Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland
2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln
2.3. Landratsämter/Kreisbehörden
2.3.31. Landratsamt Schleiden
Landratsamt Schleiden BR 0042
215.31.00 Landratsamt Schleiden

1854-1896
Permalink der Verzeichnungseinheit

Hebammenwesen

Altsignatur : Landratsamt Schleiden Nr. 11

Aktenzeichen : 27 Nr. 48

Enthält: Mitteilung der Aachener Bezirksregierung an den Landrat, dass die Aufnahme der Catharina Groos aus Gemünd in die Hebammen-Lehranstalt in Köln genehmigt wurde, 1854; Mitteilung der Aachener Bezirksregierung an den Landrat, dass die Aufnahme der Catharina Petronella Peitz aus Soetenich in die Hebammen-Lehranstalt in Köln genehmigt wurde, 1854; Schriftwechsel, die Vereidigung der Hebamme Elisabeth Niessen aus Untergoldbach betreffend, 1871; Mitteilung des Landrats an den Bürgermeister von Blankenheim über den Zuschnitt der Hebammenbezirke in seinem Amtsbereich nebst Benennung der Bezirkshebamme, 1873; Schriftwechsel des Landrats mit der Aachener Bezirksregierung und den Bürgermeistern von Weyer und Roderath, die Neubesetzung der Stelle der Bezirkshebamme betreffend, 1875; Schreiben des Kreisphysikus an den Landrat mit Auflistung der Hebammenbezirke und der zuständigen Bezirkshebammen, 1871; Schreiben des Provinzial-Verwaltungsrats an den Landrat, betreffend die beantragte Aufnahme einer Schülerin in die Provinzial-Hebammen-Lehranstalt in Köln auf Kosten der Provinz, 1875; Schreiben der Hebamme Elisabeth Feyen anlässlich ihrer Ernennung zur Bezirks-Hebamme mit daran geknüpftem Schriftwechsel, 1875; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirksregierung Aachen, dem Landesdirektor der Rheinprovinz und den Bürgermeistern, betreffend Anmeldungen zur Hebammen-Ausbildung, 1876/77 und 1879/80; Schreiben des Landesdirektors der Rheinprovinz an den Landrat, betreffend die Aufnahme der Maria Anna Nelles aus Nettersheim als Hebammen-Schülerin, 1876; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirksregierung über die Aushändigung der Aprobationsurkunde an die Hebamme Maria Anna Nelles aus Nettersheim, 1877; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirksregierung über die Aushändigung der Aprobationsurkunde an die Hebamme Wergen aus Heimbach, 1877; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirksregierung und dem Bürgermeister von Gemünd wegen des Jubiläums der Hebamme Portz aus Gemünd, 1878; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirksregierung über die Aushändigung der Aprobationsurkunde an die Hebamme Dohmen aus Heimbach, 1878/79; Mitteilung des Todes der Hebamme Johanna Maria Keuer aus Hellenthal durch den Bürgermeister an den Landrat, 1879; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirksregirung Aachen und den Bürgermeistern, betreffend den vom Provinzial-Verwaltungsrat genehmigten Zuschuss zum neuen Hebammen-Lehrbuch, u.a. mit Verzeichnis der Bezirks-Hebammen im Kreis Schleiden, 1879; Schriftwechsel des Landrats mit dem Bürgermeister von Schleiden und dem Landesdirektor der Rheinprovinz, die Ausbildung der Carolina Ursula Meyer aus Harperscheidt zur Hebamme betreffend, 1879; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirksregierung über die Aushändigung der Aprobationsurkunde an die Hebamme Carolina Ursula Meyer, 1879; Schriftwechsel des Landrats mit dem Bürgermeister von Blankenheim und dem Kreisphysikus, betreffend das Gesuch der Hebamme Anna Maria Nelles um finanzielle Entschädigung, mit Gemeinderatsprotokollen, 1879/80; Schriftwechsel