Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland
2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln
2.3. Landratsämter/Kreisbehörden
2.3.31. Landratsamt Schleiden
Landratsamt Schleiden BR 0042
215.31.00 Landratsamt Schleiden

1842-1896
Permalink der Verzeichnungseinheit

Blinde, ferner Taubstumme

Altsignatur : Landratsamt Schleiden Nr. 34

Aktenzeichen : 22 Nr. 31

Enthält: Aufrufe des provisorischen Generalkomitees für die Gründung einer Blindenanstalt für die Rheinprovinz aus Koblenz mit dem Ziel, die Blinden so auszubilden, dass ihre Benachteiligung gemildert wird, anlässlich des Besuchs des preußischen Königspaares, als "Elisabeth-Stiftung" unter der Schirmherrschaft der Königin, an die Landräte mit der Aufforderung, ein Kreiskomitee zu bilden und Gleichgesinnte zu werben, bzw. an alle Rheinländer mit der Aufforderung zur Mitwirkung, 1842; Protokoll der Gründungssitzung des provisorischen Generalkomitees, mit Darlegung der Motivation für die Gründung einer Blindenanstalt in der Rheinprovinz, wo nach der Schätzung des Komitees 1.800 Blinde leben dürften, 1842; Schriftwechsel, betreffend die Gründung eines Kreiskomittes zur Gründung einer Blindenanstalt, 1842; Mitteilung der Bezirksregierung an den Landrat, dass sich in Aachen ein provisorisches Bezirkskomitee zur Gründung einer Blindenanstalt gebildet hat, 1842; Aufforderung des provisorischen Bezirkskomittees zur Gründung einer Blindenanstalt an den Landrat von Schleiden, ein Kreiskomitee zu bilden und das Projekt zu unterstützen, 1842; Bekanntmachung des provisorischen Generalkomitees wegen Errichtung einer rheinischen Blindenanstalt, mit Aufstellung der bislang gezeichneten bzw. eingezahlten Beiträge, 1842; Gründungsprotokoll des Kreiskomitees für die Errichtung einer Blindenanstalt, 1843; Schriftwechsel, betreffend die Subskription einer Prachtausgabe von drei Liedern aus der Feder des Kreissekretärs Wamich aus Geilenkirchen zugunsten der rheinischen Blindenanstalt, 1843; Bekanntmachung des provisorischen Generalkomitees wegen Errichtung einer rheinischen Blindenanstalt, mit Aufstellung der seit der ersten Bekanntmachung dieser Art gezeichneten bzw. eingezahlten Beiträge, 1843; Schriftwechsel, betreffend die Einberufung einer Generalversammlung der Kreiskomitees zur Gründung einer rheinischen Blindenanstalt, die aus Abgeordneten der Kreiskomitees bestehen soll, 1843; Bekanntmachungen des provisorischen Generalkomitees wegen Errichtung einer rheinischen Blindenanstalt, mit Aufstellung der jeweils letzten Bekanntmachung dieser Art gezeichneten bzw. eingezahlten Beiträge, 1843; Statuten der Elisabeth-Stiftung für Blindenunterricht in der Rheinprovinz, 1843; Schriftwechsel, betreffend die Sammlung und Übersendung der Beiträge für die rheinische Blindenanstalt durch die Bürgermeistereien und Pfarreien, 1843/44; Protokolle des Kreiskomitees für die Errichtung einer rheinischen Blindenanstalt, 1843; Verzeichnis der bis zum 2.4.1843 im Kreis Schleiden eingegangenen Beiträge zur Gründung einer Blindenanstalt, 1843; tabellarische Aufstellung über Anzahl, Geschlecht und Alter der Blinden in den einzelnen Bürgermeistereien des Kreises, 1843; Protokoll der am 20.4.1843 im Bonner Rathaus abgehaltenen ersten Generalversammlung der Elisabeth-Stiftung zur Errichtung einer rheinischen Blindenanstalt, 1843; Protokoll der am 3.8.1843 im Bonner Rathaus abgehaltenen zweiten