zu Hückeswagen, der mit Katharina von Plettenberg, der Tochter des verstorbenen Marschalls von Plettenberg, verheiratet ist, mit dem Hause Eller, den Markgrafschaften von Bilk und Reisholz, dem Forste usw., so wie 1444 Heinrich von Eller, später Rabot von Plettenberg, Vater und Sohn, belehnt waren.Formalbeschreibung:Originalpergament; Ausstellungsort: Düsseldorf



13. März 1572
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Beschreibung : Auf Anstehen des Bertram Quad zu Eller sucht der Notar Hermann Stachaeus in Düsseldorf um die Belehnung mit dem Hause Eller nach.Formalbeschreibung:Notariatsinstrument; Originalpergament



20. Januar 1579
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Beschreibung : Die Gebrüder Albert, Bertram und Arnold Quad, die Söhne des verstorbenen Johann Quad, Amtmanns zu Erprath, quittieren für sich und ihreminderjährigen Geschwister Loffgen, Ursula und Entgen ihrem Vetter Bertram Quad zu Eller über die Zahlung von 2.240 Talern die ihrem Vater in der Erbteilung von 14. März 1560 über die Verlassenschaft ihrer Oheime Adolf und Diedrich Quad zugesprochen waren wegen des Hofes und Gutes zu Dericum. Auf einen entsprechenden Vertrag zwischen der Aussteller Mutter Christine zu Lyn und ihrem Vetter Bertram Quad zu Eller von 15. Januar 1579 ist Bezug genommen.Formalbeschreibung:Originalpergament; Zeugen: Johann Murmecher und Johann Jordens, Schöffen zu Linn, Johann Schmetz, Bürger zu Linn, der Aussteller Oheim, und Philipp Gerlatzen, Stadt- und Amtsschreiber zu Linn.



11. März 1581
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Beschreibung : Vor Adam Putz, Vogt zu Hülchrath, überbringt Meister Jakob Tackhauß von Kempen als Bevollmächtigter des Bertram Quad zu Eller eineBefehlsschrift des Grafen Adolph von Neuenahr- Moers- Limburg, worauf der Vogt sofort durch den Gerichtsboten zu Hülchrath Engelbert Sweirtz die Halfen des Hauses Velbrüggen nach Hülchrath zum Hofgeding laden lässt.Formalbeschreibung: Pergament; Notariatsinstrument des Johann Broichmann, genannt Uda. Zeugen: Johann von Deisenkerchen und Frederich Schumpertz von Mainz. Nach der wörtlich inserierten Befehlsschrift weist Graf Adolf den Vogt zu Hülchrath an, den Bertram Quad zu Eller in den Besitz des Hauses Velbrüggen, das diesem durch den Tod des Stephan Quad, Sohnes von Johann, zugefallen ist und wovon Bertram nach dem Tode der Margarethe von Elß, der Frau des Stephan Quad, Besitz genommen hat, zu belassen. Man hatte beabsichtigt, die Kinder des Johann Quad in den Besitz des Hofes zu bringen.



29. August 1581
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Beschreibung : Notariatsinstrument des Johann Broichmann, gen. Uda, über eine Auseinandersetzung zwischen Bertram Quad zu Eller als Besitzer des Hauses Velbruck und dem Vogt von Hülchrath bzw. denen von Quad zu Linn wegen des Hofgedings zu Velbrück.Formalbeschreibung: Originalpergament



4. Dezember 1599
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Beschreibung : Vor dem Notar Johann Thuman von Widenbruck substituiert der Licentiat iur. und kurkölnische Rat Gottfried Saltzfaß als bevollmächtigter Anwalt der Junker Roprecht, Johann und Nikolaus von Harff, Gebrüder zu Geilenkirchen, sowie der Eheleute Franz und Irmgard von Elss, Herrn und Frau zu Pirmundt, den Georg von Newhoff, sich nach Haus Eller zu begeben und von der Verlassenschaft des am 4. Dezember ohne eheliche Leibeserben verstorbenen Bertram Quad zu Eller Besitz zu ergreifen.Formalbeschreibung: Originalpergament



5. Dezember 1599
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Beschreibung : Notariatsinstrument des Johann Thuman von Widerbruck, wonach Georg von Newhoff als substituierterBevollmächtigter (vgl. Urkunde Nr. 79 vom vorigen Tag) von Haus Eller Besitz ergreift.Formalbeschreibung: Originalpergament



5. Dezember 1599
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Beschreibung : Notariatsinstrument des Johann Thuman von Widerbruck, wonach Georg von Newhoff als substituierterBevollmächtigter (Urkunde Nr. 80 vom selben Tag) von Haus Eller Besitz ergreift.Formalbeschreibung: Originalpergament



5. Dezember 1599
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Beschreibung : Notariatsinstrument des Johann Thuman über die von Georg von Newhoff (vgl. Urkunden Nr. 79- 80 a) aufgenommene Verlassenschaft des verstorbenen Bertram Quad zu Eller.Formalbeschreibung: Originalpergament



5. Dezember 1599
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Beschreibung : Notariatsinstrument des Johann Thuman, wonach Georg von Newhoff, der zur Beisetzung des Bertram Quad nach Köln reist, Johann Erochmann, Pastor zu Eller, den Lic.iur. Adolph Fix und den Coen Engels, Kellner zu Eller, mit seiner Vertretung beauftragt.Formalbeschreibung: Originalpergament