des Landrats mit dem Kreisphysikus, dem Armenarzt, dem Bürgermeister von Blankenheim und dem Kreisgendarmen Gehrmann, betreffend die Beschwerden darüber, dass die Hebamme Catharina Giefer aus Dollendorf von den Wöchnerinnen vor jeder Geburt zehn Mark verlangt, mit Gemeinderatsprotokollen, 1880; Abschrift eines Schreibens an den Kreisphysikus Dr. Wellenstein, die Versorgung Ripsdorfs durch eine Hebamme betreffend, 1880; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirksregierung über die Aushändigung der Aprobationsurkunde an die Hebamme Charlotte Schnitzler aus Olef, 1880; Schriftwechsel des Landrats mit dem Kreisphysikus darüber, ob die Witwe Schenzer aus Ripsdorf sich unter Vorlage ihrer Zeugnisse zum Dienst gemeldet hat, 1880; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirksregierung Aachen, die Vereidigung der Hebammen Meyer und Jansen betreffend, 1880; Schriftwechsel des Landrats mit der Gemeinde Kronenburg, betreffend die eventuellen Kosten für die Ausbildung einer Hebamme, 1880; gedruckte Anfrage an die Bürgermeister mit Anweisungen des Innenministeriums, des Oberpräsidenten der Rheinprovinz, der Bezirksregierung Aachen und des Landrats von Schleiden an die jeweils untergeordnete Instanz, Auskunft darüber zu erteilen, ob und wie viele gefallene Mädchen zum Hebammen-Unterricht zugelassen wurden, und wie viele darunter waren, die ohne Wahlattest der Gemeinden ihre Zulassung erhalten haben, 1880; Schriftwechsel des Landrats mit den Bürgermeistern und dem Kreisphysikus, betreffend eine Umfrage des Landrats, die Einschätzung und Verbesserung des Hebammenwesens betreffend, mit Aufstellungen der im Bereich der einzelnen Gemeinden beschäftigten Bezirkshebammen und ordentlichen Hebammen, 1881; Schreiben des Bürgermeisters von Hellenthal an den Landrat mit einer Aufstellung der von der Hebamme Cremer aus Hellenthal 1880 betreuten Geburten, 1881; Aufstellung der von der Hebamme Gertrud Hauer 1880 betreuten Geburten durch den Bürgermeister von Hollerath, 1881; Schriftwechsel des Landrats mit dem Kreisphysikus und dem Bürgermeister von Eicks, die Neuanstellung einer Bezirkshebamme betreffend, 1881; Schriftwechsel des Landrats mit der Hebamme Neu aus Lommersdorf, dem Bürgermeister von Lommersdorf und dem Kreisphysikus, betreffend das Gesuch der Hebamme um eine Pension, 1881; Schriftwechsel des Landrats mit dem Bürgermeister von Dreiborn und dem Kreisphysikus, den Tod der Hebamme Wahlen, geborene Goebel, betreffend, 1881; Aufstellung der Bezirkshebammen und Hebammen im Kreis Schleiden, undatiert; Schreiben der Bürgermeister an den Landrat, die Zulassung gefallener Mädchen als Hebammen betreffend, 1881; Schriftwechsel des Landrats mit dem Bürgermeister von Hellenthal und dem Kreisphysikus, betreffend die von der Hebamme Bauer 1881 betreuten Geburten, 1882; Schreiben der Bürgermeister an den Landrat, betreffend die Aufnahme von Lehrtöchtern in die Hebammen-Lehranstalt in Köln, 1882; Schriftwechsel des Landrats mit dem Kreisphysikus, der Bezirksregierung und den Bürgermeistern, betreffend die Vereidigung von Hebammen, 1882/83; Ausgefüllte und vom Landrat beglaubigte Vereidigungsformulare für die Hebammen Helena Nelles, Margaretha Renn, Katharina Giefer, Anna Margaretha Heep und Klara Wingsheim, 1882; Schreiben des Landrats an die Bürgermeister mit der Anfrage, ob die jeweils zuständige Bezirkshebamme nach Maßgabe des neuen Hebammen-Lehrbuchs vereidigt worden ist, 1882; Schreiben der Bürgermeister an den Landrat, betreffen die Vereidigung der