Generalversammlung der Elisabeth-Stiftung zur Errichtung einer rheinischen Blindenanstalt, betreffend die Entscheidung, die geplante Anstalt in Düren anzusiedeln, 1843; Schriftwechsel anlässlich der Anregung der Bezirksregierung Aachen, dass die Bürgermeistereien die Überschüsse des Klassensteuer-Deckungsfonds der Elisabeth-Stiftung überweisen sollen, damit die finanzielle Basis der Stiftung so weit verbessert wird, dass die Anstalt eröffnet werden kann, 1844/45; Protokoll des Verwaltungsrats für die rheinische Blindenanstalt in Düren, 1844; Schriftwechsel, betreffend die von der Bezirksregierung Aachen angeforderte Erfassung der blinden Kinder bis zum 15. Lebensjahr, 1844; Mitteilung des Rheinischen Provinzialschulkollegiums in Koblenz an die Bezirksregierungen, wonach alle künftig in die Blindenanstalt aufgenommenen Kinder bestimmte Wäschestücke mitbringen müssen, die bei Bedarf von deren Heimatgemeinde finanziert werden sollen, sowie mit der Information, dass die Anstalt ab dem 1.1.1846 auch Pensionäre aufnimmt, 1845; Aufforderung der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, Kinder zu benennen, die als Pensionäre der Blindenanstalt in Frage kommen, 1845; Berichte der Bürgermeistereien an den Landrat, wonach keine blinden Kinder vorhanden sind, die zur Aufnahme in die Blindenanstalt geeignet bzw. gewillt sind, 1846; Mitteilung der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, dass Betram Schmitz aus Gemünd zur kostenlosen Aufnahme in die Blindenanstalt bestimmt wurde, 1846; Schreiben des Provinzial-Schulkollegiums an die Bezirksregierung Aachen, betreffend das spätere Eindrücken blinder Kinder auf Freistellen an der Blindenanstalt, 1852; Schriftwechsel, betreffend die Aufnahme einzelner blinder Kinder in die Blindenanstalt, 1860-1862, 1869 und 1874; Aufforderung der Verwaltungskommission der Rheinischen Provinzial-Blindenanstalt an die Landräte, mitzuteilen, wie viele katholische und wie viele evangelische Blinde zwischen neuen und dreißig Jahren welchen genauen Alters in ihrem Kreis wohnen, damit die Konfessionszugehörigkeit bei der bedeutenden Erweiterung der Blindenanstalt 1867 berücksichtigt werden kann, mit daran anknüpfendem Schriftwechsel, 1866; Bekanntmachungen der von Gräfeschen Klinik in Berlin, betreffend die Tage, an denen dort Starblinde aufgenommen werden, 1869/70; Schriftwechsel, betreffend ein Gesuch um Genehmigung einer Verhandlung der Armenverwaltungs-Kommission, 1869; Aufstellung über die Verteilung der Kosten für die Rheinische Provinzial-Blindenanstalt und deren Verteilung auf die Regierungsbezirke und Kreise, mit der Aufforderung des Verwaltungsrats, die jeweiligen Beiträge zu überweisen, 1874; Schriftwechsel anlässlich der Aufforderung der Aachener Bezirksregierung, ein Verzeichnis aller Blinden im Kreis einzureichen, die zwischen drei und vierzehn Jahren alt sind, 1877; Verzeichnis der im Kreis Schleiden vorhandenen Blinden im Alter von drei bis vierzehn Jahren, 1877; Bekanntmachung, betreffend die Eröffnung der Augen-Heilanstalt für den Regierungsbezirk Aachen in Aachen am 1.2.1879, 1879; Schriftwechsel, betreffend die Verbreitung der Schrift "An die Eltern sehender und blinder Kinder" durch die Standesämter, mit dem Ziel, den häufigen falschen Umgang mit erblindenden und blinden Kindern zu korrigieren, 1890 und 1895/96; Berichte der Bürgermeistereien an den Landrat, betreffend