5. Dezember 1599
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Beschreibung : Notariatsinstrument des Johannes Gruter aus Venrath, wonach der Lic.iur. Gottfried Saltzfaß für die Erben des verstorbenen Bertram Quad zu Eller von dem Hof zu Derikum in der Herrlichkeit Lommersum, Lordenhof genannt, Besitz ergreift.Formalbeschreibung: Originalpergament



6. Dezember 1599
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Beschreibung : Notariatsinstrument des Johann Widenbruck, wonach Hartich Breckwaldt, Schultheiß zu Düsseldorf, Niklaes Mattenkloet, Richter zu Solingen, Anton Goer, Richter zu Mettmann, und Johann Daniels, Prokurator zu Düsseldorf, mit einer Reihe von Dienern zu Pferd, 80 Soldaten und bewaffneten Bauern, von Haus Eller gewaltsam Besitz ergreifen wollen.Formalbeschreibung: Originalpergament



8.- 10. Dezember 1599
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Beschreibung : Notariatsinstrument des Franziskus Kelss von Düsseldorf über die Besitzergreifung zahlreicher zur Verlassenschaft des verstorbenen Bertram Quad von Eller gehörigen Güter.Formalbeschreibung: Originalpergament



9. Dezember 1599
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Beschreibung : Der Notar Franziskus Kelss begibt sich auf Erfordern des Robert von Harff, Amtmanns zu Geilenkirchen, in das Kreuzbrüderkloster zu Düsseldorf, um von einer von Bertram Quad zu Eller dort deponierten Kiste Besitz zu ergreifen, was ihm aber von dem Prior verwehrt wird, weil der Schultheiss es verboten habe.Formalbeschreibung: Originalpergament



19. Dezember 1599
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Beschreibung : Franz von Elß, Herr zu Pirmundt, Roprecht von Harff, Amtmann zu Geilenkirchen, Wilhelm Quad zu Beeck, Albert Quad von Linn und Georg von Newhoff als Blutsverwandte des verstorbenen Bertram Quad zu Eller bevollmächtigen den Franz Kelss zu ihrer Vertretung vor dem Hofgericht zu Düsseldorf wegen der Erbschaft des Bertram Quad zu Eller.Formalbeschreibung: Pergament; Notariatsinstrument des Johann Thuman von Widenbruck.



14. April 1600
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Beschreibung : Johann von Harff zu Nörvenich verpfändet an Franz von Heimbach, Bürger und Ratsverwandten zu Düsseldorf, und dessen Frau Katharina Orttmanns die Höfe, Zehnten usw., die ihm zu einem Sechstel von dem verstorbenen Bertram Quad zu Eller im Fürstentum Berg zugefallen sind, gegen ein Kapital von 1 .200 Reichstalern.Formalbeschreibung:Originalpergament, kanzelliert; Mitsiegler: Schultheiß, Richter und Schöffen der Gerichte Düsseldorf, Kreuzberg und Mettmann.



1. Dezember 1601
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Beschreibung : Robert von Harff, Herr zu Landskron und Amtmann zu Geilenkirchen, verpfändet an Franz von Heimbach, Bürger und Ratsverwandten zu Düsseldorf, und dessen Frau Katharina Orttmanns seinen Hof Zeppenheim im Amt Angermund, Pfarrei Kalkum, gegen ein Kapital von 1 .933 Reistalern.Formalbeschreibung:Originalpergament, kanzelliert



1. September 1602
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Beschreibung : Vor Christian Cloutt, Richter, und den Schöffen des Hauptgerichts Kreuzberg, verkauft Johann von Harff zu Nörvenich, Mitherr zu Landskron und Königsfeld, an Margarethe Steingens, die Witwe des verstorbenen Jakob Koppertz, Vogts zu Grevenbroich und Gladbach, eine Jahrrente von 118 Reichstalern für 1 .900 Reichstaler Kapital, von denen 200 Reichstaler der Margarethe Steingen Tochtermann Jost von Rynthelen, Bürgermeister der Stadt Düsseldorf, und dessen Hausfrau Maria Koppertz erlegt haben. Johann von Harff verpfändet dafür als Sicherheit den Vogts- oder Froelenhof mit seinen genau beschriebenen Ländereien.Formalbeschreibung:Originalpergament, kanzelliert; Siegler: Johann von Harff, der Richter und das Gericht.



8. September 1602
Permalink der Verzeichnungseinheit




Beschreibung : Notariatsinstrument des Notars Johannes Gruter aus Venradt über die Verhandlungen vor dem Hofgericht zu Düsseldorf wegen der Erbschaft des verstorbenen Bertram von Quad zu Eller.Formalbeschreibung: Originalpergament



28. April 1609
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Beschreibung : Niclais von Harff zu Niederaussem, Mitherr zu Landskron, verkauft an Franz Heimbach, Ratsverwandten der Stadt Düsseldorf, und dessen Frau Katharina Orttmanns eine Rente von 18Reichstalern gegen ein Kapital von 300 Reichstalern, und verpfändert dafür seinen zu Kalkum gelegenen Hof „Daneden“ usw.Formalbeschreibung:Originalpergament, kanzelliert; Siegler: Niclais, Christian Clout, Richter, und die Schöffen des Hauptgerichtes Kreuzberg.



13. April 1609
Permalink der Verzeichnungseinheit




Beschreibung : Notariatsinstrument des Notars Johannes Gruter über die erneute Besitzergreifung von Haus Eller durch die Gebrüder Johann von Harff zu Nörvenich und Robert von Harff, Amtmann zu Geilenkirchen.Formalbeschreibung: Originalpergament


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