jeweiligen Bezirkshebamme, 1882; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirksregierung und den zuständigen Bürgermeistern, betreffend die Aushändigung der Approbationsurkunden an die Hebammen Gertrud Schütt aus Hasenfeld und Margareta Thor aus Holzmülheim, 1882; Schriftwechsel des Landrats mit der Hebamme Johanna Schmitz aus Tondorf, dem Bürgermeister von Holzmülheim-Tondorf, dem Pastor Zingsheim in Roderath und dem Kreisphysikus, betreffend die Bitte der Hebamme an den Landrat um Unterstützung ihrer Bitte um finanzielle Unterstützung, 1882; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirkshebamme Barbara Linden aus Reifferscheid, dem Kreisphysikus und dem Bürgermeister von Hellenthal, betreffend das Gesuch der Hebamme um ein Gehalt, mit Protokoll des Gemeinderats, 1883; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirksregierung Aachen und dem Kreisphysikus, betreffend die erfolglose Befürwortung des Gesuchs der Hebamme Neu aus Lommersdorf um eine finanzielle Anerkennung anlässlich ihres fünfzigjährigen Berufsjubiläums durch den Landrat, 1883; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirksregierung, betreffend die Approbations-Urkunde für die Hebamme Elisabeth Renn aus Noethen, 1883; Bericht des Kreisphysikus über den Zustand des Hebammenwesens im Kreis Schleiden, mit einer Liste der Hebammenbezirke mit Namen, Wohnort und Gehalt der Bezirkshebammen, 1883; Rundschreiben des Landrats an die Bürgermeister mit der Mitteilung, dass auch die frei praktizierenden Hebammen fortan unter der Aufsicht des Kreisphysikus stehen und sich einer Nachprüfung unterziehen müssen, 1883; Schriftwechsel des Landrats mit den Bürgermeistern und dem Kreisphysikus, betreffend die Information der eventuell vorhandenen frei praktizierenden Hebammen im jeweiligen Amtsbezirk über deren Unterstellung unter die Aufsicht des Kreisphysikus, 1883; Schriftwechsel des Landrats mit dem Kreisphysikus und den betroffenen Bürgermeistern, die Neubesetzung von Hebammenstellen betreffend, vereinzelt mit Gemeinderatsprotokoll, 1883/84; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirksregierung, dem Kreisphysikus und den zuständigen Bürgermeistern über finanzielle Zuwendungen an die örtlichen Hebammen, 1884; Schriftwechsel des Landrats mit dem Kreisphysikus, betreffend Prüfungstermine für Hebammen, 1884; Schriftwechsel des Landrats mit den zuständigen Bürgermeistern, die Vereidigung von Hebammen betreffend, 1884; Eidesformular der Hebamme Elisabeth Renn, 1884; Schriftwechsel des Landrats mit den Bürgermeistern und dem Kreisphysikus, die Anschaffung von Instrumenten und Lehrbüchern für Bezirkshebammen betreffend, 1884; Schriftwechsel des Landrats mit der Hebamme Barbara Schmidt, dem Kreisphysikus, der Bezirksregierung und dem Lommersdorfer Bürgermeister, betreffend das Gesuch der Hebamme um ein Gehalt, mit Protokoll des Lommersdorfer Gemeinderats, 1884; Schriftwechsel des Landrats mit dem Kreisphysikus und den Bürgermeistern, betreffend die Zahlung eines jährlichen Gehalts an die Hebammen, mit Protokollen der Gemeinderäte, 1884/85; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirksregierung und den zuständigen Bürgermeistern, betreffend die Suche nach einer Person, die bereit ist, sich auf Kosten der Gemeinden Hollerath und Eicks oder mit deren Unterstützung zur Hebamme ausbilden zu lassen, 1885; Eidesformel der Hebamme Elisabeth Schmitz, 1885; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirksregierung und den zuständigen Bürgermeistern, betreffend