die Anzahl der Geburten in den Jahren 1887-1889, 1890; unausgefüllte Nachweisformulare über die Zahl der blinden Kinder zwischen acht und sechzehn Jahren sowie deren katholische, evangelische oder jüdische Konfession, die Art des Unterrichts, den sie eventuell erhalten, und die Zahl der ganz oder vorwiegend für ihre Bedürfnisse tätigen Lehrer, [1874]; unausgefüllte Nachweisformulare über die Zahl der taubstummen Kinder zwischen acht und sechzehn Jahren sowie deren katholische, evangelische oder jüdische Konfession, die Art des Unterrichts, den sie eventuell erhalten, und die Zahl der ganz oder vorwiegend für ihre Bedürfnisse tätigen Lehrer, [1874]; Schriftwechsel anlässlich der Anweisung der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, eine nach Geschlecht und Alter sortierte Aufstellung der Blinden im Kreis einzureichen, 1843; tabellarische Aufstellung der Blinden im Kreis Schleiden, nach Bürgermeisterei, Geschlecht und Alter sowie gelegentlichen Angaben zu den Verhältnissen der Eltern, 1843; Schriftwechsel anlässlich der Anweisung der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, angesichts der voraussichtlichen Aufspaltung der rheinischen Blindenanstalt nach Konfessionen eine nach Konfessionen und Geschlechtern geordnete Aufstellung der blinden Kinder zwischen einem und sechzehn Jahren einzureichen, 1858; Listen der blinden Kinder des Kreises Schleiden bzw. der einzelnen Bürgermeistereien, mit Angaben zu den Eltern, zum Wohnort, zum Alter und zu den Vermögensverhältnissen der Eltern, 1858; Schriftwechsel, betreffend die Erfassung der blinden und taubstummen Kinder im Kreis für statistische Zwecke, 1874; Nachweisformulare mit Angaben über die Zahl der taubstummen Kinder zwischen acht und sechzehn Jahren im Kreis Schleiden bzw. in dessen Bürgermeistereien sowie deren katholische, evangelische oder jüdische Konfession, die Art des Unterrichts, den sie eventuell erhalten, und die Zahl der ganz oder vorwiegend für ihre Bedürfnisse tätigen Lehrer, 1874; Nachweisformular mit Angaben über die Zahl der blinden Kinder zwischen acht und sechzehn Jahren im Kreis Schleiden bzw. in dessen Bürgermeistereien sowie deren katholische, evangelische oder jüdische Konfession, die Art des Unterrichts, den sie eventuell erhalten, und die Zahl der ganz oder vorwiegend für ihre Bedürfnisse tätigen Lehrer, 1874; Schriftwechsel, betreffend die Erfassung der maximal vierzig Jahre alten Blinden in der Rheinprovinz, 1882; Aufstellung über die maximal vierzig Jahre alten Blinden im Kreis Schleiden, mit Angaben zu Wohnort/Bürgermeisterei, Geburtsdatum, Religion, Eltern, Stand und Vermögensverhältnissen der Eltern, Zeit und Grad der Erblindung, körperlicher und geistiger Verfassung, eventuellen Schulunterricht, 1882; Schriftwechsel anlässlich der Anweisung der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, eine Aufstellung aller zwischen 1882-1886 geborenen blinden Kinder sowie aller in diesem Zeitraum erblindeten Personen im Alter von bis zu vierzig Jahren einzureichen, 1887.
Darin: Bericht über die Wirksamkeit und Lage der Elisabeth-Stiftung für Blinden-Unterricht in der Rheinprovinz bis zum Schlusse des Jahres 1861, Düren 1862; Jahresbericht über die Rheinische Provinzial-Blindenanstalt zu Düren für das Schuljahr 1867/68, Düren, 1868; Prospectus der Rheinischen Provinzial-Blinden-Anstalt (Elisabeth-Stiftung) zu Düren, Düren 1872.

Umfang : 7cm (Gesamtumfang beider Teilakten)



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1822-1894
Permalink der Verzeichnungseinheit

Erfassung und Unterricht von Taubstummen, ferner von Blinden

Altsignatur : Landratsamt Schleiden Nr. 38

Aktenzeichen : 28 Nr. 54

Enthält: Mitteilungen der Bürgermeister des Kreises Gemünd an den Landrat über Anzahl und persönliche Verhältnisse der Taubstummen (Name, Alter, Stand, Wohnort, Eltern, Verlust der Sprache bzw. des Gehörs von Geburt an oder später) in der jeweiligen Bürgermeisterei, oft in tabellarischer Form, 1822-1825, 1835, 1838, 1847 und 1849; tabellarisches Verzeichnis der Ende 1828 im Kreis Gemünd lebenden Taubstummen (geordnet nach Altersgruppen und Geschlecht), mit dazu gehörigem Schriftwechsel zwischen dem Landrat und der Bezirksregierung Aachen, 1829; tabellarisches Verzeichnis der Ende 1837 im Kreis Schleiden lebenden Taubstummen (geordnet nach Altersgruppen und Geschlecht), 1838; Schriftwechsel, betreffend die Besetzung einer Freistelle in der Taubstummen-Lehranstalt in Köln durch Einwohner des Kreises Schleiden, 1840, 1843-1845, 1848, 1852, 1866 und 1873/74; Schriftwechsel, betreffend die Aufnahme Taubstummer aus dem Kreis Schleiden in die Taubstummen-Schule in Kempen, 1840-1842, 1846 und 1848-1855; Schriftwechsel, betreffend die Ermittlung der Identität einer taubstummen Frau, 1840/41; tabellarisches Verzeichnis der am Ende der Jahre 1840, 1843, 1846, 1847, 1849 im Kreis Schleiden lebenden Taubstummen (geordnet nach Altersgruppen und Geschlecht), 1841, 1845, 1847, 1849 und 1850; Schriftwechsel, die Erfassung der im Kreis Schleiden lebenden taubstummen Kinder betreffend, 1851-1854,1866, 1871 und 1873/74; tabellarisches Verzeichnis der 1852 im Kreis Schleiden lebenden taubstummen Kinder, 1853; Schriftwechsel, betreffend die Aufnahme Taubstummer aus dem Kreis Schleiden in die Taubstummen-Schulen in Brühl und Neuwied, 1854/55; Schriftwechsel, betreffend die Aufnahme Taubstummer aus dem Kreis Schleiden in die Taubstummen-Anstalt in Aachen, 1864/65, 1869 und 1871-1874; Schriftwechsel, betreffend die Erfassung der Taubstummen und Blinden in der Rheinprovinz für statistische und wissenschaftliche Zwecke, 1868; tabellarische Verzeichnisse der im Kreis Schleiden bzw. in dessen einzelnen Bürgermeistereien lebenden Taubstummen und Blinden, 1868; tabellarische Verzeichnisse der bei der Volkszählung am 3.12.1867 im Kreis Schleiden bzw. in dessen einzelnen Bürgermeistereien lebenden Taubstummen und Blinden (nach Bürgermeisterei, Geschlecht und Altersgruppe), 1868; Schriftwechsel, betreffend den Beitrag der Bürgermeistereien zur Finanzierung der Taubstummen-Anstalten im Jahr 1873, 1874; Schriftwechsel, betreffend die statistische Erfassung der noch des Unterrichts bedürftigen taubstummen Kinder in der Rheinprovinz im Alter von sieben bis fünfzehn Jahren, mit tabellarischen Verzeichnissen für den Kreis Schleiden und einzelne Bürgermeistereien, 1878; Schriftwechsel, betreffend die Gewährung einer Prämie die Ausbildung der taubstummen Katharina Thelen aus Tondorf bzw. der taubstummen Anna Zimmermann aus Eiserfey zur Näherin, 1890 bzw. 1894.