finanzielle Zuwendungen für die Bezirkshebammen, gelegentlich mit Gemeinderatsprotokoll, 1885; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirksregierung und den zuständigen Bürgermeistern, betreffend die Mitteilung der Approbation bestimmter Hebammen, 1885/86; Verzeichnis der Hebammen im Kreis Schleiden, undatiert; Aufstellung über die neue Einteilung der Hebammenbezirke und Bezirkshebammen im Kreis Schleiden, genehmigt von der Bezirksregierung, mit Begleitschreiben der Bezirksregierung und Schriftwechsel des Landrats mit dem Kreisphysikus, 1885; Schriftwechsel des Landrats mit den Bürgermeistern und dem Kreisphysikus, betreffend die Anstellung von Bezirkshebammen, mit Gemeinderatsbeschlüssen, 1885-1887; Eidesformel der Hebamme Maria Rütz aus Dahlem, 1885; Schriftwechsel des Landrats mit dem zuständigen Bürgermeister und dem Kreisphysikus, betreffend die uneheliche, nicht angezeigte Frühgeburt eines bald nach der Geburt verstorbenen Kindes in Lommersdorf, mit Aussagen beteiligter Personen, 1885; Anfrage der Hebamme Mohr aus Soetenich an den Bürgermeister von Keldenich, 1885; Schreiben verschiedener Hebammen an die zuständigen Bürgermeister mit der Erklärung, dass sie die angebotene Stellung annehmen, 1885; Arbeitsvertrag zwischen der Gemeinde Vussem und der Hebamme Christina Fuss, 1866; Arbeitsvertrag zwischen der Gemeinde Marmagen und der Hebamme Maria Barbara Adams, 1868; gedrucktes Formular eines Arbeitsvertrages zwischen einer Bürgermeisterei und einer Bezirkshebamme, mit Vermerken, undatiert; Arbeitsvertrag zwischen der Bürgermeisterei Blankenheim und der Hebamme Helena Portz, 1865; Schreiben der Bezirksregierung an den Landrat, betreffend die Entscheidungen der Gemeinderäte im Kreis Schleiden, betreffend die weitestgehend bewilligte Gewährung eines jährlichen Gehalts für die jeweilige Bezirkshebamme, 1885; Weisung der Bezirksregierung an den Landrat, darüber Bericht zu erstatten, ob das Hebammenwesen vom Kreis übernommen und geregelt ist, und wie weit man mit der Einrichtung von Hebammenbezirken gediehen ist, 1886; Verzeichnis der Hebammen im Kreis Schleiden und deren Besoldung, undatiert; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirksregierung, betreffend eine finanzielle Zuwendung an die Bezirkshebamme Klein aus Lommersdorf, 1886; Schriftwechsel des Landrats mit dem Ersten Staatsanwalt in Aachen, betreffend die Verleumdungsklage des Lehrers Kierig aus Lommersdorf gegen die Hebamme Klein aus Lommersdorf, die den Lehrer in einem Schreiben an den Landrat verleumdet haben soll, 1886; Eidesformel der Hebamme Elisabeth Heinen, 1886; Anfrage der Hebamme Syberg an den Bürgermeister von Lommersdorf, die Höhe ihres Gehalts betreffend, falls sie die angebotene Stelle annimmt, 1886; Gesuch der Hebamme Klein aus Lommersdorf an den Landrat, mit daran geknüpftem Schriftwechsel, 1888; Schriftwechsel des Regierungspräsidenten mit dem Landrat, betreffend die Wiederbesetzung der Bezirkshebammenstelle in Lommersdorf, 1888/89; Arbeitsvertrag zwischen der Bürgermeisterei Lommersdorf und der Bezirkshebamme Klein, 1889; Schriftwechsel des Landrats mit der Bürgermeisterei Dollendorf, der Bezirksregierung, dem Regierungspräsidenten und der Hebamme Giefer, betreffend die Kündigung der Dollendorfer Bezirkshebamme Giefer und die Neubesetzung ihrer Stelle, mit Gemeinderatsprotokoll, 1889; Vertrag zwischen der Bürgermeisterei Dollendorf und der Bezirkshebamme Lützeler, 1889; Schriftwechsel des Landrats mit dem Bürgermeister von Kronenburg, dem Regierungspräsidenten und dem Kreisphysikus, betreffend den Antrag der Gemeinde Dahlem um Entbindung von der gemeinschaftlichen Besoldung der Bezirkshebamme, 1889; Vertrag zwischen der Bürgermeisterei Kronenburg und der Bezirkshebamme Leuwer, 1886; Schriftwechsel des Landrats mit den zuständigen Bürgermeistereien, die Besoldung der Hebammen betreffend, mit Gemeinderatsbeschlüssen, 1889-96; Kündigung des Vertrags der Hebamme Vossel durch die Bürgermeisterei Weyer, mit daran geknüpftem Briefwechsel und Protokoll des Bürgermeistereirats, 1890; Schriftwechsel, betreffend die Einstellung der Bezirkshebamme Anna Maria Latz, 1893; Vertrag zwischen den Gemeinden Baasem und Kronenburg einer-, der Bezirkshebamme Leuwer aus Baasem andererseits, mit daran geknüpftem Schriftwechsel, 1889; Mitteilung des Ministeriums für geistliche, Unterrichts- und Medizinische Angelegenheiten an den Aachener Regierungspräsidenten, betreffend die Einführung eines neuen Lehrbuchs für Hebammen mit daran geknüpftem Schriftwechsel des Landrats mit den Bürgermeistereien und dem Regierungspräsidenten, 1892/93; Gesuch der Hebamme Anna Latz um Zulassung im Kreis Schleiden, mit daran geknüpftem Schriftwechsel, 1892/93; Anzeige des Gendarmen Waldenburg an den Landrat im Auftrag seines Bruders, welcher der Heimbacher Hebamme vorwirft, sie habe sich verleugnen lassen, als seine Frau im Wochenbett lag, mit daran geknüpftem Schriftwechsel, 1892/93; Schreiben des Kreisphysikus an den Landrat, betreffend die Besetzung der Bezirkshebammenstelle in Bleibuir, 1893; Bescheid des Regierungspräsidenten, betreffend die Besetzung der Bezirkshebammenstelle in Bleibuir, 1893; Schriftwechsel, betreffend die Einstellung der Hebamme Anna Maria Bresgen, 1893; Abschrift einer Anweisung des Ministers für geistliche-, Unterrrichts- und medizinische Angelegenheiten an die Regierungsbezirke, zu melden, wie viele Geburten 1892 nicht durch Hebammen vorgenommen wurden, da vereinzelte Berichte vorliegen, denen zufolge dies erschreckend häufig vorkommt, mit daran geknüpftem Schriftwechsel zwischen dem Landrat und der Bezirksregierung, 1894; Formular einer Anfrage des Landrats an die Bürgermeistereien, betreffend die Anzahl von Geburten, die 1892 nicht von Hebammen vorgenommen wurden, 1894; Meldungen der Bürgermeistereien an den Landrat über die Anzahl der Geburten, die 1892 nicht von Hebammen durchgeführt wurden, 1894; Anweisung des Regierungspräsidenten an den Landrat, die Bildung von Hebammenvereinen voran zu treiben, die es in den übrigen Kreisen bereits gibt, 1894; Gesuch der Familienvorstände von Kamberg an den Landrat um Besetzung der seit Jahren unbesetzten Hebammenstelle, 1895; Auszug aus den Gemeinderatsprotokollen von Rescheid, Blumenthal und Hollerath, betreffend die Ausbildung und Einstellung einer Hebamme für die Bürgermeisterei Hollerath, 1895; Schreiben des Bürgermeisters von Hollerath an den Landrat, betreffend die Ausbildungskosten für Elisabeth Mertem als Hebamme für die Bürgermeisterei Hollerath, 1895; Schreiben des Regierungspräsidenten an den Landrat, betreffend die Vereidigung der Hebammen Katharina Huth und Elisabeth Mertens, mit Eidformular und Protokoll der Vereidigung, 1896; Anweisung des Regierungspräsidenten an den Landrat, ein Verfahren zur Zurücknahme des Hebammenzeugnisses gegen die Hebamme Vianden in Mechernich einzuleiten, mit daran geknüpftem Schriftwechsel, 1896; Schriftwechsel des Landrats mit dem Regierungspräsidenten, betreffend das Prüfungszeugnis und die Vereidigung der Hebamme Lennartz, 1896.