Umfang : 6cm



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1870-1890
Permalink der Verzeichnungseinheit

Elementarlehrer-Witwen- und Waisenkasse

Altsignatur : Landratsamt Schleiden Nr. 39

Aktenzeichen : 28 Nr. 21

Enthält: Schriftwechsel, die Einrichtung einer Elementarlehrer-Witwen- und Waisenkasse für den Regierungsbezirk Aachen betreffend, 1870; Schriftwechsel, die Beiträge zur Witwen- und Waisenkasse betreffend, 1870 und 1873/74; Etat der Witwen- und Waisenkasse für den Kreis Schleiden, 1871; Protokolle der Sitzungen des Vorstands der Witwen- und Waisenkasse des Kreises Schleiden, 1870 und 1873; Verzeichnisse der Witwen und Waisen, erstellt von den Bürgermeistereien des Kreises Schleiden für die Anlegung eines Witwen- und Waisenbuches für die Witwen- und Waisenkasse des Regierungsbezirks Aachen, mit daran anknüpfendem Schriftwechsel, 1870/71; Zusammenstellung der bisherigen Geschäftsergebnisse bei der Elementarlehrer-Witwen- und Waisenkasse im Regierungsbezirk Aachen, Kreis Schleiden, 1870; Schriftwechsel, betreffend die Verzögerung der Einzahlung der Beiträge der Kreis-Vereinskasse zur Witwen- und Waisenkasse des Regierungsbezirks Aachen, 1872 und 1873; Schriftwechsel, betreffend die Erfassung der außerordentlichen Mitglieder der Elementarlehrer-Witwen- und Waisenkasse, 1872; tabellarische Zusammenstellungen der bisherigen Geschäftsergebnisse bei der Elementarlehrer-Witwen- und Waisenkassen der Bürgermeistereien des Kreises Schleiden sowie des Kreises insgesamt, 1872; Schriftverkehr, betreffend Eintragungen ins Grundbuch der Elementarlehrer-Witwen- und Waisenkasse, 1872; Verzeichnisse der in den einzelnen Bürgermeistereien sowie im Kreis insgesamt vorhandenen Schulen, Schulklassen und Lehrer, 1873; Mitteilungen der Bürgermeistereien an den Landrat einerseits über das Vorhandensein von Lehrer, die eine zweite oder dritte Ehe eingegangen sind sowie andererseits über das Vorhandensein von Lehrern im Ruhestand, 1873; Schriftwechsel anlässlich der Anweisung des Ministeriums für geistliche-, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten, eine Aufstellung anzufertigen über die Anzahl der Mitglieder der Elementarlehrer-Witwen- und Waisenkasse, der Lehrerstellen und Lehrer, der Pensionen beziehenden Elementarlehrer-Witwen und Waisen, über die Höhe der Pensionen und deren jährliche Summe und die finanziellen Verhältnisse der Witwen- und Waisenkassen, mit tabellarischen Verzeichnissen dieser Daten für den Kreis Schleiden und dessen Bürgermeistereien, 1873; Schriftwechsel, betreffend die vom Ministerium für geistliche-, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten angeregte Erhöhung der Pensionen für die Witwen und Waisen von Elementarschullehrern, 1873; Weisung der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, gegen die Mitgleider der Witwen- und Waisenkasse Vent und von der Loo wegen nicht gezahlter Beiträge das Zwangsverfahren einzuleiten, 1873; Auszug aus der Verhandlung über die Rechnung der Elementarlehrer-Witwen- und Waisenkasse des Regierungsbezirks Aachen, mit daran anknüpfendem Schriftwechsel, 1873; Weisung der Bezirksregierung Aachen an die Provinzial-Instituten- und Kommunalkasse in Aachen, der Witwe des Lehrers Theodor Schloesser aus Keldenich eine Pension zu zahlen, 1874; Aufforderung der Bezirksregierung Aachen an die Lehrer, eine Elementarlehrer-Sterbekasse einzurichten, wie sie im Regierungsbezirk Frankfurt a. d. O. eingerichtet worden ist, 1874; Schriftwechsel, die Neuwahl des dreiköpfigen Vorstands der Elementarlehrer-Witwen- und Waisenkasse betreffend, 1875; Schriftwechsel, betreffend die vom Ministerium für geistliche-, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten angeforderte Erfassung der Lehrerstellen und Pensionsberechtigten der Elementarlehrer-Witwen- und Waisenkassen, mit tabellarischer Übersicht für den Kreis Schleiden und dessen Bürgermeistereien, 1876/77.
Darin: Witwen- und Waisenbuch der Elementarlehrer-Witwen- und Waisenkasse des Kreises Schleiden, 1870-1890.

Umfang : 5cm



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