Umfang : 6cm



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1838-1871
Permalink der Verzeichnungseinheit

Impfungen gegen Pocken und Blattern

Altsignatur : Landratsamt Schleiden Nr. 15

Aktenzeichen : I Nr. 15

Enthält: Schriftwechsel, betreffend die Auszeichnung verschiedener Ärzte und Wundärzte des Kreises für ihren Einsatz bei den jährlichen Impfungen durch Verleihung von Impfmedaillen oder durch Gewährung von Gratifikationen, 1839-1841 und 1845; Benachrichtigung des Landrats von Malmedy durch den Wundarzt Wieblitz aus dem Kreis Schleiden über die noch durchzuführende Pocken-Schutzimpfung eines in den Kreis Malmedy verzogenen Kindes, 1839; Schriftwechsel des Landrats mit den Bürgermeistern, betreffend die Übersendung der jährlichen Impflisten für 1838-1841, 1843/44, 1847, 1850, 1854/55, 1860 und 1866-1869, 1839-1841, 1843/44, 1847/48, 1851, 1854/55, 1860 und 1867-1869; Schriftwechsel, betreffend eine Gratifikation für den Arzt Dr. Schiffer für die in Schöneseiffen durchgeführten außergewöhnlichen Impfungen und die für die Impfungen angefallenen Kosten betreffend, 1839; Summarische Übersicht der 1838 in den Impfbezirken Blankenheim und Hellenthal durchgeführten Pocken-Schutzimpfungen nebst darauf bezogenen Schriftwechsel des Wundarztes Wieblitz mit dem Landrat, 1839; Übersicht über die Durchführung der Blattern-Schutzimpfung von 1839 in der Bürgermeisterei Dreiborn, 1839; Formular zur Dokumentation der Pocken-Schutzimpfung für die Bürgermeister mit Begleitschreiben des Landrats, 1839; Übersicht über die Durchführung der Blattern-Schutzimpfung von 1838 und 1839 in den einzelnen Bürgermeistereien des Kreises, 1838/1839; Übersicht über die Durchführung der Pocken-Schutzimpfung von 1838 und 1839 in den einzelnen Bürgermeistereien des Kreises, 1839; Summarische Übersichten über die jährlichen Pocken-Schutzimpfungen von 1839-1848 und 1850-1870 im Kreis Schleiden, 1839-1844, 1846-1849, 1851-1867 und 1869/70; Listen der Impfärzte mit summarischen Angaben zu den jährlich 1839-1844, 1846, 1848, 1850/51, 1853/54 und 1856-1861 von diesen durchgeführten Impfungen, 1839-1844, 1846/47, 1849/50, 1852-1854 und 1856-1861; Bericht des Landrats über die Pocken-Schutzimpfung von 1839 zur Veröffentlichung im Wochenblatt, 1839; Impfnachweis für von Köln in den Kreis Schleiden verzogene Personen, mit diesbezüglichem Schriftwechsel, 1840 und 1842; Bericht des Kreisphysikus Dr. Schöller über die Pocken-Schutzimpfung von 1840, in Form einer öffentlichen Bekanntmachung, 1840; Abschriftliche Mitteilung einer Bekanntmachung aus der "Berliner Medicinischen Zeitung" durch den Landrat an die Bürgermeister, wonach die königliche Schutzimpfungsanstalt bereit ist, Impfstoff gegen die Kuhpocken abzugeben, 1842; Benachrichtigung des Landrats durch die Bezirksregierungen von Aachen und Trier und den Landrat des Stadtkreises Köln über die Übersiedlung noch zu impfender Personen in den Kreis Schleiden, 1841, 1853/54, 1862, 1864 und 1868-1871; Berichte des Kreisphysikus über die Impfungen von 1841, 1842, 1847/48, 1851-1853 und 1855, 1841/42, 1848, 1852/53 und 1855; Schreiben des Wundarztes Donat aus Gemünd an den Landrat, wonach er und sein Kollege Wieblitz aus Blankenheim von der Berliner Schutzimpfungsanstalt besonders hochwertigen Impfstoff bezogen haben und darum bitten, bekannt zu machen, dass sie bereit sind, auch auswärtige unentgeltlich zu impfen, sofern ihnen die Reisekosten erstattet werden, mit entsprechender Bekanntmachung des Landrats, 1842; Schriftwechsel, betreffend die Durchführung einer Pocken-Schutzimpfung in Kronenburg durch den Wundarzt von Stadtkyll, obwohl der Wundarzt Wieblitz aus Blankenheim zu diesem Zweck angereist war, und die Auseinandersetzung Wieblitz' mit dem Bürgermeister von Kronenburg darüber, 1843/44; Mitteilung des Medizinalrats Bremer von der Schutzimpfungsanstalt in Berlin, dass Mediziner von dort Kuhpocken-Impfstoff beziehen können, 1843; Schriftwechsel, betreffend die Erstattung eines Talers, welcher der Mutter eines erkrankten Kindes für die Erlaubnis gezahlt werden musste, den benötigten Impfstoff von ihrem Kind zu nehmen, 1846; Schriftwechsel, betreffend die Erstattung von Aufwändungen des Wundarztes Wieblitz für vorgenommene Impfungen, 1846; Schriftwechsel, betreffend die Klagen von Lehrern über die Störung des Unterrichts durch Impfungen, die unangemeldet zur Unterrichtszeit in den Schulgebäuden stattfinden, 1850; Benachrichtigung des Landrats über das Fernbleiben der Kinder von Tondorf von der dortigen Impfstation, 1851; Abschrift des Aufsatzes "Vaccination und Revaccination" des Kreisphysikus Dr. Löwe aus Kammin von 1852, mit Vermerk des Landrats, denselben ins Wochenblatt aufzunehmen, 1852; Schriftwechsel, die Vernachlässigung der Impfung durch die Eltern betreffend, 1854; Weisung der Bezirksregierung Aachen, die Bürgermeister der Gemeinden Wahlen, Blankenheim, Lommersdorf, Hellenthal und Hollerath zu veranlassen, auf verstärkte Impfungen in diesen Gemeinden hinzuwirken und den Impfungsverweigerern für den Fall eines Ausbruchs der Pocken Zwangsimpfungen anzudrohen, 1855; Schriftwechsel, betreffend das Gesuch eines Armenarztes um Erhöhung des Fonds, der verwendet wird, um die Eltern an den Pocken erkrankter Kinder zu bewegen, die Gewinnung des Impfstoffs von ihren Kindern zu erlauben, 1856; Schreiben der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, Unregelmäßigkeiten bei den Impfungen in der Bürgermeisterei Vussem und die Regelungen für Impfungen im Allgemeinen betreffend, 1856; Schreiben der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, Unregelmäßigkeiten bei der Amtsausübung des Armen- und Impfarztes Dr. Kreutzwald betreffend, 1856; Schriftwechsel, die Durchführung von Zwangsimpfungen betreffend, mit entsprechender Polizeiverordnung, 1857 und 1860; Schriftwechsel, betreffend die Erkrankung aller und den Tod einiger Kinder in Baasem einen Tag nach der Impfung, 1859/60; Ministerielle Verfügung, wonach die Einreichung einer Liste aller Impfärzte nicht mehr verlangt wird, sondern nur noch jene Ärzte namentlich zu melden sind, die sich bei den Impfungen besondere Verdienste erworben haben, 1862; Schreiben des Kreisphysikus an den Landrat, betreffend die Untersuchung des Umstands, dass mehrere Kinder in der Bürgermeisterei Hellenthal nach der Impfung an einem Ausschlag gelitten haben, 1862; Verfügung des Landrats an die Bürgermeister anlässlich der vielfach ungünstigen Resultate der Impfungen, den Impfungen ihre besondere Aufmerksamkeit zu schenken und die Einwohner ihrer Bürgermeistereien auf die Impfbestimmungen und die Folgen ihrer Missachtung hinzuweisen, 1864; Schriftwechsel anlässlich der Zweitimpfung der elf- und zwölfjährigen Kinder im Kreis, 1865; Schriftwechsel, betreffend die Anordnung von Impfungen anlässlich des Ausbruchs der Menschenblattern, 1867; Gutachten des Kreisphysikus über die Resultate der Impfungen im Kreis Schleiden 1869, [1869]; Schriftwechsel, die Impfungen des Jahres 1869 betreffend, 1869; Ministerielle Verfügung, betreffend die Prüfung, ob die Verwendung des von Dr. Pission propagierten, aus Kuh-Lymphe gewonnenen Impfstoffs sinnvoll erscheint, 1870; Gutachten des Kreisphysikus über die Impfungen des Jahres 1870 im Kreis Schleiden, [1871].

Umfang : 6cm



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